Geiles Ficken mit meinem Sohn

Nach einer wahren Begebenheit. Ich bin eine Mutter von 38 Jahren, ich habe einen Sohn von 18 und lebe mit ihm alleine. Ich wurde vor 3 Jahren von meinem Mann geschieden . Seit dem, bin ich sexuell unbefriedigt, hatte keinen Mann, keinen Fickpartner; masturbiere alleine, träume von dicken, langen Schwänzen, die meine Fotze aufweiten, mich sexuell befriedigen. Wie geschah alles? Heinz, mein Sohn war für ein halbes Jahr in Frankfurt und arbeitete bei einer Fremdfirma. Ich war während dieser Zeit in eine 1 1/2 Zimmerwohnung umgezogen, ich wohne in Basel. Nach seinem Arbeitseinsatz in Frankfurt kam mein Sohn unverhofft spät abends nach Hause. Ich war sehr überrascht, weil ich keine Nachricht von ihm erhalten hatte. Da nichts vorbereitet war, bot ich meinem Sohn an, mit mir zusammen im gleichen Bett zu schlafen. Es war sehr warm, ich schlief nur leicht bekleidet und mein Sohn trug nur eine kurze Nachthose. Als er in mein Bett kam, schmiegte er sich an mich, er war schon immer ein Schmuser und wir hatten uns ja ein halbes Jahr nicht gesehen. Dabei geschah es, daß ich seinen harten, steifen Schwanz an meinen nackten Schenkel spürte, erst durch die Unterhose, dann aber, ich weiß, das es pervers war, drückte ich mich – seine Mutter – enger an seinen Schwanz. Mein Sohn erwiderte diesen Druck und ich empfand geile, sexuelle Gefühle. Ich kostete diese, so lange vermißte Berührung, aus. Ich drehte mich zu meinem Sohn um, wollte ihn nach so langer Zeit sehen. Während ich mein Sohn umarmte, schmiegte ich mich mit meinem Gesicht an das Seine. Kitzelte ihn mit meinen Lippen an der Wange, meine Lippen streiften die Seinen, ich leckte mit meiner Zunge an seinen Lippen und erregte mich und Ihn, was ich auch an meinem, an meinen Schenkeln spürte, da sein Schwanz noch stärker, dicker geworden war. Mein Sohn war erregt, ich spürte, wie sein harter Schwanz aus seiner Schlafhose herausrutschte und sein Schwanz an meinem Schenkel preßte. Als ich spürte, wie naß und glitschig seine Eichel war, drückte ich meine nackten Schenkel dagegen und rieb den Schwanz an meinem Schenkel. Je länger ich das tat, um so feuchter und härter wurde sein Schwanz. Dann küßte ich meinen Sohn auf die Lippen, nicht so, wie eine Mutter ihren Sohn küßt, sondern ich betrachtete meinen Sohn als geiles Lustobjekt. Sah ihn als Mann, der einen Schwanz hat, der meine Fotze ausfüllen, mich geil machen, mich ficken kann. Mein Sohn erwiderte meine geilen Küsse. Da sagte ich zu meinen Sohn: “Es ist so warm, zieh doch ruhig alle Sachen aus, Mutti zieht sich auch nackend aus.” Beide taten wir es. Ich hatte die Nachttischlampe angemacht, ich wollte, daß mein Sohn, mich, seine Mutter und ich meinen Sohn nackt sehen und wir uns an unserem nackten Anblick aufgeilen würden. Dann nahm ich meinen Sohn in die Arme, mein Sohn lag nun auf mir. Seine Brust berührte meine Hängetitten und die steif vorstehenden hart gewordenen Brustwarzen. Ich konnte nur noch stöhnen als mein geiles Kind, mein Sohn, nun anfing meine Brüste zu fühlen. Seine Hände strichen sanft über meine erregten Brustwarzen. “Aaaah! Ach Heinz, das machst du schön! Saug an meinen Brustwarzen! Ach, mein Junge, Mutti hat schon seit langer Zeit solche zärtlichen Berührungen vermißt!! Ach, mein Süßer, mein lieber Junge, leck die Titten deiner Mutti!” Heinz beugte sich hinunter, öffnete seinen Mund und nahm eine meiner purpurroten Brustwarzen in seinen Mund. Er saugte sie so, als ob er wieder ein Baby wäre und versuchte, Milch aus den Titten seiner Mutti zu bekommen. Heinz nahm beide Hände um meine Brust zu umfassen. “Ooooh! Ach, Heinz! Sauge an Muttis Brustwarzen, Mutti erregt das so!  Mein Sohn saugte mit Hingabe die Zitzen, welche durch das Saugen steif und länger geworden waren. Ich breitete meine Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann, aufgeregt meinen Po vom Bett zu heben und gegen ihn zu stoßen. Meine Fotze klopfte nun rhythmisch, als wäre mein Herz zwischen meine Schenkeln gerutscht. Sein Schwanz lag nun zwischen meinen Beinen. Seine Eichel berührte meine, inzwischen naß gewordene, Fotze. Beide küßten wir uns zärtlich, bissen uns sachte in die Lippen, wir erforschten unsere Münder.
Heinz richtete sich auf und kniete jetzt zwischen meinen Schenkeln und leckte die letzten Spuren meines Speichels von seinem Mund. Ich keuchte, als ich die unglaubliche Größe und die Steifheit seines Schwanzes sah. Sein Penis war, härter und größer als alle die, die ich vorher gesehen hatte. Ich fühlte meine Scheide noch heftiger Klopfen als ich mir vorstellte, das riesige Fickwerkzeug meines Jungen in meiner unersättlichen Fotze zu haben. “Heinz, möchtest du deine Mutti jetzt ficken?” fragte ich ihn gierig und starrte seinen Schwanz an. “Möchtest du das, Heinz? Möchtest du, deinen großen, harten Schwanz tief in Muttis Fotze schieben und deinen Samen in mich hinein spritzen?” Heinz nickte eifrig, als könne er nicht glauben, daß dies alles wirklich geschah. Es hatte ja auch etwas ungeheuer perverses an sich, wenn die eigene Mutter, ihren Sohn bat, sie zu ficken. Ich hob meine Beine hoch in die Luft, bis meine Knie über meinen Schultern schwebten, mein behaarter Fickschlitz öffnete sich weit und tropfte, in Bereitschaft den riesigen Penis meines Sohnes zu empfangen. “Jaaaa, stöhnte ich! Komm näher, ich werde deinen großen Schwanz nehmen und ihn in die Fotze einführen, damit du mich so fest, wie du willst, ficken kannst!” Heinz rutschte nach vorn, bis ich in der Lage war, seinen riesigen Penis zu ergreifen. Gierig zerrte ich ihn vorwärts und sah nach unten, sah wie seine riesige Eichel zwischen meinen geschwollenen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf und bat meinen Sohn mit zitternder Stimme: “Bitte, lieber Heinz, mach Mutti noch geiler, fick Mutti, Mutti möchte nach so langer Zeit wieder einen Schwanz in ihrer Fotze spüren, steck deinen Schwanz in Muttis Fotze, fick Mutti durch, ich brauche es so sehr! Ooooh jaaa, komm jetzt, Heinz, Mutti möchte, daß du sie vergewaltigst! Stoß zu! Tue es Liebster, stoße deinen großen Fickschwanz tief in Muttis Fickloch! Fick mich Heinz, fick meine geile Fotze, fick deine Mutti!” An seinen Bewegungen merkte ich daß mein Sohn noch nie eine Frau gefickt hatte. Instinktiv begann Heinz zu stoßen, ungeschickt zuerst, dann schob er seinen langen, dicken Penis gleichmäßiger in die einladende Enge meiner heißen, nassen Fotze. Ich konnte nur noch schreien: “Heinz, dein Schwanz ist so groß!. Du hast einen so wahnsinnig großen Penis, Junge! Ich kann es gar nicht glauben!”
Zum ersten Mal im Leben, hatte ich den Schwanz meines Sohnes in meiner Fotze. Was für ein geiles, erregendes, ganz perverses, aber schönes Gefühl. Der massive Schwanz meines Jungen dehnte meine enge Fotze bis zum Platzen auf. Ich begann gegen ihn zu stoßen, in der Hoffnung noch mehr von seinem riesigen Penis in meinen vernachlässigten Fickloch zu bringen. “Jaaa Heinz das machst du gut! Ja, fick mich, dein Schwanz fühlt sich in mir so gut an! Ohhhh meeeeiiiiin Goooott! Mach genau so weiter und stoße fester in meine Fotze, Heinz! Fick mich! Fick mich fester, härter!” Er stieß seinen Schwanz fest und tief in meine Mutterfotze und fickte mich so, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich schob meine Füße auf seine Schultern, bat und bettelte meinen Sohn um mehr: “Ja, Heinz, fick deine geile Mutter, stoße deinen Schwanz in Muttis Fotze, Mutti ist so geil!” Jetzt begann der geile, perverse Fickakt zwischen meinem Sohn und mir, seiner eigenen Mutter. Ich schob alle Bedenken zur Seite, wollte nur noch eins, auch wenn es mein Sohn ist, der mich, seine Mutter fickt, sexuellen Genuß! Mein Sohn schob jetzt seinen Schwanz in schnellen Stößen in mein Fotzenloch. Da sein Schwanz so lang war, stieß er bei jedem Fickstoß gegen meine Gebärmutter, ich stöhnte jedesmal laut und geil auf und feuerte meinen Sohn an: “Ja, fick Mutti, weite Muttis Fotze auf, stoße fester, Mutti ist so geil!”
Immer wieder stieß ich, wie eine geile Hündin, gegen meinen jungen Hengst. Mit Vergnügen bemerkte ich, das mein Junge begann, mir den Fick zu geben, den ich vermißt hatte, seit mein Mann mich verließ.
“Stoß ihn ganz tief rein mein Liebster!” keuchte ich, und hob meine Beine, sohoch ich konnte. “Fick meine Fotze, tiefer, Heinz! Stoß deinen großen dicken Penis so tief wie du nur kannst in mich rein! Mutti möchte Deine geile Fickhure sein!”Heinz rammte nun seinen Schwanz bis zur Wurzel in meine, seiner eigenen Mutter, Fotze. Er lag nun mit seinem ganzen Gewicht auf mir und preßte meine Titten gegen seine Brust. Mehrere ekstatische Sekunden lag Heinz unbeweglich und genoß es, wie meine Scheidenmuskeln seinen Schwanz saugten.”Hör nicht auf, Heinz!” bettelte ich. “Beweg deinen Po, lieber Junge. Ramm deinen Schwanz in mich, Bitte!! Oooooh, Heinz fick deine Mutti! Bitte!!!”
Heinz riesiger Ficker reichte bis zu meiner Gebärmutter. Meine Füße trommelten auf seinen Rücken, als ich meinen Po, in wilder Erregung und blutschänderischer Begierde gegen seine Schwanzwurzel stieß.
“Fick deine Mutter, fick deine Mutter!” bettelte ich, die Wörter wie einen obszöner Gesang ausstoßend. “Fester, Heinz! Oooohhh ja! Fick mich tief mit deinem großen, harten Penis! Häääärter!” schrie ich und fickte krampfhaft, so fest wie ich konnte, gegen mein eigenes Kind. “Ohhh, Dein Penis ist so dick, Heinz!. Du fühlst dich so gut an in meiner Fotze! Fester, stoße zu, hab keine Angst, du wirst mir nicht weh tun, Heinz! Fick deine Mutti, so fest wie du kannst, mein Junge!”
Heinz fickte mich, seine geile Mutter, so hart wie er nur konnte. Er keuchte und stöhnte wild, als er seinen enormen Fickpfahl in mich bohrte. Wir beide, die geile Mutter und ihr minderjähriger Sohn, fickten nun in rhythmischem Einklang. Unsere Leiber schlugen naß gegen einander und Heinz Fickwerkzeug stieß ohne Gnade in die Tiefen meiner Fotze.
Schließlich fühlte ich, daß meine Fotze anfing unkontrollierbar zu verkrampfen und ich wußte, daß ich nahe dabei war zu kommen.
“Fick deine Mutter! Fick deine Mutter! Unnggghhh! Ach, spritz alles in mich Heinz, ach, ich komme jetzt! Fick mich, fick mich hart! Ich koooommmmeeeeeee!”
Meine Fotze krampfte so heftig, daß ich fast in Ohnmacht gefallen wäre, so intensiv war mein Orgasmus. Der Schwanz meines Sohnes schien noch mehr anzuschwellen und dehnte meine, verwüstete Fotze bis zur äußersten Begrenzung aus.
Jetzt fing mein Sohn auch an zu stöhnen und zu schreien: “Oooohh, jaaaaaa, Muttiiiiii, Muuutttiiii ich koommmeee auch!!!!”
Ich winselte vor Vergnügen als sein Schwanz Ströme von heißer Samenflüssigkeit tief in meine Mutterfotze schoß. Seine Ladung war so riesig, daß ich nicht alles in mir aufnehmen konnte. Jede Menge seines Samens floß aus meiner Scheide auf das Bettlaken. Ein Gefühl äußerster Zufriedenheit floß durch meine Lenden als mein Sohn, seinen Samen in meiner Fotze ablud. Während ich ihn anlächelte molk ich seinen Penis mit meinen Scheidenmuskeln und half Heinz, all seinen Liebessaft tief in meine Vagina zu bringen. Absolut erschöpft, brachen wir auf dem Bett zusammen. Ich umarmte und küßte meinen Sohn liebevoll und dankte ihm für den wunderbaren Fick, den er mir gegeben hatte. Mein Sohn fragte mich dann, mit leiser Stimme, ob er meine Fotze lecken darf. Ich willigte ein, war ich doch froh und glücklich, daß mein Sohn, meine perversen Sexwünsche teilte und er meine perversen Wünsche sogar erahnte. “Gott jaaa! Heinz! Ach, Heinz, ich möchte so sehr daß du meine Fotze leckst!” stöhnte ich. “Bitte, Liebling! Die Fotze deiner Mutti ist so naß! Du mußt meine Fotze lecken und saugen, bis ich schreiend zum Orgasmus komme!” Heinz rutschte eifrig zwischen meine Beine und drückte nasse, geile Küsse auf meinen Bauch während er sich zu meiner Fotze bewegte. Eilig spreizte ich meine Schenkel und öffnete meinen behaarten Fickschlitz für die Lippen und die Zunge meines Jungen. “Da ist es, Heinz! Hast du noch nie vorher eine Fotze gesehen?”, fragte ich ihn.Heinz schüttelte seinen Kopf und starrte aufgeregt die Fotze seiner Mutter an. Meine fleischigen, vor Begierde geschwollenen Schamlippen waren mit hellbraunen Haaren umgeben. Heinz beugte sich hinunter und schnüffelte an meiner Fotze, er roch das quälend heiße Aroma das meine geile Fotze verströmte. Mit einem Stöhnen der Begierde stieß er sein Gesicht noch weiter in meinen aromatischen Schritt herunter. Seine Zunge herausstreckend, begann Heinz sanft die Spitze seiner Zunge in meinen nassen rosa Schlitz zu schieben.
“Ungghh! Ach, Heinz!” Ich schob meine Hand hinunter und öffnete mit meinen Fingern die Fotzenspalte, um meine funkelnde rosa Fotze noch mehr darzubieten und ihm die harte, geschwollene Knospe meiner schmerzhaft pochenden Klitoris zu zeigen. Sieh hier “…unhhhh… siehst du die kleine Knospe hier oben, mein Liebling? Das ist die Klitoris deiner Mutti. Es gib mir das größte Gefühl wenn du daran saugst. Bitte, Heinz, saug die Klitoris deiner Mutti!”
Sachte schob Heinz meine Finger aus dem Weg und ersetzte sie durch seine Eigenen und hielt meine Vaginallippen breit offen. Gierig fing er an, mit seiner Zunge auf und ab zu lecken und schluckte den heißen Fotzenschleim der beständig aus den Tiefen meiner Fotze floß. “Ungggghh!”, heulte ich, “Leck meinen Kitzler, Heinz!” Ich stöhnte ungeduldig. “Bitte, Liebling, leck Muttis Fotze!” Langsam glitt seine Zunge über die aufgerichtete Klitoris an der Spitze meines Fickloches. Sofort stieß ich sehr hart mit meiner Fotze gegen das Gesicht meines Sohnes. “Jaaaa das ist es, Heinz! Ungghhh! Leck sie fester!… Ach, fick, geh mit deinen Lippen dahin! Sauge sie, Heinz! Saug den Kitzler deiner Mutti!”  Mein Gesicht war eine Maske sexueller Begierde, ekstatisch wälzte ich mich auf dem Bett von Seite zu Seite. Die Begierde stieg fast schmerzlich in mir auf und folterte meine Fotze. Verzweifelt grub ich meine Finger in den Nacken und den Hals meines Sohnes und versuchte, seinen Mund noch fester gegen meinen Kitzler zu drücken. “Ich sagte, saug daran, Heinz! Bitte, ach, bitte… saug an meinem geilen Kitzler!” Immer wieder ergriffen seine Lippen den Kitzler seiner eigenen Mutter. Er saugte sachte, aber energisch, ich hatte den Eindruck, als ob er jahrelang Fotzen geleckt hätte. Seine Zunge ging hin und her auf der Spitze meiner Klitoris und schickte spasmatische Wellen der Ekstase durch meinen nackten Körper. “Steck deine Finger in meine Fotze, stöhnte ich, am Rande des Orgasmus!” Heinz nahm zwei Finger und stieß sie in meine strömend nasse Scheide. Ich hob meinen Po ganz vom Bett, als ein gewaltiger Orgasmus meinen Körper plötzlich und heftig durchzuckte.”Fick! Ich kooommmeee, Heinz!” stöhnte ich. “Saug deine Mutti! Leck deine Mutti! Ach, fick! Ich bin daaaaaaaaaa!”Es war einer der intensivsten und befriedernsten Höhepunkte, den ich je hatte. Mein geschiedener Mann war ein wirklich talentierter Fotzenlecker gewesen, aber das Wissen, daß es mein eigener Sohn war, der mich befriedigte brachte das Ganze in ungeahnte Höhen. Verzweifelt griff ich den Kopf meines Kindes mit beiden Händen, mein Po hob sich krampfhaft vom Bett und meine Fotze stieß wieder und wieder gegen seinen Mund. Heinz saugte weiter an meinen Kitzler, bis die Orgasmuswellen in meinem Körper nachließen. “Ach, Heinz!” ich wiegte liebevoll seinen Kopf. “Ich schwöre, du bist der geilste Fotzenlecker, mein Liebling! Das war sooo gut, Mutti ist glücklich!” Nach einer Weile, nahm ich meinen Sohn in die Arme, streichelte ihn, küßte ihn geil auf den Mund, er erwiderte meine Küsse heftig. Dabei spürte ich, daß sein Schwanz schon wieder zur vollen Stärke angewachsen war. Ich flüsterte meinem Sohn zu:  “Willst du deine geile Mutti noch einmal ficken?”
“Ja”, sagte er. “Liebe Mutti, ich bin so geil, ich möchte dich noch einmal ficken!”"Ja, tue es, steck deinen Schwanz in Muttis Fotze, stoße ihn tief rein, mach es deiner geilen, perversen Fickmutti!” Dann, kroch ich, seine nackte Mutter, auf allen Vieren und hob meinen Po einladend in die Luft. Offensichtlich erkannte Heinz es als das, was es war: nämlich die Hundefick Position. Meine Titten pendelten unter meinem schlanken Körper und das einladende Fotzenloch guckte naß und rosa zwischen meinen Schenkeln hervor. “Fick mich jetzt, Heinz!” stöhnte ich und sah meinen Sohn verführerisch über die Schulter an. Ich, die geile Mutter, ließ meine Schultern auf das Bett hinunter, wölbte meinen Po nach oben.
“Fick deine Mutti, Heinz! Mutti ist wieder so geil! Ich brauche deinen großen, dicken Schwanz in meiner Fotze! Mutti möchte Deine Hure, Fickstute sein!” Heinz ging hinter mir auf die Knie und starrte hinunter auf meine Rundungen, meine Pobacken, und die nassen, behaarten Lippen meiner Fotze. Seinen steifen Schwanz in der Hand haltend, rutschte er mit seiner tropfenden Eichel nach vorn und drang in meine Fotze ein. Sofort stieß ich gegen ihn, verzweifelt bemüht meine tropfende Scheide mit dem steinharten Schwanz meines Kindes zufüllen. “Unnggghhh! Ach, Heinz! Heinz, das fühlt sich so gut an!” Ich sagte: “Fick mich, Mutti möchte von Dir vergewaltigt werden! Fick mich so tief du kannst, Heinz! Stoß deinen großen Penis tief in Muttis Fotze!” Mein Sohn hielt meine Hüften und er sah wie sein dicker Schwanz zwischen den Lippen meiner Fotze verschwand. Mein junger Hengst schob seinen Penis wieder in mein Fotzenloch und ich keuchte, als sein langer, harter Schwanz, Zoll für Zoll, in mich eindrang. “Ohhhh, Heinz! Ooooohhh, fick!” Ich begann die Laken zu zerwühlen und stieß in wilder Aufregung, meine Fotze gegen seine Schwanzwurzel. “Fick deine Mutter, Heinz! Du bist jetzt ganz in mir! Gib es mir, Heinz, Gib mir jeden einzelnen Zentimeter!” Heinz stieß nach vorn und begrub seinen enormen Penis bis zum Heft in meinem heißen, engen Fickschlitz, in der Fotze seiner perversen geilen Mutter. Erhielt mich an den Hüften und fickte meine Fotzenloch in einem harten, sich steigernden Rhythmus. “Fester, Heinz!”  Mein Gesicht war in Ekstase verzerrt als mein eigenes Kind, meine Fotze fickte und mir die Befriedigung gab die ich so lange vermißt hatte. “Jaaaa das ist guuuuut, Heinz! Unggghhh! Jetzt fickst du deine Mutti richtig! Fester, Heinz, fick Muttis Fotze, so hart du kannst!” Als braver Sohn machte Heinz genau das worum ich ihn gebeten hatte. Er rammte seinen Schwanz hart in mein schleimiges Fotzenloch, so schnell wie er nur konnte. Ich war in Ekstase, mein ganzer Körper schien, zusammen mit meiner dichten, pelzigen Fotze zu klopfen, die sich immer wieder um seinen Penis krampfte. Plötzlich fühlte ich ein verbotenes Bedürfnis in meinen Lendenaufsteigen. “Heinz… Heinz, streichle mein Poloch, bitte!” platzte ich heraus. Steck deinen Finger in das Poloch deiner Mutti, Heinz! Fick Muttis Poloch mit deinen Fingern während du meine saftige Fotze, mit deinem großen harten Penis, fickst!” Offensichtlich war Heinz von der perversen Bitte seiner Mutter überrascht, aber ich merkte, wie es ihn gleichzeitig erregte. Ich fühlte wie sein rammender Fickpfahl noch steifer in meiner Fotze wurde. Zögernd schob Heinz seine Hand in die Spalte der Pobacken seiner Mutter. Ich keuchte als sein Finger, das kleine Loch fanden und er dann anfing sacht, tief hinein zu stoßen. “Unnggghhh! Ach, Heinz! Heinz, das ist so schööön! Wichs Muttis Poloch, Liebster! Spiel mit meinem Anus und fick mich dabei weiter! Fester, Heinz! Fick meine Fotze! Spiel an Muttis Poloch! Ich komme jetzt!”
Ich schrie und winselte als Heinz mich mit seinen Finger im Arschloch fickte.
“Unh… unh… unh, fick mich, Junge, wichs das Arschloch deiner Mutti, fick mich bis ich nicht mehr kann, fick deine Mutti ohne Ende, Mutti möchte Deine geile, perverse Hure sein, jaaaaa ich komm jetzt, jaaa, jaaa, jaaa, du machst es deiner geilen Mutti! Du geiler Mutterficker, jaaa, oooohhh jaaaaaa, ich koooooommmmeeeeeeee!” Danach schliefen wir ein, waren glücklich und zufrieden. Am nächsten Tag sagte mir mein Sohn, er war aufgeregt, hatte dabei einen roten Kopf bekommen, daß ich eine sehr schöne, sehr geile Frau sei!  Er fragte mich: “Liebe Mutti, ich fand es sehr geil, so wunderschön, als ich gestern Nacht in deinem Bett schlafen durfte und wir Sex miteinander hatten. Liebe Mutti, ich möchte so gerne, daß ich Dich öfters ficken und deine Fotze lecken darf. War es Ernst gemeint, daß du meine Fickstute, meine Muttihure sein möchtest?” Ich streichelte meinem Sohn, umarmte ihn, küßte ihn zärtlich auf dem Mund und sagte ihm dann: “Ja, lieber Junge, Mutti ist oft so geil, Mutti hat keinen Mann, möchte aber oft gefickt, sexuell befriedigt werden. Ich befriedige mich sehr oft alleine, im Bett, masturbiere mich mit meinen Fingern, so, wie du auch oft wichst; Mutti hat es so manches mal beobachtet und hat sich daran aufgegeilt! Mutti will, möchte Deine Fickstute, möchte deine Muttihure sein. Du darfst Mutti ficken, darfst Mutti vergewaltigen, wann immer du es willst; du darfst aber keinem Menschen sagen, daß du deine eigene Mutti fickst, daß deine Mutter dir gesagt hat, daß sie deine Hure sein möchte!” Ich sagte dann meinem Sohn noch, daß er einen sehr dicken, langen harten Schwanz hat, Mutti sehr glücklich und sehr froh ist, daß sie ihn hat, er genau so wild und geil aufs ficken ist, wie sie! Mein Sohn war über dieses Lob sehr erfreut! Denken sie nicht pervers von mir, einer Mutter, die geil auf Sex ist und einen fast erwachsenen Sohn hat. Die den eigenen Sohn dazu animiert, daß dieser sich am Körper der eigenen Mutter anschmiegen darf, seinen Schwanz am Po, an den nackten Schenkeln drückt und anpreßt, um sich gemeinsam aufzugeilen. Die gefickt und geleckt werden möchte und nach sexueller Befriedigung sucht. Es geschah nun so, daß mein Sohn öfters in meinem Bett schlief und wir jedesmal geilen, ganz perversen Sex hatten. Ich würde sehr gerne von anderen erfahren, wie sie sich in dieser Situation verhalten hätten, ob sie mich, ihre geile Mutter, aufgeilen und sie ficken würden. Ich habe meinen Sohn nicht zum Muttersex gezwungen, wir beide wollten es! Ich muß gestehen, daß dieser Sex mit meinem Sohn erregend, geil – sicherlich sehr pervers für Andere – für mich, aber sexuell befriedigend ist!
Daß andere, verklemmte Frauen und Männer sagen, ich würde Inzest betreiben, interessiert mich nicht. Wem schade ich denn? Keinem! Warum soll ich mich als Mutter, die Sehnsucht nach Sex, sexuelle Befriedigung hat, die gerne gefickt werden möchte, nicht die Gelegenheit ergreifen, sich dem Sohn als sexuelles Lustobjekt, sozusagen als seine geile Fickstute, als seine persönliche Haushure, anzubieten? Daß es mein Sohn ist, daran denke ich nicht! Ich sehe in meinem Sohn den Mann, der einen schönen, harten Schwanz hat (habe ja selber so manches mal heimlich zugeschaut, mich daran erregt, wenn mein Sohn seinen Schwanz gewichst hat, oft dabei meine getragenen Seidenslips zur Hilfe nahm. Meinen Fotzenschleim ableckte, an der Stelle des Slips saugte, an der meine Fotze anlag, er fast immer seinen Samen in meinen Slip gespritzt hat; er glaubte wohl, seine Mutter würde es nicht merken, das war aber nicht so; aber ich sagte meinem Sohn nichts davon!), den ich gerne – möglichst oft – mein Sohn hatte ja nur darauf gewartet, daß ich ihm zeige, es ermögliche, daß ich, seine Mutter, fickbereit bin und sexuelle Annäherung suchen kann.



Meine Tochter das nimmersatte Luder

Ich kam von meiner Tochter nicht mehr los. Das erste mal als ich ihre süße Pussy im Alter von 18 Jahren sah, war ich hin und weg. Sie saß auf dem Toilettendeckel, hatte ihre Beine gespreizt und war gerade dabei sich ihre Haare auf den Schamlippen zu entfernen. Als ich so hinein platzte und die Tür nicht abgeschlossen war, erschrak sie und lief rot an, aber ihre Muschi sah einfach nur geil aus. Ich ging nur zögernd hinaus und entschuldigte mich immer wieder, ließ aber keinen Blick von ihrer Scheide. Sie bemerkte es, hatte aber nicht daran gedacht sie mit ihren Händen zu verdecken, geschweige denn ihre Beine herunter zunehmen. Ich schloss langsam die Tür und spürte meinen steifen Schwanz. Meine Frau war in der Küche und kochte gerade Essen.Ich stellte mich hinter sie und drückte ihr meine harten Prügel in die Poritze, flüsterte ihr ins Ohr das ich sie jetzt ficken will. Ich war total scharf und in meinen Gedanken kreiste immer nur die Fotze meiner Kathrin.Mit der Zeit wurde sie immer reifer und hatte auch schon einige Jungs mit nach hause gebracht. Unsere Schlafzimmer waren nicht weit entfernt und meine Frau und ich hörten ihr reges treiben. Wenn ich nur daran dachte, wie der junge Mann gerade meine Tochter fickt wurde ich geil und fickte mit Margret.Nach und nach viel mir auf, wie Kathrin sich öffnete. Ich ertappte sie oft dabei, wie sie Masturbierte und auch Nackt im Haus herumlief. Ich respektierte ihre Privatsphäre, aber sie tat es so ungeschickt, das es auch für mich ein leichtes war sie zu beobachten. Mir kam die Idee, Webcams im Badezimmer zu installieren und beschäftigte mich damit, als meine Frauen auf einem Citybummel waren. Ich versteckte alles in der abgehängten Decke und verlegte die Kabel zu meinem Computer. Ich hatte zwei Stück postiert um jede Ecke zu Filmen.Ich beobachtet sie jetzt schon seit einigen Monaten und hielt alles auf Festplatte fest. Wie sie sich rasierte, sich danach auch selbst befriedigte und sämtliche Gegenstände in sich einführte. Ich saß dann meistens spät nachts vor dem Computer und holte mir einen runter, oder Vorgeschmack um mit meiner Frau zu schlafen.Doch an jenem Tag, als ich früher von der Arbeit kam und sie im Badezimmer hörte, hat sich alles geändert. Ich setzte mich sofort an den Computer und öffnete mein Programm. Die Festplatte war am rasseln und nahm schon seit 2 Stunden auf. Ich öffnete den Bildschirm und sah sie auf den Badezimmerboden liegen. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und weit auseinander gespreizt. Sie fickte sich mit einem Dildo und ich erschrak jetzt in dem Moment. Sie schaute die ganze Zeit in die Kamera an der Decke. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Knetete ihre Brust und stöhnte sehr deutlich.Das Mikrofon war nicht sehr gut, aber man konnte doch deutlich hören wie sie immer wieder sagte: “Jaa, Papa, ist das nicht geil? Fick ich mich gut? Schau hin und mach es dir. Der Dildo ist einfach geil, Papa.”. Ich war verlegen und hätte am liebsten sofort alles wieder abgebaut. Ich schaute erst weg, aber dann überkam mich die Lust und ich schaute wieder hin.Ihre Muschi dehnte sie bei jedem Stoß und ihre Brüste waren noch größer geworden. Sie zog ihre Beine ganz nah an ihren Kopf und ihre heiße Scheide presste sich hervor. Ihre Schamlippen waren angeschwollen und der Dildo steckte tief in ihr. Er surrte so vor sich hin und sie schrie immer lauter. Sie kam zum Orgasmus und zuckte am ganzen Leib. Sie schüttelte und rüttelte sich auf den Boden und keuchte immer wieder was von “Papa, ja, Papa” Ich stand auf und lief zum Badezimmer. Ich öffnete die Tür und da lag sie.Schweißgebadet und völlig erschöpft. Sie schaute mich an und strich mit ihrer zittrigen Hand über ihre feuchte Muschi. Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihr junges zartes Fleisch. Ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt gefickt werden wollte. Ich zögerte und redete mir immer wieder ein, das es nicht geht. Meine Lust übertrat mich und Kathrin feuerte mich noch an. “Hallo Papa, gefällt es dir? Mach ich es gut?” “Ja, sehr sogar”, sagte ich und griff an meinen Gürtel.”Zeigst du mir deinen Schwanz, Papa?”, fragte sie und ich öffnete meine Hose und mein erregierter Penis schlüpfte heraus. Sie schaute nicht schlecht und ihre Hand umkreiste immer wieder ihre Klit. Ich trat näher an sie heran und wichste meine Schwanz. Sie ließ sich nicht stören und schaute nur auf “IHN”.Ihre Finger waren nass von ihrem Saft und ich nahm ihre Hand und leckte ihre Finger ab. Sie schmeckte geil und jung. Genüsslich nahm ich jeden Finger einzeln in den Mund und kostete es. Dann kniete ich nieder um endlich ihre zarten Lippen zu lecken und zu schmecken. Ich drückte mein Gesicht zwischen ihre Beine und meine Zunge fand ihre heiße Klit. Sie stöhnte laut auf und presste ihre Beine enger zusammen. Ich glaubte keine Luft mehr zu kriegen.Ihr Fleisch war heiß und ihre Klit sehr groß. Ich konnte es noch gar nicht glauben und drang mit meiner Zunge tief in ihren Spalt, um ihr Loch zu ficken.Ich kniete mich vor ihr Gesicht und reichte ihr meinen harten Stab. Sie öffnete ihren Mund und nahm ihn lustvoll in sich auf. Ich hätte abspritzen können, so geil war es. Ich beugte mich vor und leckte wieder ihre Muschi. So, in der 69′er Stellung, kam ich zum erstenmal und spritzte ihr alles ins Gesicht. Sie hatte ihren Mund geschlossen und wollte mich nicht kosten, aber das war auch egal. Sie sah einfach geil aus, mit dem ganzen Sperma in ihrem Gesicht. Ich nahm sie bei der Hand und wir gingen in mein Computerzimmer. Ich öffnete eine alte Videodatei und zeigte ihr, wie sie sich gerade selbst fickte. Sie fand es ganz toll und wollte noch mehr sehen. Ich öffnete eine Datei nach der anderen. Sie kniete sich zwischen meine Beine und blies erneut meinen alten Pint. Sie brachte ihn schnell hoch und strich mit ihrer Hand zart über meine Eichel. Sie stand auf und setzte sich zuerst auf meinen Schoß. Sie saß mit dem Rücken von mir und schaute auf den Computer. Sie sah eine Datei namens “Eltern002″, die sie auch gleich öffnete. Sie sah, wie ich von ihrer Mutter geblasen wurde und wie ich sie danach gefickt habe. Sie nahm meinen Penis und führte ihn an ihre Muschi. Ich spürte ihre Schamlippen. Sie strich ihn mehrmals darüber und setzte sich dann schließlich auf ihn rauf.Sie glitt ganz tief hinunter und stöhnte wie geil er doch sei. Sie hielt einige Momente inne und begann dann mich zu reiten. Sie wippte immer wieder auf und ab und schaute wie gebannt auf den Monitor. Ich fickte Margret in den Po und ihr gefiel das total. Sie stöhnte viel und laut und keuchte immer Sachen wie “Geil ,Papa. Geil, wie du es Mutti und jetzt mir machst. Du bist ein geiler Ficker”.Dann fragte ich sie, ob sie meinen Saft schmecken will und sie bejahte dies. Sie stieg von mir herunter und kniete sich auf den Boden. Ich stellte mich vor sie und wichste mich weiter. Sie öffnete ihre Mund und voller Lust empfing sie meinen Samen. Sie schlucke eifrig und leckte über ihre Lippen, um alles zu kosten. Ich war sehr befriedigt und sie wohl auch. Wir freuten uns schon sehr aufeinander. Jedes mal wenn meine Frau Spätdienst hatte, hat meine Tochter es so eingerichtet, das sie zuhause blieb. Sie war eigentlich immer geil und wollte deswegen auch immer mit mir Schlafen. Sie hatte auch ihre Lover, eigentlich fast jeden Samstag einen anderen, aber zu mir kam sie dennoch sehr gerne. Wir waren gut aufeinander eingespielt und ihr treiben wurde immer wilder. Sie hatte viel Sexspielzeug. Piercings in der Brust und Scheide. Sie hatte kleine Tatoos und war von Grund auf ein sehr wilder Typ.

Meine Frau wusste von allem nichts und das war auch gut so. Wir hofften nur das es auch unser Geheimnis bleibt. Ich hatte in ihrem Zimmer Webcams installiert, wo vor sie gerne posierte und sich befriedigte.Meine Frau verabschiedete sich von mir und verschloss die Tür. Ich schaute noch aus dem Fenster und beobachtete, das sie ins Auto stieg. Als sie wegfuhr war dies mein Zeichen. Ich ging in mein Computerzimmer und schaltete ihn ein.Mein Windows fuhr hoch und erregt öffnete ich mein Programm. Da war sie, meine Kathrin. Sie lag auf dem Bett, halb nackt. Sie schaute fern, was weiß ich nicht, aber das war auch egal. Ihr Spitzen-BH sah super aus an ihrem Körper und der String hatte wenig von ihrer Scham bedeckt. Ich öffnete meine Hose und bemerkte wie geil ich schon wieder war. Ich holte meinen Penis heraus und begann ihn zu streicheln. Meine Vorhaut zog ich zurück und spuckte mir auf meine dicke Eichel. Ich machte es gleitfähiger und konnte mich so besser wichsen. Kathrin lag ruhig auf dem Bett, aber so langsam tat sich da was. Sie winkelte ihre Beine an und öffnete sie ein wenig. Ihr String quetschte zwischen ihrer Spalte und drückte sie wahrscheinlich unsanft bis sie ihn dort herauszog und ihn beiseite legte. Sie fühlte über ihre Lippen und streichelte sich langsam. Ich wurde irre bei diesem Anblick. Aber warum schaute ich mir das hier am Monitor an??? Ich zog meine Hose hoch und ging Richtung Zimmer. Ich brachte nicht mehr anzuklopfen, da sie mich eh schon erwartet hat. Sie schaute mich an und stand rasant auf. “Hi, Paps.”, sagte sie und kam zu mir. Sie umarmte mich, küsste mich und sagte: “Lass uns ins Wohnzimmer. Dort werde ich dich verwöhnen”. Ohne Worte folgte ich ihr und sah ihren geilen Hintern vor mir wackeln. Sie zeigte mir den weg und ich setzte mich auf den Sessel gegenüber dem Fernseher. Sie begann sich auszuziehen. Zumindest das was sie noch anhatte. Ihre Brüste hebten und senkten sich bei ihrem starken Atem und ich spürte dieses Kribbeln zwischen uns. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mich und beugte sich hinunter. Ich sah ihre enge Spalte und wie sie sich langsam dort streichelte. Ihre langen Finger mit den sexy weißen Fingernägeln schlängelten sich durch ihre Spalte und zeigten mir ihr zartes rotes Fleisch. Sie drehte sich wieder zu mir und stellte ein Bein auf die Lehne. Sie zeigte mir ihre Pussy und das innerste. Ihr Loch war herrlich und ich roch schon den Muschisaft. Ich öffnete meine Hose und zog sie aus. Kathrin begann ihre Muschi zu reiben und sie mit ihren zarten Fingern zu ficken. Ich zog mich derweil ganz aus und streichelte ihre Beine. Ich schaute mir von nahen an wie sie sich fickte und küsste ihre Bein hinunter zu ihrem Fuß der auf der Lehne stand. Ich küsste ihre Zehen und leckte ihren dicken. Sie stöhnte und war noch erregter. Ich schaute wieder hoch und ihr Scheidensaft floss schon aus ihrer Höhle. Ich stand auf, ging um sie herum und lief in mein Schlafzimmer. Ich besorgte den Doppeldildo meiner Frau und lief wieder zurück. Ich hielt ihn in meiner Hand und leckte beide Enden feucht, sodass Kathrin ihn nehmen konnte. Sie lächelte und freute sich auf diesen Hammer.”Ohh, super Vati. Der ist ja geil. Lass mich gleich mal ausprobieren”, entkam es aus ihrem Bläsermund und schon legte sie sich auf den Teppich. Sie blies den Doppeldildo noch mal selbst und während ich mich wieder auf den Sessel setzte, schob sie sich das eine Ende in ihre nasse Fotze. Sie schob ihn sehr leicht rein, so erregt war sie schon. Sie schob ihn tiefer und tiefer und sie schloss ihre Augen. Sie verhaarte einen Moment und gewöhnte sich an dieses spannende dicke Gefühl in ihrer Scheide. Dann begann sie sich langsam zu ficken und dieser Doppeldildo glitt rein und wieder raus. Was für ein schöner Anblick. Ich wichste meinen Schwanz und schaute ihr genau zu, was ich bei meiner Frau sehr vermisse. Sie geriet immer tiefer in Erregung und ich hatte schon den Eindruck das sie einen Orgasmus hatte, aber dann hockte sie sich plötzlich auf alle viere und reckte mir ihren Hintern entgegen. Sie nahm das eine Ende aus ihrer tropfenden Muschi und drückte ihn zärtlich und langsam in ihren hinteres Eingang: in ihren Arsch. Mein Ding wurde härter und schon hatte sie ihn in sich. Sie schob ihn tief hinein und stöhnte sehr laut dabei. Ich dachte ich hätte manchmal ein Winseln gehört. Ihre Pussy war angeschwollen und ihre dicken Lippen glänzten. Meine Tochter nahm dann das andere Ende und drückte es in ihre Spalte. Sie rieb das Ende mehrmals hin und her und ihre Schamlippen drückten sich noch mehr hervor. Dann verschwand auch dieses Ende in ihr und nun hatte sie zwei Pimmel die sie fickten. Zu meinem Pech kam sie dort aber nicht dran und ich kniete mich hinter sie um sie damit zu ficken. Es dauerte nicht lang. Sie bewegte sich vor mir und drückte ihre Löcher immer den Dildo entgegen. Sie fickte sich und ich fickte sie. Die beiden Enden verschwanden immer wieder in ihren heißen Löcher und mein Saft stieg auch höher. Sie schrie und befahl mir sie fertig zu machen. Ich bumste sie schneller und mit einem lauten Schrei kam sie zum Orgasmus. Sie drückten mehrmals gegen mein Fick und bohrte sich die Ende tief in sich. Sie zitterte und keuchte wie ein junges Fohlen. Ihre Arschbacken spielten Wackelpudding und ehe ich mich versah drückte sie an den Seiten des Dildos Flüssigkeit heraus. Sie kriegte sich kaum ein so geil war es für sie. Nachdem sie sich erholte und ich wieder auf dem Sessel saß stand sie auf und kniete sich zwischen mich. Der Dildo rutschte aus ihr heraus und sie kümmerte sich liebevoll um meinen pochenden Schwanz. So wie sie ihn in ihren Händen hielt, wäre jeder Mann schon gekommen. Ihre langen Finger umfassten meinen Schaft und ihre rote lange Zunge spielte mit meiner Eichel. Meine Adern pochten, das spürte ich und schon verschwand mein Penis in ihrem kleinen zierlichen Mund. Ihre rotbemalten Lippen tauchten tief hinunter und ihre Zunge tanzte Tango. Ich spürte ihr Zungenpiercing und fand noch mehr Erregung. Ihre Hand wichste bei jedem hochkommen meinen Schaft und sie spielte mit ihrer Zunge wieder auf meiner Eichel. Dabei schaute sie mich mit ihren Rehaugen an und ihre weißen Zähne bissen sich in meinen alten Pint. Ich erzitterte und meine Eier kochten, wenn sie das tat. Ihr Kopf senkte sich wieder und mein Penis verschwand in ihr. Sie blies mir sehr lange einen und machte mich immer wilder. Sie konnte mich gut zurück halten mit ihrer Art wie sie mir einen blies. Aber irgendwann ist immer ein Ende in Sicht und als ich es spürte holte sie ihn aus ihrem Mund und legte ihn fast auf ihre ausgestreckte Zunge. Sie wichste ihn weiter und sah mir in die Augen. Ich schaute aber auf meinen Schwanz und ihren Mund und wollte sehen wie ich komme. Sie wichste mir mehrmals meinen Penis und ich zuckte schon wie wild. Ich spürte wie mein Saft den Eiern entwich und den Weg nach oben suchte. Meine Eichel wurde dicker und härter und ihr stöhnen und verlangen lauter. Sie senkte etwas ihren Kopf und ich entlud mich. Ich spritzte ihr in die Haare und ins Gesicht. Ihre Augen waren verklebt und mein Sperma floss in ihren Mund. Sie leckte sich jedes bisschen von meinem Schwanz und schluckte es durstig hinunter. Sie verlangte mehr und saugte an meinem abschlaffenden Pimmel. Sie nahm meine Fäden aus ihrem Gesicht und leckte sich die Finger ab. Sie setzte sich auf meinen Schoß und wir küssten und lange und innig.

Wir gingen unter die Dusche und sie wusch sie das Sperma aus den Haaren. So wie das Wasser an ihr herunterperlte war einfach geil. Ihr Körper glänzte richtig und ihre Titten sahen hinreißend aus. Sie bemerkte wie ich sie anstarrte und da wir eine große Dusche haben, kniete sie sich vor mich und begann wieder mir einen zu blasen. Aber wie geschrieben: Bei ihrer Blaskunst dauerte es keine 2 Minuten und ich stach sie mit meinem langen und dicken Schwanz auf. Sie stand auf und hielt ihn noch in ihrer Hand. Sie wichste ihn zärtlich während wir uns küssten und knetete auch meine Eier. Sie drehte sich um und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich fuhr ihr mit meinem Rohr durch die Spalte und versenkte ihn in ihr. Sie war so geil eng und feucht. Das kann mir keiner Nachempfinden. Ich fickte sie langsam und hielt mich an ihrem geilen Arsch fest. Sie beugte sich etwas vor und hielt sich an der Duschhalterung fest. Ihre Titten wippten auf und ab und mein Schwanz glitt tief in ihre Grotte. Ich fühlte wie sie ihre Muskeln anspannte und es noch enger machte. Ich wurde regelrecht zerdrückt. Sie drehte ihren Kopf umständlich zu mir und wir küssten uns. Dabei drückte ich sie weiter gegen die Wand, was ich leider wehtat. Und so einigten wir uns auf eine andere Stellung. Ich setzte mich auf die Wannenkante und sie setzte sich auf mich. Sie ergriff meinen Penis und führte ihn an ihr Loch. Sie traf aber nicht ihr kleines Fötzchen, sondern zielte ihr enges Poloch an. Mein Ding verschwand sehr schnell in ihr, was mich stutzig machte. Sie keuchte und fing an auf mir zu reiten. Sie fickte sich zu einer Ekstase und stöhnte wie geil es sei meinen in ihrem Arsch zu spüren. Meine Eier waren wieder dick und in dieser Stellung hatte wir die Möglichkeit uns ein wenig zu küssen, was aber kaum möglich war. Denn sie ritt mich so hart und wild, das ich schon fast dachte ich würde ihrem Po weh tun. Sie ging etwas höher und ich rutschte aus ihr heraus. Sie wusch ihn ein bisschen und rieb mit ihrer Hand über meinen Schaft. Dann setzte sich wieder und ich stieß in ihr feuchteres Loch. Dort war es zwar auch eng, aber nicht so eng wie in ihrem Po. Aber trotzdem machte es höllischen Spaß. Sie begann wieder wie eine wilde auf mir zu reiten und brachte sich so zum zweiten geilen Orgasmus. Sie umschlang mich mit ihren Armen und drückte feste zu als sie ruckartig kam und meinen Schwanz auspresste mit ihren Fotzenmuskeln. Ich spritzte ihre Muschi voll und sie küsste mich zum Dank.

Zu der Verwunderung meiner Frau übernahm ich am Wochenende die Wäsche. Wir hatten keine Waschmaschine und auch keinen Trockner und so begab ich mich in den Keller. Am Anfang ließ ich mir alles von meiner Frau erklären und dann machte ich alles allein. Natürlich hatte das alles ein Haken. Ich trieb es nicht nur mit meiner Tochter, nein, ich trieb es auch mit ihrer Unterwäsche. Ich war geil darauf in ihre Slips zu wichsen. Ich fand ihre Straps-Nylons und machte es ihr in die Fußenden. Ich stand total drauf. Vor allem, weil ich immer mit dem Gedanken bei meiner Kathrin war und mir einbildete das sie mich darum bat ihre Wäsche anzuspritzen. Ich breitete ihre Wäsche vor mir aus und öffnete meine Hose. Ich begann meinen Penis zu wichsen und hielt mir einen ihrer Slips vor die Nase. Ihr Duft war betörend und ihre Strings reizten mich total auf. Ich wichste und bearbeitete meinen Schwanz bis ich mich über ihrer Wäsche entlud. Einige Wochenenden ging es gut und keiner bemerkte was. Ich fickte ihre Wäsche und schmiss sie danach in die Maschine. Bis eines Tages Kathrin in den Keller kam, um mich was zu fragen. Ich stand in der Ecke vor einem Tisch. Die Wäsche ausgebreitet und wichsend stand ich dort. Ich hielt mir ihre Nylons vors Gesicht und roch daran. Wie in Trance rubbelte ich meinen Stab, bis ich Kathrin in der Tür bemerkte. Sie hatte eine Hand in ihrer Hose und wie ich vermutete masturbierte sie. Sie fragte, ob ich mich umdrehen würde und ich sagte ihr das sie ruhig näher kommen dürfte. Ich konnte nicht vom Tisch weg, schließlich lag dort ihre Wäsche. Sie kam näher und sah nun richtig was ich dort tat. Sie hatte schnell wieder ein Hand in ihrer Hose und machte dort weiter wo ich auch wieder mit begann. “Du wichst auf meine Wäsche?”, fragte sie mich. “macht dich das an, Vati?”. “Ja”, erwiderte ich und schaute ihr in die Augen. Sie öffnete ihre Hose und zog sie aus. Ihre Schuhe legte sie beiseite und dann streifte sie die Hose ab und richtete sich wieder auf. “Willst du meinen benutzten Slip haben”, fragte sie und ehe sie noch was sagen konnte, sagte ich schon ja. Sie streifte ihren Tanga runter und reichte ihn mir. Ich hielt ihn vor meine Nase und sog diesen geilen Duft meiner jungen Stute ein. Ich wichste weiter, aber sie hielt mich davon ab. “Los, Papi. Komm her. Du riechst an meinem dreckigen Slip und ich blase dir währenddessen einen.”. Und schon drehte sie mich um und kniete sich vor mir nieder. Ihre Lippen umschlossen meine Eichel und sie begann heftigst zu Blasen. Ich hielt mir ihren String vor die Nase und roch derweil daran. Sie spielte mit meiner Eichel und ließ meinen Schwanz immer wieder tief in sie gleiten. Ihre Hände kümmerten sich um meine Eier und mir wurde schon Schwarz vor Augen. Ich sagte ihr das ich gleich kommen würde und sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund. “Leg den Slip auf mein Gesicht, Paps”, sagte sie und ich tat was sie mir befahl. Ich legte den Slip auf ihr Gesicht und ließ die Stelle an ihrem Mund frei. Ich wichste meinen Schwanz während sie mit geöffnetem Mund auf meine Ficksahne wartete. Gierig keuchte sie und feuerte mich an sie endlich anzuspritzen. “Ahhh, Jaaaa, mach’s. Spritz mich an, Vati. Komm schon, mach endlich.” Ich hatte schon die Befürchtung uns würde jemand hören, aber da kam es mir schon und ich spritzte ihr ins Gesicht. Ich traf ihren geilen Muschislip und ihren kleinen Mund. Sie schluckte und leckte gierig den Saft von ihren Lippen. Mehrere Spritzer kamen aus mir heraus und ich wichste alles voll. Sie stand auf und bedankte sich sogar bei mir. Wieso eigentlich. Ich müsste mich bedanken das ich so eine geiler Tochter habe…….

Meine Tochter zieht öfter sehr sexy Kleidung an. Ich sehe sie oft in Minikleidern und das sie Strapse trägt weiß ich auch. Ihre Tops sind sehr kurz und knapp und ihre Brüste zeichnen sich sehr schön ab. Der Stoff spannt sich richtig wie bei einem Zelt das eigentlich bei diesem Anblick sich in meiner Hose aufrichten sollte.Meine Frau und ich sind zu hause und Kathrin ist auch daheim. Sie trägt heute auch wieder einen engen und sehr kurzen Stoff-Mini in Schwarz. Sie ist Barfüßig, was ich auch sehr geil finde. Ihre Fußnägel sind lackiert und sie trägt an fast jedem Zeh einen Ring. Manchmal Wichs ich auf ihre Füße weil es mich so ungemein anturnt. Na Gut, an diesem Tag jedenfalls war es sehr warm und sie saß auf dem Sessel im Wohnzimmer. Ich hatte die Balkontür auf um mal zwischendurch Luft zu schnappen und kam an ihrem Platz vorbei. Ich sah ihre schönen Füße und dann bemerkte ich ihre kleine Muschi. Ich konnte in ihren Rock sehen weil ihre Beine so angewinkelt waren. Ihre Schamlippen lagen eng aneinander und sie war wieder so schön rasiert. In meiner Hose regte sich was und ein drücken auf meinem Schwanz war unausweichlich. Sie sah zu mir hoch und ich schaute schnell weg. Im Augenwinkel bemerkte ich aber das sie mich anlächelte und ich schaute noch mal zu ihr herüber um ihr lächeln zu erwidern. Seitdem hoffte ich nur das es bald Abend wird und meine Frau zur Arbeit muss. Kathrin blieb den ganzen Tag zu Hause und egal wo ich war, sie kam öfter bei mir an oder ging an mir vorbei und machte eindeutige Zeichen. Egal wohin sie sich setzte, ich konnte immer ihre Fotze sehen, was mich ehrlich immer mehr anmachte. Dabei schaute sie auch noch wie eine unschuldige Göre. Die Zeit verging einfach nicht und ich musste immerzu an Kathrin denken bis sie auf mich zu kam und mich im beisein von ihrer Mutter fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihr Spazieren zu gehen. Ich glaube ich wurde rot und ein wenig verlegen, aber ich brachte stotternd ein ja zustande und hoffte das meine Frau nichts bemerkt hat. Ich zog mich also an und Kathrin hüpfte nur in offene Sandalen die unter der Garderobe standen. Wir verabschiedeten uns und schlossen hinter uns die Tür. Das wir meine Frau nicht gefragt haben, hat uns im nachhinein Leid getan. Wir sind einfach gegangen und haben keine Rücksicht auf sie genommen. Wir fuhren mit dem Auto und kamen an einem Waldstück an das uns sehr gefiel. Wir hielten an und ich suchten einen Parkplatz. So wie Kathrin es gesehen hat, gab es hier wohl nicht sehr viele Spaziergänger und so machten wir uns auf den Weg. Sie bemerkte schon nach 5 Metern wie die Warme Brise ihre Beine kitzelte und wohl auch mehr, denn sie hatte ja keinen Slip an. Sie hakte sich bei mir ein und nach ca. 40 Metern fand sie das wir genug gegangen sind und setzte sich auf eine Parkbank die hier hingestellt worden war. Sie war ein wenig dreckig, aber das machte ihr nichts. Sie setzte sich und hat gleich ihre Beine ein spalt offen gelassen und weil ich vor ihr Stand konnte ich ihr wieder in den Rock starren. Sie machte mich total wild. Ich setzte mich neben sie und sie legte ein Bein über meines und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich umarmte sie und wir begannen uns leidenschaftlich zu Küssen. Meine Hand verschwand gleich unter ihrem Rock und ich fühlte ihre weiche Haut und den feuchten Schlitz. Ich vergrub meine Finger darin und verteilte ihre nässe auf ihre Muschi. Sie stöhnte schon leicht und unsere Zungen trafen sich zu einem sexy Spiel. Ich kniete mich vor ihr nieder und zog ihr ihre Schuhe aus. Ihre Füße waren hinreißend schön und das erregte mich. Ich öffnete meine Hose und kniete mich ordentlich hin um mir einen zu wichsen. Sie spreizte ihre Bein und schob vorher den Rock höher. Ich sah ihre nasse Fotze und roch sie förmlich. Ihre Finger drückte sie in ihren Spalt und zeigten mir ihr rosa Fleisch. Ich nahm ihre Füße und hielt sie vor meinen Schwanz. Sie mochte es wenn ich wegen ihrer Füße wichse. Ich rieb mehrmals meinen Schwanz darauf und ließ ihre Zehen über meine Eichel kreisen. Mein Schwanz pochte stark und musste erlöst werden. Sie fickte ihre enge Möse und bei diesem Anblick wichste ich ihr auf die Füße. Das sie das ebenfalls geil fand bemerkte ich an ihrem aufstöhnen, als ich ihre Füße einsamte.



Danielas feuchte Erlebnisse

Hallo Jungs, ich bin Daniela. Ich bin siebzehn Jahre alt und muß euch unbedingt ein paar
Dinge von mir erzählen. Ich war mit zehn schon ein total geiles, perverses Luder. Damals
spielte ich mit unseren Nachbarjungs immer “Höhle bauen”. Wir bauten uns aus Tischen,
Decken und Stühlen immer kleine Verstecke. Ab und zu spielte auch meine Freundin Sabine
mit, dann machte es noch mehr Spaß. In diesen Verstecken entdeckte ich mit meinen
Spielgefährten zusammen allesgeile, was Spaß macht. Ich zeigte ihnen mein kleines Fötzchen,
meine Titten und ich lutschte trotz meines Zarten Alters von zehn Jahren an ihren kleinen
aber schon sehr harten Schwänzen, während sie mir meine unbeharrte Kleinmädchenfotze
leckten. Manchmal leckten Sabine und ich uns auch gegenseitig unsere Schlitzchen, während
die Jungs uns dabei zusahen. Einmal, nachdem Sabines Mutter mich und Sabine zusammen
in die Badewanne gesteckt hatte, pissten wir uns gegenseitig voll. Wir mussten beide
dringend pinkeln, als Sabine plötzlich fragte:”Wo kommt bei Dir denn das Pipi raus? Hast Du
auch so ein kleines Loch zwischen den Beinen ? ” “Na klar” antwortete ich.”Willst Du das
mal sehen ?” “Ja, klar” “Aber nur, wenn Du es mir bei Dir auch zeigst” sagte ich. Ich setzte
mich auf den Wannenrand, zog mir meine winzigen Schamlippen auseinander und schon
schoss ein warmer, gelber Strahl Pisse aus meinem Loch hervor, der genau Sabines Gesicht
und ihre Titten traf. “Geil !!” jubelte Sabine. “Mehr, auch zwischen meine Beine”. Sie hob
ihren Unterleib aus dem Wasser und zog sich ebenfalls ihre winzigen Kinderschamlippen
auseinander..”Ist das schön warm” kicherte sie als mein Pissestrahl ihren Kitzler und ihr
Fotzenloch traf und dort hineinlief. Jetzt war Sabine dran. Kaum saß sie auf dem Rand schoss
auch schon ein Gemisch aus meiner eigenen Pisse aus ihrem Fotzenloch und ihrer Pisse aus
ihrer Pinkelöffnung hervor. Geil lief mir die warme Flüssigkeit über meinen blutjungen Körper,
während meine Hand zwischen meinen Schenkeln rieb. Danach ließen wir uns öfter von
unseren Spielkameraden anpinkeln, oder wir pissten uns vor ihren Augen beim Fotzenlecken
gegenseitig ins Gesicht und in den Mund. Dann irgendwann entdeckten wir, daß wir uns
Dinge zwischen unsere Schamlippen in unsere kleinen Fotzenlöcher stecken konnten. Da gab
es dann kein halten mehr. Wir stopften uns unsere kleinen Geilmösen mit allen möglich
Dingen gegenseitig, wobei wir uns auch ziemlich schnell entjungferten. Unsere Freunde
durften uns natürlich auch was sie wollten und was in unsere Löcher hineinpasste zwischen
unsere Schamlippen stecken. Es gibt nichts, was wir mittlerweile nicht schon in unseren
dauerfeuchten, weit offenen Mösen stecken hatten. Am liebsten liessen wir uns beim
Fotzenlecken noch zusätzlich ficken, am besten von zwei Jungs, mit zwei Schwänzen im
Fotzenloch später auch vollspritzen. Natürlich liessen wir auch zu das die Jungs, nachdem sie
uns ihr heisses Sperma in unsere Hurenfotzen gejagt hatten, ihre Schwänze in unseren
gefickten Löchern stecken liessen um uns anschliessend in unsere Fotzen reinzupissen. Wenn
Sabine und ich uns danach noch einmal leckten und uns dabei das warme Gemisch aus Pisse
und Sperma in den Mund lief, waren wir glücklich……



Wie Du mir

Es ist dunkel. Ich kann dich nicht sehen. Aber ich höre deinen Atem. Und ich kann dich riechen, ich rieche deine warme Haut und ich rieche deine Erregung, deinen süßen Saft, der schon jetzt dein Höschen naß werden lässt. Ich strecke meine Hand aus und berühre ganz sacht deinen Nacken. Ich kann spüren, wie du unter meiner Berührung erzitterst und du hältst für einen Augenblick die Luft an. Langsam streiche ich mit dem Zeigefinger deine Wange entlang, fahre zärtlich über deine Lippen und während ich meine andere Hand behutsam um deine Hüfte lege und dich ein Stück zu mir heranziehe, fahre ich damit fort, dein Gesicht zu streicheln. Ich kann deinen Atem jetzt auf meiner Haut spüren, mir läuft ein wohliger Schauer den Rücken hinunter. Du beugst dich zu mir vor und ich genieße einen Augenblick lang deine pure Nähe, deine Wärme, deinen Duft, dies alles berauscht mich. Dann treffe unsere Lippen aufeinander, ganz zart zuerst, fast zögernd und ich habe Gänsehaut am ganzen Körper, bis wir ganz langsam ineinander sinken und unsere Küsse tiefer, wilder werden. Ich spüre, wie sich deine Brüste unter dem Hemd fordernd führe und dann eine Kerze anzünde. Du schaust mich skeptisch an, deshalb sage ich: “Ich will dir zusehen.” Du scheinst nicht so recht zu wissen, darum beuge ich mich zu dir und gebe dir einen sehr zärtlichen Kuß, dabei nehme ich deine Hände und führe sie zu deinen Brüsten und fahre mit ihnen über deine Brustwarzen, die so aussehen, als würden sie den Stoff deines Hemdes jeden Augenblick durchstechen. Du stöhnst genüsslich auf, dein Rücken beugt sich und dein Schoß reckt sich mir entgegen. Ich führe deine Hände noch einmal über deine Brüste, dann lasse ich sie los. Aber mehr Ermutigung brauchst du auch gar nicht mehr, du beginnst nun selbst, deine Brüste zu drücken und streicheln, dein Atem wird schwerer, dein Stöhnen lauter. Ich bin von dem Anblick völlig hin und weg und es fällt mir verdammt schwer, meine Hände bei mir zu behalten. Fasziniert schaue ich zu, wie du beginnst, dein Hemd aufzuknöpfen und langsam abzustreifen. Deine Augen sind fest geschlossen, und du ziehst scharf die Luft ein, als du auch den BH ausziehst und mit den an mich schmiegen. Deine Hände fahren unter mein T- Shirt. Aber ich möchte dich noch ein bisschen quälen. Ich senke meinen Kopf und lasse meinen Atem deinen Nacken streicheln, um schließlich sanft in dein Ohrläppchen zu beißen. Du reibst deinen Oberkörper noch stärker gegen mich und flüsterst mir ins Ohr: “Wenn du mich jetzt nicht sofort ausziehst, werde ich gezwungen sein, es mir selber zu machen!” Deine Worte bringen mich fast um den Verstand und ich würde mich am liebsten auf dich stürzen. Doch es gelingt mir irgendwie, mich zu beherrschen. “Das will ich sehen”, hauche ich dir ins Ohr. Du scheinst erst nicht zu begreifen, dass ich es ernst meine, erst als ich mich langsam von dir löse, dich hinüber zur Couch deiner Hose und du reißt sie so schnell wie möglich runter. Dein Höschen ist klitschnaß, man könnte es auswringen und der Geruch deiner Lust steigt mir wie eine Droge in die Nase. Du streifst dir auch das Höschen ab und deine Hand gleitet hinunter zu der geschwollenen Nässe zwischen deinen Schenkeln. Dein Stöhnen ist jetzt sehr laut, dein Rücken vor Lust durchgebogen, du stemmst die Fersen in den Boden. Deine Finger beginnen zu reiben. Du spielst ganz sachte mit deiner Klitoris. Mein Gott, bist du nass. Ich kann es nicht glauben, dein atemberaubender Körper im Kerzenlicht, dein lustverzerrter Gesichtsausdruck, deine eigene Hand, die zwischen deinen Beinen mit dir selbst spielt. Dein Becken bewegt sich immer stärker, du scheinst dem Höhepunkt schon sehr nahe zu sein, doch plötzlich öffnest du wieder die Augen und siehst mich fast flehend an. “Liebster, ich will deine Zunge spüren…bitte.” Wie könnte ich da widerstehen. Ich gebe dir einen langen Kuß, dann knie ich mich zwischen deine Beine. Ich senke den kopf und presse meine Fingern über die nackten Brustwarzen streifst, die hart sind wie Steine. Dein Becken beginnt, lustvoll zu kreisen, als du deine brüste weiterdrückst und dich selbst in die Brustwarzen kneifst. Du öffnest die Augen und schaust mich an, deine Augen glänzen im Kerzenlicht, deine Wangen glühen rot. Ein Stöhnen entweicht deiner Kehle. Für einen Augenblick scheint dir das ganze unangenehm zu sein, doch ich beuge mich wieder vor, küsse dich und flüstere: “Ich liebe Dich.” Dein Anblick erregt mich so sehr, dass ich es fast nicht schaffe, mich wieder zurückzulehnen, um dieses Schauspiel weiter zu genießen. Als du siehst, dass ich dich noch immer nicht von deinen Qualen erlösen will, gleiten deine Hände zu Langsam wird dein Atem wieder ruhiger. Du schaust mich an. Meine eigene Erregung muß mir ins Gesicht geschrieben stehen. “So, und jetzt bist du dran.” Deine Stimme lässt keinen Widerspruch zu, ich werde auch keinen geben. Du stehst von der Couch auf, siehst mir tief in die Augen und befiehlst: “Zieh dich aus.” Ich gehorche natürlich und bald stehe ich nackt vor dir. Plötzlich hast du eine Augenbinde in der Hand. Bevor ich protestieren kann, hast du mir damit die Augen verbunden, so dass du mich jetzt sehen kannst, ich dich wiederum nicht. Ich will etwas sagen aber du legst mir einen Finger auf die Lippen und sagst: “Psst, sonst muß ich dich knebeln.” Ich frage mich ob das ein Scherz war. Du schiebst mich rückwärts zu einem Stuhl. “Setz dich.” Wieder gehorche ich. Dann spüre ich auf einmal ein Seil an meinem Handgelenk und kurze Zeit später hast du mich an Armen und Beinen an den Stuhl gefesselt. “Na, was glaubst du, was ich jetzt mit dir anstellen werde?” fragst du und mir wird plötzlich klar, dass ich Lippen auf deine Schamlippen. Alles ist naß und ich lecke alles auf, ich trinke dich aus. Du stöhnst laut auf, als meine Zunge über deine Klitoris streicht, ganz langsam. Ich greife nach oben und nehme deine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, während meine Zunge ihr Spiel fortsetzt. Es ist zu viel für dich. Schon nach wenigen Augenblicken beginnt dein ganzer Körper zu zucken, deine Schenkel pressen sich fest um meinen Kopf und du bist plötzlich ganz still. Ich lecke weiter, bis du “genug” sagst, fast etwas traurig, dass es schon vorbei ist, denn an diesem wohlduftenden Ort würde ich am liebsten Stunden verbringen. Brustwarzen, dann gleiten sie tiefer. Plötzlich spüre ich deinen Atem auf meinen Hoden, ich glaube, ich halte es nicht mehr aus. Als deine Hand sich um meinen Penis legt, stöhne ich auf. “Oh Liebste.. bitte.. bitte… “Du sollst doch still sein.” Deine Stimme klingt spielerisch verärgert. “Dann muß ich dich halt doch knebeln, du hast es so gewollt.” Für einen Augenblick bist du verschwunden, dann sagst du:” Mach den Mund auf!” Ich zögere. “Mach den Mund auf oder ich mache nicht weiter.” Was bleibt mir anderes übrig. Ich öffne den Mund und prompt schiebst du mir ein Stück Stoff in den Mund, ein sehr nasses und wohlschmeckendes Stück Stoff – es ist dein Höschen. Du bindest es mit einer Schnur um meinen Kopf fest und sagst: “Jetzt kann ich dich in Ruhe weiterquälen. Deine Hände streicheln meine Schenkel, dein Atem ist zwischen meinen Beinen. Du kitzelst meine Hoden mit der Zunge, dann gleitet sie höher. Ich könnte schreien, doch der wohlschmeckende Knebel verhindert dies. dir völlig ausgeliefert bin, dass du wirklich alles mit mir tun kannst. Aber das steigert meine Erregung nur noch. “Ich weiß nicht aber ich werde gleich platzen, wenn du es nicht bald machst.” “Ach so, du bist ungeduldig?” Du lehnst dich zu mir runter, lässt deine Brüste über mein Gesicht streifen. Dein Mund ist ganz nah an meinem Ohr. “Du wirst mich noch anflehen, kommen zu dürfen.” Bei diesen Worten läuft mir wieder ein Schauer den Rücken hinunter. Gleichzeitig fahren deine Hände ganz sanft über mein Gesicht, meinen Hals entlang und zu meiner Brust. Ich atme scharf ein, als du meine Brustwarzen zwischen die Finger nimmst und zukneifst. Ich glaube, ich war noch nie so geil. Deine Hände spielen eine Weile mit meinen Dann greifst du meinen Penis mit einer Hand am unteren Ende und deine Lippen umschließen die Eichel. Dann nimmst du ihn ganz in den Mund und bewegst den Kopf auf und ab. Oh Gott, wenn du das lange machst, wird es mir gleich kommen, das fühlt sich so gut an. Mein ganzer Körper ist angespannt bis zum zerreißen. Doch plötzlich hörst du auf. “Willst du jetzt kommen?” fragst du. Ich nicke eifrig. “Ich weiß nicht so recht, mir macht das großen Spaß.” Ich könnte verzweifeln, ich bin völlig fertig. Doch dann packst du meinen Penis wieder mit einer Hand, hältst ihn aufrecht, dann schließt sich dein Mund wieder darüber und du machst ihn naß und glitschig, dann nimmst du ihn wieder aus dem Mund und umschließt ihn fest auch mit der anderen Hand. Einen Augenblick lässt du mich noch warten, dann beginnt die zweite Hand, fest und schnell auf und ab zu fahren. Ich bäume mich auf, weiß das ich das nicht lange aushalte. Dein Griff wird noch fester, du machst noch schneller und dann kommt es mir so gewaltig, dass ich daran zweifle, ob ich es überlebe. Später liegen wir engumschlungen und glücklich beieinander. “Ich liebe Dich” sind unsere letzten Worte, bevor wir einschlummern.



Die Bisex Familie

Wir sind eine recht große Familie, mein Mann Norbert (49) und ich (Maria, 39) haben 3 Kinder: 2 Söhne, Hannes (15) und Oliver (14) und eine Tochter Emilia (12). Mein Mann und ich sind beide mit Inzest aufgewachsen und beide bisexuell (mein erstes Mal erlebte ich mit meinem Bruder). Kurz nach dem zwölften Geburtstag von Emilia sprach ich mit Norbert darüber wie wir unseren Nachwuchs in das Sexualleben einführen können. Doch unsere Söhne sollten uns da überraschend entgegen kommen. Ich war einen Samstag Morgen zum Einkaufen unterwegs, während mein Mann mit unserer Tochter Emilia bei einer Sportveranstaltung war, Emilia spielte Hockey. Auf halbem Wege merkte ich, dass ich mein Handy vergessen hatte und kehrte um, um es zu holen. Als ich, zu Hause angekommen, auf das Wohnzimmer zuging hörte ich verschiedene Stimmen stöhnen, einigen schienen vom Fernseher zu kommen. Zwei dieser Stimmen klangen allerdings sehr nach meinen beiden Söhnen Hannes und Oliver. Ich stieß die Wohnzimmertür vorsichtig auf und traute meinen Augen nicht: Hannes und Oliver lagen in der 69’er Stellung auf dem Wohnzimmerteppich und besorgten es sich gegenseitig mit der Hand. In dem Moment, als ich das Wohnzimmer betrat hielten beide inne, wandten sich mir zu, beide mit knallrotem Gesicht. „Mom, wir…“ stammelten beide im Chor. „Schon gut“ sagte ich, wir sollten uns mal unterhalten, heute Abend beim Essen zusammen mit Papa und Emilia. „Aber, …“ fing Oliver einen Satz an, „Keine Sorge es gibt keinen Ärger, und jetzt muss ich los, sonst gibt’s am Wochenende nichts zu essen.“ sagte ich, nahm mein Handy vom Couchtisch und verließ das Haus zum Einkaufen. Als wir alle beim Abendessen gemeinsam am Tisch saßen, merkte man Oliver und Hannes an, dass Sie gespannt waren wie Flitzebogen, sie rutschten nervös auf Ihren Stühlen hin und her. Als alle mit dem Essen fertig waren nickte ich Norbert zu, damit er anfing mit den Kindern zu reden (ich hatte ihm bereits beim Kochen erzählt, was zwischen den beiden Jungen vorgefallen war). Norbert räusperte sich einmal lautstark und begann „Also, Mutter und ich haben festgestellt, dass ihr alle schon Interesse an Sex zeigt. Emilia errötete. „Ja, auch Du mein Engel und du musst dich nicht dafür schämen Sex ist etwas schönes.“ sagte ich lächelnd zu Ihr. „Eure Mutter und ich werden euch in alle möglichen Sexualpraktiken einweihen, wenn Ihr es wollt.“ fuhr Norbert fort „Ich schlage vor, dass wir den Tisch abräumen und die Küche sauber machen, und dann treffen wir uns im Schlafzimmer, nackt“ fügte er hinzu. „Noch Fragen? Gut, dann los.“. Zehn Minuten nach dem die Küche aufgeräumt war trafen wir uns alle splitternackt im Schlafzimmer. „Setzt oder legt euch alle auf das Bett“ gab Norbert die erste Anweisung. „Wir fangen mit den Händen an.“ fuhr er fort. „Emilia spreize die Beine ganz weit“ sagte Norbert zu Emilia, die bereits lag. „So, jetzt werde ich dich streicheln, es wird dir gefallen.“ sagte ich beruhigend zu Emilia, die schon anfing nervös zu werden. Zärtlich streichelte ich Ihre kleinen Brüste, die noch eher Brustansätze waren, als fertige Brüste. Langsam arbeitete meine Hand sich weiter runter, bis ich bei Ihren Innenschenkeln angelangt war, von dort arbeitete ich mich Richtung Emilias Lustpunkt vor. „Mmmmmh…“ stöhnte Emilia, als ich das erste Mal Ihre Klitoris berührte. Ich begann rhythmisch ihre Muschi und Ihren Kitzler zu streicheln. „Ohhhhh, das ist besser als sich selber zu streicheln“ stöhnte Sie. „So und jetzt streichelst du mal mich“ sagte ich zu Emilia und legte mich mit gespreizten Beinen auf das Bett. „Oh man, ist das geil“ murmelte Oliver und sowohl er, sein Bruder als auch Norbet hatten eine gewaltige Erektion und alle drei fingen an sich gegenseitig den Penis zu streicheln. Emilia fing nun an meinen Körper zu erkunden und auch ich wurde immer geiler. Nachdem sie sich mit Ihrer Hand zu meine Muschi runtergetastet hatte und diese eine Weile gekonnt streichelte beugte sich Emilia runter und fing an mir die Muschi zu lecken. „Ich wusste gar nicht, dass du so etwas schon kennst und kannst“ stöhnte ich. „Habe ich mit Beate aus dem Hockey-Team schon öfter gemacht, das ist wirklich schön.“ antwortete Emilia. „Wow, Emmy hat schon Erfahrung.“ stöhnte Hannes, während Oliver Ihm den Schwanz massierte. Emilia war so gut, dass mich schon bald der erste Orgasmus des Abends durchzuckte, ich stöhnte lustvoll. „Jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen, leg’ dich wieder breitbeining hin.“ sagte ich, immer noch im Lustrausch, zu meiner Tochter. Ich begann Sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, zu erst ihre noch zierlichen Brustwarzen und dann ihr Lustzentrum, ihren Kitzler. Emilia wand sich unter Stöhnen und bekam nach kurzer Zeit einen Orgasmus.“ So jetzt sind die Männer dran“ sagte ich zu Emilia und beugte mich über Norberts bestes Stück und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. „Ohhhh, na endlich“ stöhnte Norbert. „Das selbe machst Du jetzt mit Oliver“ sagte ich zu Emilia, „Und du, Oliver, machst dasselbe bei deinem Bruder.“ Gab ich weiter Anweisung. „Und Hannes, du kümmerst Dich um die Fotze deiner Mutter.“ ergänzte Norbert. Und so hörte man im Schlafzimmer eine Gemisch aus Schlecken und Stöhnen. Ich blies Norbert nach allen Regeln der Kunst, Emilia machte es sehr gut nach und Oliver verwöhnte seinen Bruder mit dem Mund. „Du hast eine flinke Zunge“ stöhnte ich zu Hannes rüber. Ich nahm Norberts Schwanz kurz aus dem Mund um Emilia und Oliver zu sagen, dass das Zeug, das gleich bei den Männern rauskommt einfach runterschlucken sollen. Das das geil sei und niemanden weht tut oder umbringen würde. Oliver kam zu erst und Emilia versuchte alles zu schlucken, aber ein Teil ergoss sich aus Ihrem Mundwinkel auf das Bett. Norbert war als nächster dran. Ich schluckte das Sperma routiniert herunter. Hannes kam als letzte und Oliver schaffte es auf Anhieb alles zu schlucken. Wir mischten uns neu und es ging von vorne los. Hannes und Emilia verwöhnten sich in der 69’er Stellung. Norbert blies den Schwanz von Oliver, und der leckte mich, während ich wieder Norbert einen blies. Nach dem wieder alle zum Orgasmus gekommen waren. Verkündete Norbert „So das war Oral-Verkehr, alles was man mit dem Mund macht, ich wart gut und hattet hoffentlich auch Spaß dabei.“. „Und wie“ antworteten die Kinder nacheinander, noch ganz außer Atem. „Morgen kommt der zweite Teil dran. Am nächsten Tag sollte es aber nicht bis zum Abend dauern, bis einige von uns wieder sexuell aktiv wurden. Emilia wollte am morgens gemeinsam mit mir Duschen. Ich konnte mir schon denken warum. Also hüpften wir beide zuerst unter die Dusche während die Männer noch schliefen. Zuerst nahm ich sie in den Arm und küsste sie auf den Mund, mit der Zunge drang ich dann in ihren Mund eine und spielte mit Ihrer Zunge, sie kannte und mochte auch dieses schon. Dann arbeitete ich mich zärtlich küssender weise an ihrem Körper herunter bis ich vor ihr kniet und Ihre Fotze mir der Zunge bearbeitete, praktischerweise gibt es in unserer Dusche einen Sims auf dem man sich raufsetzen kann. Ich fing gerade an Emilias Muschi zu lecken, als sie sagte „Moment, ich muss mal auf Toilette.“. „Das kannst Du auch hier machen, ich mag so etwas“ sagte ich. „Mach’ in Mamas Mund, Mutti steht auf so etwas.“ heizte ich sie an. Ich öffnete meinen Mund und positionierte ihn vor Pissloch. Nach einiger Zeit schaffte Emilia es sich zu entspannen und ihr Urin ergoss sich ein meine Mund. Ich schluckte gierig und schaffte es das meiste bei mir zu behalten. Als Emilia fertig war machte ich ihr Fötzchen mit der Zunge sauber und bescherte ihr auf diese Weise einen Orgasmus. „Möchtest Du jetzt mal Mamas Pisse probieren?“ fragte ich sie. „Klar, ich bin neugierig und für alles offen“ kam die prompte Antwort und Emilia kniete sich hin, so dass sie Ihren Mund vor meiner Scheide platzieren konnte. Dann ließ ich meinen Urin laufen und pisste meiner Tochter in den Mund, sie schluckte einen Teil, schaffte aber natürlich noch nicht alles.“ Nächstes Mal hast Du vielleicht noch ein paar Helfer“ sagte ich lächelnd zu meiner Tochter. Der Tag neigte sich dem Ende und es wurde Abend, noch nie hatten alle so schnell aufgegessen. Nach dem wir die Küche wieder etwas hergerichtet hatten und einer kurzen Pause traf man sich wieder nackt im Schlafzimmer. „So heute Abend lernt ihr richtig zu vögeln.“ eröffnete Norbert diesen Abend. „Als erstes werdet Ihr beiden eure Mutter ficken“ sagte Norbert zu Oliver und Hannes. Ich legte mich breitbeinig hin und Norbert wies Oliver an mir die Fotze zu lecken um mich heiß zu machen, was ihm auch ohne Umstände gelang. „So jetzt knie dich vor deine Mutter und setzte deinen Schwanz an Ihr Lustloch an.“ Gab Norbert Anweisung und ich zog die Beine etwas an, damit Oliver es leichter hatte. Er kniete sich wie angewiesen vor mich und dann spürte ich seine Schwanzspitze an meiner Lustöffnung. „Jetzt lege dich auf deine Mutter und führe dabei deinen Penis in Ihre Scheide ein. Da sein Penis stand wie eine eins klappte die auf Anhieb und ich spürte zum ersten Mal den Penis meines 13-jährigen Sohnes. „Oh, fühlt sich das gut an, ist das gut“ stöhnte Oliver. „Das ist also ficken“ sagte er und fing an sich langsam auf und ab zu bewegen, ehe ihn Nobert dazu auffordern konnte. „So Hannes, du machst es jetzt genauso mit deiner Schwester. Du solltest allerdings das hier benutzen“ dirigierte Norbert weiter und hielt Hannes ein Kondom hin. „Emilia nimmt noch nicht die Pille, aber in 4, oder spätestens 6 Wochen sollte das behoben sein.“ erklärte er. „Klar!“ sagte Hannes, dem bei dem Gedanken seine kleine Schwester zu ficken schon das Wasser im Mund zusammen lief. „Du musst nicht mehr allzu vorsichtig sein, ich habe mein Loch schon ein paar Mal mit einer Kerze bearbeitet.“ beruhigte Emilia ihren Bruder. Hannes nahm das Kondom und etwas unsicher, aber erfolgreich rollte er es über seinen Penis, während sein Bruder und ich, seine Mutter, schon voll im Gange waren. Hannes kniete sich vor seine Schwester und führte vorsichtig seinen Penis in Ihrer Scheide ein, was sie mit einem Stöhnen quittierte. „Endlich ein Schwanz in meiner Muschi“ stöhnte sie. Neben Ihnen waren mein Sohn Oliver und ich schon fast so weit. „Mir kommt es gleich“ stöhnte Oliver, immer lauter werdend. „Ja los spritz mich voll, pump deine Mami voll mit deinem Sperma“ spornte ich ihn stöhnend an. Und dann ergoss Oliver sich mit einem lauten stöhnen in mir. „War das gut“ murmelte Oliver als sich sein Körper entspannte. Hannes war schon vorher so heiß gewesen, dass er sehr schnell kam. Emilia drückte Ihren Bruder zärtlich an sich als er kam. „So jetzt kommt Phase zwei des Abends“ verkündete Norbert. „Es gibt nämlich noch eine Körperöffnung die man zum Sex gebrauchen kann. Das gute daran ist, dass man diese Körperöffnung bei Mann und Frau findet.“ erklärte er. „Und außer dem lassen sich mit diesem Loch sehr schöne Stellungen kombinieren, wenn man mehr als zu zweit ist.“ berichtete er weiter. Mit diesen Worten legte er sich auf den Rücken und bat mich sich auf Ihn raufzusetzen und wusste natürlich was er meinte. Ich holte die Gleitcreme aus der Schublade und hockte mich über ihn, seinem Gesicht den Rücken zugewandt. Dann rieb ich seinen Schwanz mit Gleitcreme eine legte die Creme weg und ließ mich langsam sinken, so dass Schwanz langsam in mein Po-Loch eindrang. Mit der Hand führte ich Norberts Schwanz, so das er nicht abrutschen konnte. „Ahhh, ist das gut stöhnte ich als der Schwanz vollständig in meinem Arschloch eingedrungen war. Ich fing an mich gleichmäßig auf und abzubewegen. „Das meine Kinder ist Anal-Sex, man fickt in den Arsch.“ erklärte Norbert stöhnend. Ich ließ mich auf Norberts Schwanz niedersinken und winkte Hannes zu mir heran. „Jetzt will ich deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“ stöhnte ich. „Zwei Schwänze?“ fragte Hannes. „Ja, das nennt man Doppel-Penetration oder Sandwich-Sex“ erklärte ich erregt. Plötzlich begannen Hannes’ Augen zu leuchten. Er kniete sich vor mich und drang in meine Fotze ein. Mein ältester Sohn fickt meine Fotze während. Mein Mann mich in den Arsch fickt. Ich war im siebten Himmel. „Jetzt lass mich deinen Schwanz blasen“ rief ich Oliver zu der sich prompt entsprechend positionierte. Jetzt wurde ich von drei Schwänzen verwöhnt. Emilia, die bis jetzt schweigend zusah, hatte große Augen bekommen und rief begeistert „Darf ich auch mal probieren?“. „Na klar!“ bestätigte ich, nach dem ich Olivers Schwanz aus meinem Mund bugsiert hatte. Ich wies’ Hannes an abzulassen und stand auf mit einem Plopp gab mein Po-Loch Norberts Schwanz frei. „OK, Hannes leg’ du dich dieses Mal hin, du Emilia setzt dich mit dem Gesicht zu ihm auf Ihn rauf und nimmst seinen Schwanz in deine Fotze auf.“ gab Norbert Anleitung und Emilia ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Und setzte sich wie beschrieben auf Hannes. „Etwas mehr nach vorne beugen“ korrigierte Norbert. Ich griff mir das Gleit-Gel und rieb meinen Mittelfinger damit ein, den ich dann vorsichtig in Emilias Po-Loch einführte und dann rein und raus bewegte, dann nahm ich zwei Finger und Emilia Fing an zu stöhnen. Ich wies’ Oliver an sich hinter Emilia zu hocken und dieser Verstand. Und tat wie geheißen. Dann führte er sanft und vorsichtig seinen Penis in ihr Arschloch ein. „Das fühlt sich gut an, fast noch besser als eine Fotze“ jauchzte Oliver. Dann fingen Oliver und Hannes an sich in Emilia zu bewegen und fanden recht schnell zu einem gemeinsamen Rhythmus. Inzwischen hatte sich Norbert vor Emilia gekniet und ließ sich den Schwanz im Wechsel von Tochter und Sohn blasen und ich, die Mutter, massierte meine Tochter die Brüste. Das war geil wie in einem guten Pornofilm. Norbert kam dieses Mal zuerst zum Höhepunkt und Emilia und Hannes gierten mit der Zunge nach seinem Sperma. Dann pumpte Oliver seinen Saft in Emilias anale Lustgrotte und zog seinen Schwanz, um den ich mich sofort mit meinem Mund kümmerte, mit einem Schmatzer heraus. Schließlich kamen auch Emilia und Hannes laut stöhnend zum Höhepunkt. Ihrer Körper zuckten in hoher Ekstase. „Jetzt will ich noch Mal in den Arsch gefickt werden. Wer will?“ verkündete ich. „Ich!“ meldete Oliver sich sofort zu Wort. „Warte ich habe eine bessere Idee“ unterbrach Norbert. Ich werde deine Mutter in den Arsch ficken und du fickst mich in den Arsch. Ehe jemand etwas Weiteres sagen konnte lag Norbert schon hinter mir in der Löffelchen-Stellung und stecke seinen Schwanz gierig in mein anales Lustloch. Und fing an mich zu ficken. „Oh ja, ist das gut anal“ stöhnte ich, als mich sofort Lustgefühle überkamen. „Jetzt kommt Dein auftritt Oliver.“ wies sein Vater ihn an. Oliver rieb seinen Schwanz mit Gleit-Gel ein, legte sich hinter seinen Vater und führte seinen Schwanz ein. „Oh ist das geil, ficken und gefickt werden“ stöhnte Norbert. Bei diesem geilen Anblick, Vater fickt Mutter in den Arsch, Bruder fickt Vater in den Arsch, konnte Hannes nicht mehr an sich halten er schnappte sich das Gleit-Gel, rieb sich seinen Penis ein und legte sich hinter seinen Bruder, steckte ihm sein Schwanz vorsichtig in den Arsch und passte sich dem Rhythmus an. Ich sah meine Tochter Emilia an und sagte Ihr „Setz’ dich mit gespreizten Beinen vor mich, dann kann ich dich lecken.“ Das lies’ sie sich nicht zweimal sagen und positionierte sich so, dass ich ihre noch unbehaarte Muschi mit dem Mund erreichen konnte. Ich beugte mich ein klein wenig vor und bearbeitete mit meiner Zunge die Scheide meiner Tochter. Zeitweise fickte ich sie sprichwörtlich mit meiner Zunge. Die Männer kamen und entleerten sich einer nach dem anderen in das Arschloch in dem er gerade zu Gange war. Oliver pumpte stöhnend seinen Vater voll. Daraufhin entlud sich dieser in mein Arschloch und zu guter letzt spritzte Hannes zuckend seinem Bruder das Hinterteil voll. Zum Abschluss gaben Emilia und ich uns noch gegenseitig in der 69’er Position einen irren Abgang. Erschöpft lagen alle auf dem Bett. „Das war richtig gut, das sollten wir öfter machen!“ schlug Emilia vor. „Worauf du dich verlassen kannst“ sagten Oliver und Hannes grinsend im Chor. In zwei Wochen geht’s zu Großmutter und Großvater raus aufs Land. Da gibt’s dann noch ein paar neue Dinge zu lernen. „Ich finde es auf jeden Fall großartig, dass ihr sexuell so offen seid.“ lobte Norbert. „Wieso nicht, macht doch alles Spaß, wenn man richtig daran geführt wird.“ entgegnete Oliver. „Das nächst Mal will ich aber auch eine Frau in den Arsch ficken!“ rief Hannes und alle lachten……

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