Danielas feuchte Erlebnisse

Hallo Jungs, ich bin Daniela. Ich bin siebzehn Jahre alt und muß euch unbedingt ein paar
Dinge von mir erzählen. Ich war mit zehn schon ein total geiles, perverses Luder. Damals
spielte ich mit unseren Nachbarjungs immer “Höhle bauen”. Wir bauten uns aus Tischen,
Decken und Stühlen immer kleine Verstecke. Ab und zu spielte auch meine Freundin Sabine
mit, dann machte es noch mehr Spaß. In diesen Verstecken entdeckte ich mit meinen
Spielgefährten zusammen allesgeile, was Spaß macht. Ich zeigte ihnen mein kleines Fötzchen,
meine Titten und ich lutschte trotz meines Zarten Alters von zehn Jahren an ihren kleinen
aber schon sehr harten Schwänzen, während sie mir meine unbeharrte Kleinmädchenfotze
leckten. Manchmal leckten Sabine und ich uns auch gegenseitig unsere Schlitzchen, während
die Jungs uns dabei zusahen. Einmal, nachdem Sabines Mutter mich und Sabine zusammen
in die Badewanne gesteckt hatte, pissten wir uns gegenseitig voll. Wir mussten beide
dringend pinkeln, als Sabine plötzlich fragte:”Wo kommt bei Dir denn das Pipi raus? Hast Du
auch so ein kleines Loch zwischen den Beinen ? ” “Na klar” antwortete ich.”Willst Du das
mal sehen ?” “Ja, klar” “Aber nur, wenn Du es mir bei Dir auch zeigst” sagte ich. Ich setzte
mich auf den Wannenrand, zog mir meine winzigen Schamlippen auseinander und schon
schoss ein warmer, gelber Strahl Pisse aus meinem Loch hervor, der genau Sabines Gesicht
und ihre Titten traf. “Geil !!” jubelte Sabine. “Mehr, auch zwischen meine Beine”. Sie hob
ihren Unterleib aus dem Wasser und zog sich ebenfalls ihre winzigen Kinderschamlippen
auseinander..”Ist das schön warm” kicherte sie als mein Pissestrahl ihren Kitzler und ihr
Fotzenloch traf und dort hineinlief. Jetzt war Sabine dran. Kaum saß sie auf dem Rand schoss
auch schon ein Gemisch aus meiner eigenen Pisse aus ihrem Fotzenloch und ihrer Pisse aus
ihrer Pinkelöffnung hervor. Geil lief mir die warme Flüssigkeit über meinen blutjungen Körper,
während meine Hand zwischen meinen Schenkeln rieb. Danach ließen wir uns öfter von
unseren Spielkameraden anpinkeln, oder wir pissten uns vor ihren Augen beim Fotzenlecken
gegenseitig ins Gesicht und in den Mund. Dann irgendwann entdeckten wir, daß wir uns
Dinge zwischen unsere Schamlippen in unsere kleinen Fotzenlöcher stecken konnten. Da gab
es dann kein halten mehr. Wir stopften uns unsere kleinen Geilmösen mit allen möglich
Dingen gegenseitig, wobei wir uns auch ziemlich schnell entjungferten. Unsere Freunde
durften uns natürlich auch was sie wollten und was in unsere Löcher hineinpasste zwischen
unsere Schamlippen stecken. Es gibt nichts, was wir mittlerweile nicht schon in unseren
dauerfeuchten, weit offenen Mösen stecken hatten. Am liebsten liessen wir uns beim
Fotzenlecken noch zusätzlich ficken, am besten von zwei Jungs, mit zwei Schwänzen im
Fotzenloch später auch vollspritzen. Natürlich liessen wir auch zu das die Jungs, nachdem sie
uns ihr heisses Sperma in unsere Hurenfotzen gejagt hatten, ihre Schwänze in unseren
gefickten Löchern stecken liessen um uns anschliessend in unsere Fotzen reinzupissen. Wenn
Sabine und ich uns danach noch einmal leckten und uns dabei das warme Gemisch aus Pisse
und Sperma in den Mund lief, waren wir glücklich……



Wie Du mir

Es ist dunkel. Ich kann dich nicht sehen. Aber ich höre deinen Atem. Und ich kann dich riechen, ich rieche deine warme Haut und ich rieche deine Erregung, deinen süßen Saft, der schon jetzt dein Höschen naß werden lässt. Ich strecke meine Hand aus und berühre ganz sacht deinen Nacken. Ich kann spüren, wie du unter meiner Berührung erzitterst und du hältst für einen Augenblick die Luft an. Langsam streiche ich mit dem Zeigefinger deine Wange entlang, fahre zärtlich über deine Lippen und während ich meine andere Hand behutsam um deine Hüfte lege und dich ein Stück zu mir heranziehe, fahre ich damit fort, dein Gesicht zu streicheln. Ich kann deinen Atem jetzt auf meiner Haut spüren, mir läuft ein wohliger Schauer den Rücken hinunter. Du beugst dich zu mir vor und ich genieße einen Augenblick lang deine pure Nähe, deine Wärme, deinen Duft, dies alles berauscht mich. Dann treffe unsere Lippen aufeinander, ganz zart zuerst, fast zögernd und ich habe Gänsehaut am ganzen Körper, bis wir ganz langsam ineinander sinken und unsere Küsse tiefer, wilder werden. Ich spüre, wie sich deine Brüste unter dem Hemd fordernd führe und dann eine Kerze anzünde. Du schaust mich skeptisch an, deshalb sage ich: “Ich will dir zusehen.” Du scheinst nicht so recht zu wissen, darum beuge ich mich zu dir und gebe dir einen sehr zärtlichen Kuß, dabei nehme ich deine Hände und führe sie zu deinen Brüsten und fahre mit ihnen über deine Brustwarzen, die so aussehen, als würden sie den Stoff deines Hemdes jeden Augenblick durchstechen. Du stöhnst genüsslich auf, dein Rücken beugt sich und dein Schoß reckt sich mir entgegen. Ich führe deine Hände noch einmal über deine Brüste, dann lasse ich sie los. Aber mehr Ermutigung brauchst du auch gar nicht mehr, du beginnst nun selbst, deine Brüste zu drücken und streicheln, dein Atem wird schwerer, dein Stöhnen lauter. Ich bin von dem Anblick völlig hin und weg und es fällt mir verdammt schwer, meine Hände bei mir zu behalten. Fasziniert schaue ich zu, wie du beginnst, dein Hemd aufzuknöpfen und langsam abzustreifen. Deine Augen sind fest geschlossen, und du ziehst scharf die Luft ein, als du auch den BH ausziehst und mit den an mich schmiegen. Deine Hände fahren unter mein T- Shirt. Aber ich möchte dich noch ein bisschen quälen. Ich senke meinen Kopf und lasse meinen Atem deinen Nacken streicheln, um schließlich sanft in dein Ohrläppchen zu beißen. Du reibst deinen Oberkörper noch stärker gegen mich und flüsterst mir ins Ohr: “Wenn du mich jetzt nicht sofort ausziehst, werde ich gezwungen sein, es mir selber zu machen!” Deine Worte bringen mich fast um den Verstand und ich würde mich am liebsten auf dich stürzen. Doch es gelingt mir irgendwie, mich zu beherrschen. “Das will ich sehen”, hauche ich dir ins Ohr. Du scheinst erst nicht zu begreifen, dass ich es ernst meine, erst als ich mich langsam von dir löse, dich hinüber zur Couch deiner Hose und du reißt sie so schnell wie möglich runter. Dein Höschen ist klitschnaß, man könnte es auswringen und der Geruch deiner Lust steigt mir wie eine Droge in die Nase. Du streifst dir auch das Höschen ab und deine Hand gleitet hinunter zu der geschwollenen Nässe zwischen deinen Schenkeln. Dein Stöhnen ist jetzt sehr laut, dein Rücken vor Lust durchgebogen, du stemmst die Fersen in den Boden. Deine Finger beginnen zu reiben. Du spielst ganz sachte mit deiner Klitoris. Mein Gott, bist du nass. Ich kann es nicht glauben, dein atemberaubender Körper im Kerzenlicht, dein lustverzerrter Gesichtsausdruck, deine eigene Hand, die zwischen deinen Beinen mit dir selbst spielt. Dein Becken bewegt sich immer stärker, du scheinst dem Höhepunkt schon sehr nahe zu sein, doch plötzlich öffnest du wieder die Augen und siehst mich fast flehend an. “Liebster, ich will deine Zunge spüren…bitte.” Wie könnte ich da widerstehen. Ich gebe dir einen langen Kuß, dann knie ich mich zwischen deine Beine. Ich senke den kopf und presse meine Fingern über die nackten Brustwarzen streifst, die hart sind wie Steine. Dein Becken beginnt, lustvoll zu kreisen, als du deine brüste weiterdrückst und dich selbst in die Brustwarzen kneifst. Du öffnest die Augen und schaust mich an, deine Augen glänzen im Kerzenlicht, deine Wangen glühen rot. Ein Stöhnen entweicht deiner Kehle. Für einen Augenblick scheint dir das ganze unangenehm zu sein, doch ich beuge mich wieder vor, küsse dich und flüstere: “Ich liebe Dich.” Dein Anblick erregt mich so sehr, dass ich es fast nicht schaffe, mich wieder zurückzulehnen, um dieses Schauspiel weiter zu genießen. Als du siehst, dass ich dich noch immer nicht von deinen Qualen erlösen will, gleiten deine Hände zu Langsam wird dein Atem wieder ruhiger. Du schaust mich an. Meine eigene Erregung muß mir ins Gesicht geschrieben stehen. “So, und jetzt bist du dran.” Deine Stimme lässt keinen Widerspruch zu, ich werde auch keinen geben. Du stehst von der Couch auf, siehst mir tief in die Augen und befiehlst: “Zieh dich aus.” Ich gehorche natürlich und bald stehe ich nackt vor dir. Plötzlich hast du eine Augenbinde in der Hand. Bevor ich protestieren kann, hast du mir damit die Augen verbunden, so dass du mich jetzt sehen kannst, ich dich wiederum nicht. Ich will etwas sagen aber du legst mir einen Finger auf die Lippen und sagst: “Psst, sonst muß ich dich knebeln.” Ich frage mich ob das ein Scherz war. Du schiebst mich rückwärts zu einem Stuhl. “Setz dich.” Wieder gehorche ich. Dann spüre ich auf einmal ein Seil an meinem Handgelenk und kurze Zeit später hast du mich an Armen und Beinen an den Stuhl gefesselt. “Na, was glaubst du, was ich jetzt mit dir anstellen werde?” fragst du und mir wird plötzlich klar, dass ich Lippen auf deine Schamlippen. Alles ist naß und ich lecke alles auf, ich trinke dich aus. Du stöhnst laut auf, als meine Zunge über deine Klitoris streicht, ganz langsam. Ich greife nach oben und nehme deine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, während meine Zunge ihr Spiel fortsetzt. Es ist zu viel für dich. Schon nach wenigen Augenblicken beginnt dein ganzer Körper zu zucken, deine Schenkel pressen sich fest um meinen Kopf und du bist plötzlich ganz still. Ich lecke weiter, bis du “genug” sagst, fast etwas traurig, dass es schon vorbei ist, denn an diesem wohlduftenden Ort würde ich am liebsten Stunden verbringen. Brustwarzen, dann gleiten sie tiefer. Plötzlich spüre ich deinen Atem auf meinen Hoden, ich glaube, ich halte es nicht mehr aus. Als deine Hand sich um meinen Penis legt, stöhne ich auf. “Oh Liebste.. bitte.. bitte… “Du sollst doch still sein.” Deine Stimme klingt spielerisch verärgert. “Dann muß ich dich halt doch knebeln, du hast es so gewollt.” Für einen Augenblick bist du verschwunden, dann sagst du:” Mach den Mund auf!” Ich zögere. “Mach den Mund auf oder ich mache nicht weiter.” Was bleibt mir anderes übrig. Ich öffne den Mund und prompt schiebst du mir ein Stück Stoff in den Mund, ein sehr nasses und wohlschmeckendes Stück Stoff – es ist dein Höschen. Du bindest es mit einer Schnur um meinen Kopf fest und sagst: “Jetzt kann ich dich in Ruhe weiterquälen. Deine Hände streicheln meine Schenkel, dein Atem ist zwischen meinen Beinen. Du kitzelst meine Hoden mit der Zunge, dann gleitet sie höher. Ich könnte schreien, doch der wohlschmeckende Knebel verhindert dies. dir völlig ausgeliefert bin, dass du wirklich alles mit mir tun kannst. Aber das steigert meine Erregung nur noch. “Ich weiß nicht aber ich werde gleich platzen, wenn du es nicht bald machst.” “Ach so, du bist ungeduldig?” Du lehnst dich zu mir runter, lässt deine Brüste über mein Gesicht streifen. Dein Mund ist ganz nah an meinem Ohr. “Du wirst mich noch anflehen, kommen zu dürfen.” Bei diesen Worten läuft mir wieder ein Schauer den Rücken hinunter. Gleichzeitig fahren deine Hände ganz sanft über mein Gesicht, meinen Hals entlang und zu meiner Brust. Ich atme scharf ein, als du meine Brustwarzen zwischen die Finger nimmst und zukneifst. Ich glaube, ich war noch nie so geil. Deine Hände spielen eine Weile mit meinen Dann greifst du meinen Penis mit einer Hand am unteren Ende und deine Lippen umschließen die Eichel. Dann nimmst du ihn ganz in den Mund und bewegst den Kopf auf und ab. Oh Gott, wenn du das lange machst, wird es mir gleich kommen, das fühlt sich so gut an. Mein ganzer Körper ist angespannt bis zum zerreißen. Doch plötzlich hörst du auf. “Willst du jetzt kommen?” fragst du. Ich nicke eifrig. “Ich weiß nicht so recht, mir macht das großen Spaß.” Ich könnte verzweifeln, ich bin völlig fertig. Doch dann packst du meinen Penis wieder mit einer Hand, hältst ihn aufrecht, dann schließt sich dein Mund wieder darüber und du machst ihn naß und glitschig, dann nimmst du ihn wieder aus dem Mund und umschließt ihn fest auch mit der anderen Hand. Einen Augenblick lässt du mich noch warten, dann beginnt die zweite Hand, fest und schnell auf und ab zu fahren. Ich bäume mich auf, weiß das ich das nicht lange aushalte. Dein Griff wird noch fester, du machst noch schneller und dann kommt es mir so gewaltig, dass ich daran zweifle, ob ich es überlebe. Später liegen wir engumschlungen und glücklich beieinander. “Ich liebe Dich” sind unsere letzten Worte, bevor wir einschlummern.



Im Sexshop – SM Sexgeschichten

Es war an einem Freitag Mittag so gegen 12:30 Uhr. Ich hatte an diesem Tag keine Schule und hatte am Vormittag im Internet gechattet. Dort hatte ich einige interessante Gespräche, auch über die Vorzüge von Erotikartikeln und anderen netten Sachen. Einer war sogar dabei, der mir eine Menge über die Sklavenhaltung und Ausbildung erzählte. Das alles hörte sich wahnsinnig interessant an und machte mich auch ganz schön geil. Nachdem ich mich dann selber befriedigt hatte und anschließend fertig gemacht hatte entschloss ich mich in die Stadt zu fahren und in diesen Erotikshop zu gehen, nur um mich mal umzuschauen. Es war also 12:30 Uhr und aufgeregt und angespannt stand ich nun vor dem Shop. Ich überlegte, ob ich wirklich hinein gehen sollte oder lieber nicht. Es lagen so viele Sachen im Schaufenster, die meinen Blick fesselten und meine Neugier steigerten. Ich musste hineingehen und mich umschauen. Also betrat ich den Laden. Er war fast leer. Nur noch ein weiterer Kunde, der Verkäufer und ich waren in dem Geschäft. Ich schaute mich erst ein mal um und verschaffte mir einen groben Überblick. Um kurz vor eins verließ der Kunde das Geschäft und der Verkäufer kam zu mir und fragte mich, ob er mir helfen könnte. Etwas verlegen und zittrig in der Stimme sagte ich ihm nur, dass ich das noch nicht so richtig wüsste. Er musste gemerkt haben, dass es für mich das erste mal war und ich mir noch unsicher war. Er meinte auch nur, er könnte mir ja ein paar Sachen zeigen. Ich war damit einverstanden und wollte mir mal einiges anschauen. Der Verkäufer ging zur Tür und verschloss sie. Ich schaute ihn fragend an, worauf er zu mir sagte, dass jetzt eigentlich Mittagspause sei, aber er mich noch gerne weiterberät. Ein gutes hatte es ja, es konnte nun keiner mehr hereinkommen den ich evtl. kennen würde. Nun fühlte ich mich auf einmal sicherer. Nun, sagte der Verkäufer und wollte wissen, ob ich den schon was bestimmtes ins Auge gefasst hätte. Aber ich schüttelte den Kopf, ich hatte noch keine bestimmte Vorstellung. Gut, meinte der Verkäufer und meinte dann, dass er dann einfach mal einige Sachen holen würde. Er huschte durch den Laden und sammelte zahlreiche Dinge zusammen. Nach einigen Minuten stand er wieder vor mir und hatte beide Arme und Hände vollgepackt. Er legte alles auf einen kleinen Tisch, dann reichte er mir einen Stuhl und meinte ich sollte mich doch setzen, was ich auch tat. Mit großen Augen und innerer Aufgeregtheit verfolgte ich jede Bewegung von ihm und war gespannt, was ich noch alles sehen würde. Er schaute mich erst einmal genau an. Ich hatte nichts besonderes an. Ich trug eine blaue Jeans, ein rotes Shirt, einen weißen BH und Slip und dazu Sandalen. Meine langen blonden Haare hatte ich zu einen Zopf nach hinten gebunden. Nun fing er an zu sprechen und meinte, dass mir etwas anderes zu Anziehen bestimmt gut stehen würde. Er kramte kurz in dem Haufen auf dem Tisch und hielt mir ein kurzes enges schwarzes Latexkleid vor die Nase. Das wäre bestimmt was für mich, fügte er hinzu. Ich streckte meine Hand aus und tastete nach dem Stoff. Oh, fühlte der sich aber gut an dachte ich. Bevor ich was sagen konnte, meinte er, ich könnte auch gerne mal die Sachen ausprobieren und anprobieren. Ich wusste nicht so genau. Doch nachdem er noch meinte, dass es ein unwiderstehliches Gefühl sei, Latex zu tragen, entschloss ich mich es auszuprobieren. Ich nahm das Kleid und ging in eine der Umkleiden. Schnell zog ich die Sandalen, Jeans und das Shirt aus und quetschte mich in das Kleid herein. Es war ganz schön anstrengend und sehr eng. Dann trat ich aus der Kabine und schaute mich im Spiegel an. Der Verkäufer stand neben mir und meinte, dass das super aussähe und genau passen würde. Er bemerkte natürlich, dass ich noch einen BH an hatte. Daraufhin meinte er, dass man aber unter so ein Kleid keinen BH tragen kann. Er fragte auch gleich nach meinen Slip, woraufhin ich ihn ihm zeigte. Er schüttelte den Kopf und meinte nur, dass so was nicht mit dem Kleid zu tragen wäre. Er ging kurz weg und kam dann mit einem schwarzen Latexstring wieder und gab ihn mir. Denn sollte ich mal darunter anziehen und den BH weglassen. Ich verschwand wieder in der Kabine und zog mich wieder um. Nun hatte ich den Latexstring an, der sich verdammt gut anfühlte. Dann kam das Kleid darüber. Beides passte sich meinen Körper an und legte sich ganz dich an ihn. Sofort wurde mir warm. Er hatte recht. Es ist ein irres Gefühl, Latex auf meiner Haut zu spüren. Ich ging wieder zu ihm und zeigte mich ihm. Er war sehr erstaunt und überhäufte mich mit Komplimenten. Ich fühlte mich geschmeichelt und drehte mich vor ihm und ohne darüber nachzudenken, zeigte ich ihm auch den String. Auch als er näher kam und mich anfasste dachte ich mir nichts, ich genoss einfach dieses tolle Gefühl. Einige Minuten vergangen und seine Hände glitten über das Latex auf meinen Körper. Mittlerweile bohrten sich meine hart gewordenen Nippel durch das Latex und zeichneten sich deutlich ab. Auch eine leichte Nässe verspürte ich zwischen meinen Beinen. Die anderen Chatter hatten nicht gelogen. Es war einfach super. Nun holte der Verkäufer noch Latexstrümpfe und –handschuhe, beides in einem leuchtenden rot. Er reichte sie mir und ich nahm sie ohne zu zögern an. Sofort fing ich an die halterlosen Strümpfe anzuziehen. Sie reichten bis zur Mitte meines Oberschenkels. Dann folgten die Handschuhe. Etwas mühselig war es sie anzuziehen, aber der nette Verkäufer half mir und im nu waren auch sie angelegt. Die Handschuhe waren auch recht lang und reichten bis zur Mitte meines Oberarms. Nun war mein Körper fast vollständig in Latex eingepackt, nur noch ein wenig Haut von meinen Oberarmen und ein schmaler Spalt meines Oberschenkels waren noch zu erkennen. Mir wurde richtig heiß und meine Erregung stieg weiter. Ich war glücklich, in dieses Geschäft gegangen zu sein. Erwartungsvoll wartete ich darauf, was mir der Verkäufer als nächstes zeigen würde. Er war Mittlerweile wieder im Geschäft am suchen. Und endlich kam er. Er hatte ein Halsband, Fußgelenk- und Handgelenkmanschetten mitgebracht. Schnell legte er mir die Fußmanschetten um. Sie sahen ein wenig komisch aus, aber ich dachte mir, erst einmal abwarten. Dann folgten die Handgelenkmanschetten und anschließend noch das Halsband. Dabei öffnete er mir meine noch zum Zopf gebundenen Haare. Ich schüttelte sie aus und sie fielen lang herab. Der Verkäufer war begeistert und redete ohne Unterbrechung auf mich ein, wie gut ich doch aussähe. Ich betrachtete mich im Spiegel. Er hatte recht. Ich sah wirklich toll in der Montur aus. Ich überlegte schon, was wohl die Sachen kosten würden, ich wollte sie haben. Aber erst einmal wollte ich mich weiter von dem Verkäufer überraschen lassen und sehen, was er mir noch alles zeigen wollte. Wir hatten noch viel Zeit, bis er das Geschäft wieder öffnen müsste. Er betrachtete mich und fragte dann auf einmal, ob ich denn schon Piercings oder Tatoos hätte. Überrascht schaute ich ihn an und verneinte seine Frage. Ich hatte zwar schon mal daran gedacht, mir ein Piercing setzen zu lassen, aber bis zu dem Zeitpunkt ergab es sich noch nicht. Der Verkäufer fand dieses sehr schade und meinte, dass ich das aber noch unbedingt nachholen müsste, schließlich wäre im Keller auch ein Piercing- und Tatoostudio. Ich überlegte kurz, war das ein Angebot? Ich meinte zu ihm, dass mich so was ja schon reizen würde, ich aber noch nicht so genau wüsste. Daraufhin ging er wieder und suchte weitere Sachen. Er kam mit Abziehtatoos und Anklemmpiercings wieder. Er drückte mir die Sachen in die Hand und meinte, ich sollte die doch mal ausprobieren und wenn es mir gefallen würde, würde ich ein Richtiges bekommen. Ich war mir nicht sicher, wohin ich diese vielen Sachen an meinen Körper verteilen sollte und fragte ihn schließlich. Ein leises Lachen entfuhr ihm und meinte dann, überall. Weiter schmückte er aus, dass die Tatoos sich gut um den Bauchnabel, Po und Brust machen würden und die Piercings eben in die Nippel, Scharmlippen, Bauchnabel, Ohren, Nase und sonstige Stellen im Gesicht. Etwas verwundert schaute ich ihn an. Dieses merkte er wohl und meinte sofort, ich sollte die Sachen mal mit nach Hause nehmen und dort testen und dann am nächsten Tag wieder zurückbringen. Damit war ich einverstanden und legte die Tatoos und Piercings erst einmal zur Seite. Nun stand er vor mir und fragte mich, ob ich noch irgendetwas gezeigt bekommen möchte, wie z.B. irgendwelche nützlichen Accessoires. Ich nickte und meinte, gerne. Ich wollte alles wissen und war neugierig und gespannt zu gleich. Was würde als nächstes wohl kommen? Er nahm mich an die Hand und zog mich mit durch das Geschäft. In der Ecke mit den Accessoires angekommen, schaute ich mich um. Es gab so viel. Zuerst zog er einen Dildo aus dem Regal und zeigte ihn mir. Er war riesig. Genau schaute ich ihn mir an. Dann zeigte er mir Klemmen für die Brüste, Handschellen, Masken, Augenbinden und Peitschen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich konnte nicht verstehen, wie sich manche Frauen Schmerzen zuführen konnten. Doch dann blieb mein Blick an einem Teil hängen. Fasziniert schaute ich es an und blieb wie versteinert davor stehen. Es war ein Andreaskreuz. Ich betrachtete es und mein ganzer Körper kribbelte auf einmal. Der Verkäufer merkte dieses sofort und zeigte und erklärte es mir ausführlich. Und dann kam die Frage. Er fragte mich, ob ich es mal ausprobieren wollte. Ich schluckte und atmete tief durch, um schließlich seine Frage zu bejahen. Er drehte mich mit dem Rücken zum Kreuz, drückte meine Beine auseinander und fixierte sie an dem Kreuz. Anschließend befestigte er mein Becken an dem Kreuz. Ich war so erregt, dass ich schon fast einen Orgasmus bekam. Ich konnte mich aber gerade noch so beherrschen. Nun nahm er meine linke Hand und zog sie nach oben und kettete sie an das Kreuz. Selbes machte er mit der rechten Hand. Gefesselt stand ich nun an diesem Kreuz. Meine Erregung hatte ihren Höhepunkt fast erreicht. Ich hatte vorher nie gedacht, dass so was so aufregend und prickelnd sein kann. Aber nun spürte ich es am ganzen Körper. Es war einfach super, ich genoss es. Der Verkäufer betrachtete Mittlerweile sein Werk und schien sehr zufrieden mit sich und mit mir zu sein. Er kam dicht zu mir und fragte mich, wie es mir gefallen würde und ob ich bereit wäre weiter zu machen. Es gefiel mir super und ja, ich wollte weiter machen. Seine Hände streichelten wieder meinen Körper. Sofort musste ich stöhnen, als er über meine Brüste strich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, einfach zu geil war die Situation und ich. Der Verkäufer griff neben dich und nahm einen Vibrator. Er hielt ihn mir vors Gesicht und meinte, dass ich wohl auch gerne diesen Freudenspender mal testen wollte. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, die wahr gar nicht mehr nötig, er wusste was ich wollte, schob er den String ein Stück zur Seite und streifte mit dem Vib über meine Muschi. Ich war sehr feucht geworden und somit rutschte der Vib fast von alleine in meine Lustgrotte. Erst sachte und nur ein kleines Stückchen ließ er den Vib in meine Muschi gleiten. Ich war so geil und wollte nur noch zu meinen Höhepunkt kommen. Er schaute mir in die Augen und fragte mich, ob er weiter machen sollte. Ich sagte nur ja. Dann meinte er, dass ich ihn darum bitten müsste. Also fing ich an ihn darum zu bitten. Doch das reichte ihm noch nicht, ich sollte ihn auch noch Herr nennen. Ich dachte gar nicht darüber nach und nannte ihn auch Herr. Ich war einfach so geil und wollte, dass er es mir nun besorgt. Also schob er mir nun den Vib ganz tief rein und schaltete ihn ein. Meine Muschi war so feucht geworden, dass schon einige Tropfen an meinen Schenkeln herabliefen. Er bewegte den Vib in meiner Muschi, dabei vibrierte er herrlich. Es dauerte nicht lange und unter lautem Stöhnen kam ich. Er zog nun den Vib wieder heraus und leckte durch meine Muschi und leckte meinen Saft ab. Alleine diese Behandlung machte mich schon wieder völlig heiß. Doch dann ließ er ab und meinte, dass jetzt keine Zeit mehr wäre, er müsste den Laden wieder öffnen. Ich dachte, dass er mich nun wieder von meinen Fesseln lösen würde, aber das geschah nicht. Er kam mit einem Analplug und schob ihn mir in mein Poloch. Ich schrie dabei laut auf. Dann holte er noch einen Vibrator, schob ihn mir in meine Muschi und befestigte ihn so, dass er nicht rausrutschen konnte. Dieser Vibrator hatte ein Netzteil, welches er in eine Steckdose steckte. Ich überlegte, was er wohl mit mir vor hätte. Er wollte mich doch nicht hier hängen lassen und dann den Laden öffnen, oder etwa doch? Nun kam er zu mir und meinte, dass ich extrem geil aussehe. Weiter sagte er, dass er nun den Laden wieder öffnen müsste und er keine Zeit mehr hätte mich loszuketten. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Darum redete er weiter. Er hielt mir eine Augenbinde vors Gesicht und meinte ich könnte es mir aussuchen, ob ich die tragen wollte. Ich sagte ja zu ihm. Wenn ich hier schon hängen würde, dann sollten die Leute mir nicht in die Augen sehen sollen. Bevor er mir aber die Augenbinde umband, zeigte er mir noch ein Schild. Auf diesem Schild stand: “Bitte testen Sie”. Dieses Schild hängte er mir um den Hals. Ich wollte protestieren, doch er drückte mir seine Hand auf den Mund und sagte, psst, wenn ich weiter mosern würde, bekäme ich keine Augenbinde. Also entschloss ich mich still zu sein. Dann band er mir die Augenbinde um und er wurde dunkel für mich. Ich hörte noch, wie er die Tür öffnete und dann eine ganze Weile nichts. Ich wusste nicht genau wie lange ich nun schon hier hang, bis ich Stimmen hörte. Es waren zwei männliche Stimmen. Sie kamen näher zu mir. Ich spürte genau, dass sie vor mir standen und mich betrachteten. Nun hörte ich auch den Verkäufer. Er sprach mit den beiden Kunden und forderte sie auf, den Vib und mich zu testen. Sofort schaltete der eine den Vib ein und er fing an in mir zu vibrieren. Dann spürte ich Hände auf meinen Brüsten und auf meinen Po. Sie streichelten und kneteten mich. Nach einer Weile merkte ich eine Hand in meinen Schritt. Ich wollte meine Beine schließen, aber das ging nicht. Die Hand schob den String wieder weit zur Seite und entfernte den Vib. Ich dachte schon, endlich werde ich befreit. Doch so kam es nicht. Einer der Männer schob mir zwei Finger in meine Muschi und bewegte sie dort. Sie lachten und redeten wild durcheinander. Ich konnte nicht anders, durch die Hände auf meinen Körper wurde ich wieder geil und musste stöhnen. Das geilte die Männer wohl noch mehr auf. Schließlich packten mich die Männer und ketteten mich vom Kreuz los. Dann schleppten sie mich durch den Laden, wohin genau wusste ich nicht. Sie legten mich auf eine harte Unterlage. Nun zogen mir die Männer den String aus und anschließend auch das Kleid. Dann wurden meine Beine angewinkelt auf dem Boden stehend und weit gespreizt befestigt. Auch meine Arme wurden weit über meine Kopf gezogen und gefesselt. Wieder hilflos lag ich nun diesmal aber nackt vor fremden Männern. Ich war froh, dass ich noch die Augenbinde hatte. Aber auch die wurde mir in der Sekunde, wo ich daran dachte, entfernt. Nun sah ich die Männer. Es waren vier Kunden und der Verkäufer. Ich wusste nicht, ob ich schreien oder weinen sollte. Ich schämte mich. Der Verkäufer kam zu mir. Ich wollte gerade anfangen mit reden, als er mir einen Finger auf den Mund legte. Er sagte zu mir, dass ich erst einmal zuhören sollte. Er führte dann weiter aus, dass ich hier alles freiwillig machen würde und jederzeit aufhören könnte. Die ganze Zeit massierte er dabei meine Brüste und meine Muschi. Trotz dieser komischen Situation wurde ich schon wieder ganz geil. Ich schaute den Verkäufer an und nickte nur mit dem Kopf. Er gab den anderen Männern ein Zeichen und nun standen alle dicht bei mir und zehn Hände streichelten mich. Sofort waren meine Nippel ganz hart und meine Muschi wurde feucht. Auch leise Stöhner entrannen mir, dies musste wohl für die Männer ein Zeichen gewesen sein, denn nun ließen alle ihre Hosen fallen und fünf Schwänze waren auf mich gerichtet. Bevor ich überhaupt wusste was nun geschehen würde und mich hätte äußern können, steckte der erste seinen Schwanz in meinen Mund. Ein weiterer rieb seinen Schwanz an meinen Brüsten und ein anderer fing an mich in meine Muschi zu ficken. Zwei standen neben mir, schauten uns zu und wichsten ihre Schwänze. Nach einigen Minuten wechselten sie, immer reih um, bis schließlich alle mal in meinen Löchern waren. Dabei spritzten sie hier und da mal ab. Wenn ich mich richtig erinnere spritzen vier in meiner Muschi, drei in meinen Po und fünf in meinen Mund ab. Als jeder einmal durfte, stellten sie sich um mich herum und wichsten ihre Schwänze bis sie schließlich alle noch einmal auf mich spritzten. Anschließend pissten sie noch auf mich, bevor sie dann der Verkäufer aus den Laden begleitete. Nun lag ich hier, mitten im Laden, im Gesicht und auf meinen Körper waren Sperma und Pisse verteilt. Der Verkäufer kam wieder zu mir, machte mich los, gab mir ein Handtuch, sagte mir, ich solle mich sauber machen und verschwand in der anderen Ecke des Ladens. Ich trocknete so gut es ging das Sperma und die Pisse von meinen Körper. Da kam er auch schon wieder. Er reichte mir den Latexstring und das Kleid, welches ich dann anzog. Nun reichte er mir eine Tüte, in der meine anderen Sachen drin waren. Er begleitete mich zur Tür und sagte zu mir, wenn es dir gefallen hat, dann komm morgen wieder. Dann schob er mich auf die Straße und schloss die Tür hinter mir. Ich schaute auf eine Uhr. Es war schon 19 Uhr. Oh ja, nun schnell nach Hause, dachte ich und machte mich auf den Weg. Die ganze Zeit auf dem Nachhauseweg dachte ich über seine letzten Worte nach. Wie war es denn überhaupt? Hat es mir gefallen oder doch nicht? Ein Teil sagte nein, er wollte nicht, dass es noch mal passieren würde. Doch ein anderer Teil von mir sagte ja, er war völlig geil und hätte am liebsten gleich weitergemacht. So spukten mir die Gedanken durch den Kopf. Ich bemerkte gar nicht die Männer, die mich anstarrten, nachpfiffen oder doofe Anmachsprüche mir zuwarfen. Nach einer halben Stunde kam ich bei mir an, einer kleinen zwei Zimmerwohnung. Ich ging sofort durch ins Wohnzimmer und ließ mich aufs Sofa fallen. Dann schüttete ich die Tüte auf dem Tisch aus. Meine Jeans, Shirt und Slip fielen heraus, aber auch noch eine kleine Schachtel. Neugierig nahm ich die Schachtel in die Hand und öffnete sie. In ihr waren die Tatoos, Piercings und ein Zettel. Ich nahm den Zettel, faltete ihn auseinander und lass ihn. Auf ihm stand: Hallo meine Süße! Du hast heute schön mitgemacht, das hat mich sehr gefreut. Wenn du bereit bist, mehr zu erfahren und dich der Sache voll und ganz hingeben willst, dann komm morgen um 13 Uhr ins Geschäft. Überleg es dir gut, ob du auch wirklich willst. Wenn nicht, dann vergiss alles schnell wieder und komm nicht. Ich freue mich aber schon auf dich und hoffe du willst den Weg mit mir gehen. Bis morgen Dein Herr Oh, was für ne Botschaft. Was meinte er denn nur genau? Nun stellten sich noch mehr Fragen und ich hatte keine Antwort für sie. Lange überlegte ich noch, bis ich schließlich erschöpft auf dem Sofa einschlief. Es war Samstag morgen, so gegen neun Uhr, als ich aufwachte. Ich hatte noch die Latexsachen vom Vortag an. Ich hatte es nicht mehr geschafft, sie auszuziehen. Ich sah den Zettel und wusste immer noch nicht so genau, ob ich heute zu dem Geschäft ging. Ich nahm die Piercingringe und ging erst einmal ins Bad. Dort zog ich mir die Klamotten aus. Es dauerte eine Weile, bis ich mich endlich von dem Latex befreit hatte. Ich schaute in den Spiegel. Auf meinen Körper waren noch angetrocknete Sperma- und Pissereste vorhanden. Ich beschloss also, mich erst einmal fertig zu machen. Ich rasierte meine Überflüssigen Haare und genoss eine lange, ausgiebige Dusche. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, fiel mein Blick auf die Ringe. Ja, dachte ich, ausprobieren kannst du sie ja mal. Ich nahm die Ringe und klemmte mir zuerst welche an meine Ohren, dann an meine Nase, anschließend noch je einen an meine Nippel. Ich schaute mich an. Es sah komisch und ungewohnt aus, aber irgendwie auch gut und unanständig. Vier Ringe wahren noch übrig. Ich entschloss sie mir an meine Scharmlippen zu stecken. Oh ja, das sah wirklich seltsam aus. Ich war ein böses Mädchen, dachte ich. Aber eine Stimme in mir sagte, dass es gut sei und ich sie noch dran lassen sollte. So bestückt ging ich in die Küche und genoss ein ausführliches Frühstück. Es war Mittlerweile schon elf Uhr. Ich musste mich nun langsam entscheiden. Ich beschloss die Latexsachen kurz zu reinigen und noch einmal anzuziehen. Als ich fertig war, betrachtete ich mich. Die Ringe in meinen Nippeln drückten sich durch das Latex. Man konnte sie genau sehen. Dieser Anblick im Spiegel und das irre Gefühl ließen meine Erregung blitzartig ansteigen. Auch meine Neugier wuchs wieder und ich beschloss, heute noch einmal zu dem Shop zu gehen. Ich dachte noch so, ist ja unverbindlich, wenn es mir nicht gefallen sollte würde ich einfach wieder weggehen. Schnell zog ich noch ein Paar Stiefel an, stülpte einen langen Mantel mir über und machte mich auf den Weg in Richtung des Shops. Auf dem Weg plagten mich meine Gedanken, ob ich auch wirklich das Richtige tun würde. Doch dann war ich endlich da. Es war kurz vor 13 Uhr und ich betrat das Geschäft. Ich schaute mich um. Der Verkäufer war nicht da. Nur eine Verkäuferin kam auf mich zu und meinte, dass sie nun schließen würden. Also verließ ich das Geschäft wieder. Etwas enttäuscht blieb ich vor den Geschäft stehen. Was war geschehen? Ich war doch pünktlich. Wo war der Verkäufer? Ich wusste es nicht. Ich schaute noch ein wenig ins Schaufenster. Gerade als ich gehen wollte, öffnete sich die Ladentür und der Verkäufer kam heraus. Er begrüßte mich und bat mich mit in den Laden. Dort fragte er mich ob ich denn auch wirklich bereit wäre. Er nahm mir den Mantel ab und sah sofort die Ringe in meinen Nippeln. Er fragte mich, ob das mir gefallen würde und ich antwortete, ja schon. Daraufhin meinte er nur, dass wir sie dann in echte Piercings auswechseln sollten. Wie in trance willigte ich ein. Der Verkäufer und diese Umgebung hatten eine magische Macht auf mich. Er führte mich nun in den Keller, wo das Piercing- und Tatoostudio waren. Zuerst gingen wir in einen kleinen Raum. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch und er fing an zu reden. Er sagte, dass wir noch ein paar Formalitäten erledigten müssten, bevor es losgehen könnte. Er gab mir ein Formular und einen Stift. Er sagte, dass wäre nur Routine, dass müsste hier jeder unterschreiben. Ohne das Formular durchzulesen unterschrieb ich es. Nun hatte ich einen Vertrag mit ihm abgeschlossen. Es gab nun kein zurück mehr. Der Verkäufer schaute mich an und fragte dann, wie es denn mit der Bezahlung ausschaue. Oh, daran hatte ich nicht gedacht. Er rechnete kurz zusammen und kam auf gut 300 Euro. Das war eine Menge Geld und soviel hatte ich nicht mit. Ich schluckte tief und überlegte, wie ich das bezahlen könnte. Doch dann erhob er seine Stimme und machte mir einen Vorschlag. Er sagte zu mir, es gäbe da eine Möglichkeit. Ich hörte ihm gespannt zu. Er führte weiter aus, dass es da Leute gäbe, die bei so was gerne zuschauen und dafür dann bezahlen würden. Nun ja, ich überlegte kurz. Gibt es das wirklich, dachte ich, nur fürs zuschauen? Ich würde dadurch 300 Euro sparen. O.K., dachte ich und sagte zu ihm, dass ich einverstanden wäre. Es würde bestimmt nicht so schlimm, wenn da so zwei bis drei Leute zuschauen. Ich hatte ja auch erst einmal nur vor mir die Ohren, den Bauchnabel und vielleicht die Nippel zu piercen. Der Verkäufer kam mit einen weiteren Zettel und legte ihn mir vor. Dazu meinte er, dass ich den auch noch unterschreiben müsste, damit das auch ginge. Ich wollte gerade anfangen ihn durchzulesen, da reichte er mir den Stift und meinte, ich müsste mich schon schnell entscheiden, sonst würde eine andere das Angebot bekommen. Also, ohne zu zögern nahm ich den Stift und unterschrieb. Anschließend führte der Verkäufer mich in einen anderen Raum und sagte zu mir, ich solle mich noch kurz ausruhen und schon mal die Sachen ausziehen. Dann verschwand er. Ich zog schnell sie Sachen bis auf den String aus und nahm die Ringe ab. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl und nahm mir was alkoholisches zu trinken. Einige Zeit verging und ich schweifte mit meinen Gedanken schon wieder in fernen Welten. Dabei massierte ich meine Brüste und streichelte in meinen String meine Muschi. Doch plötzlich wurde ich aus meinen Traum gerissen und der Verkäufer stand vor mir. Er sagte zu mir, dass es jetzt losgehen könnte. Schnell nahm ich meinen Hände von Muschi und Brust und folgte ihm. Vor dem Raum legte er mir eine Augenbinde an. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts dabei. Nun führte er mich in einen Raum und setzte mich auf einen Stuhl. Dann zog er meine Arme nach hinten über meinen Kopf und fixierte sie dort. Anschließend merkte ich, wie er mir einen Gurt um die Hüften schnallte und weiterhin meine Beine in eine Halterung legte und befestigte. Dann nahm er die Augenbinde ab. Ich schaute mich um. Oh, dachte ich, das waren bestimmt zwanzig Männer, die da saßen und mich begafften. Des weiteren standen noch etliche Videokameras herum und schienen auch zu laufen. Ich war auf dem Präsentierteller. Aber nun war es zu spät. Der Verkäufer ging zu dem ersten Mann und fragte ihn, was er den gerne hätte und er sagte, ein Nippelpiercing. Etwas überrascht schaute ich den Verkäufer an und fragte ihn, was das sollte. Er antwortete, dass ich das doch so wollte und schließlich einen Vertrag unterschrieben hätte. Weiter sagte er, wenn andere schon zahlen, sollten sie sich wenigstens aussuchen, was gemacht werden soll. Oh man, auf was hatte ich mich da eingelassen, dachte ich noch so. Und dann fing es an. Der Verkäufer holte die nötigen Utensilien und bearbeitete meinen linken Nippel und nach wenigen Minuten und warnsinnigen Schmerzen saß der erste Ring. Sofort kam der zweite an die Reihe, auch er wollte ein Nippelpiercing und schnell war auch mein rechter Nippel beringt. Ich schrie, schluchzte und heulte vor Schmerzen, was sie aber nicht abhielt weiterzumachen. Nun bekam ich ein Zungenpiercing, Augenbrauenpiercing und Nasenpiercing. Immer nach fünf Beringungen wurde eine kleine Pause gemacht und ich bekam was zu trinken. Es war starker Alkohol, worüber ich froh war, denn er betäubte meine Schmerzen leicht. Aber dann ging es weiter. Die nächsten Ringe folgten in meine Ohren, je drei Stück, dann noch der Bauchnabel und noch mal Augenbraue. Nun hatte ich schon 13 Ringe an meinen Körper und wünschte, dass es bald fertig war. Doch der nächste Wunsch ließ mich erschaudern. Jetzt kam meine Scharmlippen dran. Der Verkäufer schnitt mir den String ab und ich war nun völlig nackt. Ein oh und ah ertönte im Raum. Und schon ging es weiter. Ich bekam in jede Seite zwei Ringe gestochen. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerzen. Nun war es aber fast geschafft. Nur noch zwei Männer fehlten mit ihrem Wunsch. Ich war gespannt, was sie noch wollten. Und dann kam es. Sie wollten, dass ich tatoowiert würde. Und schon fing der Verkäufer an und tatowierte meine Brüste mit irgendwelchen Zeichen. Oh, was für eine Pein, dachte ich und war froh, dass ich es überstanden hatte. Doch nun meldete sich der Verkäufer. Er hatte auch einen Wunsch. Was konnte es nur sein? Er kam zu mir, verband meine Augen, löste meine Fesseln, führte mich zu einem Tisch, legte mich mit dem Bauch auf ihn, so dass meine Beine auf dem Boden blieben und ich meinen Po ausstrecken musste und fixierte mich an dem Tisch. Es war mucksmäuschen still. Ich wartete und wusste nicht, was als nächstes geschehen würde. Plötzlich merkte ich einen brennenden Schmerz auf meiner linken Pobacke und schrie laut auf. Es tat höllisch weh. Was hatte er gemacht? Er hatte mich verbrannt, besser gesagt er hatte mir was in meinen Po gebrannt. Endlich ließ der Schmerz nach und ich wurde von meinen Fesseln erlöst. Auch die Augenbinde wurde mir abgenommen. Nun durfte ich mich im Spiegel betrachten. Ich schaute meinen Körper genau an. Diese vielen Ringe, die Tatoos und dann noch das Branding. Es sah komisch aus. Ich wusste nicht, ob ich zufrieden sein sollte. Hatte ich das wirklich gewollt? Ich war unsicher. Ich betrachtete das Branding. Es war ein komisches Zeichen. Was sollte es bedeuten? Ich hatte keine Ahnung. Nun durfte ich mich endlich setzen und ausruhen. Der Verkäufer führte die Männer aus dem Raum. Nach einer halben Stunde kam er wieder zu mir. Er betrachtete mich und streichelte meinen Körper. Ihm gefiel ich richtig gut. Dann schaltete er einen Fernseher ein und zeigte mir ein Video. Oh, schreck. Auf dem Video wahr ich. Diese ganze Tortur hatte er aufgezeichnet. Ich war erschaudert. Nun kam er zu mir und meinte, dass man damit bestimmt noch ein paar Euro machen könnte. Ich war entsetzt. Ich flehte ihn an, es nicht zu Verkaufen. Er schaute mich lange an und sagte kein Wort. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis er dann endlich anfing zu sprechen. Er sagte, dass es eine Möglichkeit da gäbe, aber er nicht wüsste, ob ich es wirklich wollte. Ich wahr mit allem einverstanden, sagte ich, ohne richtig darüber nachzudenken. Er holte einen weiteren Vertrag. Oben stand in dicken Buchstaben: Sklavinenvertrag! Oh, was war das? Sklavin, ich eine Sklavin. Er sagte, entweder werde ich seine Sklavin oder er würde das Video verkaufen. Ich hatte die Wahl. Na gut, dachte ich. Was kann da schon groß dran sein. Vielleicht ein bisschen sex und so. Ich unterschrieb den Vertrag. Glücklich schaute er mich an und fragte mich, ob ich wüsste, was das Branding zu bedeuten hätte. Ich antwortete ihn wahrheitsgemäß mit nein. Nun holte es aus und erzählte mir, dass er gewusst hätte, dass ich den Vertrag unterschreiben würde und er somit schon mal sein Eigentum gekennzeichnet hätte. Es war also ein Erkennungszeichen, wie bei Tieren. Ich war erschüttert. Wie ein Tier war ich gekennzeichnet worden. Ich war Eigentum von dem Verkäufer, oder besser von meinen Herrn. Ich war fertig und fing an zu weinen. Ich konnte es nicht unterdrücken und große Tränen liefen mir durchs Gesicht. Mein Herr zog mein Gesicht hoch, schaute mir tief in die Augen und sagte, dass ich nicht weinen müsste. Es würde mir bei ihm gut gehen und er würde für mich gut sorgen, führte er fort. Dann schickte er mich nach Hause, wo ich mich ausruhen sollte. Ich zog mich an und wollte mich gerade auf dem Weg machen, da drückte mir mein Herr noch eine Tüte in die Hand. Er sagte, da ich so brav war, hätte er eine kleine Überraschung eingepackt, aber ich sollte sie nicht vor morgen öffnen. Ich nahm die Tüte und ging nach Hause. Zu Hause angekommen, legte ich die Tüte auf den Tisch, zog meine Sachen aus und legte mich ins Bett, wo ich auch sofort einschlief.

bondage-sex

Hier bekommst du geile SM und Bondage Pornos

Die Porno Suchmaschine



Schwägerin und ihre Tochter gefickt

maxxxlinks   – geile Sex und Pornolinks

Mein 40 Jähriger Bruder Heinz heiratete zum zweiten mal. Ihr Name ist Johanna, sie ist 36 Jahre alt und sie ist sehr hübsch. Jedes Mal, wenn ich sie ansah, bekam ich mächtig Lust darauf sie zu ficken. Sie sah unwahrscheinlich gut aus. Ihre langen blonden Haare fallen bis auf die Schultern. Johanna ist eine absolute Schönheit. Auf ihre Figur konnte sie stolz sein. Ihre schönen großen Titten waren unter ihrer Kleidung immer gut zu erkennen. Sie trug selten einen BH. Doch Johanna mag mich nicht, deshalb werde ich sie wohl nie ficken. Johanna konnte mich von Anfang an nicht leiden. Abfällig sprach sie über mich, und machte sich über mein Aussehen lustig. Am Tag der Hochzeit hatte ich die Chance genutzt, und sie gefickt. Dieses Arrogante Weib habe ich in ihrem eigenen Schlafzimmer in der Hochzeitsnacht durchgefickt, während sie und mein Bruder tief und fest (betrunken) im Ehebett schliefen
Da ich keinen Alkohol mehr trinken darf, bot es sich an, das ich einige Gäste nach der Hochzeitsfeier nach Hause fuhr. Das Brautpaar fuhr ich zum Schluss nach Hause. Beide waren ziemlich betrunken, erst recht mein Bruder. Johanna konnte noch gehen, während mein Bruder Unterstützung brauchte. Ich legte ihn auf sein Bett, und zog ihn die Schuhe und seine Sachen aus. Johanna wartete bis ich fertig war, sie sah mich dabei verächtlich an. Als ich das Haus verließ, sagte Johanna nicht ein Wort des Dankes. Wütend fuhr ich nach Hause, als mir unterwegs einfiel, dass ich meine Jacke mit meine Schlüssel bei meinem Bruder vergessen hatte. Da ich einen Schlüssel von meinem Bruders Haus habe, fuhr ich zurück, öffnete leise die Tür und schlich hinein, um meine Jacke zu holen. Da ich am Schlafzimmer vorbei gehen musste, schaute ich neugierig hinein, Heinz lag noch immer so da, wie ich ihn hingelegt hatte. Johanna lag schlafend neben Heinz, sie hatte nur noch einen Slip an. Johanna hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah lüstern auf ihre großen festen Titten. Langsam betrat ich das Schlafzimmer Mir gegenüber lag das tollste Weib, die meine Augen je gesehen haben und ich hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich musste mich sehr zusammenreißen, ich war plötzlich sehr erregt. Als sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, konnte ich ihre Nippel sehen Ich musste mich noch mehr zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht zugreifen. Dieses Weib strahlte so viel Sex und Geilheit aus, dass mein Schwanz in der Hose wach wurde. “Hoffentlich wird die Sau nicht wach” dachte ich, und nahm meinen Schwanz aus der Hose. Ich hatte sofort einen harten Schwanz, ich wichste leicht. Meine Schwägerin schlief fest, das hörte ich an ihren Atemzügen. Ich wichste schneller, es erregte mich auf ihre Titten zu starren. Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von Johanna. Vorsichtig strich ich mit meinem Pimmel an ihren Schenkel entlang. Ich wurde immer geiler, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam weiter, mit der anderen zog ich ihren Slip vorsichtig hinunter, dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze meiner Schwägerin, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich grinste, die Fotze meiner Schwägerin, war etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder schaute ich zu ihrem Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich stand auf, und öffnete meinen Hosengürtel, und zog die Hosen aus. Vor lauter Geilheit streichelte ich über meinen Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden war. Nachdem ich meine Fingerspitze wieder etwas in das Fotzenfleisch, gedrückt hatte, spürte ich noch mehr Nässe, die sich gebildet hatte. Jetzt drang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch. Da ich nun schon so weit vorgedrungen war, wollte ich sie nun Ficken. Vorsichtig schob ich ihre Schenkel auseinander, und ich sah auf ihre behaarte Fotze. Mit der einen Hand nahm ich meinen harten Schwanz, führte diesen sachte an ihre Fotze, stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit Johanna zu haben, und ich schob meine Eichel etwas in die geile Fickfotze meiner Schwägerin.

Was für ein geiles Gefühl, ich hatte nun meine Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, ich spürte die Wärme des engen Loches. Ich konnte nicht anders, ich ließ meinen Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten und begann langsam Fickbewegungen auszuführen. Inzwischen waren mir fast die Sinne geschwommen, konnte nicht mehr klar denken, ich dachte nur noch an eins: ich fickte meine arrogante Schwägerin. Ich war nun so geil, dass ich alle Vorsicht fallen ließ!! Ich schaute zu meinen schnarchenden Bruder, doch der schlief fest. Und jetzt begann ich feste und harte Fickbewegungen mit meinem Schwanz auszuführen. Das ganze Bett wackelte, ängstlich schaute ich wieder zu meinen Bruder, doch dessen Kopf schaukelte im Takt meiner harten Stöße. Es sah so aus, als würde er mir zunicken. Grinsend fickte ich weiter seine Frau Johannas Titten schaukelten wild, doch meine Schwägerin schlief weiter. “JA, du Arrogante Ficksau und ich werde dich begatten, und dich besamen….ohhhh jaaa….jaaa” keuchte ich leise, und ich rammte meinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich krümme mich vor Wonne, schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten in ihrer heißen Fotze, und freute mich wahnsinnig darauf, in die geile Schwägerin abzuspritzen, aber ich hielt es zurück, denn ich wollte den schönen Fick noch möglichst lange genießen. Doch dann verlor ich alle Hemmungen. Wie ein Irrer stieß ich meinen Schwanz immer von Neuem in Johannas Leib hinein. “JAAA ja,…ja …ohja…ich fick dich durch du Sau… dir zeig es ich, du geiles Luder und ich kam, kam wie schon lange nicht mehr. Ich stöhnte und bebte, als ich mich in ihr ergoss. Keuchend und vor Lust zitternd erfasst mich eine Lustwelle nach der anderen und mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Nach schier endlosen Schüben, ebbte er ab und machte einer wohligen Erschöpfung platz. Plötzlich sah ich eine Bewegung in der Spiegeltür vom Schrank. Jemand stand im dunklen Flur und schaute mir zu. Es war Vicky, die Tochter Tanja schien schon länger zuzusehen! Ich ignorierte sie irritiert. Ich tat so, als würde ich sie gar nicht bemerken, also fickte ich mit meinem halbsteifen Schwanz weiter.Ich sah in den Spiegel und Vicky sah mir direkt in die Augen. Dann erschrak ich doch zutiefst. Völlig ungeniert stöhnte die kleine so, dass ich sie auf jeden Fall hören musste. Mein Prügel wurde wieder hart. Ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Ich stieß meinen Schwanz immer wieder in Johannas Fotze Vicky stand nun an der Tür gelehnt, um besser sehen zu können. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf dem Bett und ohne Scham rieb sie ihren kleinen Kitzler Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger meinen Schwanz in die Fotze meiner Schwägerin, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, zuckend spritze ich wieder mein Sperma in ihr geiles Lustfleisch! Mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleiner. Ich stöhnte und keuchte noch vor Geilheit, doch dann war die kleine unvorsichtig! Die Tür ging nach innen auf und so stolperte sie splitternackt ins Schlafzimmer. Vicky starrte fasziniert auf die frisch gefickte Fotze ihrer Mutter, und nun quollen auch noch dicke Spermatropfen aus Johannas Fotze, “Welch ein Anblick”, stammelte sie. Ich staunte über das was ich hörte ihre Augen blitzten und funkelten mich an. Sie bekam einen roten Kopf, dann drehte sie sich um, ließ mich stehen und verschwand in ihrem Zimmer. Meine Gedanken rasten. Was sollte sich tun? Einfach wegrennen? Schnell schnappte ich meine Sachen, und folgte der kleinen Tanja. Noch etwas benommen stand ich an ihrer Tür und schaute in ihr Zimmer hinein, Tanja stand splitternackt vor ihrem Bett und starrte mich an Mit ihren dürren schlanken Beinen, ihren und den höchstens 155cm stand sie vor mir. “Hallo Vicky, es gibt da ein paar Dinge über die wir reden müssen.” stotterte ich verlegen. “Ich…äh…also….” ich bekam keinen sinnvollen Satz zustande Vicky lächelte mich verlegen an und ich lächelte unsicher zurück. Meine Augen hatten sich an Vickys kleinen prallen Bällen festgesaugt. Ich sah mir nun ihren jungen Körper etwas genauer an, sie ist schlank, geschmeidig mit kleinen festen Brüsten, die fest abstanden. Die Nippel waren Hart, und ihre Pussy war noch ohne Haare, deren rosigen Schamlippen leicht feucht glänzten. Dann hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich war davon überzeugt, dass ich einen großen Fehler machte, aber ich konnte nicht mehr anders, ich verlor alle Scheu. Ich schaute sie nun gierig an, und ich trat ein wenig an sie heran und stand jetzt genau vor ihr. “Wow, du siehst verdammt heiß aus”, meinte ich zu ihr. Ihr Lächeln verschwand, als ich plötzlich mit meinem Pimmel in der Hand vor ihr stand Sie versuchte ihre Brüste zu verdecken. Sie ging einen Schritt zurück, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet, “Wir sind allein, Vicky “, flüsterte ich ihr zu “Willst du mich ein bisschen massieren?” Wieder wich sie einen Schritt zurück. Mein Schwanz war nun zum bersten hart. Natürlich wollte ich auch mit meinen Händen aktiv werden, erst wollte ich sie befühlen, ihren kleinen Körper abtasten, dann wollte ich sie Ficken. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Brüsten und rieb mit den Handflächen über die kleinen Tittchen, die gerade mal Handteller groß sind. Sie stand wie erstarrt. “Bitte nicht…das will ich nicht…”doch ich ließ mich nicht beirren. Ich genoss die Hilflosigkeit des Mädchens. Noch kniff sie ihre Schenkel fest zusammen. Der Gedanke, das ich gleich eine jungfräuliche Pussy ficke, machte mich noch geiler. Ich würde sie ordentlich durchbumsen. Da Vicky noch immer nicht so richtig wollte, musste ich jetzt nachhelfen. Ich zog ihr die Beine weg… sie fiel vor mir auf ihr Bett auf den Rücken Sie versuchte zu entkommen, doch ich warf mich gleich hinterher und landete auf ihr. Sie versuchte sich zu befreien, sie drehte und wand sich unter mir Langsam drückte ich ihre Schenkel auseinander Sie hatte keine Chance, so sehr sie auch presste. Dann lag sie breitbeinig und wehrlos zitternd unter mir. Die kleine Vicky war mir nun vollkommen ausgeliefert, mit Haut und Haar. Ich würde sie gleich so hart durchbumsen, wie es mir gefiel! Endlich sah sie ein, dass sie keine Chance hatte und lies es geschehen. In diesem Augenblick beugte ich mich über sie und schob ihr meine Zunge in den Mund. Vor Geilheit zitternd strichen meine Hände an ihren Körper entlang, bis ich zwischen ihren knackigen Schenkeln angelangt war, und schob ihr einen Finger in ihre weiche und nasse Mädchenmöse hinein. “Mmmh…”, stöhnte sie Ich blickte erstaunt in ihre geschlossenen Augen, und als meine Zunge über ihre kleinen Tittchen rutschte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen Zärtlich streichelte sie mit ihren Fingern über meine Wangen Über ihrem Gesicht lag Plötzlich ein leichtes Lächeln. Ihr Atem wurde heftiger, “Mmmh…Jaahh”, stöhnte sie wieder. “Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?” fragte sie mich Vor lauter staunen war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten. Ich saugte nun fester an ihren Nippel und meine Hände glitten zu ihren Hüften. Sie öffnete nun bereitwillig ihre Schenkel “ja oh…ahhh ja, bitte mach weiter” stöhnte Vicky leise Noch hielt ich sie nur mit ganz leichtem Griff fest, und mein Schwanz zuckte vor Erregung. Zitternd vor Erregung strich meine Hand durch ihre Pussy. Als ich ihr einen zweiten Finger in ihre Möse steckte stöhnte sie laut auf Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Tanja auf. “Jaaah…!” Endlich ergriff sie die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. “Uuh, ist der hart. Und so dick.” Ihr Atem ging dabei immer schwerer, und in ihrer Stimme schwang Erregung mit “Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit ficken. Ich bin genauso geil wie du.” Die letzten Worte flüsterte sie fast Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas fester. Mein Schwanz ist steinhart und zuckte in ihrer Hand “Was für ein dicker Pimmel.” flüstert sie echt bewundernd “Mach die Beine breit” befahl ich ihr nun, “und lass dich ficken, los mach!”. Ich breitete ihre Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann aufgeregt ihren kleinen Po vom Bett zu heben Die Beine des Mädchens waren willig und weit bis zum Zerreißen gespreizt. Ich nahm ihre kleinen Arschbäckchen in meine Händen und mein langer, harter Schwanz rieb sich an den Oberschenkeln des Mädchens Dann setzte ich meinen Prügel an ihr kleines Loch, und stieß in mit voller Wucht hinein! Mit voller Gewalt durchpflügte ich ihre Schamlippen Sofort fing sie an zu heulen und sie schrie etwas vor Schmerz. Die kleine riss ihren Mund weit auf, und die Augen wurden ganz groß, Vicky schaute ganz entsetzt auf ihre kleine Möse, in der mein Schwanz bis zum Anschlag steckte, und biss sich auf die Knöchel. Tränen standen in ihren Augen Erschrocken von meiner Gier, zog ich meinen Schwanz wieder raus, und hielt ich einen Moment inne. “Tat es sehr weh, Vicky?” fragte sie ängstlich. Ein halb geschluchztes “Geht schon wieder.” War die Antwort, gefolgt von einem geräuschvollen Schniefen. Sie spreizte zu meiner freudigen Überraschung die Beine weit und streckte die Arme einladend aus. “Mach weiter, aber ganz langsam und vorsichtig, hörst Du?” sagte sie noch etwas weinerlich Ich zögerte einen Moment, ich wollte ihr nicht wieder wehtun “Was ist” fragte sie lockend, “traust du dich nicht?” Staunend steckte ich meinen Schwanz wieder ganz langsam rein aber nur ein bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Vickys Mund klappte langsam zu, die Mundwinkel wanderten nach oben, ihrer Kehle entrang sich ein “Ooooooohhhhhhhh…..” Der eben noch verkrampfte kleine Körper entspannte sich plötzlich Schlagartig, wie ein fester Ring schlossen sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Schwanz “Oh Gott”, ächzte Vicky, ” er ist so DIIICK.” Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu verzehren und wollte ihn ganz haben. Ich erfüllte ihr schließlich den Wunsch. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre Kinderfotze. Sie stöhnte:” fick mich, fick mich, wie du meine Mutti gefickt hast, Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Ich war wie eine Maschine immer und immer wieder rammte ich meinen dicken Schwanz in ihre Fotze. Ich merkte wie sie kam und zog ihn raus um noch ein bisschen Spaß zu haben. Gierig sah ich nach unten, und sah, wie meine riesige Eichel zwischen ihren kleinen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf Ich begann zu keuchen. Das Mädchen unter mir wimmerte vor Lust Meine Stöße wurden, mit denen ich den Schoß der kleinen Vicky bearbeitete, immer härter. Ich merkte wie ich durch das wilde ficken der kleinen Vicky unter mir nicht mehr lange aushalten konnte Sie riss die Augen auf, als ich keuchte:” jetzt spritz ich dir alles in die Fotze…” Vicky krallte ihre Hände ins Bettlaken als ein unkontrollierter Orgasmus durchschüttelte sie “Ja… jaaah… spritz… jaaah… spritz… jaaah!” schrie Vicky bei jedem neuen Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, hörte sie lustvoll wimmern und ich freute mich riesig. Lustgepeitscht krümmte sich die kleine Vicky, immer wieder spritzt es stoßweise aus meinem Schwanz, “O mein Goooott.” keuchte ich angesichts der heftigen Eruptionen. Noch ein Strahl, noch einer, dann sackte ich neben Vicky zurück aufs Bett meine Beine strecken sich und meiner Brust entrang sich ein langer Seufzer, Ich betete das Johanna oder mein Bruder nicht aufwachten und sahen wie ich ihre Tochter fickte Schweißüberströmt und nach Atem ringend lagen wir da und erst da wurde mir bewusst, dass ich ein kleines Mädchen gefickt hatte! Hoffentlich erzählt sie nichts davon ihrer Mutter, dachte ich ängstlich “Das war aber schön.” keuchte Vicky leise. “Kannst du noch mal?” Erleichternd lächelnd stand ich auf, und atmete tief durch. “Wenn du ein bisschen nachhilfst.”, lachte ich zurück. Ich sah, wie Sie sich mit einem Finger durch die Ritze strich Zögernd starrte ich wieder auf die blanke Jungmädchen-Pussy. Ich atmete heftiger, Ich konnte mich nicht satt sehen. Mein Sperma lief an ihren Pobacken herunter Sie bemerkte es, sie schaute mich an und strich weiter mit einer Hand über ihre feuchte Muschi.

Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihre junge, zarte, frischgefickte Pussy. Ich konnte es gar nicht glauben was geschah. Lustvoll verrieb sie meinen Saft über ihre Pussy Vicky zeigte mir ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt noch mal gefickt werden wollte. Ich glaubte nun nicht mehr, dass Vicky es Rumerzählen würde, dass ich sie und ihre Mutter gefickt habe. Deshalb beruhigte ich mich wieder. Ich trat wieder näher an die kleine heran und wichste meinen Schwanz. Sie nahm meine Hand, legte sie sich auf ihre kleinen Titten. Vicky stöhnte leise auf. “Du bist jetzt kein kleines Mädchen mehr!” keuchte ich erregt Vicky beugte sich vor, und saugte meinen Schwengel in ihren kleinen Mund. Sie tat dies so perfekt wie eine reife Frau, ich hielt still und schloss die Augen Unter dem liebevollen Spiel ihrer Zunge schwoll mein Pimmel wieder zu enormer Größe an. “Dir scheint das Ficken zu gefallen.”, murmelte ich der kleinen Vicky zu Ich streichelte ihre kleinen Arschbacken, Meine Finger bewegten sich in ihre Pospalte und rieben zart an ihrer Rosette. Ich näherte mich den Schamlippen und streichelte langsam von unten nach oben durch. Ich spürte ein leichtes zittern an ihr. Ich merkte, wie sie meine Zärtlichkeiten genoss. Immer lauter hörte ich Vicky Stöhnen. Mehrmals dachte ich noch, dass dies alles eigentlich nicht sein durfte, aber da sie es ganz offensichtlich auch genoss, wischte ich meine Bedenken schnell wieder beiseite. “Willst du, das ich weitermache, ich werde nichts tun, was du nicht auch möchtest.” fragte ich sie ängstlich “Du kannst alles mit mir machen,” stöhnte Vicky “Ob Deine Eltern uns hören werden”. fragte ich, immer noch ängstlich “Das ist egal, sie ficken ja auch ziemlich heftig.” keuchte Vicky, “ich stelle mir immer vor, dass mein neuer Vater seinen dicken Schwanz in mein Loch stößt.” Ich war etwas schockiert. Vicky träumt offensichtlich davon mit ihrem neuen Stiefvater zu ficken, und bei dem Gedanken ließ ich alle Hemmungen fallen “Ok, Vicky, jetzt bekommst du deinen zweiten Fick.” sagte ich schnell und ging vor ihr in Position. Vicky schaute fasziniert auf meinen Pimmel. Langsam glitt mein Schwanz in ihre kleine Pussy Ich genoss wieder die enge der kleinen Muschi und ich hatte meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die kleine Mädchenmöse gebohrt. Vicky kam mir mit dem Becken entgegen, um mich noch tiefer zu spüren. “Ja, komm, Stoss zu, fick mich.” Ihr Loch war so eng, das ich vor lauter Geilheit auf eine härtere Gangart umschaltete. Mit beiden Händen hielt ich sie an den kleinen Arschbacken, während ich immer härter in ihre Fotze stieß. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh… Ist das geil… Oooh… Jaaah…”, stöhnte Vicky “Mmmh… Oooh… Oooh… Jaaah… Der Anblick, wie ihr der kleine Körper mitfickte, wie Vicky bei jedem meiner harten Stöße laut aufstöhnte, wurde mir zuviel. Wie wild pumpte ich meinen Schwanz in meine Nichte hinein. Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern in mir aufstieg. Wild stiess ich hart, und brutal, in sie hinein. “Mmmh… Jaaah… Fick mich… Fick mich richtig durch… Oooh… Jaaah… !” Der Anblick von Vickys lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles Schreien, Keuchen und Stöhnen, Das löste auch bei ihr den nächsten Orgasmus aus. Vicky wurde von ihrer Lust geschüttelt Ihr Orgasmus kam mit einer Heftigkeit, der meinem in nichts nachstand. Völlig fertig sank ich neben ihr zusammen, erschöpft lag ich auf der Seite, und konnte mich kaum rühren. Mein Schwanz schmerzte, und war nur noch halbsteif. ‘Na, hat Dir das Ficken gefallen,?’, fragte ich keuchend ‘Ohja, das war toll’, antwortete sie. Scheinbar hatte sie am ficken Geschmack gefunden und machte es gern. Sie lächelte mich an und nickte anerkennend. Dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in ihre Hand und massierte ihn. Sie war sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. “Du musst du ein wenig nachhelfen. Ich weiß wie, du musst blasen.” Sie ließ meinen Schwanz los, beugte sich über ihn, und leckte meine Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund ganz weit und stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel. Dabei bearbeitete sie meinen Schwengel weiter mit der Hand. Sie ließ den ganzen Schwanz im Mund verschwinden, leckte meinen Sack, sog die Eier in den Mund, dann plötzlich zwängte sie ihren Kopf zwischen meine Arschbacken, und leckte mein Arschloch, dabei bearbeitete sie gekonnt meinen Pimmel Nach drei oder vier Minuten hatte sie Erfolg damit, mein Schwanz wurde wieder hart Dann sagte sie zu mir: “Bitte lecke mich zwischen meinen Beinen” Sie legte sich zurück, zog ihre Beine an ihren Körper und machte ihre Beine ganz breit. Ich begann nun ihre kleine blanke Muschi zu lecken. Ihr Körper ging rhythmisch auf und ab, und dabei stöhnte sie leise. Vicky hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen Minuten merkte ich wie sich ihr kleiner Körper verkrampfte. Sie bekam wieder einen Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, drehte ich sie um, und legte ein Kissen unter ihren Bauch ihre schönen kleinen Arschbacken ragten nun hervor. Meine Lanze stand wieder wie eine eins. Ich wollte jetzt zu gerne in ihr kleines Arschloch ficken, aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Ich streichelte ihren Po und fuhr dabei, wie zufällig, mit einem Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte zärtlich ihre kleine Rosette

Langsam ließ ich einen Finger in das kleine Po-Loch eindringen und stieß langsam hin und her. Ich steckte in tiefer hinein, was der kleinen offensichtlich sehr gefiel. Sie kniete sich hin, den Kopf auf das Bett und ihr kleines rosiges Arschloch streckte sich mir entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und spielte mit ihm an ihrem Anus. Vicky drückte gegen den Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn Reinzustecken. Vorsichtig drückte ich meinen harten Speer gegen ihren Schließmuskel Zuerst nur ein wenig und dann drang ich langsam immer tiefer in ihren Darm. Dabei bemerkte ich, dass ihr Loch ziemlich eng war. Das machte mich noch geiler. Die ganze Zeit war ein mehr oder weniger schmerzhaftes Stöhnen zu hören Langsam fing ich an, sie vorsichtig in ihren süßen Arsch zu ficken. Mein Gott, war diese Rosette eng, dachte ich, noch viel enger als ihre junge Fotze Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer in ihren Darm einzuverleiben. Schließlich hatten wir es geschafft und mein Prügel war bis zum Sack in ihrer Arschfotze verschwunden Ein wohliger Seufzer entrang sich nun ihrer Kehle: “Geiiiiiiil” stöhnte sie langgezogen Ich begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen mein Gerät in sie reinzurammeln. Dann fickte ich ohne eine Pause einzulegen, mindestens 15 min wild und hart in ihren kleinen Arsch Vicky stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Ich wusste nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust stöhnte. Ihr Jammern war mir egal, wie besessen hämmerte ich meinen Fickprügel in den kleinen Körper Mit beiden Händen zog sie ihre kleinen Arschbacken auseinander, so das ich noch besser in sie einhämmern konnte. “Jaaahhh…..Fick meine Arsch….Jaaahhhh…..Oohhhh….. ist das Geeeiiiiilll!” Vicky stöhnte immer lauter im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. “Ist..das..schön. Das..ist..so..schön.” keuchte Tanja die ganze Zeit. Ich hörte sie dann kurz aufschreien, und mir war klar das es ihr gerade gekommen war, doch ich fickte ohne Unterbrechung weiter. Nach weiteren Minuten wilden rammeln, kam sie wieder! Sie tobte unter mir, und ich ficke wie ein Irrer in ihre Analröhre Ich hörte wie sie schrie, ein langgezogenes:”Jaaaaaaaaaaaahhhhh!” Ich spürte ich wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz verkrampfte, und nach ein paar weiteren wilden Stößen, explodierte ich dann auch. Laut Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihren Darmkanal hinein. Ich schrie laut auf und fing an zu keuchen. Ich fühlte, wie mein Samen in ihren Darm abspritzte.

Ich hatte doch tatsächlich schon wieder einen Orgasmus. Im gleichen Augenblick erlebte sie einen erneuten Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Schwerfällig rutschte ich auf das Bett und lag wieder keuchend neben ihr Doch sie hatte noch immer nicht genug Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie sich schon wieder über meinen Pimmel hermachte. Das kleine Mädchen war unersättlich Ehe ich die Möglichkeit hatte, Einspruch zu erheben, hatte sie meinen Schwanz wieder im Mund Während sie mit einer Hand meinen Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen Doch sie hatte nicht den Erfolg, den sie sich wünschte. Mein Schwanz brannte wie Feuer!! Das wilde Rammeln in ihre engen Löcher hatte meinen Schwanz gewaltig angestrengt Hart, fast zu hart, massierte sie meinen schmerzenden Bolzen, sie zog meine Vorhaut extrem weit zurück, dass ich nach Luft schnappte. Ich konnte nicht mehr, doch Vicky gurgelte etwas wie “Geil”, und wichste immer weiter, auch sie hatte noch unter den Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen Um mich etwas zu erholen, hob ich ihren Kopf, fast mit sanfter Gewalt an, und drehte mich auf den Bauch. Etwas enttäuscht setzte sie sich neben mich. “Das war supergeil” lachte sie mich dann an,” Das kann ich öfters gebrauchen.” Doch ich war einfach geschafft und blieb einfach auf den Bauch liegen. “Das war heftig, aber schön,” ihre Augen glänzten, “doch glaube nicht, dass wir schon fertig sind ” “Ich brauche eine kleine Pause,” stöhnte ich gequält Mit so einer Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet! Mein Schwanz war bald wieder hart, aber er schmerzte immer nochWir fickten noch die ganze Nacht bis zum Morgengrauen, bis die kleine Vicky endlich von mir abließ. Sie versprach mir, nichts ihrer Mutter zu erzählen Ich musste ihr versprechen, sie jeden Tag durchzuficken wenn sie danach verlangte und ihre sehr enge kleine Fotze und ihren süßen Arsch durchzuficken! Erschöpft schlich ich mich an dem Schlafzimmer vorbei zur Tür hinaus Erst später wurde mir bewusst, dass mich Vicky in der Hand hatte. Ich wusste, dass ich nicht nein sagen durfte, oder konnte Vicky kam nach dieser Nacht jeden Tag zu mir zu Besuch Seitdem habe ich jeden Tag die kleine Fotze und ihren Arsch gefickt wir fickten manches Mal mehrere Stunden, oft mehrmals am Tag!

Seit dieser Nacht war meine neue Schwägerin Johanna wie ausgewechselt Plötzlich sprach sie mit mir und war sehr freundlich Mir wurde mulmig bei dem Gedanken, dass sie gemerkt hatte, was in ihrer Hochzeitsnacht geschah Denn neun Monate später wurde sie Mutter.

Hier bekommst du geile Inzest Sexbilder und Pornos

Empfehlenswerte Seiten: Hausfrauen ficken, Geile Milfs



von-der-freundin-der-schwester-beobachtet

Als ich 18 Jahre war und noch zuhause bei meinen Eltern wohnte, bin ich mal von der Freundin meiner Schwester beim wichsen erwischt worden. Tara, war damals 17 Jahre alt und wollte meine Schwester besuchen, die jedoch nicht zuhause war. Meine Mutter hatte Tara ins Haus gelassen, da sie dachte Sabine (meine Schwester) sei zuhause. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und meine Eltern bewohnten das Erdgeschoss, meine Schwester und ich die erste Etage. Sie kam also durch das Treppenhaus, da sie ja auch der Meinung war, dass Sabine zuhause sei. Ich war ja auch sicher, denn ich dachte ja, ich sei allein zuhause und meine Mutter kam nie nach oben, ohne vorher unten zu klingeln, damit wir Bescheid wussten. So stand Tara also plötzlich in der Wohnung, da ich aber in meinem Zimmer auf dem Bett war und meinen Schwanz wichste, hörte ich es auch nicht, als sie den Namen meiner Schwester rief. Ich lag auf meinem Bett und Tara hörte aus meinem Zimmer mein Stöhnen, dachte sich aber wohl nichts dabei und öffnete langsam die Türe. Jetzt konnte sie mich beobachten, wie ich meinen steifen Schwanz wichste. Sie aber gab keinen Laut von sich, sondern beobachtete mich einfach nur eine ganze Zeit dabei. Da ich es liebe, mich ganz ausgiebig zu wichsen, kann es sein, dass solche Spielchen bei mir schon mal gut und gerne eine halbe Stunde und länger dauern. Irgendwann jedoch habe ich bemerkt, dass was nicht stimmt und ich sah ganz erschrocken zur Türe und entdeckte Tara, die mich mit großen Augen und einem noch größeren Grinsen beobachtete. So schnell wie sie dann lachend im Zimmer stand konnte ich meinen Penis gar nicht verbergen. Es war mir unheimlich unangenehm, dass sie mich gesehen hatte. Tara meinte jedoch: “Sah ja echt interessant aus, Sven. Ich habe noch nie einem Typen zugesehen wie er sich einen runterholt. Würdest du es nicht gerne vor mir zu Ende bringen, jetzt habe ich ihn doch schon einmal gesehen?” Zuerst wusste ich gar nicht was ich darauf sagen sollte, jedoch animierte sie mich förmlich dazu. Ich legte meinen Penis wieder frei und begann ganz langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben. Sie beobachtete mich mit großen Augen, wie ich vor ihr liegend meinen steifen Penis wichste. Tara ist Türkin und hatte noch keinen Schwanz gesehen, bei dem man die Vorhaut vor und zurück schieben konnte und das fand sie ganz besonders interessant. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich vor mein Bett, die Beine legte sie lang ausgestreckt auf die Matratze. Ihre Füße waren ganz nah an meinem Schwanz, was mich unheimlich geil machte. Ich nahm dann all meinen Mut zusammen und griff danach, legte meinen Penis zwischen ihre Füße. Sie hatte eine Nylonstrumpfhose, was ein wahnsinniges Gefühl war. Sie musste jedoch unwillkürlich grinsen. “Soll ich deinen Schwanz mit meinen Füßen wichsen?”, fragte sie, legte aber auch schon los. Sie streichelte mit ihrem Fuß meinen Schwanz, mit dem großen Zeh streichelte sie die Unterseite meiner Eichel. Dann begann sie mich wieder zu wichsen und zog mit den Füßen meine Vorhaut ganz weit zurück. Das war zuviel für mich und ich spritze im hohen Bogen ab, mein Sperma lief über ihre Strümpfe. Sie meinte dann nur noch, dass dies wohl unser Geheimnis bleiben solle und dann fragte sie mich noch, ob es mir gefallen habe, wie sie mir mit den Füßen einen runtergeholt hat. “Es ist einfach geil, vor allen Dingen, wenn man die Füße am Schwanz spürt, die in den Nylons stecken.” Sie grinste nur und verschwand dann auch.Es war allerdings nicht das einzige Mal…… doch davon im nächsten Monat.