Monatsarchiv für Juni 2010

Besuch bei Onkel und Tante

Meine Tante und mein Onkel wohnten in einer anderen Stadt. Ab und zu holten sie mich zum Wochende zu sich zu Besuch, so auch diesmal. Wir kamen abends bei ihnen an, meine Tante war in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz gebannt hin. Mein Onkel fragte mich aufeinmal:”Macht Dich das heiß?” Es war nicht zu leugnen, den unter meinem Short sah man ganz deutlich meine Erregung, also bejahte ich seine Frage. Kurz darauf fragte er: ” Hast du schon sexuelle Erlebnisse gehabt ?.” Ich verneinte. Er glaubte mir nicht so recht und sagte:” Du hast bestimmt schon mal an Deinem Pimmel gespielt.” ” Ja das schon ” gab ich zur Antwort:” aber noch mit keinem Mädchen herumgefummelt.” Er grinste und sagte:” Du kannst ja mal die Tante anfassen. Am besten wenn sie eingeschlafen ist, sie schläft sehr fest und wacht bestimmt nicht auf.” Nun kam meine Tante aus der Küche und stellte das Essen auf den niedrigen Couchtisch. Sie trug einen kurzen Rock und als sie sich bückte konnte ich ihren Slip sehen, der sich etwas in ihre Poritze gezogen hatte. Es soh toll aus, denn sie hatte eine tolle Figur mit ihren 36 Jahren, schlank aber mit großen Brüsten. Unter ihrer Bluse konnte ich ihre schemenhaft ihre Brustwarzen sehen. Als wir dann ins Bett gingen, legte ich mich wie immer zwischen sie. Einschlafen konnte ich nicht denn ich hatte immer den anblick ihres Po`s vor Augen. Lange lag ich still bis sie eingeschlafen war. Leise macht ich die Nachttischlampe an, und zog vorsichtig das Bettlacken von ihr herunter. Sie lag auf dem Bauch und hatte nur einen winzigen durchsichtigen Slip an. Ich schob ihre Beine etwas auseinander, sodas ich mich dazwischen knien konnte. Nun legte ich meine Hände flach auf ihren Po und schob das Höschen über ihren Po zusammen. Es saß nun stramm wie ein Seil zwischen ihren Beinen und die Schamhaare lugten rechts und links heraus. Es war ein super geiler Anblick. Mit einer Hand fuhr ich ihre Poritze rauf und runter, mit der anderen spielte ich an meinem mittlerweile steif gewordenen Pimmel herum. Plötzlich wurde sie wach und sagte ganz verschlafen: ” Hans ( sie meinte meinen Onkel) ich bin müde, zieh mir das Höschen aus und lecke mich ein wenig damit ich wieder einschlafen kann.” Ganz erschrocken verharrte ich, denn ich dachte sie dreht sich jetzt herum und erwischt mich. Sie blieb aber auf dem Bauch liegen und ich tat was sie verlangte. Nun legte ich mich etwas tiefer auf den Bauch und drückte mein Gesicht auf ihren Po. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und zog sie etwas auseinander. Sie hatte ein traumhaftes Poloch, es war ganz glatt und leicht feucht. Da konnte ich nicht widerstehen und fuhr mit meiner Zunge über ihren Anus, es war ein sagenhaftes Gefühl. Eine Weile leckte ich um ihr Loch herum und plötzlich merkte ich wie es sich ein wenig öffnete, mutig versuchte ich meine Zunge etwas hereinzustecken. Meine Tante hob im Halbschlaf ihren Po etwas an und ich kam noch etwas tiefer hinein. Mein Schwanz war ganz hart und tat etwas weh weil ich darauf lag, also drehte ich mich mit meinem Unterkörper zur Seite ohne meine Zunge aus ihrem Hintern zu lassen und fing an zu wichsen. Plötzlich zuckte meine Tante mehrmals und stöhnte etwas. Da ich es mit der Angst bekam, das sie aufwachen könnte legte ich mich schnell neben sie, doch sie schnurrte nur und drehte sich herum sodaß mir ihr Po entgegen kam. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und mein Schwanz spritzte zwischen ihren Pobacken ab. Es lief über ihr Poloch zu ihrer Muschi herunter und ich verrieb es schnell damit es keine verräterischen Flecken im Bett gab. Am anderen Morgen, ich war unter der Dusche und spielte dabei etwas an meinem Schwanz herum hörte ich wie meine Tante zu meinem Onkel sagte:” Hans, das war ja fantastisch heute nacht, wie Du mir das Poloch ausgeleckt hast, und Du hast garnicht bemerkt das ich mir am Kitzler gespielt habe.” Mein Onkel lachte laut auf und sagte:” Es gibt immer etwas neues zu erleben.” Er hatte mich nicht verraten worüber ich ganz froh war. Bei seinem Lachausbruch verschüttete er seinen Kaffee über sein Hemd und er kam ganz schnell ins Badezimmer gelaufen. Vor Schreck war ich ganz erstarrt, aber er sagte nichts als er mich mit erregiertem Pimmel unter der Dusche stehen sah. Später, als meine Tante zum Einkaufen war, ging mein Onkel auch ins Bad zum Duschen. Er rief mich und bat mich ihm den Rücken einzuseifen. Also ging ich hin und sah zum erstenmal einen anderen Mann nackt. Er hatte einen dünneren Penis als ich, dafür war er aber sehr lang. Ich nahm die Seife und begann seinen Rücken einzuseifen, als er zu mir sagte:” traue Dich auch meinen Hintern einzuseifen.” Also fuhr ich mit meinen Händen über seinen Hintern. Es war ein komisches Gefühl einem Mann am Po zu berühren, nicht so schön wie bei meiner Tante, aber auch nicht ganz unangenehm. Er breitete seine Beine etwas auseinander und ich konnte seine dicken Eier sehen. Es reizte mich plötzlich sie anzufassen und ich tat es einfach. Sein Schwanz wurde aufeinmal immer länger aber nicht dicker. Mein Onkel bückte sich und sagte:” steck mir einen Finger in den Hintern.” Eigentlich wollte ich das garnicht tat es aber dann doch. Mein Finger fuhr ohne Probleme in seinen Hintern und ich schob ihn rein und raus, während er seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörte ich ein leises Lachen hinter mir, vor Schreck zog ich meinen finger wieder aus seinem Hintern heraus. Es war meine Tante, die vom Einkauf zurückgekommen ist und ich wurde knallrot. Sie sagte.” Du brauchst Dich nicht zu schämen und zu genieren, jeder Junge sollte mal diese Erfahrungen sammeln, macht es Dir denn Spaß.” Ich bejahte ihre Frage. Sie sagte:” ich sehe es denn Du hast ja einen Steifen unter Deinem Short.” Sie zog ihr Kleid aus und da war er wieder dieser klasse Anblick, sie trug diesmal wieder nur ein Nylonhöschen und einen durchsichtigen BH. Jetzt konnte ich ihre Brüste genau sehen, kleine Monde aber ganz dicke Nippel, die etwa einen cm hervorstanden. Sie zog mir nun meinen Short herunter und faßte meinen Schwanz an, obwohl ich ganz verlegen war und mich etwas schämte. Sie fragte mich während sie an meinem Schwanz rieb, ob ich schon mal mit einem Mädchen zusammen war. Durch ihr Wichsen wurde ich immer geiler und so sagte ich mutig: ” Nein, außer heute Nacht habe ich noch keine Frau berührt.” Sie war sehr erstaunt und sagte:” also warst Du das heute Nacht und nicht Dein Onkel, aber es hat mir sehr sehr gut gefallen und ich möchte das Du es nochmals machst, aber während ich wach bin.” Sie bückte sich herunter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und spielte mit Ihrer Zunge an ihm herum. Wie versteinert stand ich da, denn mit so einem wahnsinnig guten Gefühl hatte ich nicht gerechnet, und was wird mein Onkel dazu sagen das sie meinen Schwanz lutscht. Aber er sagte garnichts sondern ging um meine Tante herum und schob ihr Höschen, während sie gebückt dastand, zur Seite und faßte ihr an die Muschi. ” Du bist ja triefenaß vor Geilheit” sagte er nur. ” Ja, vögel mich von hinten während ich ihm den Schwanz lutsche.” sagte meine Tante und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Durch die Stoßbewegungen meines Onkels wurde sie vor und zurückgeschoben. Ich konnte nicht länger zurückhalten und spritzte plözlich in ihrem Mund ab. Sie schluckte alles herunter und mir wurde ganz komisch dabei, denn ich dachte nicht, das man es schlucken könnte. Ich bedauerte das es mir so schnell gekommen war, aber sie sagte:” das ist normal beim ersten mal wenn Du einen geblasen bekommst, schau uns ein wenig zu und spiele an meinen Brüsten.” Ich nahm also ihre Nippel die inzwischen ganz hart und 1 1/2 cm lang geworden sind, zwischen meine Lippen und lutschte daran herum. Nach ein paar Stößen kam auch mein Onkel, er spritzte in ihrer Muschi ab, dann zog er seinen Schwanz heraus. Der Samen lief etwas heraus und mein Onkel bückte sich um ihn aufzulecken. Es war komisch, einen Mann zu sehen der seinen Samen aufleckte und schluckte. Meine Tante lachte und sagte:” das ist gut für die Potenz und schmeckt auch noch, wenn Du es auch einmal probieren möchtest, werden wir heute abend weitermachen.” Ganz aufgeregt freute ich mich schon auf den Abend, vieleicht dürfte ich ja zum ersten mal eine Frau vögeln. Aber mein Onkel sagte zu meiner Tante:” Du bist ja garnicht auf Deine Kosten gekommen, weil ich so schnell abgespritzt habe, nur der Anblick, wie Du seinen Schwanz gelutscht hast während ich Dich vögelte war so geil das es so schnell bei mir gekommen ist. Gehe doch ins Schlafzimmer und ziehe Dein Spezialhöschen an.” Sie ging und holte ein schwarzes Höschen heraus und zeigte es mir. So etwas hatte ich noch nie gesehen; es hatte einen Pimmel eingebaut (jetzt weiss ich das man das Strapon nennt). Sie zog es bis an die Knie an und sagte zu mir:” nimm ihn in den Mund und mache ihn etwas feucht.” Das tat ich auch, es war ein seltsames Gefühl, aber fühlte sich gut an und ich lutschte ein wenig daran herum. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi und zeigte mir wie ich an ihrem Kitzler spielen sollte. Das tat ich auch und rieb ihren Kitzler, bis sie sich das Höschen ganz heraufzog und der Pimmel ganz in ihrer Muschi verschwand. Sie zog nun ihre Bluse und ihren Rock wieder an und stolzierte ohne das man etwas sah durch die Wohnung. Eine halbe Stunde lief sie durch die Wohnung, setzte sich und bückte sich auch mal und jauchzte immer wieder auf. Nachdem sie einen Orgasmus hatte durfte ich ihr den Slip ausziehen. Der Pimmel war ganz warm und feucht. ” Das hat gutgetan, und jetzt machen wir erstmal eine Pause” sagte meine Tante und fiel erschöpft auf das Sofa.

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admin am 27. Juni 2010 in Inzest

Ausbilderin zum Sex gezwungen

Mein Name ist Frank und ich bin 21 Jahre alt. 1998 habe ich mein Abitur gemacht, seit 01.08.1999 bin ich Azubi bei einer Krankenkasse. Ich hatte bislang so gut wie gar keine Erfahrung, was Sex anging. Es ist nicht so, dass ich schlecht aussehe. Ich bin 178 gross, sehr sehr schlanke sportliche Figur, habe dunkelblonde Haare und auch sonst keine “Schönheitsfehler”. Bin also ein ganz normaler Typ. Allerdings extrem schüchtern. Daher auch die fehlende Erfahrung mit Mädels. Meine Erfahrung beschränkte sich bis dato ausschließlich auf Selbstbefriedigung. Traurig genug. Als ich dann meine Ausbildung begann (in der Geschäftsstelle gab es insgesamt nur 8 Mitarbeiter), bekam ich als Ausbilderin eine 36jährige Frau zugeteilt für die nächsten 3 Jahre. Sie sieht wirklich toll aus, ist so 166 gross, hat schulterlange schwarze gelockte Haare, eine nicht ganz schlanke, aber auch nicht zu üppige Figur und wunderschöne mittelgrosse Titten. Brillenträgerin. Verwitwet seit sechs Jahren und alleinlebend. Zu Beginn meiner Ausbildung war noch so vieles neu für mich (na klar, ist ja auch ganz normal), so dass die ersten Monate wie im Fluge vergingen. Ich arbeitete, machte Feierabend, arbeitete usw. Da die Ausbildung nicht gerade ganz einfach ist, verbringe ich die meisten Wochenenden mit lernen. Nach einem halben Jahr vielen mir dann erst die Reize meiner Ausbilderin auf. Mittlerweile kannten wir uns ja nun auch schon eine ganze Zeit, und sie war IMMER freundlich und nett und stets gut gelaunt. Abend dachte ich immer öfter an Sie und machte es mir dabei selbst. Das ging mitunter stundenlang so, ich konnte einfach nicht aufhören. Ich dachte nur noch an SIE. Tag und Nacht. Ich versuchte insgeheim ihr zu imponieren, sie blieb aber stets ihrer Art treu. Ich bemerkte keine Veränderung bei ihr. Ob sie merkte, dass ich für sie schwärmte vermag ich nicht zu sagen, ich glaube nicht. Als dann plötzlich ein Kollege erkankte und ich diesen vertreten sollte innerhalb unserer Geschäftsstelle, bekam ich von unserem Chef auch Zugriff auf weitere Computerprogramme, auf die ich als Azubi normalerweise nicht zugreifen konnte. Als ich dann so vor mich hinarbeitete, landete ich zufällig in den Daten eines Freundes von mir, der seit 2 Jahren bereits eine Ausbildung zum Schreiner durchführt. Ich sah einen Eintrag, nach dem mein Freund eine Woche im Krankenhaus gewesen sein soll. Das stimmte aber nicht. Zu diesem Zeitpunkt (u.a. ein Wochenende) waren wir zusammen bei einem Fussballspiel in Dortmund. Bezahlt wurden an das Krankenhaus für diese eine Woche immerhin 3.400,00 DM. Offiziell war er wegen einer Blinddarm-Reizung behandelt worden. Ich schaute also sofrt nach, auf welches Konto diese Summe überwiesen wurde – und siehe da – Kontoinhaberin war meine Ausbilderin unter ihrem Geburtsnamen. Der Beleg für diese Überweisung war nicht aufzufinden – verschwunden. Ich wusste also ganz genau was los war. Das hätte ich meiner Ausbilderin nie und nimmer zugetraut. Im Leben nicht. Und das wo sie immer so freundlich war/ist. Unglaublich ! Jedenfalls machte ich es mir immer noch mehrmals am Tag und dachte dabei an SIE. Langsam taten mir schon meine Arme weh. Als ich mit meiner Ausbilderin an einem Freitag Nachmittag ganz alleine in unserem Großraumbüro war (alle anderen hatten schon um 14.00 Uhr Feierabend gemacht), überkam es mich mal wieder. Wir arbeiteten gerade einige Postrückstände auf, als sie einige der von mir bearbeiteten Unterlagen durchsehen und prüfen wollte. Ich setzte mich also neben Sie, damit wir die Vorgänge zusammen durchsprechen konnten. Das taten wir auch. Bis sie einen Ausdruck über den Krankenhausaufenthaltes meines Freundes in Händen hielt, der ja keiner war. Ich hatte dieses Blatt zwischen meine übrigen Unterlagen geschummelt. Sie sah mich fragend an, dann fiel ihr ein, was sie da in Händen hielt. Sie sagte zuerst nichts, dann wurde sie zurückhaltender als sonst und fragte, was das sein solle. Ich sagte : “Überleg doch mal !”. Bis dahin hatte ich sie noch nie geduzt. Sie war überrascht. Sie sagte : “Erklären Sie es mir !”. Ich antwortete : “Ich glaube das solltest Du lieber dem Chef erklären !!!”. Sie erschrak sichtbar. Sie wusste nun, dass ich Bescheid wusste. Sie schwieg. Ich sagte zu ihr : “Zieh Dich aus !”. Daraufhin fuhr Sie aus der Haut. Was ich mir denn einbilden würde, sowas wäre ihr ja noch nie passiert, meine Ausbildung könne ich als beendet ansehen, sie werde dafür sorfen, dass ich aus diesem Betrieb entfernt würde usw. Sie rastete total aus. Ich wiederholte : “Zieh Dich aus !!”. Sie verstummte und setzte sich wieder auf ihren Bürostuhl. Erneut (diesmal in Befehlston) : “Zieh Dich aus !!!!!!” Sie zögerte. Dann begann sie ihre Bluse aufzuknöpfen. Ganz langsam. Dabei sah sie mich voller Hass an. Meine Hose war in diesem Moment bereits zum bersten gespannt. Schliesslich hatte sie ihre Bluse ausgezogen. Darunter trug sie einen roten BH. “Jetzt den BH” sagte ich. Sie starrte mich hasserfüllt an und öffnete ihren BH. Sie hatte wunderschöne mittelgrosse Möpse. Genau so, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Meine Hose spannte sich immer weiter. Sie sass nun oben ohne vor mir. Ich musste sie erneut auffordern, auch die Hose und den Slip auszuziehen. Sie tat dieses nur äußerst langsam. Aber schließlich stand sie nackt vor mir. Sie war total ruhig geworden – um nicht zu sagen ängstlich. Sie wusste ja schliesslich nicht, wie weit ich gehen würde. Als nächstes bekam sie von mir den Befehl, mich zu entkleiden. Das tat sie dann umso schneller. Als sie meinen Slip auszog, sprang ihr mein bestes Stück bereits steif und hart entgegen. Nun standen wir also nackt einander gegenüber. Ich sagte zu ihr : “Nimm ihn in den Mund !”. Sie zögerte. Ich nannte den Namen meines Freundes der ja nun mal ohne sein Wissen im Krankenhaus war, und sie nahm meinen Schwanz sofort in den Mund. Allerdings nur die Eichel. Ich befahl ihr, ihn ganz in den Mund zu nehmen. Und das tat sie. Es war ein so geiles Gefühl. Nach nur ca. 1,5 Minuten kam ich in ihrem Mund. Das war mein allererstes LIVE-SEX-Erlebnis mit einer Frau. Sie wandte sich geekelt ab und rannte zur Toilette und spülte ihren Mund aus. Ich rannte hinterher und teilte ihr sogleich mit, dass das noch nicht alles gewesen sei. In einigen Minuten würde mein Schwanz wieder stehen. Und das tat er auch. Diesmal wollte ich sie auf unserem Schreibtisch ficken. Sie bettelte, ich solle doch ein Kondom benutzen, weil sie doch zur Zeit nicht die Pille nimmt, aber ich lehnte entschieden ab. Sie fing an zu weinen. Ich sagte ihr sie solle die Beine breit machen und dann nahm ich sie auf unserem Schreibtisch. Sie weinte die ganze Zeit, weil sie Angst hatte, dass ich in ihr komme. Das tat ich aber nicht. Zum Schluss liess ich ihn mir von ihr erneut bis zum Orgasmus blasen. Ich bestand allerdings diesmal daruf, dass sie alles hinunterschluckte. Sie tat es, würgte aber dabei. Ich fand das geil. Sie fragte ob das denn nun alles gewesen sei, und ich antwortete “NEIN”. Diesmal musste sie meinen Schwanz so an die 5 -10 Minuten massieren, bevor er wieder stand. Ich nahm sie ausschließlich von hinten dieses Mal. Ich war erstaunt, wie lange man von hinten kann. Ich fickte sie so an die 15 Minuten. Danach war ich total fertig und wir gingen beide getrennt nach Hause. Das Klima zwischen mir und meiner Ausbilderin war ab diesem Tag natürlich äußerst angespannt. Das schöne an der Sache war aber, dass sie zu niemanden etwas sagen konnte, ohne selbst erwischt zu werden. Ich hatte sie in der Hand, und das nutzte ich schamlos aus. Ich fuhr Abends z.B. zu ihr nach Hause und fickte sie mal eben, oder liess mir einen blasen usw. Das war die geilste Zeit meines Lebens. Meine Wünsche wurden immer perverser : Als wir eines guten Tages erneut alleine im Büro waren, sagte ich ihr, sie solle sich vor mich hinknien. Dann öffnete ich meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und pisste Sie voll. In den Mund, über ihre Klamotten, in ihre Haare. Ich bestand darauf, das sie so nach Hause fahren müsse, somit vorher nicht mehr auf die Toilette im Büro gehen dürfe. Und sie befolgte es. Eines Tages bestand ich dan daruf sie zu rasieren. Bei ihr zu Hause. Das war total geil. Ich hatte den Rasierer und den Rasierschaum mitgebracht. Sie musste sich auf ihren Glastisch im Wohnzimmer legen, und ich fing an zu rasieren. Dabei wurde sie nass. Das war ihr unangenehm. Anschliessend war ich dran. Da mein Schwanz aber immer wieder steif wurde, musste sie es mir zwischendurch immer und immer wieder mit dem Mund machen, bis er schliesslich wirklich nur noch schlaff herunterhing und sie leichter rasieren konnte. Anschliessend fotografierte ich sie. Dann eines Tages nahm ich sie mit zu einem Sportfest. Offiziell trafen wir uns dort zufällig. Ich kannte viele Jungens aus dem Fussballverein. Die waren alle so zwischen 14 und 16 Jahre alt. Ich hatte sie schon einige Tage vorher darauf angesprochen, ob sie mal eine erwachsene Frau ficken wollten. Alle sagten “JA”. Ich sagte also allen, sie sollten am Tag des Sportfestes möglichst viel Geld mitbringen. Und das taten sie. Meine Ausbilderin sass also nackt in einer Trainer-Umkleidekabine in einem unbenutzen Teil der Sporthalle und ich stand vor der Tür und kassierte von den Jungens. Der erste hatte 30 DM. Ich schickte ihn zu meiner Ausbilderin herein, und sagte ihr, sie solle ihm nur einen blasen bis er kommt. Der zweite hatte schon 50 DM. Dafür musste meine Ausbilderin die Beine breit machen. Der dritte hatte nur 15 DM, dafür musste sie es ihm mit der Hand machen. der Vierte hatte immerhin 78 DM !! Dafür musste sie die Beine breit machen und ihn von hinten ranlassen. Der fünfte hatte 100 DM, der durfte mit ihr machen was er wollte. Der sechste hatte nur 10 DM, dafür durfte er sie einmal anwichsen. Das Geld kassierte ich in voller Höhe ein. Netter Nebenverdienst. Ein anderes Mal sass gegenüber unserer Geschäftsstelle den ganzen Morgen ein Penner. Ich sagte meiner Ausbilderin, dass sie heute so lange bleiben müsse, bis wir alleine sind. Sie wusste also, das ich sie mal wieder im Büro ficken wollte. Dachte sie zumindest. Aber weit gefehlt. Ich hatte den Penner (der sah wirklich dreckig aus und war so um die 50 Jahre alt) um 18.00 Uhr zu uns bestellt. Hatte ihn gfragt, ob er mal wieder ficken wolle. Ich sagte ihr, das sie ihn ficken solle. Und sie tat es. Ich war der King, ich hatte sie in der Hand. Sie fickte ihn, indem sie ihn ritt. Der Penner war selig. Als ich dann noch von hinten in sie eindrang (Sandwich), begann sie das allerste Mal überhaupt so richtig zu stöhnen, seit ich sie zum Sex zwang. Am nächsten Tag teilte uns unser Chef mit, das meine Ausbilderin einen Versetzungsantrag in eine andere Geschäftsstelle gestellt habe (400 Km entfernt), und dass diesem Antrag entsprochen worden sei. Tja, das war das Ende meiner Fick-Orgien mit meiner Ausbilderin. Schade.

Zum Sex gezwungen – öffentlich abgefickt

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admin am 12. Juni 2010 in Gezwungen

Im Sexshop – SM Sexgeschichten

Es war an einem Freitag Mittag so gegen 12:30 Uhr. Ich hatte an diesem Tag keine Schule und hatte am Vormittag im Internet gechattet. Dort hatte ich einige interessante Gespräche, auch über die Vorzüge von Erotikartikeln und anderen netten Sachen. Einer war sogar dabei, der mir eine Menge über die Sklavenhaltung und Ausbildung erzählte. Das alles hörte sich wahnsinnig interessant an und machte mich auch ganz schön geil. Nachdem ich mich dann selber befriedigt hatte und anschließend fertig gemacht hatte entschloss ich mich in die Stadt zu fahren und in diesen Erotikshop zu gehen, nur um mich mal umzuschauen. Es war also 12:30 Uhr und aufgeregt und angespannt stand ich nun vor dem Shop. Ich überlegte, ob ich wirklich hinein gehen sollte oder lieber nicht. Es lagen so viele Sachen im Schaufenster, die meinen Blick fesselten und meine Neugier steigerten. Ich musste hineingehen und mich umschauen. Also betrat ich den Laden. Er war fast leer. Nur noch ein weiterer Kunde, der Verkäufer und ich waren in dem Geschäft. Ich schaute mich erst ein mal um und verschaffte mir einen groben Überblick. Um kurz vor eins verließ der Kunde das Geschäft und der Verkäufer kam zu mir und fragte mich, ob er mir helfen könnte. Etwas verlegen und zittrig in der Stimme sagte ich ihm nur, dass ich das noch nicht so richtig wüsste. Er musste gemerkt haben, dass es für mich das erste mal war und ich mir noch unsicher war. Er meinte auch nur, er könnte mir ja ein paar Sachen zeigen. Ich war damit einverstanden und wollte mir mal einiges anschauen. Der Verkäufer ging zur Tür und verschloss sie. Ich schaute ihn fragend an, worauf er zu mir sagte, dass jetzt eigentlich Mittagspause sei, aber er mich noch gerne weiterberät. Ein gutes hatte es ja, es konnte nun keiner mehr hereinkommen den ich evtl. kennen würde. Nun fühlte ich mich auf einmal sicherer. Nun, sagte der Verkäufer und wollte wissen, ob ich den schon was bestimmtes ins Auge gefasst hätte. Aber ich schüttelte den Kopf, ich hatte noch keine bestimmte Vorstellung. Gut, meinte der Verkäufer und meinte dann, dass er dann einfach mal einige Sachen holen würde. Er huschte durch den Laden und sammelte zahlreiche Dinge zusammen. Nach einigen Minuten stand er wieder vor mir und hatte beide Arme und Hände vollgepackt. Er legte alles auf einen kleinen Tisch, dann reichte er mir einen Stuhl und meinte ich sollte mich doch setzen, was ich auch tat. Mit großen Augen und innerer Aufgeregtheit verfolgte ich jede Bewegung von ihm und war gespannt, was ich noch alles sehen würde. Er schaute mich erst einmal genau an. Ich hatte nichts besonderes an. Ich trug eine blaue Jeans, ein rotes Shirt, einen weißen BH und Slip und dazu Sandalen. Meine langen blonden Haare hatte ich zu einen Zopf nach hinten gebunden. Nun fing er an zu sprechen und meinte, dass mir etwas anderes zu Anziehen bestimmt gut stehen würde. Er kramte kurz in dem Haufen auf dem Tisch und hielt mir ein kurzes enges schwarzes Latexkleid vor die Nase. Das wäre bestimmt was für mich, fügte er hinzu. Ich streckte meine Hand aus und tastete nach dem Stoff. Oh, fühlte der sich aber gut an dachte ich. Bevor ich was sagen konnte, meinte er, ich könnte auch gerne mal die Sachen ausprobieren und anprobieren. Ich wusste nicht so genau. Doch nachdem er noch meinte, dass es ein unwiderstehliches Gefühl sei, Latex zu tragen, entschloss ich mich es auszuprobieren. Ich nahm das Kleid und ging in eine der Umkleiden. Schnell zog ich die Sandalen, Jeans und das Shirt aus und quetschte mich in das Kleid herein. Es war ganz schön anstrengend und sehr eng. Dann trat ich aus der Kabine und schaute mich im Spiegel an. Der Verkäufer stand neben mir und meinte, dass das super aussähe und genau passen würde. Er bemerkte natürlich, dass ich noch einen BH an hatte. Daraufhin meinte er, dass man aber unter so ein Kleid keinen BH tragen kann. Er fragte auch gleich nach meinen Slip, woraufhin ich ihn ihm zeigte. Er schüttelte den Kopf und meinte nur, dass so was nicht mit dem Kleid zu tragen wäre. Er ging kurz weg und kam dann mit einem schwarzen Latexstring wieder und gab ihn mir. Denn sollte ich mal darunter anziehen und den BH weglassen. Ich verschwand wieder in der Kabine und zog mich wieder um. Nun hatte ich den Latexstring an, der sich verdammt gut anfühlte. Dann kam das Kleid darüber. Beides passte sich meinen Körper an und legte sich ganz dich an ihn. Sofort wurde mir warm. Er hatte recht. Es ist ein irres Gefühl, Latex auf meiner Haut zu spüren. Ich ging wieder zu ihm und zeigte mich ihm. Er war sehr erstaunt und überhäufte mich mit Komplimenten. Ich fühlte mich geschmeichelt und drehte mich vor ihm und ohne darüber nachzudenken, zeigte ich ihm auch den String. Auch als er näher kam und mich anfasste dachte ich mir nichts, ich genoss einfach dieses tolle Gefühl. Einige Minuten vergangen und seine Hände glitten über das Latex auf meinen Körper. Mittlerweile bohrten sich meine hart gewordenen Nippel durch das Latex und zeichneten sich deutlich ab. Auch eine leichte Nässe verspürte ich zwischen meinen Beinen. Die anderen Chatter hatten nicht gelogen. Es war einfach super. Nun holte der Verkäufer noch Latexstrümpfe und –handschuhe, beides in einem leuchtenden rot. Er reichte sie mir und ich nahm sie ohne zu zögern an. Sofort fing ich an die halterlosen Strümpfe anzuziehen. Sie reichten bis zur Mitte meines Oberschenkels. Dann folgten die Handschuhe. Etwas mühselig war es sie anzuziehen, aber der nette Verkäufer half mir und im nu waren auch sie angelegt. Die Handschuhe waren auch recht lang und reichten bis zur Mitte meines Oberarms. Nun war mein Körper fast vollständig in Latex eingepackt, nur noch ein wenig Haut von meinen Oberarmen und ein schmaler Spalt meines Oberschenkels waren noch zu erkennen. Mir wurde richtig heiß und meine Erregung stieg weiter. Ich war glücklich, in dieses Geschäft gegangen zu sein. Erwartungsvoll wartete ich darauf, was mir der Verkäufer als nächstes zeigen würde. Er war Mittlerweile wieder im Geschäft am suchen. Und endlich kam er. Er hatte ein Halsband, Fußgelenk- und Handgelenkmanschetten mitgebracht. Schnell legte er mir die Fußmanschetten um. Sie sahen ein wenig komisch aus, aber ich dachte mir, erst einmal abwarten. Dann folgten die Handgelenkmanschetten und anschließend noch das Halsband. Dabei öffnete er mir meine noch zum Zopf gebundenen Haare. Ich schüttelte sie aus und sie fielen lang herab. Der Verkäufer war begeistert und redete ohne Unterbrechung auf mich ein, wie gut ich doch aussähe. Ich betrachtete mich im Spiegel. Er hatte recht. Ich sah wirklich toll in der Montur aus. Ich überlegte schon, was wohl die Sachen kosten würden, ich wollte sie haben. Aber erst einmal wollte ich mich weiter von dem Verkäufer überraschen lassen und sehen, was er mir noch alles zeigen wollte. Wir hatten noch viel Zeit, bis er das Geschäft wieder öffnen müsste. Er betrachtete mich und fragte dann auf einmal, ob ich denn schon Piercings oder Tatoos hätte. Überrascht schaute ich ihn an und verneinte seine Frage. Ich hatte zwar schon mal daran gedacht, mir ein Piercing setzen zu lassen, aber bis zu dem Zeitpunkt ergab es sich noch nicht. Der Verkäufer fand dieses sehr schade und meinte, dass ich das aber noch unbedingt nachholen müsste, schließlich wäre im Keller auch ein Piercing- und Tatoostudio. Ich überlegte kurz, war das ein Angebot? Ich meinte zu ihm, dass mich so was ja schon reizen würde, ich aber noch nicht so genau wüsste. Daraufhin ging er wieder und suchte weitere Sachen. Er kam mit Abziehtatoos und Anklemmpiercings wieder. Er drückte mir die Sachen in die Hand und meinte, ich sollte die doch mal ausprobieren und wenn es mir gefallen würde, würde ich ein Richtiges bekommen. Ich war mir nicht sicher, wohin ich diese vielen Sachen an meinen Körper verteilen sollte und fragte ihn schließlich. Ein leises Lachen entfuhr ihm und meinte dann, überall. Weiter schmückte er aus, dass die Tatoos sich gut um den Bauchnabel, Po und Brust machen würden und die Piercings eben in die Nippel, Scharmlippen, Bauchnabel, Ohren, Nase und sonstige Stellen im Gesicht. Etwas verwundert schaute ich ihn an. Dieses merkte er wohl und meinte sofort, ich sollte die Sachen mal mit nach Hause nehmen und dort testen und dann am nächsten Tag wieder zurückbringen. Damit war ich einverstanden und legte die Tatoos und Piercings erst einmal zur Seite. Nun stand er vor mir und fragte mich, ob ich noch irgendetwas gezeigt bekommen möchte, wie z.B. irgendwelche nützlichen Accessoires. Ich nickte und meinte, gerne. Ich wollte alles wissen und war neugierig und gespannt zu gleich. Was würde als nächstes wohl kommen? Er nahm mich an die Hand und zog mich mit durch das Geschäft. In der Ecke mit den Accessoires angekommen, schaute ich mich um. Es gab so viel. Zuerst zog er einen Dildo aus dem Regal und zeigte ihn mir. Er war riesig. Genau schaute ich ihn mir an. Dann zeigte er mir Klemmen für die Brüste, Handschellen, Masken, Augenbinden und Peitschen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich konnte nicht verstehen, wie sich manche Frauen Schmerzen zuführen konnten. Doch dann blieb mein Blick an einem Teil hängen. Fasziniert schaute ich es an und blieb wie versteinert davor stehen. Es war ein Andreaskreuz. Ich betrachtete es und mein ganzer Körper kribbelte auf einmal. Der Verkäufer merkte dieses sofort und zeigte und erklärte es mir ausführlich. Und dann kam die Frage. Er fragte mich, ob ich es mal ausprobieren wollte. Ich schluckte und atmete tief durch, um schließlich seine Frage zu bejahen. Er drehte mich mit dem Rücken zum Kreuz, drückte meine Beine auseinander und fixierte sie an dem Kreuz. Anschließend befestigte er mein Becken an dem Kreuz. Ich war so erregt, dass ich schon fast einen Orgasmus bekam. Ich konnte mich aber gerade noch so beherrschen. Nun nahm er meine linke Hand und zog sie nach oben und kettete sie an das Kreuz. Selbes machte er mit der rechten Hand. Gefesselt stand ich nun an diesem Kreuz. Meine Erregung hatte ihren Höhepunkt fast erreicht. Ich hatte vorher nie gedacht, dass so was so aufregend und prickelnd sein kann. Aber nun spürte ich es am ganzen Körper. Es war einfach super, ich genoss es. Der Verkäufer betrachtete Mittlerweile sein Werk und schien sehr zufrieden mit sich und mit mir zu sein. Er kam dicht zu mir und fragte mich, wie es mir gefallen würde und ob ich bereit wäre weiter zu machen. Es gefiel mir super und ja, ich wollte weiter machen. Seine Hände streichelten wieder meinen Körper. Sofort musste ich stöhnen, als er über meine Brüste strich. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, einfach zu geil war die Situation und ich. Der Verkäufer griff neben dich und nahm einen Vibrator. Er hielt ihn mir vors Gesicht und meinte, dass ich wohl auch gerne diesen Freudenspender mal testen wollte. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, die wahr gar nicht mehr nötig, er wusste was ich wollte, schob er den String ein Stück zur Seite und streifte mit dem Vib über meine Muschi. Ich war sehr feucht geworden und somit rutschte der Vib fast von alleine in meine Lustgrotte. Erst sachte und nur ein kleines Stückchen ließ er den Vib in meine Muschi gleiten. Ich war so geil und wollte nur noch zu meinen Höhepunkt kommen. Er schaute mir in die Augen und fragte mich, ob er weiter machen sollte. Ich sagte nur ja. Dann meinte er, dass ich ihn darum bitten müsste. Also fing ich an ihn darum zu bitten. Doch das reichte ihm noch nicht, ich sollte ihn auch noch Herr nennen. Ich dachte gar nicht darüber nach und nannte ihn auch Herr. Ich war einfach so geil und wollte, dass er es mir nun besorgt. Also schob er mir nun den Vib ganz tief rein und schaltete ihn ein. Meine Muschi war so feucht geworden, dass schon einige Tropfen an meinen Schenkeln herabliefen. Er bewegte den Vib in meiner Muschi, dabei vibrierte er herrlich. Es dauerte nicht lange und unter lautem Stöhnen kam ich. Er zog nun den Vib wieder heraus und leckte durch meine Muschi und leckte meinen Saft ab. Alleine diese Behandlung machte mich schon wieder völlig heiß. Doch dann ließ er ab und meinte, dass jetzt keine Zeit mehr wäre, er müsste den Laden wieder öffnen. Ich dachte, dass er mich nun wieder von meinen Fesseln lösen würde, aber das geschah nicht. Er kam mit einem Analplug und schob ihn mir in mein Poloch. Ich schrie dabei laut auf. Dann holte er noch einen Vibrator, schob ihn mir in meine Muschi und befestigte ihn so, dass er nicht rausrutschen konnte. Dieser Vibrator hatte ein Netzteil, welches er in eine Steckdose steckte. Ich überlegte, was er wohl mit mir vor hätte. Er wollte mich doch nicht hier hängen lassen und dann den Laden öffnen, oder etwa doch? Nun kam er zu mir und meinte, dass ich extrem geil aussehe. Weiter sagte er, dass er nun den Laden wieder öffnen müsste und er keine Zeit mehr hätte mich loszuketten. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Darum redete er weiter. Er hielt mir eine Augenbinde vors Gesicht und meinte ich könnte es mir aussuchen, ob ich die tragen wollte. Ich sagte ja zu ihm. Wenn ich hier schon hängen würde, dann sollten die Leute mir nicht in die Augen sehen sollen. Bevor er mir aber die Augenbinde umband, zeigte er mir noch ein Schild. Auf diesem Schild stand: “Bitte testen Sie”. Dieses Schild hängte er mir um den Hals. Ich wollte protestieren, doch er drückte mir seine Hand auf den Mund und sagte, psst, wenn ich weiter mosern würde, bekäme ich keine Augenbinde. Also entschloss ich mich still zu sein. Dann band er mir die Augenbinde um und er wurde dunkel für mich. Ich hörte noch, wie er die Tür öffnete und dann eine ganze Weile nichts. Ich wusste nicht genau wie lange ich nun schon hier hang, bis ich Stimmen hörte. Es waren zwei männliche Stimmen. Sie kamen näher zu mir. Ich spürte genau, dass sie vor mir standen und mich betrachteten. Nun hörte ich auch den Verkäufer. Er sprach mit den beiden Kunden und forderte sie auf, den Vib und mich zu testen. Sofort schaltete der eine den Vib ein und er fing an in mir zu vibrieren. Dann spürte ich Hände auf meinen Brüsten und auf meinen Po. Sie streichelten und kneteten mich. Nach einer Weile merkte ich eine Hand in meinen Schritt. Ich wollte meine Beine schließen, aber das ging nicht. Die Hand schob den String wieder weit zur Seite und entfernte den Vib. Ich dachte schon, endlich werde ich befreit. Doch so kam es nicht. Einer der Männer schob mir zwei Finger in meine Muschi und bewegte sie dort. Sie lachten und redeten wild durcheinander. Ich konnte nicht anders, durch die Hände auf meinen Körper wurde ich wieder geil und musste stöhnen. Das geilte die Männer wohl noch mehr auf. Schließlich packten mich die Männer und ketteten mich vom Kreuz los. Dann schleppten sie mich durch den Laden, wohin genau wusste ich nicht. Sie legten mich auf eine harte Unterlage. Nun zogen mir die Männer den String aus und anschließend auch das Kleid. Dann wurden meine Beine angewinkelt auf dem Boden stehend und weit gespreizt befestigt. Auch meine Arme wurden weit über meine Kopf gezogen und gefesselt. Wieder hilflos lag ich nun diesmal aber nackt vor fremden Männern. Ich war froh, dass ich noch die Augenbinde hatte. Aber auch die wurde mir in der Sekunde, wo ich daran dachte, entfernt. Nun sah ich die Männer. Es waren vier Kunden und der Verkäufer. Ich wusste nicht, ob ich schreien oder weinen sollte. Ich schämte mich. Der Verkäufer kam zu mir. Ich wollte gerade anfangen mit reden, als er mir einen Finger auf den Mund legte. Er sagte zu mir, dass ich erst einmal zuhören sollte. Er führte dann weiter aus, dass ich hier alles freiwillig machen würde und jederzeit aufhören könnte. Die ganze Zeit massierte er dabei meine Brüste und meine Muschi. Trotz dieser komischen Situation wurde ich schon wieder ganz geil. Ich schaute den Verkäufer an und nickte nur mit dem Kopf. Er gab den anderen Männern ein Zeichen und nun standen alle dicht bei mir und zehn Hände streichelten mich. Sofort waren meine Nippel ganz hart und meine Muschi wurde feucht. Auch leise Stöhner entrannen mir, dies musste wohl für die Männer ein Zeichen gewesen sein, denn nun ließen alle ihre Hosen fallen und fünf Schwänze waren auf mich gerichtet. Bevor ich überhaupt wusste was nun geschehen würde und mich hätte äußern können, steckte der erste seinen Schwanz in meinen Mund. Ein weiterer rieb seinen Schwanz an meinen Brüsten und ein anderer fing an mich in meine Muschi zu ficken. Zwei standen neben mir, schauten uns zu und wichsten ihre Schwänze. Nach einigen Minuten wechselten sie, immer reih um, bis schließlich alle mal in meinen Löchern waren. Dabei spritzten sie hier und da mal ab. Wenn ich mich richtig erinnere spritzen vier in meiner Muschi, drei in meinen Po und fünf in meinen Mund ab. Als jeder einmal durfte, stellten sie sich um mich herum und wichsten ihre Schwänze bis sie schließlich alle noch einmal auf mich spritzten. Anschließend pissten sie noch auf mich, bevor sie dann der Verkäufer aus den Laden begleitete. Nun lag ich hier, mitten im Laden, im Gesicht und auf meinen Körper waren Sperma und Pisse verteilt. Der Verkäufer kam wieder zu mir, machte mich los, gab mir ein Handtuch, sagte mir, ich solle mich sauber machen und verschwand in der anderen Ecke des Ladens. Ich trocknete so gut es ging das Sperma und die Pisse von meinen Körper. Da kam er auch schon wieder. Er reichte mir den Latexstring und das Kleid, welches ich dann anzog. Nun reichte er mir eine Tüte, in der meine anderen Sachen drin waren. Er begleitete mich zur Tür und sagte zu mir, wenn es dir gefallen hat, dann komm morgen wieder. Dann schob er mich auf die Straße und schloss die Tür hinter mir. Ich schaute auf eine Uhr. Es war schon 19 Uhr. Oh ja, nun schnell nach Hause, dachte ich und machte mich auf den Weg. Die ganze Zeit auf dem Nachhauseweg dachte ich über seine letzten Worte nach. Wie war es denn überhaupt? Hat es mir gefallen oder doch nicht? Ein Teil sagte nein, er wollte nicht, dass es noch mal passieren würde. Doch ein anderer Teil von mir sagte ja, er war völlig geil und hätte am liebsten gleich weitergemacht. So spukten mir die Gedanken durch den Kopf. Ich bemerkte gar nicht die Männer, die mich anstarrten, nachpfiffen oder doofe Anmachsprüche mir zuwarfen. Nach einer halben Stunde kam ich bei mir an, einer kleinen zwei Zimmerwohnung. Ich ging sofort durch ins Wohnzimmer und ließ mich aufs Sofa fallen. Dann schüttete ich die Tüte auf dem Tisch aus. Meine Jeans, Shirt und Slip fielen heraus, aber auch noch eine kleine Schachtel. Neugierig nahm ich die Schachtel in die Hand und öffnete sie. In ihr waren die Tatoos, Piercings und ein Zettel. Ich nahm den Zettel, faltete ihn auseinander und lass ihn. Auf ihm stand: Hallo meine Süße! Du hast heute schön mitgemacht, das hat mich sehr gefreut. Wenn du bereit bist, mehr zu erfahren und dich der Sache voll und ganz hingeben willst, dann komm morgen um 13 Uhr ins Geschäft. Überleg es dir gut, ob du auch wirklich willst. Wenn nicht, dann vergiss alles schnell wieder und komm nicht. Ich freue mich aber schon auf dich und hoffe du willst den Weg mit mir gehen. Bis morgen Dein Herr Oh, was für ne Botschaft. Was meinte er denn nur genau? Nun stellten sich noch mehr Fragen und ich hatte keine Antwort für sie. Lange überlegte ich noch, bis ich schließlich erschöpft auf dem Sofa einschlief. Es war Samstag morgen, so gegen neun Uhr, als ich aufwachte. Ich hatte noch die Latexsachen vom Vortag an. Ich hatte es nicht mehr geschafft, sie auszuziehen. Ich sah den Zettel und wusste immer noch nicht so genau, ob ich heute zu dem Geschäft ging. Ich nahm die Piercingringe und ging erst einmal ins Bad. Dort zog ich mir die Klamotten aus. Es dauerte eine Weile, bis ich mich endlich von dem Latex befreit hatte. Ich schaute in den Spiegel. Auf meinen Körper waren noch angetrocknete Sperma- und Pissereste vorhanden. Ich beschloss also, mich erst einmal fertig zu machen. Ich rasierte meine Überflüssigen Haare und genoss eine lange, ausgiebige Dusche. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, fiel mein Blick auf die Ringe. Ja, dachte ich, ausprobieren kannst du sie ja mal. Ich nahm die Ringe und klemmte mir zuerst welche an meine Ohren, dann an meine Nase, anschließend noch je einen an meine Nippel. Ich schaute mich an. Es sah komisch und ungewohnt aus, aber irgendwie auch gut und unanständig. Vier Ringe wahren noch übrig. Ich entschloss sie mir an meine Scharmlippen zu stecken. Oh ja, das sah wirklich seltsam aus. Ich war ein böses Mädchen, dachte ich. Aber eine Stimme in mir sagte, dass es gut sei und ich sie noch dran lassen sollte. So bestückt ging ich in die Küche und genoss ein ausführliches Frühstück. Es war Mittlerweile schon elf Uhr. Ich musste mich nun langsam entscheiden. Ich beschloss die Latexsachen kurz zu reinigen und noch einmal anzuziehen. Als ich fertig war, betrachtete ich mich. Die Ringe in meinen Nippeln drückten sich durch das Latex. Man konnte sie genau sehen. Dieser Anblick im Spiegel und das irre Gefühl ließen meine Erregung blitzartig ansteigen. Auch meine Neugier wuchs wieder und ich beschloss, heute noch einmal zu dem Shop zu gehen. Ich dachte noch so, ist ja unverbindlich, wenn es mir nicht gefallen sollte würde ich einfach wieder weggehen. Schnell zog ich noch ein Paar Stiefel an, stülpte einen langen Mantel mir über und machte mich auf den Weg in Richtung des Shops. Auf dem Weg plagten mich meine Gedanken, ob ich auch wirklich das Richtige tun würde. Doch dann war ich endlich da. Es war kurz vor 13 Uhr und ich betrat das Geschäft. Ich schaute mich um. Der Verkäufer war nicht da. Nur eine Verkäuferin kam auf mich zu und meinte, dass sie nun schließen würden. Also verließ ich das Geschäft wieder. Etwas enttäuscht blieb ich vor den Geschäft stehen. Was war geschehen? Ich war doch pünktlich. Wo war der Verkäufer? Ich wusste es nicht. Ich schaute noch ein wenig ins Schaufenster. Gerade als ich gehen wollte, öffnete sich die Ladentür und der Verkäufer kam heraus. Er begrüßte mich und bat mich mit in den Laden. Dort fragte er mich ob ich denn auch wirklich bereit wäre. Er nahm mir den Mantel ab und sah sofort die Ringe in meinen Nippeln. Er fragte mich, ob das mir gefallen würde und ich antwortete, ja schon. Daraufhin meinte er nur, dass wir sie dann in echte Piercings auswechseln sollten. Wie in trance willigte ich ein. Der Verkäufer und diese Umgebung hatten eine magische Macht auf mich. Er führte mich nun in den Keller, wo das Piercing- und Tatoostudio waren. Zuerst gingen wir in einen kleinen Raum. Wir setzten uns an einen kleinen Tisch und er fing an zu reden. Er sagte, dass wir noch ein paar Formalitäten erledigten müssten, bevor es losgehen könnte. Er gab mir ein Formular und einen Stift. Er sagte, dass wäre nur Routine, dass müsste hier jeder unterschreiben. Ohne das Formular durchzulesen unterschrieb ich es. Nun hatte ich einen Vertrag mit ihm abgeschlossen. Es gab nun kein zurück mehr. Der Verkäufer schaute mich an und fragte dann, wie es denn mit der Bezahlung ausschaue. Oh, daran hatte ich nicht gedacht. Er rechnete kurz zusammen und kam auf gut 300 Euro. Das war eine Menge Geld und soviel hatte ich nicht mit. Ich schluckte tief und überlegte, wie ich das bezahlen könnte. Doch dann erhob er seine Stimme und machte mir einen Vorschlag. Er sagte zu mir, es gäbe da eine Möglichkeit. Ich hörte ihm gespannt zu. Er führte weiter aus, dass es da Leute gäbe, die bei so was gerne zuschauen und dafür dann bezahlen würden. Nun ja, ich überlegte kurz. Gibt es das wirklich, dachte ich, nur fürs zuschauen? Ich würde dadurch 300 Euro sparen. O.K., dachte ich und sagte zu ihm, dass ich einverstanden wäre. Es würde bestimmt nicht so schlimm, wenn da so zwei bis drei Leute zuschauen. Ich hatte ja auch erst einmal nur vor mir die Ohren, den Bauchnabel und vielleicht die Nippel zu piercen. Der Verkäufer kam mit einen weiteren Zettel und legte ihn mir vor. Dazu meinte er, dass ich den auch noch unterschreiben müsste, damit das auch ginge. Ich wollte gerade anfangen ihn durchzulesen, da reichte er mir den Stift und meinte, ich müsste mich schon schnell entscheiden, sonst würde eine andere das Angebot bekommen. Also, ohne zu zögern nahm ich den Stift und unterschrieb. Anschließend führte der Verkäufer mich in einen anderen Raum und sagte zu mir, ich solle mich noch kurz ausruhen und schon mal die Sachen ausziehen. Dann verschwand er. Ich zog schnell sie Sachen bis auf den String aus und nahm die Ringe ab. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl und nahm mir was alkoholisches zu trinken. Einige Zeit verging und ich schweifte mit meinen Gedanken schon wieder in fernen Welten. Dabei massierte ich meine Brüste und streichelte in meinen String meine Muschi. Doch plötzlich wurde ich aus meinen Traum gerissen und der Verkäufer stand vor mir. Er sagte zu mir, dass es jetzt losgehen könnte. Schnell nahm ich meinen Hände von Muschi und Brust und folgte ihm. Vor dem Raum legte er mir eine Augenbinde an. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts dabei. Nun führte er mich in einen Raum und setzte mich auf einen Stuhl. Dann zog er meine Arme nach hinten über meinen Kopf und fixierte sie dort. Anschließend merkte ich, wie er mir einen Gurt um die Hüften schnallte und weiterhin meine Beine in eine Halterung legte und befestigte. Dann nahm er die Augenbinde ab. Ich schaute mich um. Oh, dachte ich, das waren bestimmt zwanzig Männer, die da saßen und mich begafften. Des weiteren standen noch etliche Videokameras herum und schienen auch zu laufen. Ich war auf dem Präsentierteller. Aber nun war es zu spät. Der Verkäufer ging zu dem ersten Mann und fragte ihn, was er den gerne hätte und er sagte, ein Nippelpiercing. Etwas überrascht schaute ich den Verkäufer an und fragte ihn, was das sollte. Er antwortete, dass ich das doch so wollte und schließlich einen Vertrag unterschrieben hätte. Weiter sagte er, wenn andere schon zahlen, sollten sie sich wenigstens aussuchen, was gemacht werden soll. Oh man, auf was hatte ich mich da eingelassen, dachte ich noch so. Und dann fing es an. Der Verkäufer holte die nötigen Utensilien und bearbeitete meinen linken Nippel und nach wenigen Minuten und warnsinnigen Schmerzen saß der erste Ring. Sofort kam der zweite an die Reihe, auch er wollte ein Nippelpiercing und schnell war auch mein rechter Nippel beringt. Ich schrie, schluchzte und heulte vor Schmerzen, was sie aber nicht abhielt weiterzumachen. Nun bekam ich ein Zungenpiercing, Augenbrauenpiercing und Nasenpiercing. Immer nach fünf Beringungen wurde eine kleine Pause gemacht und ich bekam was zu trinken. Es war starker Alkohol, worüber ich froh war, denn er betäubte meine Schmerzen leicht. Aber dann ging es weiter. Die nächsten Ringe folgten in meine Ohren, je drei Stück, dann noch der Bauchnabel und noch mal Augenbraue. Nun hatte ich schon 13 Ringe an meinen Körper und wünschte, dass es bald fertig war. Doch der nächste Wunsch ließ mich erschaudern. Jetzt kam meine Scharmlippen dran. Der Verkäufer schnitt mir den String ab und ich war nun völlig nackt. Ein oh und ah ertönte im Raum. Und schon ging es weiter. Ich bekam in jede Seite zwei Ringe gestochen. Ich wurde fast ohnmächtig vor Schmerzen. Nun war es aber fast geschafft. Nur noch zwei Männer fehlten mit ihrem Wunsch. Ich war gespannt, was sie noch wollten. Und dann kam es. Sie wollten, dass ich tatoowiert würde. Und schon fing der Verkäufer an und tatowierte meine Brüste mit irgendwelchen Zeichen. Oh, was für eine Pein, dachte ich und war froh, dass ich es überstanden hatte. Doch nun meldete sich der Verkäufer. Er hatte auch einen Wunsch. Was konnte es nur sein? Er kam zu mir, verband meine Augen, löste meine Fesseln, führte mich zu einem Tisch, legte mich mit dem Bauch auf ihn, so dass meine Beine auf dem Boden blieben und ich meinen Po ausstrecken musste und fixierte mich an dem Tisch. Es war mucksmäuschen still. Ich wartete und wusste nicht, was als nächstes geschehen würde. Plötzlich merkte ich einen brennenden Schmerz auf meiner linken Pobacke und schrie laut auf. Es tat höllisch weh. Was hatte er gemacht? Er hatte mich verbrannt, besser gesagt er hatte mir was in meinen Po gebrannt. Endlich ließ der Schmerz nach und ich wurde von meinen Fesseln erlöst. Auch die Augenbinde wurde mir abgenommen. Nun durfte ich mich im Spiegel betrachten. Ich schaute meinen Körper genau an. Diese vielen Ringe, die Tatoos und dann noch das Branding. Es sah komisch aus. Ich wusste nicht, ob ich zufrieden sein sollte. Hatte ich das wirklich gewollt? Ich war unsicher. Ich betrachtete das Branding. Es war ein komisches Zeichen. Was sollte es bedeuten? Ich hatte keine Ahnung. Nun durfte ich mich endlich setzen und ausruhen. Der Verkäufer führte die Männer aus dem Raum. Nach einer halben Stunde kam er wieder zu mir. Er betrachtete mich und streichelte meinen Körper. Ihm gefiel ich richtig gut. Dann schaltete er einen Fernseher ein und zeigte mir ein Video. Oh, schreck. Auf dem Video wahr ich. Diese ganze Tortur hatte er aufgezeichnet. Ich war erschaudert. Nun kam er zu mir und meinte, dass man damit bestimmt noch ein paar Euro machen könnte. Ich war entsetzt. Ich flehte ihn an, es nicht zu Verkaufen. Er schaute mich lange an und sagte kein Wort. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis er dann endlich anfing zu sprechen. Er sagte, dass es eine Möglichkeit da gäbe, aber er nicht wüsste, ob ich es wirklich wollte. Ich wahr mit allem einverstanden, sagte ich, ohne richtig darüber nachzudenken. Er holte einen weiteren Vertrag. Oben stand in dicken Buchstaben: Sklavinenvertrag! Oh, was war das? Sklavin, ich eine Sklavin. Er sagte, entweder werde ich seine Sklavin oder er würde das Video verkaufen. Ich hatte die Wahl. Na gut, dachte ich. Was kann da schon groß dran sein. Vielleicht ein bisschen sex und so. Ich unterschrieb den Vertrag. Glücklich schaute er mich an und fragte mich, ob ich wüsste, was das Branding zu bedeuten hätte. Ich antwortete ihn wahrheitsgemäß mit nein. Nun holte es aus und erzählte mir, dass er gewusst hätte, dass ich den Vertrag unterschreiben würde und er somit schon mal sein Eigentum gekennzeichnet hätte. Es war also ein Erkennungszeichen, wie bei Tieren. Ich war erschüttert. Wie ein Tier war ich gekennzeichnet worden. Ich war Eigentum von dem Verkäufer, oder besser von meinen Herrn. Ich war fertig und fing an zu weinen. Ich konnte es nicht unterdrücken und große Tränen liefen mir durchs Gesicht. Mein Herr zog mein Gesicht hoch, schaute mir tief in die Augen und sagte, dass ich nicht weinen müsste. Es würde mir bei ihm gut gehen und er würde für mich gut sorgen, führte er fort. Dann schickte er mich nach Hause, wo ich mich ausruhen sollte. Ich zog mich an und wollte mich gerade auf dem Weg machen, da drückte mir mein Herr noch eine Tüte in die Hand. Er sagte, da ich so brav war, hätte er eine kleine Überraschung eingepackt, aber ich sollte sie nicht vor morgen öffnen. Ich nahm die Tüte und ging nach Hause. Zu Hause angekommen, legte ich die Tüte auf den Tisch, zog meine Sachen aus und legte mich ins Bett, wo ich auch sofort einschlief.

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admin am 09. Juni 2010 in Sm-Bondage

Schwägerin und ihre Tochter gefickt

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Mein 40 Jähriger Bruder Heinz heiratete zum zweiten mal. Ihr Name ist Johanna, sie ist 36 Jahre alt und sie ist sehr hübsch. Jedes Mal, wenn ich sie ansah, bekam ich mächtig Lust darauf sie zu ficken. Sie sah unwahrscheinlich gut aus. Ihre langen blonden Haare fallen bis auf die Schultern. Johanna ist eine absolute Schönheit. Auf ihre Figur konnte sie stolz sein. Ihre schönen großen Titten waren unter ihrer Kleidung immer gut zu erkennen. Sie trug selten einen BH. Doch Johanna mag mich nicht, deshalb werde ich sie wohl nie ficken. Johanna konnte mich von Anfang an nicht leiden. Abfällig sprach sie über mich, und machte sich über mein Aussehen lustig. Am Tag der Hochzeit hatte ich die Chance genutzt, und sie gefickt. Dieses Arrogante Weib habe ich in ihrem eigenen Schlafzimmer in der Hochzeitsnacht durchgefickt, während sie und mein Bruder tief und fest (betrunken) im Ehebett schliefen
Da ich keinen Alkohol mehr trinken darf, bot es sich an, das ich einige Gäste nach der Hochzeitsfeier nach Hause fuhr. Das Brautpaar fuhr ich zum Schluss nach Hause. Beide waren ziemlich betrunken, erst recht mein Bruder. Johanna konnte noch gehen, während mein Bruder Unterstützung brauchte. Ich legte ihn auf sein Bett, und zog ihn die Schuhe und seine Sachen aus. Johanna wartete bis ich fertig war, sie sah mich dabei verächtlich an. Als ich das Haus verließ, sagte Johanna nicht ein Wort des Dankes. Wütend fuhr ich nach Hause, als mir unterwegs einfiel, dass ich meine Jacke mit meine Schlüssel bei meinem Bruder vergessen hatte. Da ich einen Schlüssel von meinem Bruders Haus habe, fuhr ich zurück, öffnete leise die Tür und schlich hinein, um meine Jacke zu holen. Da ich am Schlafzimmer vorbei gehen musste, schaute ich neugierig hinein, Heinz lag noch immer so da, wie ich ihn hingelegt hatte. Johanna lag schlafend neben Heinz, sie hatte nur noch einen Slip an. Johanna hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah lüstern auf ihre großen festen Titten. Langsam betrat ich das Schlafzimmer Mir gegenüber lag das tollste Weib, die meine Augen je gesehen haben und ich hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich musste mich sehr zusammenreißen, ich war plötzlich sehr erregt. Als sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, konnte ich ihre Nippel sehen Ich musste mich noch mehr zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht zugreifen. Dieses Weib strahlte so viel Sex und Geilheit aus, dass mein Schwanz in der Hose wach wurde. “Hoffentlich wird die Sau nicht wach” dachte ich, und nahm meinen Schwanz aus der Hose. Ich hatte sofort einen harten Schwanz, ich wichste leicht. Meine Schwägerin schlief fest, das hörte ich an ihren Atemzügen. Ich wichste schneller, es erregte mich auf ihre Titten zu starren. Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von Johanna. Vorsichtig strich ich mit meinem Pimmel an ihren Schenkel entlang. Ich wurde immer geiler, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam weiter, mit der anderen zog ich ihren Slip vorsichtig hinunter, dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze meiner Schwägerin, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich grinste, die Fotze meiner Schwägerin, war etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder schaute ich zu ihrem Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich stand auf, und öffnete meinen Hosengürtel, und zog die Hosen aus. Vor lauter Geilheit streichelte ich über meinen Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden war. Nachdem ich meine Fingerspitze wieder etwas in das Fotzenfleisch, gedrückt hatte, spürte ich noch mehr Nässe, die sich gebildet hatte. Jetzt drang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch. Da ich nun schon so weit vorgedrungen war, wollte ich sie nun Ficken. Vorsichtig schob ich ihre Schenkel auseinander, und ich sah auf ihre behaarte Fotze. Mit der einen Hand nahm ich meinen harten Schwanz, führte diesen sachte an ihre Fotze, stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit Johanna zu haben, und ich schob meine Eichel etwas in die geile Fickfotze meiner Schwägerin.

Was für ein geiles Gefühl, ich hatte nun meine Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, ich spürte die Wärme des engen Loches. Ich konnte nicht anders, ich ließ meinen Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten und begann langsam Fickbewegungen auszuführen. Inzwischen waren mir fast die Sinne geschwommen, konnte nicht mehr klar denken, ich dachte nur noch an eins: ich fickte meine arrogante Schwägerin. Ich war nun so geil, dass ich alle Vorsicht fallen ließ!! Ich schaute zu meinen schnarchenden Bruder, doch der schlief fest. Und jetzt begann ich feste und harte Fickbewegungen mit meinem Schwanz auszuführen. Das ganze Bett wackelte, ängstlich schaute ich wieder zu meinen Bruder, doch dessen Kopf schaukelte im Takt meiner harten Stöße. Es sah so aus, als würde er mir zunicken. Grinsend fickte ich weiter seine Frau Johannas Titten schaukelten wild, doch meine Schwägerin schlief weiter. “JA, du Arrogante Ficksau und ich werde dich begatten, und dich besamen….ohhhh jaaa….jaaa” keuchte ich leise, und ich rammte meinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich krümme mich vor Wonne, schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten in ihrer heißen Fotze, und freute mich wahnsinnig darauf, in die geile Schwägerin abzuspritzen, aber ich hielt es zurück, denn ich wollte den schönen Fick noch möglichst lange genießen. Doch dann verlor ich alle Hemmungen. Wie ein Irrer stieß ich meinen Schwanz immer von Neuem in Johannas Leib hinein. “JAAA ja,…ja …ohja…ich fick dich durch du Sau… dir zeig es ich, du geiles Luder und ich kam, kam wie schon lange nicht mehr. Ich stöhnte und bebte, als ich mich in ihr ergoss. Keuchend und vor Lust zitternd erfasst mich eine Lustwelle nach der anderen und mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Nach schier endlosen Schüben, ebbte er ab und machte einer wohligen Erschöpfung platz. Plötzlich sah ich eine Bewegung in der Spiegeltür vom Schrank. Jemand stand im dunklen Flur und schaute mir zu. Es war Vicky, die Tochter Tanja schien schon länger zuzusehen! Ich ignorierte sie irritiert. Ich tat so, als würde ich sie gar nicht bemerken, also fickte ich mit meinem halbsteifen Schwanz weiter.Ich sah in den Spiegel und Vicky sah mir direkt in die Augen. Dann erschrak ich doch zutiefst. Völlig ungeniert stöhnte die kleine so, dass ich sie auf jeden Fall hören musste. Mein Prügel wurde wieder hart. Ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Ich stieß meinen Schwanz immer wieder in Johannas Fotze Vicky stand nun an der Tür gelehnt, um besser sehen zu können. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf dem Bett und ohne Scham rieb sie ihren kleinen Kitzler Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger meinen Schwanz in die Fotze meiner Schwägerin, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, zuckend spritze ich wieder mein Sperma in ihr geiles Lustfleisch! Mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleiner. Ich stöhnte und keuchte noch vor Geilheit, doch dann war die kleine unvorsichtig! Die Tür ging nach innen auf und so stolperte sie splitternackt ins Schlafzimmer. Vicky starrte fasziniert auf die frisch gefickte Fotze ihrer Mutter, und nun quollen auch noch dicke Spermatropfen aus Johannas Fotze, “Welch ein Anblick”, stammelte sie. Ich staunte über das was ich hörte ihre Augen blitzten und funkelten mich an. Sie bekam einen roten Kopf, dann drehte sie sich um, ließ mich stehen und verschwand in ihrem Zimmer. Meine Gedanken rasten. Was sollte sich tun? Einfach wegrennen? Schnell schnappte ich meine Sachen, und folgte der kleinen Tanja. Noch etwas benommen stand ich an ihrer Tür und schaute in ihr Zimmer hinein, Tanja stand splitternackt vor ihrem Bett und starrte mich an Mit ihren dürren schlanken Beinen, ihren und den höchstens 155cm stand sie vor mir. “Hallo Vicky, es gibt da ein paar Dinge über die wir reden müssen.” stotterte ich verlegen. “Ich…äh…also….” ich bekam keinen sinnvollen Satz zustande Vicky lächelte mich verlegen an und ich lächelte unsicher zurück. Meine Augen hatten sich an Vickys kleinen prallen Bällen festgesaugt. Ich sah mir nun ihren jungen Körper etwas genauer an, sie ist schlank, geschmeidig mit kleinen festen Brüsten, die fest abstanden. Die Nippel waren Hart, und ihre Pussy war noch ohne Haare, deren rosigen Schamlippen leicht feucht glänzten. Dann hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich war davon überzeugt, dass ich einen großen Fehler machte, aber ich konnte nicht mehr anders, ich verlor alle Scheu. Ich schaute sie nun gierig an, und ich trat ein wenig an sie heran und stand jetzt genau vor ihr. “Wow, du siehst verdammt heiß aus”, meinte ich zu ihr. Ihr Lächeln verschwand, als ich plötzlich mit meinem Pimmel in der Hand vor ihr stand Sie versuchte ihre Brüste zu verdecken. Sie ging einen Schritt zurück, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet, “Wir sind allein, Vicky “, flüsterte ich ihr zu “Willst du mich ein bisschen massieren?” Wieder wich sie einen Schritt zurück. Mein Schwanz war nun zum bersten hart. Natürlich wollte ich auch mit meinen Händen aktiv werden, erst wollte ich sie befühlen, ihren kleinen Körper abtasten, dann wollte ich sie Ficken. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Brüsten und rieb mit den Handflächen über die kleinen Tittchen, die gerade mal Handteller groß sind. Sie stand wie erstarrt. “Bitte nicht…das will ich nicht…”doch ich ließ mich nicht beirren. Ich genoss die Hilflosigkeit des Mädchens. Noch kniff sie ihre Schenkel fest zusammen. Der Gedanke, das ich gleich eine jungfräuliche Pussy ficke, machte mich noch geiler. Ich würde sie ordentlich durchbumsen. Da Vicky noch immer nicht so richtig wollte, musste ich jetzt nachhelfen. Ich zog ihr die Beine weg… sie fiel vor mir auf ihr Bett auf den Rücken Sie versuchte zu entkommen, doch ich warf mich gleich hinterher und landete auf ihr. Sie versuchte sich zu befreien, sie drehte und wand sich unter mir Langsam drückte ich ihre Schenkel auseinander Sie hatte keine Chance, so sehr sie auch presste. Dann lag sie breitbeinig und wehrlos zitternd unter mir. Die kleine Vicky war mir nun vollkommen ausgeliefert, mit Haut und Haar. Ich würde sie gleich so hart durchbumsen, wie es mir gefiel! Endlich sah sie ein, dass sie keine Chance hatte und lies es geschehen. In diesem Augenblick beugte ich mich über sie und schob ihr meine Zunge in den Mund. Vor Geilheit zitternd strichen meine Hände an ihren Körper entlang, bis ich zwischen ihren knackigen Schenkeln angelangt war, und schob ihr einen Finger in ihre weiche und nasse Mädchenmöse hinein. “Mmmh…”, stöhnte sie Ich blickte erstaunt in ihre geschlossenen Augen, und als meine Zunge über ihre kleinen Tittchen rutschte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen Zärtlich streichelte sie mit ihren Fingern über meine Wangen Über ihrem Gesicht lag Plötzlich ein leichtes Lächeln. Ihr Atem wurde heftiger, “Mmmh…Jaahh”, stöhnte sie wieder. “Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?” fragte sie mich Vor lauter staunen war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten. Ich saugte nun fester an ihren Nippel und meine Hände glitten zu ihren Hüften. Sie öffnete nun bereitwillig ihre Schenkel “ja oh…ahhh ja, bitte mach weiter” stöhnte Vicky leise Noch hielt ich sie nur mit ganz leichtem Griff fest, und mein Schwanz zuckte vor Erregung. Zitternd vor Erregung strich meine Hand durch ihre Pussy. Als ich ihr einen zweiten Finger in ihre Möse steckte stöhnte sie laut auf Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Tanja auf. “Jaaah…!” Endlich ergriff sie die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. “Uuh, ist der hart. Und so dick.” Ihr Atem ging dabei immer schwerer, und in ihrer Stimme schwang Erregung mit “Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit ficken. Ich bin genauso geil wie du.” Die letzten Worte flüsterte sie fast Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas fester. Mein Schwanz ist steinhart und zuckte in ihrer Hand “Was für ein dicker Pimmel.” flüstert sie echt bewundernd “Mach die Beine breit” befahl ich ihr nun, “und lass dich ficken, los mach!”. Ich breitete ihre Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann aufgeregt ihren kleinen Po vom Bett zu heben Die Beine des Mädchens waren willig und weit bis zum Zerreißen gespreizt. Ich nahm ihre kleinen Arschbäckchen in meine Händen und mein langer, harter Schwanz rieb sich an den Oberschenkeln des Mädchens Dann setzte ich meinen Prügel an ihr kleines Loch, und stieß in mit voller Wucht hinein! Mit voller Gewalt durchpflügte ich ihre Schamlippen Sofort fing sie an zu heulen und sie schrie etwas vor Schmerz. Die kleine riss ihren Mund weit auf, und die Augen wurden ganz groß, Vicky schaute ganz entsetzt auf ihre kleine Möse, in der mein Schwanz bis zum Anschlag steckte, und biss sich auf die Knöchel. Tränen standen in ihren Augen Erschrocken von meiner Gier, zog ich meinen Schwanz wieder raus, und hielt ich einen Moment inne. “Tat es sehr weh, Vicky?” fragte sie ängstlich. Ein halb geschluchztes “Geht schon wieder.” War die Antwort, gefolgt von einem geräuschvollen Schniefen. Sie spreizte zu meiner freudigen Überraschung die Beine weit und streckte die Arme einladend aus. “Mach weiter, aber ganz langsam und vorsichtig, hörst Du?” sagte sie noch etwas weinerlich Ich zögerte einen Moment, ich wollte ihr nicht wieder wehtun “Was ist” fragte sie lockend, “traust du dich nicht?” Staunend steckte ich meinen Schwanz wieder ganz langsam rein aber nur ein bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Vickys Mund klappte langsam zu, die Mundwinkel wanderten nach oben, ihrer Kehle entrang sich ein “Ooooooohhhhhhhh…..” Der eben noch verkrampfte kleine Körper entspannte sich plötzlich Schlagartig, wie ein fester Ring schlossen sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Schwanz “Oh Gott”, ächzte Vicky, ” er ist so DIIICK.” Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu verzehren und wollte ihn ganz haben. Ich erfüllte ihr schließlich den Wunsch. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre Kinderfotze. Sie stöhnte:” fick mich, fick mich, wie du meine Mutti gefickt hast, Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Ich war wie eine Maschine immer und immer wieder rammte ich meinen dicken Schwanz in ihre Fotze. Ich merkte wie sie kam und zog ihn raus um noch ein bisschen Spaß zu haben. Gierig sah ich nach unten, und sah, wie meine riesige Eichel zwischen ihren kleinen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf Ich begann zu keuchen. Das Mädchen unter mir wimmerte vor Lust Meine Stöße wurden, mit denen ich den Schoß der kleinen Vicky bearbeitete, immer härter. Ich merkte wie ich durch das wilde ficken der kleinen Vicky unter mir nicht mehr lange aushalten konnte Sie riss die Augen auf, als ich keuchte:” jetzt spritz ich dir alles in die Fotze…” Vicky krallte ihre Hände ins Bettlaken als ein unkontrollierter Orgasmus durchschüttelte sie “Ja… jaaah… spritz… jaaah… spritz… jaaah!” schrie Vicky bei jedem neuen Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, hörte sie lustvoll wimmern und ich freute mich riesig. Lustgepeitscht krümmte sich die kleine Vicky, immer wieder spritzt es stoßweise aus meinem Schwanz, “O mein Goooott.” keuchte ich angesichts der heftigen Eruptionen. Noch ein Strahl, noch einer, dann sackte ich neben Vicky zurück aufs Bett meine Beine strecken sich und meiner Brust entrang sich ein langer Seufzer, Ich betete das Johanna oder mein Bruder nicht aufwachten und sahen wie ich ihre Tochter fickte Schweißüberströmt und nach Atem ringend lagen wir da und erst da wurde mir bewusst, dass ich ein kleines Mädchen gefickt hatte! Hoffentlich erzählt sie nichts davon ihrer Mutter, dachte ich ängstlich “Das war aber schön.” keuchte Vicky leise. “Kannst du noch mal?” Erleichternd lächelnd stand ich auf, und atmete tief durch. “Wenn du ein bisschen nachhilfst.”, lachte ich zurück. Ich sah, wie Sie sich mit einem Finger durch die Ritze strich Zögernd starrte ich wieder auf die blanke Jungmädchen-Pussy. Ich atmete heftiger, Ich konnte mich nicht satt sehen. Mein Sperma lief an ihren Pobacken herunter Sie bemerkte es, sie schaute mich an und strich weiter mit einer Hand über ihre feuchte Muschi.

Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihre junge, zarte, frischgefickte Pussy. Ich konnte es gar nicht glauben was geschah. Lustvoll verrieb sie meinen Saft über ihre Pussy Vicky zeigte mir ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt noch mal gefickt werden wollte. Ich glaubte nun nicht mehr, dass Vicky es Rumerzählen würde, dass ich sie und ihre Mutter gefickt habe. Deshalb beruhigte ich mich wieder. Ich trat wieder näher an die kleine heran und wichste meinen Schwanz. Sie nahm meine Hand, legte sie sich auf ihre kleinen Titten. Vicky stöhnte leise auf. “Du bist jetzt kein kleines Mädchen mehr!” keuchte ich erregt Vicky beugte sich vor, und saugte meinen Schwengel in ihren kleinen Mund. Sie tat dies so perfekt wie eine reife Frau, ich hielt still und schloss die Augen Unter dem liebevollen Spiel ihrer Zunge schwoll mein Pimmel wieder zu enormer Größe an. “Dir scheint das Ficken zu gefallen.”, murmelte ich der kleinen Vicky zu Ich streichelte ihre kleinen Arschbacken, Meine Finger bewegten sich in ihre Pospalte und rieben zart an ihrer Rosette. Ich näherte mich den Schamlippen und streichelte langsam von unten nach oben durch. Ich spürte ein leichtes zittern an ihr. Ich merkte, wie sie meine Zärtlichkeiten genoss. Immer lauter hörte ich Vicky Stöhnen. Mehrmals dachte ich noch, dass dies alles eigentlich nicht sein durfte, aber da sie es ganz offensichtlich auch genoss, wischte ich meine Bedenken schnell wieder beiseite. “Willst du, das ich weitermache, ich werde nichts tun, was du nicht auch möchtest.” fragte ich sie ängstlich “Du kannst alles mit mir machen,” stöhnte Vicky “Ob Deine Eltern uns hören werden”. fragte ich, immer noch ängstlich “Das ist egal, sie ficken ja auch ziemlich heftig.” keuchte Vicky, “ich stelle mir immer vor, dass mein neuer Vater seinen dicken Schwanz in mein Loch stößt.” Ich war etwas schockiert. Vicky träumt offensichtlich davon mit ihrem neuen Stiefvater zu ficken, und bei dem Gedanken ließ ich alle Hemmungen fallen “Ok, Vicky, jetzt bekommst du deinen zweiten Fick.” sagte ich schnell und ging vor ihr in Position. Vicky schaute fasziniert auf meinen Pimmel. Langsam glitt mein Schwanz in ihre kleine Pussy Ich genoss wieder die enge der kleinen Muschi und ich hatte meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die kleine Mädchenmöse gebohrt. Vicky kam mir mit dem Becken entgegen, um mich noch tiefer zu spüren. “Ja, komm, Stoss zu, fick mich.” Ihr Loch war so eng, das ich vor lauter Geilheit auf eine härtere Gangart umschaltete. Mit beiden Händen hielt ich sie an den kleinen Arschbacken, während ich immer härter in ihre Fotze stieß. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh… Ist das geil… Oooh… Jaaah…”, stöhnte Vicky “Mmmh… Oooh… Oooh… Jaaah… Der Anblick, wie ihr der kleine Körper mitfickte, wie Vicky bei jedem meiner harten Stöße laut aufstöhnte, wurde mir zuviel. Wie wild pumpte ich meinen Schwanz in meine Nichte hinein. Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern in mir aufstieg. Wild stiess ich hart, und brutal, in sie hinein. “Mmmh… Jaaah… Fick mich… Fick mich richtig durch… Oooh… Jaaah… !” Der Anblick von Vickys lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles Schreien, Keuchen und Stöhnen, Das löste auch bei ihr den nächsten Orgasmus aus. Vicky wurde von ihrer Lust geschüttelt Ihr Orgasmus kam mit einer Heftigkeit, der meinem in nichts nachstand. Völlig fertig sank ich neben ihr zusammen, erschöpft lag ich auf der Seite, und konnte mich kaum rühren. Mein Schwanz schmerzte, und war nur noch halbsteif. ‘Na, hat Dir das Ficken gefallen,?’, fragte ich keuchend ‘Ohja, das war toll’, antwortete sie. Scheinbar hatte sie am ficken Geschmack gefunden und machte es gern. Sie lächelte mich an und nickte anerkennend. Dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in ihre Hand und massierte ihn. Sie war sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. “Du musst du ein wenig nachhelfen. Ich weiß wie, du musst blasen.” Sie ließ meinen Schwanz los, beugte sich über ihn, und leckte meine Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund ganz weit und stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel. Dabei bearbeitete sie meinen Schwengel weiter mit der Hand. Sie ließ den ganzen Schwanz im Mund verschwinden, leckte meinen Sack, sog die Eier in den Mund, dann plötzlich zwängte sie ihren Kopf zwischen meine Arschbacken, und leckte mein Arschloch, dabei bearbeitete sie gekonnt meinen Pimmel Nach drei oder vier Minuten hatte sie Erfolg damit, mein Schwanz wurde wieder hart Dann sagte sie zu mir: “Bitte lecke mich zwischen meinen Beinen” Sie legte sich zurück, zog ihre Beine an ihren Körper und machte ihre Beine ganz breit. Ich begann nun ihre kleine blanke Muschi zu lecken. Ihr Körper ging rhythmisch auf und ab, und dabei stöhnte sie leise. Vicky hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen Minuten merkte ich wie sich ihr kleiner Körper verkrampfte. Sie bekam wieder einen Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, drehte ich sie um, und legte ein Kissen unter ihren Bauch ihre schönen kleinen Arschbacken ragten nun hervor. Meine Lanze stand wieder wie eine eins. Ich wollte jetzt zu gerne in ihr kleines Arschloch ficken, aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Ich streichelte ihren Po und fuhr dabei, wie zufällig, mit einem Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte zärtlich ihre kleine Rosette

Langsam ließ ich einen Finger in das kleine Po-Loch eindringen und stieß langsam hin und her. Ich steckte in tiefer hinein, was der kleinen offensichtlich sehr gefiel. Sie kniete sich hin, den Kopf auf das Bett und ihr kleines rosiges Arschloch streckte sich mir entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und spielte mit ihm an ihrem Anus. Vicky drückte gegen den Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn Reinzustecken. Vorsichtig drückte ich meinen harten Speer gegen ihren Schließmuskel Zuerst nur ein wenig und dann drang ich langsam immer tiefer in ihren Darm. Dabei bemerkte ich, dass ihr Loch ziemlich eng war. Das machte mich noch geiler. Die ganze Zeit war ein mehr oder weniger schmerzhaftes Stöhnen zu hören Langsam fing ich an, sie vorsichtig in ihren süßen Arsch zu ficken. Mein Gott, war diese Rosette eng, dachte ich, noch viel enger als ihre junge Fotze Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer in ihren Darm einzuverleiben. Schließlich hatten wir es geschafft und mein Prügel war bis zum Sack in ihrer Arschfotze verschwunden Ein wohliger Seufzer entrang sich nun ihrer Kehle: “Geiiiiiiil” stöhnte sie langgezogen Ich begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen mein Gerät in sie reinzurammeln. Dann fickte ich ohne eine Pause einzulegen, mindestens 15 min wild und hart in ihren kleinen Arsch Vicky stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Ich wusste nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust stöhnte. Ihr Jammern war mir egal, wie besessen hämmerte ich meinen Fickprügel in den kleinen Körper Mit beiden Händen zog sie ihre kleinen Arschbacken auseinander, so das ich noch besser in sie einhämmern konnte. “Jaaahhh…..Fick meine Arsch….Jaaahhhh…..Oohhhh….. ist das Geeeiiiiilll!” Vicky stöhnte immer lauter im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. “Ist..das..schön. Das..ist..so..schön.” keuchte Tanja die ganze Zeit. Ich hörte sie dann kurz aufschreien, und mir war klar das es ihr gerade gekommen war, doch ich fickte ohne Unterbrechung weiter. Nach weiteren Minuten wilden rammeln, kam sie wieder! Sie tobte unter mir, und ich ficke wie ein Irrer in ihre Analröhre Ich hörte wie sie schrie, ein langgezogenes:”Jaaaaaaaaaaaahhhhh!” Ich spürte ich wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz verkrampfte, und nach ein paar weiteren wilden Stößen, explodierte ich dann auch. Laut Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihren Darmkanal hinein. Ich schrie laut auf und fing an zu keuchen. Ich fühlte, wie mein Samen in ihren Darm abspritzte.

Ich hatte doch tatsächlich schon wieder einen Orgasmus. Im gleichen Augenblick erlebte sie einen erneuten Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Schwerfällig rutschte ich auf das Bett und lag wieder keuchend neben ihr Doch sie hatte noch immer nicht genug Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie sich schon wieder über meinen Pimmel hermachte. Das kleine Mädchen war unersättlich Ehe ich die Möglichkeit hatte, Einspruch zu erheben, hatte sie meinen Schwanz wieder im Mund Während sie mit einer Hand meinen Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen Doch sie hatte nicht den Erfolg, den sie sich wünschte. Mein Schwanz brannte wie Feuer!! Das wilde Rammeln in ihre engen Löcher hatte meinen Schwanz gewaltig angestrengt Hart, fast zu hart, massierte sie meinen schmerzenden Bolzen, sie zog meine Vorhaut extrem weit zurück, dass ich nach Luft schnappte. Ich konnte nicht mehr, doch Vicky gurgelte etwas wie “Geil”, und wichste immer weiter, auch sie hatte noch unter den Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen Um mich etwas zu erholen, hob ich ihren Kopf, fast mit sanfter Gewalt an, und drehte mich auf den Bauch. Etwas enttäuscht setzte sie sich neben mich. “Das war supergeil” lachte sie mich dann an,” Das kann ich öfters gebrauchen.” Doch ich war einfach geschafft und blieb einfach auf den Bauch liegen. “Das war heftig, aber schön,” ihre Augen glänzten, “doch glaube nicht, dass wir schon fertig sind ” “Ich brauche eine kleine Pause,” stöhnte ich gequält Mit so einer Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet! Mein Schwanz war bald wieder hart, aber er schmerzte immer nochWir fickten noch die ganze Nacht bis zum Morgengrauen, bis die kleine Vicky endlich von mir abließ. Sie versprach mir, nichts ihrer Mutter zu erzählen Ich musste ihr versprechen, sie jeden Tag durchzuficken wenn sie danach verlangte und ihre sehr enge kleine Fotze und ihren süßen Arsch durchzuficken! Erschöpft schlich ich mich an dem Schlafzimmer vorbei zur Tür hinaus Erst später wurde mir bewusst, dass mich Vicky in der Hand hatte. Ich wusste, dass ich nicht nein sagen durfte, oder konnte Vicky kam nach dieser Nacht jeden Tag zu mir zu Besuch Seitdem habe ich jeden Tag die kleine Fotze und ihren Arsch gefickt wir fickten manches Mal mehrere Stunden, oft mehrmals am Tag!

Seit dieser Nacht war meine neue Schwägerin Johanna wie ausgewechselt Plötzlich sprach sie mit mir und war sehr freundlich Mir wurde mulmig bei dem Gedanken, dass sie gemerkt hatte, was in ihrer Hochzeitsnacht geschah Denn neun Monate später wurde sie Mutter.

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admin am 08. Juni 2010 in Inzest

von-der-freundin-der-schwester-beobachtet

Als ich 18 Jahre war und noch zuhause bei meinen Eltern wohnte, bin ich mal von der Freundin meiner Schwester beim wichsen erwischt worden. Tara, war damals 17 Jahre alt und wollte meine Schwester besuchen, die jedoch nicht zuhause war. Meine Mutter hatte Tara ins Haus gelassen, da sie dachte Sabine (meine Schwester) sei zuhause. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und meine Eltern bewohnten das Erdgeschoss, meine Schwester und ich die erste Etage. Sie kam also durch das Treppenhaus, da sie ja auch der Meinung war, dass Sabine zuhause sei. Ich war ja auch sicher, denn ich dachte ja, ich sei allein zuhause und meine Mutter kam nie nach oben, ohne vorher unten zu klingeln, damit wir Bescheid wussten. So stand Tara also plötzlich in der Wohnung, da ich aber in meinem Zimmer auf dem Bett war und meinen Schwanz wichste, hörte ich es auch nicht, als sie den Namen meiner Schwester rief. Ich lag auf meinem Bett und Tara hörte aus meinem Zimmer mein Stöhnen, dachte sich aber wohl nichts dabei und öffnete langsam die Türe. Jetzt konnte sie mich beobachten, wie ich meinen steifen Schwanz wichste. Sie aber gab keinen Laut von sich, sondern beobachtete mich einfach nur eine ganze Zeit dabei. Da ich es liebe, mich ganz ausgiebig zu wichsen, kann es sein, dass solche Spielchen bei mir schon mal gut und gerne eine halbe Stunde und länger dauern. Irgendwann jedoch habe ich bemerkt, dass was nicht stimmt und ich sah ganz erschrocken zur Türe und entdeckte Tara, die mich mit großen Augen und einem noch größeren Grinsen beobachtete. So schnell wie sie dann lachend im Zimmer stand konnte ich meinen Penis gar nicht verbergen. Es war mir unheimlich unangenehm, dass sie mich gesehen hatte. Tara meinte jedoch: “Sah ja echt interessant aus, Sven. Ich habe noch nie einem Typen zugesehen wie er sich einen runterholt. Würdest du es nicht gerne vor mir zu Ende bringen, jetzt habe ich ihn doch schon einmal gesehen?” Zuerst wusste ich gar nicht was ich darauf sagen sollte, jedoch animierte sie mich förmlich dazu. Ich legte meinen Penis wieder frei und begann ganz langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben. Sie beobachtete mich mit großen Augen, wie ich vor ihr liegend meinen steifen Penis wichste. Tara ist Türkin und hatte noch keinen Schwanz gesehen, bei dem man die Vorhaut vor und zurück schieben konnte und das fand sie ganz besonders interessant. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich vor mein Bett, die Beine legte sie lang ausgestreckt auf die Matratze. Ihre Füße waren ganz nah an meinem Schwanz, was mich unheimlich geil machte. Ich nahm dann all meinen Mut zusammen und griff danach, legte meinen Penis zwischen ihre Füße. Sie hatte eine Nylonstrumpfhose, was ein wahnsinniges Gefühl war. Sie musste jedoch unwillkürlich grinsen. “Soll ich deinen Schwanz mit meinen Füßen wichsen?”, fragte sie, legte aber auch schon los. Sie streichelte mit ihrem Fuß meinen Schwanz, mit dem großen Zeh streichelte sie die Unterseite meiner Eichel. Dann begann sie mich wieder zu wichsen und zog mit den Füßen meine Vorhaut ganz weit zurück. Das war zuviel für mich und ich spritze im hohen Bogen ab, mein Sperma lief über ihre Strümpfe. Sie meinte dann nur noch, dass dies wohl unser Geheimnis bleiben solle und dann fragte sie mich noch, ob es mir gefallen habe, wie sie mir mit den Füßen einen runtergeholt hat. “Es ist einfach geil, vor allen Dingen, wenn man die Füße am Schwanz spürt, die in den Nylons stecken.” Sie grinste nur und verschwand dann auch.Es war allerdings nicht das einzige Mal…… doch davon im nächsten Monat.

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admin am 04. Juni 2010 in Allgemein