Wie Du mir

Es ist dunkel. Ich kann dich nicht sehen. Aber ich höre deinen Atem. Und ich kann dich riechen, ich rieche deine warme Haut und ich rieche deine Erregung, deinen süßen Saft, der schon jetzt dein Höschen naß werden lässt. Ich strecke meine Hand aus und berühre ganz sacht deinen Nacken. Ich kann spüren, wie du unter meiner Berührung erzitterst und du hältst für einen Augenblick die Luft an. Langsam streiche ich mit dem Zeigefinger deine Wange entlang, fahre zärtlich über deine Lippen und während ich meine andere Hand behutsam um deine Hüfte lege und dich ein Stück zu mir heranziehe, fahre ich damit fort, dein Gesicht zu streicheln. Ich kann deinen Atem jetzt auf meiner Haut spüren, mir läuft ein wohliger Schauer den Rücken hinunter. Du beugst dich zu mir vor und ich genieße einen Augenblick lang deine pure Nähe, deine Wärme, deinen Duft, dies alles berauscht mich. Dann treffe unsere Lippen aufeinander, ganz zart zuerst, fast zögernd und ich habe Gänsehaut am ganzen Körper, bis wir ganz langsam ineinander sinken und unsere Küsse tiefer, wilder werden. Ich spüre, wie sich deine Brüste unter dem Hemd fordernd führe und dann eine Kerze anzünde. Du schaust mich skeptisch an, deshalb sage ich: “Ich will dir zusehen.” Du scheinst nicht so recht zu wissen, darum beuge ich mich zu dir und gebe dir einen sehr zärtlichen Kuß, dabei nehme ich deine Hände und führe sie zu deinen Brüsten und fahre mit ihnen über deine Brustwarzen, die so aussehen, als würden sie den Stoff deines Hemdes jeden Augenblick durchstechen. Du stöhnst genüsslich auf, dein Rücken beugt sich und dein Schoß reckt sich mir entgegen. Ich führe deine Hände noch einmal über deine Brüste, dann lasse ich sie los. Aber mehr Ermutigung brauchst du auch gar nicht mehr, du beginnst nun selbst, deine Brüste zu drücken und streicheln, dein Atem wird schwerer, dein Stöhnen lauter. Ich bin von dem Anblick völlig hin und weg und es fällt mir verdammt schwer, meine Hände bei mir zu behalten. Fasziniert schaue ich zu, wie du beginnst, dein Hemd aufzuknöpfen und langsam abzustreifen. Deine Augen sind fest geschlossen, und du ziehst scharf die Luft ein, als du auch den BH ausziehst und mit den an mich schmiegen. Deine Hände fahren unter mein T- Shirt. Aber ich möchte dich noch ein bisschen quälen. Ich senke meinen Kopf und lasse meinen Atem deinen Nacken streicheln, um schließlich sanft in dein Ohrläppchen zu beißen. Du reibst deinen Oberkörper noch stärker gegen mich und flüsterst mir ins Ohr: “Wenn du mich jetzt nicht sofort ausziehst, werde ich gezwungen sein, es mir selber zu machen!” Deine Worte bringen mich fast um den Verstand und ich würde mich am liebsten auf dich stürzen. Doch es gelingt mir irgendwie, mich zu beherrschen. “Das will ich sehen”, hauche ich dir ins Ohr. Du scheinst erst nicht zu begreifen, dass ich es ernst meine, erst als ich mich langsam von dir löse, dich hinüber zur Couch deiner Hose und du reißt sie so schnell wie möglich runter. Dein Höschen ist klitschnaß, man könnte es auswringen und der Geruch deiner Lust steigt mir wie eine Droge in die Nase. Du streifst dir auch das Höschen ab und deine Hand gleitet hinunter zu der geschwollenen Nässe zwischen deinen Schenkeln. Dein Stöhnen ist jetzt sehr laut, dein Rücken vor Lust durchgebogen, du stemmst die Fersen in den Boden. Deine Finger beginnen zu reiben. Du spielst ganz sachte mit deiner Klitoris. Mein Gott, bist du nass. Ich kann es nicht glauben, dein atemberaubender Körper im Kerzenlicht, dein lustverzerrter Gesichtsausdruck, deine eigene Hand, die zwischen deinen Beinen mit dir selbst spielt. Dein Becken bewegt sich immer stärker, du scheinst dem Höhepunkt schon sehr nahe zu sein, doch plötzlich öffnest du wieder die Augen und siehst mich fast flehend an. “Liebster, ich will deine Zunge spüren…bitte.” Wie könnte ich da widerstehen. Ich gebe dir einen langen Kuß, dann knie ich mich zwischen deine Beine. Ich senke den kopf und presse meine Fingern über die nackten Brustwarzen streifst, die hart sind wie Steine. Dein Becken beginnt, lustvoll zu kreisen, als du deine brüste weiterdrückst und dich selbst in die Brustwarzen kneifst. Du öffnest die Augen und schaust mich an, deine Augen glänzen im Kerzenlicht, deine Wangen glühen rot. Ein Stöhnen entweicht deiner Kehle. Für einen Augenblick scheint dir das ganze unangenehm zu sein, doch ich beuge mich wieder vor, küsse dich und flüstere: “Ich liebe Dich.” Dein Anblick erregt mich so sehr, dass ich es fast nicht schaffe, mich wieder zurückzulehnen, um dieses Schauspiel weiter zu genießen. Als du siehst, dass ich dich noch immer nicht von deinen Qualen erlösen will, gleiten deine Hände zu Langsam wird dein Atem wieder ruhiger. Du schaust mich an. Meine eigene Erregung muß mir ins Gesicht geschrieben stehen. “So, und jetzt bist du dran.” Deine Stimme lässt keinen Widerspruch zu, ich werde auch keinen geben. Du stehst von der Couch auf, siehst mir tief in die Augen und befiehlst: “Zieh dich aus.” Ich gehorche natürlich und bald stehe ich nackt vor dir. Plötzlich hast du eine Augenbinde in der Hand. Bevor ich protestieren kann, hast du mir damit die Augen verbunden, so dass du mich jetzt sehen kannst, ich dich wiederum nicht. Ich will etwas sagen aber du legst mir einen Finger auf die Lippen und sagst: “Psst, sonst muß ich dich knebeln.” Ich frage mich ob das ein Scherz war. Du schiebst mich rückwärts zu einem Stuhl. “Setz dich.” Wieder gehorche ich. Dann spüre ich auf einmal ein Seil an meinem Handgelenk und kurze Zeit später hast du mich an Armen und Beinen an den Stuhl gefesselt. “Na, was glaubst du, was ich jetzt mit dir anstellen werde?” fragst du und mir wird plötzlich klar, dass ich Lippen auf deine Schamlippen. Alles ist naß und ich lecke alles auf, ich trinke dich aus. Du stöhnst laut auf, als meine Zunge über deine Klitoris streicht, ganz langsam. Ich greife nach oben und nehme deine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, während meine Zunge ihr Spiel fortsetzt. Es ist zu viel für dich. Schon nach wenigen Augenblicken beginnt dein ganzer Körper zu zucken, deine Schenkel pressen sich fest um meinen Kopf und du bist plötzlich ganz still. Ich lecke weiter, bis du “genug” sagst, fast etwas traurig, dass es schon vorbei ist, denn an diesem wohlduftenden Ort würde ich am liebsten Stunden verbringen. Brustwarzen, dann gleiten sie tiefer. Plötzlich spüre ich deinen Atem auf meinen Hoden, ich glaube, ich halte es nicht mehr aus. Als deine Hand sich um meinen Penis legt, stöhne ich auf. “Oh Liebste.. bitte.. bitte… “Du sollst doch still sein.” Deine Stimme klingt spielerisch verärgert. “Dann muß ich dich halt doch knebeln, du hast es so gewollt.” Für einen Augenblick bist du verschwunden, dann sagst du:” Mach den Mund auf!” Ich zögere. “Mach den Mund auf oder ich mache nicht weiter.” Was bleibt mir anderes übrig. Ich öffne den Mund und prompt schiebst du mir ein Stück Stoff in den Mund, ein sehr nasses und wohlschmeckendes Stück Stoff – es ist dein Höschen. Du bindest es mit einer Schnur um meinen Kopf fest und sagst: “Jetzt kann ich dich in Ruhe weiterquälen. Deine Hände streicheln meine Schenkel, dein Atem ist zwischen meinen Beinen. Du kitzelst meine Hoden mit der Zunge, dann gleitet sie höher. Ich könnte schreien, doch der wohlschmeckende Knebel verhindert dies. dir völlig ausgeliefert bin, dass du wirklich alles mit mir tun kannst. Aber das steigert meine Erregung nur noch. “Ich weiß nicht aber ich werde gleich platzen, wenn du es nicht bald machst.” “Ach so, du bist ungeduldig?” Du lehnst dich zu mir runter, lässt deine Brüste über mein Gesicht streifen. Dein Mund ist ganz nah an meinem Ohr. “Du wirst mich noch anflehen, kommen zu dürfen.” Bei diesen Worten läuft mir wieder ein Schauer den Rücken hinunter. Gleichzeitig fahren deine Hände ganz sanft über mein Gesicht, meinen Hals entlang und zu meiner Brust. Ich atme scharf ein, als du meine Brustwarzen zwischen die Finger nimmst und zukneifst. Ich glaube, ich war noch nie so geil. Deine Hände spielen eine Weile mit meinen Dann greifst du meinen Penis mit einer Hand am unteren Ende und deine Lippen umschließen die Eichel. Dann nimmst du ihn ganz in den Mund und bewegst den Kopf auf und ab. Oh Gott, wenn du das lange machst, wird es mir gleich kommen, das fühlt sich so gut an. Mein ganzer Körper ist angespannt bis zum zerreißen. Doch plötzlich hörst du auf. “Willst du jetzt kommen?” fragst du. Ich nicke eifrig. “Ich weiß nicht so recht, mir macht das großen Spaß.” Ich könnte verzweifeln, ich bin völlig fertig. Doch dann packst du meinen Penis wieder mit einer Hand, hältst ihn aufrecht, dann schließt sich dein Mund wieder darüber und du machst ihn naß und glitschig, dann nimmst du ihn wieder aus dem Mund und umschließt ihn fest auch mit der anderen Hand. Einen Augenblick lässt du mich noch warten, dann beginnt die zweite Hand, fest und schnell auf und ab zu fahren. Ich bäume mich auf, weiß das ich das nicht lange aushalte. Dein Griff wird noch fester, du machst noch schneller und dann kommt es mir so gewaltig, dass ich daran zweifle, ob ich es überlebe. Später liegen wir engumschlungen und glücklich beieinander. “Ich liebe Dich” sind unsere letzten Worte, bevor wir einschlummern.



Die Bisex Familie

Wir sind eine recht große Familie, mein Mann Norbert (49) und ich (Maria, 39) haben 3 Kinder: 2 Söhne, Hannes (15) und Oliver (14) und eine Tochter Emilia (12). Mein Mann und ich sind beide mit Inzest aufgewachsen und beide bisexuell (mein erstes Mal erlebte ich mit meinem Bruder). Kurz nach dem zwölften Geburtstag von Emilia sprach ich mit Norbert darüber wie wir unseren Nachwuchs in das Sexualleben einführen können. Doch unsere Söhne sollten uns da überraschend entgegen kommen. Ich war einen Samstag Morgen zum Einkaufen unterwegs, während mein Mann mit unserer Tochter Emilia bei einer Sportveranstaltung war, Emilia spielte Hockey. Auf halbem Wege merkte ich, dass ich mein Handy vergessen hatte und kehrte um, um es zu holen. Als ich, zu Hause angekommen, auf das Wohnzimmer zuging hörte ich verschiedene Stimmen stöhnen, einigen schienen vom Fernseher zu kommen. Zwei dieser Stimmen klangen allerdings sehr nach meinen beiden Söhnen Hannes und Oliver. Ich stieß die Wohnzimmertür vorsichtig auf und traute meinen Augen nicht: Hannes und Oliver lagen in der 69’er Stellung auf dem Wohnzimmerteppich und besorgten es sich gegenseitig mit der Hand. In dem Moment, als ich das Wohnzimmer betrat hielten beide inne, wandten sich mir zu, beide mit knallrotem Gesicht. „Mom, wir…“ stammelten beide im Chor. „Schon gut“ sagte ich, wir sollten uns mal unterhalten, heute Abend beim Essen zusammen mit Papa und Emilia. „Aber, …“ fing Oliver einen Satz an, „Keine Sorge es gibt keinen Ärger, und jetzt muss ich los, sonst gibt’s am Wochenende nichts zu essen.“ sagte ich, nahm mein Handy vom Couchtisch und verließ das Haus zum Einkaufen. Als wir alle beim Abendessen gemeinsam am Tisch saßen, merkte man Oliver und Hannes an, dass Sie gespannt waren wie Flitzebogen, sie rutschten nervös auf Ihren Stühlen hin und her. Als alle mit dem Essen fertig waren nickte ich Norbert zu, damit er anfing mit den Kindern zu reden (ich hatte ihm bereits beim Kochen erzählt, was zwischen den beiden Jungen vorgefallen war). Norbert räusperte sich einmal lautstark und begann „Also, Mutter und ich haben festgestellt, dass ihr alle schon Interesse an Sex zeigt. Emilia errötete. „Ja, auch Du mein Engel und du musst dich nicht dafür schämen Sex ist etwas schönes.“ sagte ich lächelnd zu Ihr. „Eure Mutter und ich werden euch in alle möglichen Sexualpraktiken einweihen, wenn Ihr es wollt.“ fuhr Norbert fort „Ich schlage vor, dass wir den Tisch abräumen und die Küche sauber machen, und dann treffen wir uns im Schlafzimmer, nackt“ fügte er hinzu. „Noch Fragen? Gut, dann los.“. Zehn Minuten nach dem die Küche aufgeräumt war trafen wir uns alle splitternackt im Schlafzimmer. „Setzt oder legt euch alle auf das Bett“ gab Norbert die erste Anweisung. „Wir fangen mit den Händen an.“ fuhr er fort. „Emilia spreize die Beine ganz weit“ sagte Norbert zu Emilia, die bereits lag. „So, jetzt werde ich dich streicheln, es wird dir gefallen.“ sagte ich beruhigend zu Emilia, die schon anfing nervös zu werden. Zärtlich streichelte ich Ihre kleinen Brüste, die noch eher Brustansätze waren, als fertige Brüste. Langsam arbeitete meine Hand sich weiter runter, bis ich bei Ihren Innenschenkeln angelangt war, von dort arbeitete ich mich Richtung Emilias Lustpunkt vor. „Mmmmmh…“ stöhnte Emilia, als ich das erste Mal Ihre Klitoris berührte. Ich begann rhythmisch ihre Muschi und Ihren Kitzler zu streicheln. „Ohhhhh, das ist besser als sich selber zu streicheln“ stöhnte Sie. „So und jetzt streichelst du mal mich“ sagte ich zu Emilia und legte mich mit gespreizten Beinen auf das Bett. „Oh man, ist das geil“ murmelte Oliver und sowohl er, sein Bruder als auch Norbet hatten eine gewaltige Erektion und alle drei fingen an sich gegenseitig den Penis zu streicheln. Emilia fing nun an meinen Körper zu erkunden und auch ich wurde immer geiler. Nachdem sie sich mit Ihrer Hand zu meine Muschi runtergetastet hatte und diese eine Weile gekonnt streichelte beugte sich Emilia runter und fing an mir die Muschi zu lecken. „Ich wusste gar nicht, dass du so etwas schon kennst und kannst“ stöhnte ich. „Habe ich mit Beate aus dem Hockey-Team schon öfter gemacht, das ist wirklich schön.“ antwortete Emilia. „Wow, Emmy hat schon Erfahrung.“ stöhnte Hannes, während Oliver Ihm den Schwanz massierte. Emilia war so gut, dass mich schon bald der erste Orgasmus des Abends durchzuckte, ich stöhnte lustvoll. „Jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen, leg’ dich wieder breitbeining hin.“ sagte ich, immer noch im Lustrausch, zu meiner Tochter. Ich begann Sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, zu erst ihre noch zierlichen Brustwarzen und dann ihr Lustzentrum, ihren Kitzler. Emilia wand sich unter Stöhnen und bekam nach kurzer Zeit einen Orgasmus.“ So jetzt sind die Männer dran“ sagte ich zu Emilia und beugte mich über Norberts bestes Stück und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. „Ohhhh, na endlich“ stöhnte Norbert. „Das selbe machst Du jetzt mit Oliver“ sagte ich zu Emilia, „Und du, Oliver, machst dasselbe bei deinem Bruder.“ Gab ich weiter Anweisung. „Und Hannes, du kümmerst Dich um die Fotze deiner Mutter.“ ergänzte Norbert. Und so hörte man im Schlafzimmer eine Gemisch aus Schlecken und Stöhnen. Ich blies Norbert nach allen Regeln der Kunst, Emilia machte es sehr gut nach und Oliver verwöhnte seinen Bruder mit dem Mund. „Du hast eine flinke Zunge“ stöhnte ich zu Hannes rüber. Ich nahm Norberts Schwanz kurz aus dem Mund um Emilia und Oliver zu sagen, dass das Zeug, das gleich bei den Männern rauskommt einfach runterschlucken sollen. Das das geil sei und niemanden weht tut oder umbringen würde. Oliver kam zu erst und Emilia versuchte alles zu schlucken, aber ein Teil ergoss sich aus Ihrem Mundwinkel auf das Bett. Norbert war als nächster dran. Ich schluckte das Sperma routiniert herunter. Hannes kam als letzte und Oliver schaffte es auf Anhieb alles zu schlucken. Wir mischten uns neu und es ging von vorne los. Hannes und Emilia verwöhnten sich in der 69’er Stellung. Norbert blies den Schwanz von Oliver, und der leckte mich, während ich wieder Norbert einen blies. Nach dem wieder alle zum Orgasmus gekommen waren. Verkündete Norbert „So das war Oral-Verkehr, alles was man mit dem Mund macht, ich wart gut und hattet hoffentlich auch Spaß dabei.“. „Und wie“ antworteten die Kinder nacheinander, noch ganz außer Atem. „Morgen kommt der zweite Teil dran. Am nächsten Tag sollte es aber nicht bis zum Abend dauern, bis einige von uns wieder sexuell aktiv wurden. Emilia wollte am morgens gemeinsam mit mir Duschen. Ich konnte mir schon denken warum. Also hüpften wir beide zuerst unter die Dusche während die Männer noch schliefen. Zuerst nahm ich sie in den Arm und küsste sie auf den Mund, mit der Zunge drang ich dann in ihren Mund eine und spielte mit Ihrer Zunge, sie kannte und mochte auch dieses schon. Dann arbeitete ich mich zärtlich küssender weise an ihrem Körper herunter bis ich vor ihr kniet und Ihre Fotze mir der Zunge bearbeitete, praktischerweise gibt es in unserer Dusche einen Sims auf dem man sich raufsetzen kann. Ich fing gerade an Emilias Muschi zu lecken, als sie sagte „Moment, ich muss mal auf Toilette.“. „Das kannst Du auch hier machen, ich mag so etwas“ sagte ich. „Mach’ in Mamas Mund, Mutti steht auf so etwas.“ heizte ich sie an. Ich öffnete meinen Mund und positionierte ihn vor Pissloch. Nach einiger Zeit schaffte Emilia es sich zu entspannen und ihr Urin ergoss sich ein meine Mund. Ich schluckte gierig und schaffte es das meiste bei mir zu behalten. Als Emilia fertig war machte ich ihr Fötzchen mit der Zunge sauber und bescherte ihr auf diese Weise einen Orgasmus. „Möchtest Du jetzt mal Mamas Pisse probieren?“ fragte ich sie. „Klar, ich bin neugierig und für alles offen“ kam die prompte Antwort und Emilia kniete sich hin, so dass sie Ihren Mund vor meiner Scheide platzieren konnte. Dann ließ ich meinen Urin laufen und pisste meiner Tochter in den Mund, sie schluckte einen Teil, schaffte aber natürlich noch nicht alles.“ Nächstes Mal hast Du vielleicht noch ein paar Helfer“ sagte ich lächelnd zu meiner Tochter. Der Tag neigte sich dem Ende und es wurde Abend, noch nie hatten alle so schnell aufgegessen. Nach dem wir die Küche wieder etwas hergerichtet hatten und einer kurzen Pause traf man sich wieder nackt im Schlafzimmer. „So heute Abend lernt ihr richtig zu vögeln.“ eröffnete Norbert diesen Abend. „Als erstes werdet Ihr beiden eure Mutter ficken“ sagte Norbert zu Oliver und Hannes. Ich legte mich breitbeinig hin und Norbert wies Oliver an mir die Fotze zu lecken um mich heiß zu machen, was ihm auch ohne Umstände gelang. „So jetzt knie dich vor deine Mutter und setzte deinen Schwanz an Ihr Lustloch an.“ Gab Norbert Anweisung und ich zog die Beine etwas an, damit Oliver es leichter hatte. Er kniete sich wie angewiesen vor mich und dann spürte ich seine Schwanzspitze an meiner Lustöffnung. „Jetzt lege dich auf deine Mutter und führe dabei deinen Penis in Ihre Scheide ein. Da sein Penis stand wie eine eins klappte die auf Anhieb und ich spürte zum ersten Mal den Penis meines 13-jährigen Sohnes. „Oh, fühlt sich das gut an, ist das gut“ stöhnte Oliver. „Das ist also ficken“ sagte er und fing an sich langsam auf und ab zu bewegen, ehe ihn Nobert dazu auffordern konnte. „So Hannes, du machst es jetzt genauso mit deiner Schwester. Du solltest allerdings das hier benutzen“ dirigierte Norbert weiter und hielt Hannes ein Kondom hin. „Emilia nimmt noch nicht die Pille, aber in 4, oder spätestens 6 Wochen sollte das behoben sein.“ erklärte er. „Klar!“ sagte Hannes, dem bei dem Gedanken seine kleine Schwester zu ficken schon das Wasser im Mund zusammen lief. „Du musst nicht mehr allzu vorsichtig sein, ich habe mein Loch schon ein paar Mal mit einer Kerze bearbeitet.“ beruhigte Emilia ihren Bruder. Hannes nahm das Kondom und etwas unsicher, aber erfolgreich rollte er es über seinen Penis, während sein Bruder und ich, seine Mutter, schon voll im Gange waren. Hannes kniete sich vor seine Schwester und führte vorsichtig seinen Penis in Ihrer Scheide ein, was sie mit einem Stöhnen quittierte. „Endlich ein Schwanz in meiner Muschi“ stöhnte sie. Neben Ihnen waren mein Sohn Oliver und ich schon fast so weit. „Mir kommt es gleich“ stöhnte Oliver, immer lauter werdend. „Ja los spritz mich voll, pump deine Mami voll mit deinem Sperma“ spornte ich ihn stöhnend an. Und dann ergoss Oliver sich mit einem lauten stöhnen in mir. „War das gut“ murmelte Oliver als sich sein Körper entspannte. Hannes war schon vorher so heiß gewesen, dass er sehr schnell kam. Emilia drückte Ihren Bruder zärtlich an sich als er kam. „So jetzt kommt Phase zwei des Abends“ verkündete Norbert. „Es gibt nämlich noch eine Körperöffnung die man zum Sex gebrauchen kann. Das gute daran ist, dass man diese Körperöffnung bei Mann und Frau findet.“ erklärte er. „Und außer dem lassen sich mit diesem Loch sehr schöne Stellungen kombinieren, wenn man mehr als zu zweit ist.“ berichtete er weiter. Mit diesen Worten legte er sich auf den Rücken und bat mich sich auf Ihn raufzusetzen und wusste natürlich was er meinte. Ich holte die Gleitcreme aus der Schublade und hockte mich über ihn, seinem Gesicht den Rücken zugewandt. Dann rieb ich seinen Schwanz mit Gleitcreme eine legte die Creme weg und ließ mich langsam sinken, so dass Schwanz langsam in mein Po-Loch eindrang. Mit der Hand führte ich Norberts Schwanz, so das er nicht abrutschen konnte. „Ahhh, ist das gut stöhnte ich als der Schwanz vollständig in meinem Arschloch eingedrungen war. Ich fing an mich gleichmäßig auf und abzubewegen. „Das meine Kinder ist Anal-Sex, man fickt in den Arsch.“ erklärte Norbert stöhnend. Ich ließ mich auf Norberts Schwanz niedersinken und winkte Hannes zu mir heran. „Jetzt will ich deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“ stöhnte ich. „Zwei Schwänze?“ fragte Hannes. „Ja, das nennt man Doppel-Penetration oder Sandwich-Sex“ erklärte ich erregt. Plötzlich begannen Hannes’ Augen zu leuchten. Er kniete sich vor mich und drang in meine Fotze ein. Mein ältester Sohn fickt meine Fotze während. Mein Mann mich in den Arsch fickt. Ich war im siebten Himmel. „Jetzt lass mich deinen Schwanz blasen“ rief ich Oliver zu der sich prompt entsprechend positionierte. Jetzt wurde ich von drei Schwänzen verwöhnt. Emilia, die bis jetzt schweigend zusah, hatte große Augen bekommen und rief begeistert „Darf ich auch mal probieren?“. „Na klar!“ bestätigte ich, nach dem ich Olivers Schwanz aus meinem Mund bugsiert hatte. Ich wies’ Hannes an abzulassen und stand auf mit einem Plopp gab mein Po-Loch Norberts Schwanz frei. „OK, Hannes leg’ du dich dieses Mal hin, du Emilia setzt dich mit dem Gesicht zu ihm auf Ihn rauf und nimmst seinen Schwanz in deine Fotze auf.“ gab Norbert Anleitung und Emilia ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Und setzte sich wie beschrieben auf Hannes. „Etwas mehr nach vorne beugen“ korrigierte Norbert. Ich griff mir das Gleit-Gel und rieb meinen Mittelfinger damit ein, den ich dann vorsichtig in Emilias Po-Loch einführte und dann rein und raus bewegte, dann nahm ich zwei Finger und Emilia Fing an zu stöhnen. Ich wies’ Oliver an sich hinter Emilia zu hocken und dieser Verstand. Und tat wie geheißen. Dann führte er sanft und vorsichtig seinen Penis in ihr Arschloch ein. „Das fühlt sich gut an, fast noch besser als eine Fotze“ jauchzte Oliver. Dann fingen Oliver und Hannes an sich in Emilia zu bewegen und fanden recht schnell zu einem gemeinsamen Rhythmus. Inzwischen hatte sich Norbert vor Emilia gekniet und ließ sich den Schwanz im Wechsel von Tochter und Sohn blasen und ich, die Mutter, massierte meine Tochter die Brüste. Das war geil wie in einem guten Pornofilm. Norbert kam dieses Mal zuerst zum Höhepunkt und Emilia und Hannes gierten mit der Zunge nach seinem Sperma. Dann pumpte Oliver seinen Saft in Emilias anale Lustgrotte und zog seinen Schwanz, um den ich mich sofort mit meinem Mund kümmerte, mit einem Schmatzer heraus. Schließlich kamen auch Emilia und Hannes laut stöhnend zum Höhepunkt. Ihrer Körper zuckten in hoher Ekstase. „Jetzt will ich noch Mal in den Arsch gefickt werden. Wer will?“ verkündete ich. „Ich!“ meldete Oliver sich sofort zu Wort. „Warte ich habe eine bessere Idee“ unterbrach Norbert. Ich werde deine Mutter in den Arsch ficken und du fickst mich in den Arsch. Ehe jemand etwas Weiteres sagen konnte lag Norbert schon hinter mir in der Löffelchen-Stellung und stecke seinen Schwanz gierig in mein anales Lustloch. Und fing an mich zu ficken. „Oh ja, ist das gut anal“ stöhnte ich, als mich sofort Lustgefühle überkamen. „Jetzt kommt Dein auftritt Oliver.“ wies sein Vater ihn an. Oliver rieb seinen Schwanz mit Gleit-Gel ein, legte sich hinter seinen Vater und führte seinen Schwanz ein. „Oh ist das geil, ficken und gefickt werden“ stöhnte Norbert. Bei diesem geilen Anblick, Vater fickt Mutter in den Arsch, Bruder fickt Vater in den Arsch, konnte Hannes nicht mehr an sich halten er schnappte sich das Gleit-Gel, rieb sich seinen Penis ein und legte sich hinter seinen Bruder, steckte ihm sein Schwanz vorsichtig in den Arsch und passte sich dem Rhythmus an. Ich sah meine Tochter Emilia an und sagte Ihr „Setz’ dich mit gespreizten Beinen vor mich, dann kann ich dich lecken.“ Das lies’ sie sich nicht zweimal sagen und positionierte sich so, dass ich ihre noch unbehaarte Muschi mit dem Mund erreichen konnte. Ich beugte mich ein klein wenig vor und bearbeitete mit meiner Zunge die Scheide meiner Tochter. Zeitweise fickte ich sie sprichwörtlich mit meiner Zunge. Die Männer kamen und entleerten sich einer nach dem anderen in das Arschloch in dem er gerade zu Gange war. Oliver pumpte stöhnend seinen Vater voll. Daraufhin entlud sich dieser in mein Arschloch und zu guter letzt spritzte Hannes zuckend seinem Bruder das Hinterteil voll. Zum Abschluss gaben Emilia und ich uns noch gegenseitig in der 69’er Position einen irren Abgang. Erschöpft lagen alle auf dem Bett. „Das war richtig gut, das sollten wir öfter machen!“ schlug Emilia vor. „Worauf du dich verlassen kannst“ sagten Oliver und Hannes grinsend im Chor. In zwei Wochen geht’s zu Großmutter und Großvater raus aufs Land. Da gibt’s dann noch ein paar neue Dinge zu lernen. „Ich finde es auf jeden Fall großartig, dass ihr sexuell so offen seid.“ lobte Norbert. „Wieso nicht, macht doch alles Spaß, wenn man richtig daran geführt wird.“ entgegnete Oliver. „Das nächst Mal will ich aber auch eine Frau in den Arsch ficken!“ rief Hannes und alle lachten……

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Besuch bei Onkel und Tante

Meine Tante und mein Onkel wohnten in einer anderen Stadt. Ab und zu holten sie mich zum Wochende zu sich zu Besuch, so auch diesmal. Wir kamen abends bei ihnen an, meine Tante war in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz gebannt hin. Mein Onkel fragte mich aufeinmal:”Macht Dich das heiß?” Es war nicht zu leugnen, den unter meinem Short sah man ganz deutlich meine Erregung, also bejahte ich seine Frage. Kurz darauf fragte er: ” Hast du schon sexuelle Erlebnisse gehabt ?.” Ich verneinte. Er glaubte mir nicht so recht und sagte:” Du hast bestimmt schon mal an Deinem Pimmel gespielt.” ” Ja das schon ” gab ich zur Antwort:” aber noch mit keinem Mädchen herumgefummelt.” Er grinste und sagte:” Du kannst ja mal die Tante anfassen. Am besten wenn sie eingeschlafen ist, sie schläft sehr fest und wacht bestimmt nicht auf.” Nun kam meine Tante aus der Küche und stellte das Essen auf den niedrigen Couchtisch. Sie trug einen kurzen Rock und als sie sich bückte konnte ich ihren Slip sehen, der sich etwas in ihre Poritze gezogen hatte. Es soh toll aus, denn sie hatte eine tolle Figur mit ihren 36 Jahren, schlank aber mit großen Brüsten. Unter ihrer Bluse konnte ich ihre schemenhaft ihre Brustwarzen sehen. Als wir dann ins Bett gingen, legte ich mich wie immer zwischen sie. Einschlafen konnte ich nicht denn ich hatte immer den anblick ihres Po`s vor Augen. Lange lag ich still bis sie eingeschlafen war. Leise macht ich die Nachttischlampe an, und zog vorsichtig das Bettlacken von ihr herunter. Sie lag auf dem Bauch und hatte nur einen winzigen durchsichtigen Slip an. Ich schob ihre Beine etwas auseinander, sodas ich mich dazwischen knien konnte. Nun legte ich meine Hände flach auf ihren Po und schob das Höschen über ihren Po zusammen. Es saß nun stramm wie ein Seil zwischen ihren Beinen und die Schamhaare lugten rechts und links heraus. Es war ein super geiler Anblick. Mit einer Hand fuhr ich ihre Poritze rauf und runter, mit der anderen spielte ich an meinem mittlerweile steif gewordenen Pimmel herum. Plötzlich wurde sie wach und sagte ganz verschlafen: ” Hans ( sie meinte meinen Onkel) ich bin müde, zieh mir das Höschen aus und lecke mich ein wenig damit ich wieder einschlafen kann.” Ganz erschrocken verharrte ich, denn ich dachte sie dreht sich jetzt herum und erwischt mich. Sie blieb aber auf dem Bauch liegen und ich tat was sie verlangte. Nun legte ich mich etwas tiefer auf den Bauch und drückte mein Gesicht auf ihren Po. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und zog sie etwas auseinander. Sie hatte ein traumhaftes Poloch, es war ganz glatt und leicht feucht. Da konnte ich nicht widerstehen und fuhr mit meiner Zunge über ihren Anus, es war ein sagenhaftes Gefühl. Eine Weile leckte ich um ihr Loch herum und plötzlich merkte ich wie es sich ein wenig öffnete, mutig versuchte ich meine Zunge etwas hereinzustecken. Meine Tante hob im Halbschlaf ihren Po etwas an und ich kam noch etwas tiefer hinein. Mein Schwanz war ganz hart und tat etwas weh weil ich darauf lag, also drehte ich mich mit meinem Unterkörper zur Seite ohne meine Zunge aus ihrem Hintern zu lassen und fing an zu wichsen. Plötzlich zuckte meine Tante mehrmals und stöhnte etwas. Da ich es mit der Angst bekam, das sie aufwachen könnte legte ich mich schnell neben sie, doch sie schnurrte nur und drehte sich herum sodaß mir ihr Po entgegen kam. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und mein Schwanz spritzte zwischen ihren Pobacken ab. Es lief über ihr Poloch zu ihrer Muschi herunter und ich verrieb es schnell damit es keine verräterischen Flecken im Bett gab. Am anderen Morgen, ich war unter der Dusche und spielte dabei etwas an meinem Schwanz herum hörte ich wie meine Tante zu meinem Onkel sagte:” Hans, das war ja fantastisch heute nacht, wie Du mir das Poloch ausgeleckt hast, und Du hast garnicht bemerkt das ich mir am Kitzler gespielt habe.” Mein Onkel lachte laut auf und sagte:” Es gibt immer etwas neues zu erleben.” Er hatte mich nicht verraten worüber ich ganz froh war. Bei seinem Lachausbruch verschüttete er seinen Kaffee über sein Hemd und er kam ganz schnell ins Badezimmer gelaufen. Vor Schreck war ich ganz erstarrt, aber er sagte nichts als er mich mit erregiertem Pimmel unter der Dusche stehen sah. Später, als meine Tante zum Einkaufen war, ging mein Onkel auch ins Bad zum Duschen. Er rief mich und bat mich ihm den Rücken einzuseifen. Also ging ich hin und sah zum erstenmal einen anderen Mann nackt. Er hatte einen dünneren Penis als ich, dafür war er aber sehr lang. Ich nahm die Seife und begann seinen Rücken einzuseifen, als er zu mir sagte:” traue Dich auch meinen Hintern einzuseifen.” Also fuhr ich mit meinen Händen über seinen Hintern. Es war ein komisches Gefühl einem Mann am Po zu berühren, nicht so schön wie bei meiner Tante, aber auch nicht ganz unangenehm. Er breitete seine Beine etwas auseinander und ich konnte seine dicken Eier sehen. Es reizte mich plötzlich sie anzufassen und ich tat es einfach. Sein Schwanz wurde aufeinmal immer länger aber nicht dicker. Mein Onkel bückte sich und sagte:” steck mir einen Finger in den Hintern.” Eigentlich wollte ich das garnicht tat es aber dann doch. Mein Finger fuhr ohne Probleme in seinen Hintern und ich schob ihn rein und raus, während er seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörte ich ein leises Lachen hinter mir, vor Schreck zog ich meinen finger wieder aus seinem Hintern heraus. Es war meine Tante, die vom Einkauf zurückgekommen ist und ich wurde knallrot. Sie sagte.” Du brauchst Dich nicht zu schämen und zu genieren, jeder Junge sollte mal diese Erfahrungen sammeln, macht es Dir denn Spaß.” Ich bejahte ihre Frage. Sie sagte:” ich sehe es denn Du hast ja einen Steifen unter Deinem Short.” Sie zog ihr Kleid aus und da war er wieder dieser klasse Anblick, sie trug diesmal wieder nur ein Nylonhöschen und einen durchsichtigen BH. Jetzt konnte ich ihre Brüste genau sehen, kleine Monde aber ganz dicke Nippel, die etwa einen cm hervorstanden. Sie zog mir nun meinen Short herunter und faßte meinen Schwanz an, obwohl ich ganz verlegen war und mich etwas schämte. Sie fragte mich während sie an meinem Schwanz rieb, ob ich schon mal mit einem Mädchen zusammen war. Durch ihr Wichsen wurde ich immer geiler und so sagte ich mutig: ” Nein, außer heute Nacht habe ich noch keine Frau berührt.” Sie war sehr erstaunt und sagte:” also warst Du das heute Nacht und nicht Dein Onkel, aber es hat mir sehr sehr gut gefallen und ich möchte das Du es nochmals machst, aber während ich wach bin.” Sie bückte sich herunter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und spielte mit Ihrer Zunge an ihm herum. Wie versteinert stand ich da, denn mit so einem wahnsinnig guten Gefühl hatte ich nicht gerechnet, und was wird mein Onkel dazu sagen das sie meinen Schwanz lutscht. Aber er sagte garnichts sondern ging um meine Tante herum und schob ihr Höschen, während sie gebückt dastand, zur Seite und faßte ihr an die Muschi. ” Du bist ja triefenaß vor Geilheit” sagte er nur. ” Ja, vögel mich von hinten während ich ihm den Schwanz lutsche.” sagte meine Tante und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Durch die Stoßbewegungen meines Onkels wurde sie vor und zurückgeschoben. Ich konnte nicht länger zurückhalten und spritzte plözlich in ihrem Mund ab. Sie schluckte alles herunter und mir wurde ganz komisch dabei, denn ich dachte nicht, das man es schlucken könnte. Ich bedauerte das es mir so schnell gekommen war, aber sie sagte:” das ist normal beim ersten mal wenn Du einen geblasen bekommst, schau uns ein wenig zu und spiele an meinen Brüsten.” Ich nahm also ihre Nippel die inzwischen ganz hart und 1 1/2 cm lang geworden sind, zwischen meine Lippen und lutschte daran herum. Nach ein paar Stößen kam auch mein Onkel, er spritzte in ihrer Muschi ab, dann zog er seinen Schwanz heraus. Der Samen lief etwas heraus und mein Onkel bückte sich um ihn aufzulecken. Es war komisch, einen Mann zu sehen der seinen Samen aufleckte und schluckte. Meine Tante lachte und sagte:” das ist gut für die Potenz und schmeckt auch noch, wenn Du es auch einmal probieren möchtest, werden wir heute abend weitermachen.” Ganz aufgeregt freute ich mich schon auf den Abend, vieleicht dürfte ich ja zum ersten mal eine Frau vögeln. Aber mein Onkel sagte zu meiner Tante:” Du bist ja garnicht auf Deine Kosten gekommen, weil ich so schnell abgespritzt habe, nur der Anblick, wie Du seinen Schwanz gelutscht hast während ich Dich vögelte war so geil das es so schnell bei mir gekommen ist. Gehe doch ins Schlafzimmer und ziehe Dein Spezialhöschen an.” Sie ging und holte ein schwarzes Höschen heraus und zeigte es mir. So etwas hatte ich noch nie gesehen; es hatte einen Pimmel eingebaut (jetzt weiss ich das man das Strapon nennt). Sie zog es bis an die Knie an und sagte zu mir:” nimm ihn in den Mund und mache ihn etwas feucht.” Das tat ich auch, es war ein seltsames Gefühl, aber fühlte sich gut an und ich lutschte ein wenig daran herum. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi und zeigte mir wie ich an ihrem Kitzler spielen sollte. Das tat ich auch und rieb ihren Kitzler, bis sie sich das Höschen ganz heraufzog und der Pimmel ganz in ihrer Muschi verschwand. Sie zog nun ihre Bluse und ihren Rock wieder an und stolzierte ohne das man etwas sah durch die Wohnung. Eine halbe Stunde lief sie durch die Wohnung, setzte sich und bückte sich auch mal und jauchzte immer wieder auf. Nachdem sie einen Orgasmus hatte durfte ich ihr den Slip ausziehen. Der Pimmel war ganz warm und feucht. ” Das hat gutgetan, und jetzt machen wir erstmal eine Pause” sagte meine Tante und fiel erschöpft auf das Sofa.

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Ausbilderin zum Sex gezwungen

Mein Name ist Frank und ich bin 21 Jahre alt. 1998 habe ich mein Abitur gemacht, seit 01.08.1999 bin ich Azubi bei einer Krankenkasse. Ich hatte bislang so gut wie gar keine Erfahrung, was Sex anging. Es ist nicht so, dass ich schlecht aussehe. Ich bin 178 gross, sehr sehr schlanke sportliche Figur, habe dunkelblonde Haare und auch sonst keine “Schönheitsfehler”. Bin also ein ganz normaler Typ. Allerdings extrem schüchtern. Daher auch die fehlende Erfahrung mit Mädels. Meine Erfahrung beschränkte sich bis dato ausschließlich auf Selbstbefriedigung. Traurig genug. Als ich dann meine Ausbildung begann (in der Geschäftsstelle gab es insgesamt nur 8 Mitarbeiter), bekam ich als Ausbilderin eine 36jährige Frau zugeteilt für die nächsten 3 Jahre. Sie sieht wirklich toll aus, ist so 166 gross, hat schulterlange schwarze gelockte Haare, eine nicht ganz schlanke, aber auch nicht zu üppige Figur und wunderschöne mittelgrosse Titten. Brillenträgerin. Verwitwet seit sechs Jahren und alleinlebend. Zu Beginn meiner Ausbildung war noch so vieles neu für mich (na klar, ist ja auch ganz normal), so dass die ersten Monate wie im Fluge vergingen. Ich arbeitete, machte Feierabend, arbeitete usw. Da die Ausbildung nicht gerade ganz einfach ist, verbringe ich die meisten Wochenenden mit lernen. Nach einem halben Jahr vielen mir dann erst die Reize meiner Ausbilderin auf. Mittlerweile kannten wir uns ja nun auch schon eine ganze Zeit, und sie war IMMER freundlich und nett und stets gut gelaunt. Abend dachte ich immer öfter an Sie und machte es mir dabei selbst. Das ging mitunter stundenlang so, ich konnte einfach nicht aufhören. Ich dachte nur noch an SIE. Tag und Nacht. Ich versuchte insgeheim ihr zu imponieren, sie blieb aber stets ihrer Art treu. Ich bemerkte keine Veränderung bei ihr. Ob sie merkte, dass ich für sie schwärmte vermag ich nicht zu sagen, ich glaube nicht. Als dann plötzlich ein Kollege erkankte und ich diesen vertreten sollte innerhalb unserer Geschäftsstelle, bekam ich von unserem Chef auch Zugriff auf weitere Computerprogramme, auf die ich als Azubi normalerweise nicht zugreifen konnte. Als ich dann so vor mich hinarbeitete, landete ich zufällig in den Daten eines Freundes von mir, der seit 2 Jahren bereits eine Ausbildung zum Schreiner durchführt. Ich sah einen Eintrag, nach dem mein Freund eine Woche im Krankenhaus gewesen sein soll. Das stimmte aber nicht. Zu diesem Zeitpunkt (u.a. ein Wochenende) waren wir zusammen bei einem Fussballspiel in Dortmund. Bezahlt wurden an das Krankenhaus für diese eine Woche immerhin 3.400,00 DM. Offiziell war er wegen einer Blinddarm-Reizung behandelt worden. Ich schaute also sofrt nach, auf welches Konto diese Summe überwiesen wurde – und siehe da – Kontoinhaberin war meine Ausbilderin unter ihrem Geburtsnamen. Der Beleg für diese Überweisung war nicht aufzufinden – verschwunden. Ich wusste also ganz genau was los war. Das hätte ich meiner Ausbilderin nie und nimmer zugetraut. Im Leben nicht. Und das wo sie immer so freundlich war/ist. Unglaublich ! Jedenfalls machte ich es mir immer noch mehrmals am Tag und dachte dabei an SIE. Langsam taten mir schon meine Arme weh. Als ich mit meiner Ausbilderin an einem Freitag Nachmittag ganz alleine in unserem Großraumbüro war (alle anderen hatten schon um 14.00 Uhr Feierabend gemacht), überkam es mich mal wieder. Wir arbeiteten gerade einige Postrückstände auf, als sie einige der von mir bearbeiteten Unterlagen durchsehen und prüfen wollte. Ich setzte mich also neben Sie, damit wir die Vorgänge zusammen durchsprechen konnten. Das taten wir auch. Bis sie einen Ausdruck über den Krankenhausaufenthaltes meines Freundes in Händen hielt, der ja keiner war. Ich hatte dieses Blatt zwischen meine übrigen Unterlagen geschummelt. Sie sah mich fragend an, dann fiel ihr ein, was sie da in Händen hielt. Sie sagte zuerst nichts, dann wurde sie zurückhaltender als sonst und fragte, was das sein solle. Ich sagte : “Überleg doch mal !”. Bis dahin hatte ich sie noch nie geduzt. Sie war überrascht. Sie sagte : “Erklären Sie es mir !”. Ich antwortete : “Ich glaube das solltest Du lieber dem Chef erklären !!!”. Sie erschrak sichtbar. Sie wusste nun, dass ich Bescheid wusste. Sie schwieg. Ich sagte zu ihr : “Zieh Dich aus !”. Daraufhin fuhr Sie aus der Haut. Was ich mir denn einbilden würde, sowas wäre ihr ja noch nie passiert, meine Ausbildung könne ich als beendet ansehen, sie werde dafür sorfen, dass ich aus diesem Betrieb entfernt würde usw. Sie rastete total aus. Ich wiederholte : “Zieh Dich aus !!”. Sie verstummte und setzte sich wieder auf ihren Bürostuhl. Erneut (diesmal in Befehlston) : “Zieh Dich aus !!!!!!” Sie zögerte. Dann begann sie ihre Bluse aufzuknöpfen. Ganz langsam. Dabei sah sie mich voller Hass an. Meine Hose war in diesem Moment bereits zum bersten gespannt. Schliesslich hatte sie ihre Bluse ausgezogen. Darunter trug sie einen roten BH. “Jetzt den BH” sagte ich. Sie starrte mich hasserfüllt an und öffnete ihren BH. Sie hatte wunderschöne mittelgrosse Möpse. Genau so, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Meine Hose spannte sich immer weiter. Sie sass nun oben ohne vor mir. Ich musste sie erneut auffordern, auch die Hose und den Slip auszuziehen. Sie tat dieses nur äußerst langsam. Aber schließlich stand sie nackt vor mir. Sie war total ruhig geworden – um nicht zu sagen ängstlich. Sie wusste ja schliesslich nicht, wie weit ich gehen würde. Als nächstes bekam sie von mir den Befehl, mich zu entkleiden. Das tat sie dann umso schneller. Als sie meinen Slip auszog, sprang ihr mein bestes Stück bereits steif und hart entgegen. Nun standen wir also nackt einander gegenüber. Ich sagte zu ihr : “Nimm ihn in den Mund !”. Sie zögerte. Ich nannte den Namen meines Freundes der ja nun mal ohne sein Wissen im Krankenhaus war, und sie nahm meinen Schwanz sofort in den Mund. Allerdings nur die Eichel. Ich befahl ihr, ihn ganz in den Mund zu nehmen. Und das tat sie. Es war ein so geiles Gefühl. Nach nur ca. 1,5 Minuten kam ich in ihrem Mund. Das war mein allererstes LIVE-SEX-Erlebnis mit einer Frau. Sie wandte sich geekelt ab und rannte zur Toilette und spülte ihren Mund aus. Ich rannte hinterher und teilte ihr sogleich mit, dass das noch nicht alles gewesen sei. In einigen Minuten würde mein Schwanz wieder stehen. Und das tat er auch. Diesmal wollte ich sie auf unserem Schreibtisch ficken. Sie bettelte, ich solle doch ein Kondom benutzen, weil sie doch zur Zeit nicht die Pille nimmt, aber ich lehnte entschieden ab. Sie fing an zu weinen. Ich sagte ihr sie solle die Beine breit machen und dann nahm ich sie auf unserem Schreibtisch. Sie weinte die ganze Zeit, weil sie Angst hatte, dass ich in ihr komme. Das tat ich aber nicht. Zum Schluss liess ich ihn mir von ihr erneut bis zum Orgasmus blasen. Ich bestand allerdings diesmal daruf, dass sie alles hinunterschluckte. Sie tat es, würgte aber dabei. Ich fand das geil. Sie fragte ob das denn nun alles gewesen sei, und ich antwortete “NEIN”. Diesmal musste sie meinen Schwanz so an die 5 -10 Minuten massieren, bevor er wieder stand. Ich nahm sie ausschließlich von hinten dieses Mal. Ich war erstaunt, wie lange man von hinten kann. Ich fickte sie so an die 15 Minuten. Danach war ich total fertig und wir gingen beide getrennt nach Hause. Das Klima zwischen mir und meiner Ausbilderin war ab diesem Tag natürlich äußerst angespannt. Das schöne an der Sache war aber, dass sie zu niemanden etwas sagen konnte, ohne selbst erwischt zu werden. Ich hatte sie in der Hand, und das nutzte ich schamlos aus. Ich fuhr Abends z.B. zu ihr nach Hause und fickte sie mal eben, oder liess mir einen blasen usw. Das war die geilste Zeit meines Lebens. Meine Wünsche wurden immer perverser : Als wir eines guten Tages erneut alleine im Büro waren, sagte ich ihr, sie solle sich vor mich hinknien. Dann öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und pisste Sie voll. In den Mund, über ihre Klamotten, in ihre Haare. Ich bestand darauf, das sie so nach Hause fahren müsse, somit vorher nicht mehr auf die Toilette im Büro gehen dürfe. Und sie befolgte es. Eines Tages bestand ich dan daruf sie zu rasieren. Bei ihr zu Hause. Das war total geil. Ich hatte den Rasierer und den Rasierschaum mitgebracht. Sie musste sich auf ihren Glastisch im Wohnzimmer legen, und ich fing an zu rasieren. Dabei wurde sie nass. Das war ihr unangenehm. Anschliessend war ich dran. Da mein Schwanz aber immer wieder steif wurde, musste sie es mir zwischendurch immer und immer wieder mit dem Mund machen, bis er schliesslich wirklich nur noch schlaff herunterhing und sie leichter rasieren konnte. Anschliessend fotografierte ich sie. Dann eines Tages nahm ich sie mit zu einem Sportfest. Offiziell trafen wir uns dort zufällig. Ich kannte viele Jungens aus dem Fussballverein. Die waren alle so zwischen 14 und 16 Jahre alt. Ich hatte sie schon einige Tage vorher darauf angesprochen, ob sie mal eine erwachsene Frau ficken wollten. Alle sagten “JA”. Ich sagte also allen, sie sollten am Tag des Sportfestes möglichst viel Geld mitbringen. Und das taten sie. Meine Ausbilderin sass also nackt in einer Trainer-Umkleidekabine in einem unbenutzen Teil der Sporthalle und ich stand vor der Tür und kassierte von den Jungens. Der erste hatte 30 DM. Ich schickte ihn zu meiner Ausbilderin herein, und sagte ihr, sie solle ihm nur einen blasen bis er kommt. Der zweite hatte schon 50 DM. Dafür musste meine Ausbilderin die Beine breit machen. Der dritte hatte nur 15 DM, dafür musste sie es ihm mit der Hand machen. der Vierte hatte immerhin 78 DM !! Dafür musste sie die Beine breit machen und ihn von hinten ranlassen. Der fünfte hatte 100 DM, der durfte mit ihr machen was er wollte. Der sechste hatte nur 10 DM, dafür durfte er sie einmal anwichsen. Das Geld kassierte ich in voller Höhe ein. Netter Nebenverdienst. Ein anderes Mal sass gegenüber unserer Geschäftsstelle den ganzen Morgen ein Penner. Ich sagte meiner Ausbilderin, dass sie heute so lange bleiben müsse, bis wir alleine sind. Sie wusste also, das ich sie mal wieder im Büro ficken wollte. Dachte sie zumindest. Aber weit gefehlt. Ich hatte den Penner (der sah wirklich dreckig aus und war so um die 50 Jahre alt) um 18.00 Uhr zu uns bestellt. Hatte ihn gfragt, ob er mal wieder ficken wolle. Ich sagte ihr, das sie ihn ficken solle. Und sie tat es. Ich war der King, ich hatte sie in der Hand. Sie fickte ihn, indem sie ihn ritt. Der Penner war selig. Als ich dann noch von hinten in sie eindrang (Sandwich), begann sie das allerste Mal überhaupt so richtig zu stöhnen, seit ich sie zum Sex zwang. Am nächsten Tag teilte uns unser Chef mit, das meine Ausbilderin einen Versetzungsantrag in eine andere Geschäftsstelle gestellt habe (400 Km entfernt), und dass diesem Antrag entsprochen worden sei. Tja, das war das Ende meiner Fick-Orgien mit meiner Ausbilderin. Schade.

Zum Sex gezwungen – öffentlich abgefickt

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Im Sexshop – SM Sexgeschichten

Es war an einem Freitag Mittag so gegen 12:30 Uhr. Ich hatte an diesem Tag keine Schule und hatte am Vormittag im Internet gechattet. Dort hatte ich einige interessante Gespräche, auch über die Vorzüge von Erotikartikeln und anderen netten Sachen. Einer war sogar dabei, der mir eine Menge über die Sklavenhaltung und Ausbildung erzählte. Das alles hörte sich wahnsinnig interessant an und machte mich auch ganz schön geil. Nachdem ich mich dann selber befriedigt hatte und anschließend fertig gemacht hatte entschloss ich mich in die Stadt zu fahren und in diesen Erotikshop zu gehen, nur um mich mal umzuschauen. Es war also 12:30 Uhr und aufgeregt und angespannt stand ich nun vor dem Shop. Ich überlegte, ob ich wirklich hinein gehen sollte oder lieber nicht. Es lagen so viele Sachen im Schaufenster, die meinen Blick fesselten und meine Neugier steigerten. Ich musste hineingehen und mich umschauen. Also betrat ich den Laden. Er war fast leer. Nur noch ein weiterer Kunde, der Verkäufer und ich waren in dem Geschäft. Ich schaute mich erst ein mal um und verschaffte mir einen groben Überblick. Um kurz vor eins verließ der Kunde das Geschäft und der Verkäufer kam zu mir und fragte mich, ob er mir helfen könnte. Etwas verlegen und zittrig in der Stimme sagte ich ihm nur, dass ich das noch nicht so richtig wüsste. Er musste gemerkt haben, dass es für mich das erste mal war und ich mir noch unsicher war. Er meinte auch nur, er könnte mir ja ein paar Sachen zeigen. Ich war damit einverstanden und wollte mir mal einiges anschauen. Der Verkäufer ging zur Tür und verschloss sie. Ich schaute ihn fragend an, worauf er zu mir sagte, dass jetzt eigentlich Mittagspause sei, aber er mich noch gerne weiterberät. Ein gutes hatte es ja, es konnte nun keiner mehr hereinkommen den ich evtl. kennen würde. Nun fühlte ich mich auf einmal sicherer. Nun, sagte der Verkäufer und wollte wissen, ob ich den schon was bestimmtes ins Auge gefasst hätte. Aber ich schüttelte den Kopf, ich hatte noch keine bestimmte Vorstellung. Gut, meinte der Verkäufer und meinte dann, dass er dann einfach mal einige Sachen holen würde. Er huschte durch den Laden und sammelte zahlreiche Dinge zusammen. Nach einigen Minuten stand er wieder vor mir und hatte beide Arme und Hände vollgepackt. Er legte alles auf einen kleinen Tisch, dann reichte er mir einen Stuhl und meinte ich sollte mich doch setzen, was ich auch tat. Mit großen Augen und innerer Aufgeregtheit verfolgte ich jede Bewegung von ihm und war gespannt, was ich noch alles sehen würde. Er schaute mich erst einmal genau an. Ich hatte nichts besonderes an. Ich trug eine blaue Jeans, ein rotes Shirt, einen weißen BH und Slip und dazu Sandalen. Meine langen blonden Haare hatte ich zu einen Zopf nach hinten gebunden. Nun fing er an zu sprechen und meinte, dass mir etwas anderes zu Anziehen bestimmt gut stehen würde. Er kramte kurz in dem Haufen auf dem Tisch und hielt mir ein kurzes enges schwarzes Latexkleid vor die Nase. Das wäre bestimmt was für mich, fügte er hinzu. Ich streckte meine Hand aus und tastete nach dem Stoff. Oh, fühlte der sich aber gut an dachte ich. Bevor ich was sagen konnte, meinte er, ich könnte auch gerne mal die Sachen ausprobieren und anprobieren. Ich wusste nicht so genau. Doch nachdem er noch meinte, dass es ein unwiderstehliches Gefühl sei, Latex zu tragen, entschloss ich mich es auszuprobieren. Ich nahm das Kleid und ging in eine der Umkleiden. Schnell zog ich die Sandalen, Jeans und das Shirt aus und quetschte mich in das Kleid herein. Es war ganz schön anstrengend und sehr eng. Dann trat ich aus der Kabine und schaute mich im Spiegel an. Der Verkäufer stand neben mir und meinte, dass das super aussähe und genau passen würde. Er bemerkte natürlich, dass ich noch einen BH an hatte. Daraufhin meinte er, dass man aber unter so ein Kleid keinen BH tragen kann. Er fragte auch gleich nach meinen Slip, woraufhin ich ihn ihm zeigte. Er schüttelte den Kopf und meinte nur, dass so was nicht mit dem Kleid zu tragen wäre. Er ging kurz weg und kam dann mit einem schwarzen Latexstring wieder und gab ihn mir. Denn sollte ich mal darunter anziehen und den BH weglassen. Ich verschwand wieder in der Kabine und zog mich wieder um. Nun hatte ich den Latexstring an, der sich verdammt gut anfühlte. Dann kam das Kleid darüber. Beides passte sich meinen Körper an und legte sich ganz dich an ihn. Sofort wurde mir warm. Er hatte recht. Es ist ein irres Gefühl, Latex auf meiner Haut zu spüren. Ich ging wieder zu ihm und zeigte mich ihm. Er war sehr erstaunt und überhäufte mich mit Komplimenten. Ich fühlte mich geschmeichelt und drehte mich vor ihm und ohne darüber nachzudenken, zeigte ich ihm auch den String. Auch als er näher kam und mich anfasste dachte ich mir nichts, ich genoss einfach dieses tolle Gefühl. Einige Minuten vergangen und seine Hände glitten über das Latex auf meinen Körper. Mittlerweile bohrten sich meine hart gewordenen Nippel durch das Latex und zeichneten sich deutlich ab. Auch eine leichte Nässe verspürte ich zwischen meinen Beinen. Die anderen Chatter hatten nicht gelogen. Es war einfach super. Nun holte der Verkäufer noch Latexstrümpfe und –handschuhe, beides in einem leuchtenden rot. Er reichte sie mir und ich nahm sie ohne zu zögern an. Sofort fing ich an die halterlosen Strümpfe anzuziehen. Sie reichten bis zur Mitte meines Oberschenkels. Dann folgten die Handschuhe. Etwas mühselig war es sie anzuziehen, aber der nette Verkäufer half mir und im nu waren auch sie angelegt. Die Handschuhe waren auch recht lang und reichten bis zur Mitte meines Oberarms. Nun war mein Körper fast vollständig in Latex eingepackt, nur noch ein wenig Haut von meinen Oberarmen und ein schmaler Spalt meines Oberschenkels waren noch zu erkennen. Mir wurde richtig heiß und meine Erregung stieg weiter. Ich war glücklich, in dieses Geschäft gegangen zu sein. Erwartungsvoll wartete ich darauf, was mir der Verkäufer als nächstes zeigen würde. Er war Mittlerweile wieder im Geschäft am suchen. Und endlich kam er. Er hatte ein Halsband, Fußgelenk- und Handgelenkmanschetten mitgebracht. Schnell legte er mir die Fußmanschetten um. Sie sahen ein wenig komisch aus, aber ich dachte mir, erst einmal abwarten. Dann folgten die Handgelenkmanschetten und anschließend noch das Halsband. Dabei öffnete er mir meine noch zum Zopf gebundenen Haare. Ich schüttelte sie aus und sie fielen lang herab. Der Verkäufer war begeistert und redete ohne Unterbrechung auf mich ein, wie gut ich doch aussähe. Ich betrachtete mich im Spiegel. Er hatte recht. Ich sah wirklich toll in der Montur aus. Ich überlegte schon, was wohl die Sachen kosten würden, ich wollte sie haben. Aber erst einmal wollte ich mich weiter von dem Verkäufer überraschen lassen und sehen, was er mir noch alles zeigen wollte. Wir hatten noch viel Zeit, bis er das Geschäft wieder öffnen müsste. Er betrachtete mich und fragte dann auf einmal, ob ich denn schon Piercings oder Tatoos hätte. Überrascht schaute ich ihn an und verneinte seine Frage. Ich hatte zwar schon mal daran gedacht, mir ein Piercing setzen zu lassen, aber bis zu dem Zeitpunkt ergab es sich noch nicht. Der Verkäufer fand dieses sehr schade und meinte, dass ich das aber noch unbedingt nachholen müsste, schließlich wäre im Keller auch ein Piercing- und Tatoostudio. Ich überlegte kurz, war das ein Angebot? Ich meinte zu ihm, dass mich so was ja schon reizen würde, ich aber noch nicht so genau wüsste. Daraufhin ging er wieder und suchte weitere Sachen. Er kam mit Abziehtatoos und Anklemmpiercings wieder. Er drückte mir die Sachen in die Hand und meinte, ich sollte die doch mal ausprobieren und wenn es mir gefallen würde, würde ich ein Richtiges bekommen. Ich war mir nicht sicher, wohin ich diese vielen Sachen an meinen Körper verteilen sollte und fragte ihn schließlich. Ein leises Lachen entfuhr ihm und meinte dann, überall. Weiter schmückte er aus, dass die Tatoos sich gut um den Bauchnabel, Po und Brust machen würden und die Piercings eben in die Nippel, Scharmlippen, Bauchnabel, Ohren, Nase und sonstige Stellen im Gesicht. Etwas verwundert schaute ich ihn an. Dieses merkte er wohl und meinte sofort, ich sollte die Sachen mal mit nach Hause nehmen und dort testen und dann am nächsten Tag wieder zurückbringen. Damit war ich einverstanden und legte die Tatoos und Piercings erst einmal zur Seite. Nun stand er vor mir und fragte mich, ob ich noch irgendetwas gezeigt bekommen möchte, wie z.B. irgendwelche nützlichen Accessoires. Ich nickte und meinte, gerne. Ich wollte alles wissen und war neugierig und gespannt zu gleich. Was würde als nächstes wohl kommen? Er nahm mich an die Hand und zog mich mit durch das Geschäft. In der Ecke mit den Accessoires angekommen, schaute ich mich um. Es gab so viel. Zuerst zog er einen Dildo aus dem Regal und zeigte ihn mir. Er war riesig. Genau schaute ich ihn mir an. Dann zeigte er mir Klemmen für die Brüste, Handschellen, Masken, Augenbinden und Peitschen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich konnte nicht verstehen, wie sich manche Frauen Schmerzen zuführen konnten. Doch dann blieb mein Blick an einem Teil hängen. Fasziniert schaute ich es an und blieb wie versteinert davor stehen. Es war ein Andreaskreuz. Ich betrachtete es und mein ganzer Körper kribbelte auf einmal. Der Verkäufer merkte dieses sofort und zeigte und erklärte es mir ausführlich. Und dann kam die Frage. Er fragte mich, ob ich es mal ausprobieren wollte. Ich schluckte und atmete tief durch, um schließlich seine Frage zu bejahen. Er drehte mich mit dem Rücken zum Kreuz, drückte meine Beine auseinander und fixierte sie an dem Kreuz. Anschließend befestigte er mein Becken an dem Kreuz. Ich war so erregt, dass ich schon fast einen Orgasmus bekam. Ich konnte mich aber gerade noch so beherrschen. Nun nahm er meine linke Hand und zog sie nach oben und kettete sie an das Kreuz. Selbes machte er mit der rechten Hand. Gefesselt stand ich nun an diesem Kreuz. Meine Erregung hatte ihren Höhepunkt fast erreicht. Ich hatte vorher nie gedacht, dass so was so aufregend und prickelnd sein kann. Aber nun spürte ich es am ganzen Körper. Es war einfach super, ich genoss es. Der Verkäufer betrachtete Mittlerweile sein Werk und schien sehr zufrieden mit sich und mit mir zu sein. Er kam dicht zu mir und fragte mich, wie es mir gefallen würde und ob ich bereit wäre weiter zu machen. Es gefiel mir super und ja, ich wollte weiter machen. Seine Hände streichelten wieder meinen Körper. Sofort musste ich stöhnen, als er über meine Brüste strich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, einfach zu geil war die Situation und ich. Der Verkäufer griff neben dich und nahm einen Vibrator. Er hielt ihn mir vors Gesicht und meinte, dass ich wohl auch gerne diesen Freudenspender mal testen wollte. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, die wahr gar nicht mehr nötig, er wusste was ich wollte, schob er den String ein Stück zur Seite und streifte mit dem Vib über meine Muschi. Ich war sehr feucht geworden und somit rutschte der Vib fast von alleine in meine Lustgrotte. Erst sachte und nur ein kleines Stückchen ließ er den Vib in meine Muschi gleiten. Ich war so geil und wollte nur noch zu meinen Höhepunkt kommen. Er schaute mir in die Augen und fragte mich, ob er weiter machen sollte. Ich sagte nur ja. Dann meinte er, dass ich ihn darum bitten müsste. Also fing ich an ihn darum zu bitten. Doch das reichte ihm noch nicht, ich sollte ihn auch noch Herr nennen. Ich dachte gar nicht darüber nach und nannte ihn auch Herr. Ich war einfach so geil und wollte, dass er es mir nun besorgt. Also schob er mir nun den Vib ganz tief rein und schaltete ihn ein. Meine Muschi war so feucht geworden, dass schon einige Tropfen an meinen Schenkeln herabliefen. Er bewegte den Vib in meiner Muschi, dabei vibrierte er herrlich. Es dauerte nicht lange und unter lautem Stöhnen kam ich. Er zog nun den Vib wieder heraus und leckte durch meine Muschi und leckte meinen Saft ab. Alleine diese Behandlung machte mich schon wieder völlig heiß. Doch dann ließ er ab und meinte, dass jetzt keine Zeit mehr wäre, er müsste den Laden wieder öffnen. Ich dachte, dass er mich nun wieder von meinen Fesseln lösen würde, aber das geschah nicht. Er kam mit einem Analplug und schob ihn mir in mein Poloch. Ich schrie dabei laut auf. Dann holte er noch einen Vibrator, schob ihn mir in meine Muschi und befestigte ihn so, dass er nicht rausrutschen konnte. Dieser Vibrator hatte ein Netzteil, welches er in eine Steckdose steckte. Ich überlegte, was er wohl mit mir vor hätte. Er wollte mich doch nicht hier hängen lassen und dann den Laden öffnen, oder etwa doch? Nun kam er zu mir und meinte, dass ich extrem geil aussehe. Weiter sagte er, dass er nun den Laden wieder öffnen müsste und er keine Zeit mehr hätte mich loszuketten. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Darum redete er weiter. Er hielt mir eine Augenbinde vors Gesicht und meinte ich könnte es mir aussuchen, ob ich die tragen wollte. Ich sagte ja zu ihm. Wenn ich hier schon hängen würde, dann sollten die Leute mir nicht in die Augen sehen sollen. Bevor er mir aber die Augenbinde umband, zeigte er mir noch ein Schild. Auf diesem Schild stand: “Bitte testen Sie”. Dieses Schild hängte er mir um den Hals. Ich wollte protestieren, doch er drückte mir seine Hand auf den Mund und sagte, psst, wenn ich weiter mosern würde, bekäme ich keine Augenbinde. Also entschloss ich mich still zu sein. Dann band er mir die Augenbinde um und er wurde dunkel für mich. Ich hörte noch, wie er die Tür öffnete und dann eine ganze Weile nichts. Ich wusste nicht genau wie lange ich nun schon hier hang, bis ich Stimmen hörte. Es waren zwei männliche Stimmen. Sie kamen näher zu mir. Ich spürte genau, dass sie vor mir standen und mich betrachteten. Nun hörte ich auch den Verkäufer. Er sprach mit den beiden Kunden und forderte sie auf, den Vib und mich zu testen. Sofort schaltete der eine den Vib ein und er fing an in mir zu vibrieren. Dann spürte ich Hände auf meinen Brüsten und auf meinen Po. Sie streichelten und kneteten mich. Nach einer Weile merkte ich eine Hand in meinen Schritt. Ich wollte meine Beine schließen, aber das ging nicht. Die Hand schob den String wieder weit zur Seite und entfernte den Vib. Ich dachte schon, endlich werde ich befreit. Doch so kam es nicht. Einer der Männer schob mir zwei Finger in meine Muschi und bewegte sie dort. Sie lachten und redeten wild durcheinander. Ich konnte nicht anders, durch die Hände auf meinen Körper wurde ich wieder geil und musste stöhnen. Das geilte die Männer wohl noch mehr auf. Schließlich packten mich die Männer und ketteten mich vom Kreuz los. Dann schleppten sie mich durch den Laden, wohin genau wusste ich nicht. Sie legten mich auf eine harte Unterlage. Nun zogen mir die Männer den String aus und anschließend auch das Kleid. Dann wurden meine Beine angewinkelt auf dem Boden stehend und weit gespreizt befestigt. Auch meine Arme wurden weit über meine Kopf gezogen und gefesselt. Wieder hilflos lag ich nun diesmal aber nackt vor fremden Männern. Ich war froh, dass ich noch die Augenbinde hatte. Aber auch die wurde mir in der Sekunde, wo ich daran dachte, entfernt. Nun sah ich die Männer. Es waren vier Kunden und der Verkäufer. Ich wusste nicht, ob ich schreien oder weinen sollte. Ich schämte mich. Der Verkäufer kam zu mir. Ich wollte gerade anfangen mit reden, als er mir einen Finger auf den Mund legte. Er sagte zu mir, dass ich erst einmal zuhören sollte. Er führte dann weiter aus, dass ich hier alles freiwillig machen würde und jederzeit aufhören könnte. Die ganze Zeit massierte er dabei meine Brüste und meine Muschi. Trotz dieser komischen Situation wurde ich schon wieder ganz geil. Ich schaute den Verkäufer an und nickte nur mit dem Kopf. Er gab den anderen Männern ein Zeichen und nun standen alle dicht bei mir und zehn Hände streichelten mich. Sofort waren meine Nippel ganz hart und meine Muschi wurde feucht. Auch leise Stöhner entrannen mir, dies musste wohl für die Männer ein Zeichen gewesen sein, denn nun ließen alle ihre Hosen fallen und fünf Schwänze waren auf mich gerichtet. Bevor ich überhaupt wusste was nun geschehen würde und mich hätte äußern können, steckte der erste seinen Schwanz in meinen Mund. Ein weiterer rieb seinen Schwanz an meinen Brüsten und ein anderer fing an mich in meine Muschi zu ficken. Zwei standen neben mir, schauten uns zu und wichsten ihre Schwänze. Nach einigen Minuten wechselten sie, immer reih um, bis schließlich alle mal in meinen Löchern waren. Dabei spritzten sie hier und da mal ab. Wenn ich mich richtig erinnere spritzen vier in meiner Muschi, drei in meinen Po und fünf in meinen Mund ab. Als jeder einmal durfte, stellten sie sich um mich herum und wichsten ihre Schwänze bis sie schließlich alle noch einmal auf mich spritzten. Anschließend pissten sie noch auf mich, bevor sie dann der Verkäufer aus den Laden begleitete. Nun lag ich hier, mitten im Laden, im Gesicht und auf meinen Körper waren Sperma und Pisse verteilt. Der Verkäufer kam wieder zu mir, machte mich los, gab mir ein Handtuch, sagte mir, ich solle mich sauber machen und verschwand in der anderen Ecke des Ladens. Ich trocknete so gut es ging das Sperma und die Pisse von meinen Körper. Da kam er auch schon wieder. Er reichte mir den Latexstring und das Kleid, welches ich dann anzog. Nun reichte er mir eine Tüte, in der meine anderen Sachen drin waren. Er begleitete mich zur Tür und sagte zu mir, wenn es dir gefallen hat, dann komm morgen wieder. Dann schob er mich auf die Straße und schloss die Tür hinter mir. Ich schaute auf eine Uhr. Es war schon 19 Uhr. Oh ja, nun schnell nach Hause, dachte ich und machte mich auf den Weg. Die ganze Zeit auf dem Nachhauseweg dachte ich über seine letzten Worte nach. Wie war es denn überhaupt? Hat es mir gefallen oder doch nicht? Ein Teil sagte nein, er wollte nicht, dass es noch mal passieren würde. Doch ein anderer Teil von mir sagte ja, er war völlig geil und hätte am liebsten gleich weitergemacht. So spukten mir die Gedanken durch den Kopf. Ich bemerkte gar nicht die Männer, die mich anstarrten, nachpfiffen oder doofe Anmachsprüche mir zuwarfen. Nach einer halben Stunde kam ich bei mir an, einer kleinen zwei Zimmerwohnung. Ich ging sofort durch ins Wohnzimmer und ließ mich aufs Sofa fallen. Dann schüttete ich die Tüte auf dem Tisch aus. Meine Jeans, Shirt und Slip fielen heraus, aber auch noch eine kleine Schachtel. Neugierig nahm ich die Schachtel in die Hand und öffnete sie. In ihr waren die Tatoos, Piercings und ein Zettel. Ich nahm den Zettel, faltete ihn auseinander und lass ihn. Auf ihm stand: Hallo meine Süße! Du hast heute schön mitgemacht, das hat mich sehr gefreut. Wenn du bereit bist, mehr zu erfahren und dich der Sache voll und ganz hingeben willst, dann komm morgen um 13 Uhr ins Geschäft. Überleg es dir gut, ob du auch wirklich willst. Wenn nicht, dann vergiss alles schnell wieder und komm nicht. Ich freue mich aber schon auf dich und hoffe du willst den Weg mit mir gehen. Bis morgen Dein Herr Oh, was für ne Botschaft. Was meinte er denn nur genau? Nun stellten sich noch mehr Fragen und ich hatte keine Antwort für sie. Lange überlegte ich noch, bis ich schließlich erschöpft auf dem Sofa einschlief. Es war Samstag morgen, so gegen neun Uhr, als ich aufwachte. Ich hatte noch die Latexsachen vom Vortag an. Ich hatte es nicht mehr geschafft, sie auszuziehen. Ich sah den Zettel und wusste immer noch nicht so genau, ob ich heute zu dem Geschäft ging. Ich nahm die Piercingringe und ging erst einmal ins Bad. Dort zog ich mir die Klamotten aus. Es dauerte eine Weile, bis ich mich endlich von dem Latex befreit hatte. Ich schaute in den Spiegel. Auf meinen Körper waren noch angetrocknete Sperma- und Pissereste vorhanden. Ich beschloss also, mich erst einmal fertig zu machen. Ich rasierte meine Überflüssigen Haare und genoss eine lange, ausgiebige Dusche. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, fiel mein Blick auf die Ringe. Ja, dachte ich, ausprobieren kannst du sie ja mal. Ich nahm die Ringe und klemmte mir zuerst welche an meine Ohren, dann an meine Nase, anschließend noch je einen an meine Nippel. Ich schaute mich an. Es sah komisch und ungewohnt aus, aber irgendwie auch gut und unanständig. Vier Ringe wahren noch übrig. Ich entschloss sie mir an meine Scharmlippen zu stecken. Oh ja, das sah wirklich seltsam aus. Ich war ein böses Mädchen, dachte ich. Aber eine Stimme in mir sagte, dass es gut sei und ich sie noch dran lassen sollte. So bestückt ging ich in die Küche und genoss ein ausführliches Frühstück. Es war Mittlerweile schon elf Uhr. Ich musste mich nun langsam entscheiden. Ich beschloss die Latexsachen kurz zu reinigen und noch einmal anzuziehen. Als ich fertig war, betrachtete ich mich. Die Ringe in meinen Nippeln drückten sich durch das Latex. Man konnte sie genau sehen. Dieser Anblick im Spiegel und das irre Gefühl ließen meine Erregung blitzartig ansteigen. Auch meine Neugier wuchs wieder und ich beschloss, heute noch einmal zu dem Shop zu gehen. Ich dachte noch so, ist ja unverbindlich, wenn es mir nicht gefallen sollte würde ich einfach wieder weggehen. Schnell zog ich noch ein Paar Stiefel an, stülpte einen langen Mantel mir über und machte mich auf den Weg in Richtung des Shops. Auf dem Weg plagten mich meine Gedanken, ob ich auch wirklich das Richtige tun würde. Doch dann war ich endlich da. Es war kurz vor 13 Uhr und ich betrat das Geschäft. Ich schaute mich um. Der Verkäufer war nicht da. Nur eine Verkäuferin kam auf mich zu und meinte, dass sie nun schließen würden. Also verließ ich das Geschäft wieder. Etwas enttäuscht blieb ich vor den Geschäft stehen. Was war geschehen? Ich war doch pünktlich. Wo war der Verkäufer? Ich wusste es nicht. Ich schaute noch ein wenig ins Schaufenster. Gerade als ich gehen wollte, öffnete sich die Ladentür und der Verkäufer kam heraus. Er begrüßte mich und bat mich mit in den Laden. Dort fragte er mich ob ich denn auch wirklich bereit wäre. Er nahm mir den Mantel ab und sah sofort die Ringe in meinen Nippeln. Er fragte mich, ob das mir gefallen würde und ich antwortete, ja schon. Daraufhin meinte er nur, dass wir sie dann in echte Piercings auswechseln sollten. Wie in trance willigte ich ein. Der Verkäufer und diese Umgebung hatten eine magische Macht auf mich. Er führte mich nun in den Keller, wo das Piercing- und Tatoostudio waren. Zuerst gingen wir in einen kleinen Raum. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch und er fing an zu reden. Er sagte, dass wir noch ein paar Formalitäten erledigten müssten, bevor es losgehen könnte. Er gab mir ein Formular und einen Stift. Er sagte, dass wäre nur Routine, dass müsste hier jeder unterschreiben. Ohne das Formular durchzulesen unterschrieb ich es. Nun hatte ich einen Vertrag mit ihm abgeschlossen. Es gab nun kein zurück mehr. Der Verkäufer schaute mich an und fragte dann, wie es denn mit der Bezahlung ausschaue. Oh, daran hatte ich nicht gedacht. Er rechnete kurz zusammen und kam auf gut 300 Euro. Das war eine Menge Geld und soviel hatte ich nicht mit. Ich schluckte tief und überlegte, wie ich das bezahlen könnte. Doch dann erhob er seine Stimme und machte mir einen Vorschlag. Er sagte zu mir, es gäbe da eine Möglichkeit. Ich hörte ihm gespannt zu. Er führte weiter aus, dass es da Leute gäbe, die bei so was gerne zuschauen und dafür dann bezahlen würden. Nun ja, ich überlegte kurz. Gibt es das wirklich, dachte ich, nur fürs zuschauen? Ich würde dadurch 300 Euro sparen. O.K., dachte ich und sagte zu ihm, dass ich einverstanden wäre. Es würde bestimmt nicht so schlimm, wenn da so zwei bis drei Leute zuschauen. Ich hatte ja auch erst einmal nur vor mir die Ohren, den Bauchnabel und vielleicht die Nippel zu piercen. Der Verkäufer kam mit einen weiteren Zettel und legte ihn mir vor. Dazu meinte er, dass ich den auch noch unterschreiben müsste, damit das auch ginge. Ich wollte gerade anfangen ihn durchzulesen, da reichte er mir den Stift und meinte, ich müsste mich schon schnell entscheiden, sonst würde eine andere das Angebot bekommen. Also, ohne zu zögern nahm ich den Stift und unterschrieb. Anschließend führte der Verkäufer mich in einen anderen Raum und sagte zu mir, ich solle mich noch kurz ausruhen und schon mal die Sachen ausziehen. Dann verschwand er. Ich zog schnell sie Sachen bis auf den String aus und nahm die Ringe ab. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl und nahm mir was alkoholisches zu trinken. Einige Zeit verging und ich schweifte mit meinen Gedanken schon wieder in fernen Welten. Dabei massierte ich meine Brüste und streichelte in meinen String meine Muschi. Doch plötzlich wurde ich aus meinen Traum gerissen und der Verkäufer stand vor mir. Er sagte zu mir, dass es jetzt losgehen könnte. Schnell nahm ich meinen Hände von Muschi und Brust und folgte ihm. Vor dem Raum legte er mir eine Augenbinde an. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts dabei. Nun führte er mich in einen Raum und setzte mich auf einen Stuhl. Dann zog er meine Arme nach hinten über meinen Kopf und fixierte sie dort. Anschließend merkte ich, wie er mir einen Gurt um die Hüften schnallte und weiterhin meine Beine in eine Halterung legte und befestigte. Dann nahm er die Augenbinde ab. Ich schaute mich um. Oh, dachte ich, das waren bestimmt zwanzig Männer, die da saßen und mich begafften. Des weiteren standen noch etliche Videokameras herum und schienen auch zu laufen. Ich war auf dem Präsentierteller. Aber nun war es zu spät. Der Verkäufer ging zu dem ersten Mann und fragte ihn, was er den gerne hätte und er sagte, ein Nippelpiercing. Etwas überrascht schaute ich den Verkäufer an und fragte ihn, was das sollte. Er antwortete, dass ich das doch so wollte und schließlich einen Vertrag unterschrieben hätte. Weiter sagte er, wenn andere schon zahlen, sollten sie sich wenigstens aussuchen, was gemacht werden soll. Oh man, auf was hatte ich mich da eingelassen, dachte ich noch so. Und dann fing es an. Der Verkäufer holte die nötigen Utensilien und bearbeitete meinen linken Nippel und nach wenigen Minuten und warnsinnigen Schmerzen saß der erste Ring. Sofort kam der zweite an die Reihe, auch er wollte ein Nippelpiercing und schnell war auch mein rechter Nippel beringt. Ich schrie, schluchzte und heulte vor Schmerzen, was sie aber nicht abhielt weiterzumachen. Nun bekam ich ein Zungenpiercing, Augenbrauenpiercing und Nasenpiercing. Immer nach fünf Beringungen wurde eine kleine Pause gemacht und ich bekam was zu trinken. Es war starker Alkohol, worüber ich froh war, denn er betäubte meine Schmerzen leicht. Aber dann ging es weiter. Die nächsten Ringe folgten in meine Ohren, je drei Stück, dann noch der Bauchnabel und noch mal Augenbraue. Nun hatte ich schon 13 Ringe an meinen Körper und wünschte, dass es bald fertig war. Doch der nächste Wunsch ließ mich erschaudern. Jetzt kam meine Scharmlippen dran. Der Verkäufer schnitt mir den String ab und ich war nun völlig nackt. Ein oh und ah ertönte im Raum. Und schon ging es weiter. Ich bekam in jede Seite zwei Ringe gestochen. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerzen. Nun war es aber fast geschafft. Nur noch zwei Männer fehlten mit ihrem Wunsch. Ich war gespannt, was sie noch wollten. Und dann kam es. Sie wollten, dass ich tatoowiert würde. Und schon fing der Verkäufer an und tatowierte meine Brüste mit irgendwelchen Zeichen. Oh, was für eine Pein, dachte ich und war froh, dass ich es überstanden hatte. Doch nun meldete sich der Verkäufer. Er hatte auch einen Wunsch. Was konnte es nur sein? Er kam zu mir, verband meine Augen, löste meine Fesseln, führte mich zu einem Tisch, legte mich mit dem Bauch auf ihn, so dass meine Beine auf dem Boden blieben und ich meinen Po ausstrecken musste und fixierte mich an dem Tisch. Es war mucksmäuschen still. Ich wartete und wusste nicht, was als nächstes geschehen würde. Plötzlich merkte ich einen brennenden Schmerz auf meiner linken Pobacke und schrie laut auf. Es tat höllisch weh. Was hatte er gemacht? Er hatte mich verbrannt, besser gesagt er hatte mir was in meinen Po gebrannt. Endlich ließ der Schmerz nach und ich wurde von meinen Fesseln erlöst. Auch die Augenbinde wurde mir abgenommen. Nun durfte ich mich im Spiegel betrachten. Ich schaute meinen Körper genau an. Diese vielen Ringe, die Tatoos und dann noch das Branding. Es sah komisch aus. Ich wusste nicht, ob ich zufrieden sein sollte. Hatte ich das wirklich gewollt? Ich war unsicher. Ich betrachtete das Branding. Es war ein komisches Zeichen. Was sollte es bedeuten? Ich hatte keine Ahnung. Nun durfte ich mich endlich setzen und ausruhen. Der Verkäufer führte die Männer aus dem Raum. Nach einer halben Stunde kam er wieder zu mir. Er betrachtete mich und streichelte meinen Körper. Ihm gefiel ich richtig gut. Dann schaltete er einen Fernseher ein und zeigte mir ein Video. Oh, schreck. Auf dem Video wahr ich. Diese ganze Tortur hatte er aufgezeichnet. Ich war erschaudert. Nun kam er zu mir und meinte, dass man damit bestimmt noch ein paar Euro machen könnte. Ich war entsetzt. Ich flehte ihn an, es nicht zu Verkaufen. Er schaute mich lange an und sagte kein Wort. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis er dann endlich anfing zu sprechen. Er sagte, dass es eine Möglichkeit da gäbe, aber er nicht wüsste, ob ich es wirklich wollte. Ich wahr mit allem einverstanden, sagte ich, ohne richtig darüber nachzudenken. Er holte einen weiteren Vertrag. Oben stand in dicken Buchstaben: Sklavinenvertrag! Oh, was war das? Sklavin, ich eine Sklavin. Er sagte, entweder werde ich seine Sklavin oder er würde das Video verkaufen. Ich hatte die Wahl. Na gut, dachte ich. Was kann da schon groß dran sein. Vielleicht ein bisschen sex und so. Ich unterschrieb den Vertrag. Glücklich schaute er mich an und fragte mich, ob ich wüsste, was das Branding zu bedeuten hätte. Ich antwortete ihn wahrheitsgemäß mit nein. Nun holte es aus und erzählte mir, dass er gewusst hätte, dass ich den Vertrag unterschreiben würde und er somit schon mal sein Eigentum gekennzeichnet hätte. Es war also ein Erkennungszeichen, wie bei Tieren. Ich war erschüttert. Wie ein Tier war ich gekennzeichnet worden. Ich war Eigentum von dem Verkäufer, oder besser von meinen Herrn. Ich war fertig und fing an zu weinen. Ich konnte es nicht unterdrücken und große Tränen liefen mir durchs Gesicht. Mein Herr zog mein Gesicht hoch, schaute mir tief in die Augen und sagte, dass ich nicht weinen müsste. Es würde mir bei ihm gut gehen und er würde für mich gut sorgen, führte er fort. Dann schickte er mich nach Hause, wo ich mich ausruhen sollte. Ich zog mich an und wollte mich gerade auf dem Weg machen, da drückte mir mein Herr noch eine Tüte in die Hand. Er sagte, da ich so brav war, hätte er eine kleine Überraschung eingepackt, aber ich sollte sie nicht vor morgen öffnen. Ich nahm die Tüte und ging nach Hause. Zu Hause angekommen, legte ich die Tüte auf den Tisch, zog meine Sachen aus und legte mich ins Bett, wo ich auch sofort einschlief.

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