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Wie Du mir

Es ist dunkel. Ich kann dich nicht sehen. Aber ich höre deinen Atem. Und ich kann dich riechen, ich rieche deine warme Haut und ich rieche deine Erregung, deinen süßen Saft, der schon jetzt dein Höschen naß werden lässt. Ich strecke meine Hand aus und berühre ganz sacht deinen Nacken. Ich kann spüren, wie du unter meiner Berührung erzitterst und du hältst für einen Augenblick die Luft an. Langsam streiche ich mit dem Zeigefinger deine Wange entlang, fahre zärtlich über deine Lippen und während ich meine andere Hand behutsam um deine Hüfte lege und dich ein Stück zu mir heranziehe, fahre ich damit fort, dein Gesicht zu streicheln. Ich kann deinen Atem jetzt auf meiner Haut spüren, mir läuft ein wohliger Schauer den Rücken hinunter. Du beugst dich zu mir vor und ich genieße einen Augenblick lang deine pure Nähe, deine Wärme, deinen Duft, dies alles berauscht mich. Dann treffe unsere Lippen aufeinander, ganz zart zuerst, fast zögernd und ich habe Gänsehaut am ganzen Körper, bis wir ganz langsam ineinander sinken und unsere Küsse tiefer, wilder werden. Ich spüre, wie sich deine Brüste unter dem Hemd fordernd führe und dann eine Kerze anzünde. Du schaust mich skeptisch an, deshalb sage ich: „Ich will dir zusehen.“ Du scheinst nicht so recht zu wissen, darum beuge ich mich zu dir und gebe dir einen sehr zärtlichen Kuß, dabei nehme ich deine Hände und führe sie zu deinen Brüsten und fahre mit ihnen über deine Brustwarzen, die so aussehen, als würden sie den Stoff deines Hemdes jeden Augenblick durchstechen. Du stöhnst genüsslich auf, dein Rücken beugt sich und dein Schoß reckt sich mir entgegen. Ich führe deine Hände noch einmal über deine Brüste, dann lasse ich sie los. Aber mehr Ermutigung brauchst du auch gar nicht mehr, du beginnst nun selbst, deine Brüste zu drücken und streicheln, dein Atem wird schwerer, dein Stöhnen lauter. Ich bin von dem Anblick völlig hin und weg und es fällt mir verdammt schwer, meine Hände bei mir zu behalten. Fasziniert schaue ich zu, wie du beginnst, dein Hemd aufzuknöpfen und langsam abzustreifen. Deine Augen sind fest geschlossen, und du ziehst scharf die Luft ein, als du auch den BH ausziehst und mit den an mich schmiegen. Deine Hände fahren unter mein T- Shirt. Aber ich möchte dich noch ein bisschen quälen. Ich senke meinen Kopf und lasse meinen Atem deinen Nacken streicheln, um schließlich sanft in dein Ohrläppchen zu beißen. Du reibst deinen Oberkörper noch stärker gegen mich und flüsterst mir ins Ohr: „Wenn du mich jetzt nicht sofort ausziehst, werde ich gezwungen sein, es mir selber zu machen!“ Deine Worte bringen mich fast um den Verstand und ich würde mich am liebsten auf dich stürzen. Doch es gelingt mir irgendwie, mich zu beherrschen. „Das will ich sehen“, hauche ich dir ins Ohr. Du scheinst erst nicht zu begreifen, dass ich es ernst meine, erst als ich mich langsam von dir löse, dich hinüber zur Couch deiner Hose und du reißt sie so schnell wie möglich runter. Dein Höschen ist klitschnaß, man könnte es auswringen und der Geruch deiner Lust steigt mir wie eine Droge in die Nase. Du streifst dir auch das Höschen ab und deine Hand gleitet hinunter zu der geschwollenen Nässe zwischen deinen Schenkeln. Dein Stöhnen ist jetzt sehr laut, dein Rücken vor Lust durchgebogen, du stemmst die Fersen in den Boden. Deine Finger beginnen zu reiben. Du spielst ganz sachte mit deiner Klitoris. Mein Gott, bist du nass. Ich kann es nicht glauben, dein atemberaubender Körper im Kerzenlicht, dein lustverzerrter Gesichtsausdruck, deine eigene Hand, die zwischen deinen Beinen mit dir selbst spielt. Dein Becken bewegt sich immer stärker, du scheinst dem Höhepunkt schon sehr nahe zu sein, doch plötzlich öffnest du wieder die Augen und siehst mich fast flehend an. „Liebster, ich will deine Zunge spüren…bitte.“ Wie könnte ich da widerstehen. Ich gebe dir einen langen Kuß, dann knie ich mich zwischen deine Beine. Ich senke den kopf und presse meine Fingern über die nackten Brustwarzen streifst, die hart sind wie Steine. Dein Becken beginnt, lustvoll zu kreisen, als du deine brüste weiterdrückst und dich selbst in die Brustwarzen kneifst. Du öffnest die Augen und schaust mich an, deine Augen glänzen im Kerzenlicht, deine Wangen glühen rot. Ein Stöhnen entweicht deiner Kehle. Für einen Augenblick scheint dir das ganze unangenehm zu sein, doch ich beuge mich wieder vor, küsse dich und flüstere: „Ich liebe Dich.“ Dein Anblick erregt mich so sehr, dass ich es fast nicht schaffe, mich wieder zurückzulehnen, um dieses Schauspiel weiter zu genießen. Als du siehst, dass ich dich noch immer nicht von deinen Qualen erlösen will, gleiten deine Hände zu Langsam wird dein Atem wieder ruhiger. Du schaust mich an. Meine eigene Erregung muß mir ins Gesicht geschrieben stehen. „So, und jetzt bist du dran.“ Deine Stimme lässt keinen Widerspruch zu, ich werde auch keinen geben. Du stehst von der Couch auf, siehst mir tief in die Augen und befiehlst: „Zieh dich aus.“ Ich gehorche natürlich und bald stehe ich nackt vor dir. Plötzlich hast du eine Augenbinde in der Hand. Bevor ich protestieren kann, hast du mir damit die Augen verbunden, so dass du mich jetzt sehen kannst, ich dich wiederum nicht. Ich will etwas sagen aber du legst mir einen Finger auf die Lippen und sagst: „Psst, sonst muß ich dich knebeln.“ Ich frage mich ob das ein Scherz war. Du schiebst mich rückwärts zu einem Stuhl. „Setz dich.“ Wieder gehorche ich. Dann spüre ich auf einmal ein Seil an meinem Handgelenk und kurze Zeit später hast du mich an Armen und Beinen an den Stuhl gefesselt. „Na, was glaubst du, was ich jetzt mit dir anstellen werde?“ fragst du und mir wird plötzlich klar, dass ich Lippen auf deine Schamlippen. Alles ist naß und ich lecke alles auf, ich trinke dich aus. Du stöhnst laut auf, als meine Zunge über deine Klitoris streicht, ganz langsam. Ich greife nach oben und nehme deine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, während meine Zunge ihr Spiel fortsetzt. Es ist zu viel für dich. Schon nach wenigen Augenblicken beginnt dein ganzer Körper zu zucken, deine Schenkel pressen sich fest um meinen Kopf und du bist plötzlich ganz still. Ich lecke weiter, bis du „genug“ sagst, fast etwas traurig, dass es schon vorbei ist, denn an diesem wohlduftenden Ort würde ich am liebsten Stunden verbringen. Brustwarzen, dann gleiten sie tiefer. Plötzlich spüre ich deinen Atem auf meinen Hoden, ich glaube, ich halte es nicht mehr aus. Als deine Hand sich um meinen Penis legt, stöhne ich auf. „Oh Liebste.. bitte.. bitte… „Du sollst doch still sein.“ Deine Stimme klingt spielerisch verärgert. „Dann muß ich dich halt doch knebeln, du hast es so gewollt.“ Für einen Augenblick bist du verschwunden, dann sagst du:“ Mach den Mund auf!“ Ich zögere. „Mach den Mund auf oder ich mache nicht weiter.“ Was bleibt mir anderes übrig. Ich öffne den Mund und prompt schiebst du mir ein Stück Stoff in den Mund, ein sehr nasses und wohlschmeckendes Stück Stoff – es ist dein Höschen. Du bindest es mit einer Schnur um meinen Kopf fest und sagst: „Jetzt kann ich dich in Ruhe weiterquälen. Deine Hände streicheln meine Schenkel, dein Atem ist zwischen meinen Beinen. Du kitzelst meine Hoden mit der Zunge, dann gleitet sie höher. Ich könnte schreien, doch der wohlschmeckende Knebel verhindert dies. dir völlig ausgeliefert bin, dass du wirklich alles mit mir tun kannst. Aber das steigert meine Erregung nur noch. „Ich weiß nicht aber ich werde gleich platzen, wenn du es nicht bald machst.“ „Ach so, du bist ungeduldig?“ Du lehnst dich zu mir runter, lässt deine Brüste über mein Gesicht streifen. Dein Mund ist ganz nah an meinem Ohr. „Du wirst mich noch anflehen, kommen zu dürfen.“ Bei diesen Worten läuft mir wieder ein Schauer den Rücken hinunter. Gleichzeitig fahren deine Hände ganz sanft über mein Gesicht, meinen Hals entlang und zu meiner Brust. Ich atme scharf ein, als du meine Brustwarzen zwischen die Finger nimmst und zukneifst. Ich glaube, ich war noch nie so geil. Deine Hände spielen eine Weile mit meinen Dann greifst du meinen Penis mit einer Hand am unteren Ende und deine Lippen umschließen die Eichel. Dann nimmst du ihn ganz in den Mund und bewegst den Kopf auf und ab. Oh Gott, wenn du das lange machst, wird es mir gleich kommen, das fühlt sich so gut an. Mein ganzer Körper ist angespannt bis zum zerreißen. Doch plötzlich hörst du auf. „Willst du jetzt kommen?“ fragst du. Ich nicke eifrig. „Ich weiß nicht so recht, mir macht das großen Spaß.“ Ich könnte verzweifeln, ich bin völlig fertig. Doch dann packst du meinen Penis wieder mit einer Hand, hältst ihn aufrecht, dann schließt sich dein Mund wieder darüber und du machst ihn naß und glitschig, dann nimmst du ihn wieder aus dem Mund und umschließt ihn fest auch mit der anderen Hand. Einen Augenblick lässt du mich noch warten, dann beginnt die zweite Hand, fest und schnell auf und ab zu fahren. Ich bäume mich auf, weiß das ich das nicht lange aushalte. Dein Griff wird noch fester, du machst noch schneller und dann kommt es mir so gewaltig, dass ich daran zweifle, ob ich es überlebe. Später liegen wir engumschlungen und glücklich beieinander. „Ich liebe Dich“ sind unsere letzten Worte, bevor wir einschlummern.

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admin am 15. Juli 2010 in Allgemein

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Als ich 18 Jahre war und noch zuhause bei meinen Eltern wohnte, bin ich mal von der Freundin meiner Schwester beim wichsen erwischt worden. Tara, war damals 17 Jahre alt und wollte meine Schwester besuchen, die jedoch nicht zuhause war. Meine Mutter hatte Tara ins Haus gelassen, da sie dachte Sabine (meine Schwester) sei zuhause. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und meine Eltern bewohnten das Erdgeschoss, meine Schwester und ich die erste Etage. Sie kam also durch das Treppenhaus, da sie ja auch der Meinung war, dass Sabine zuhause sei. Ich war ja auch sicher, denn ich dachte ja, ich sei allein zuhause und meine Mutter kam nie nach oben, ohne vorher unten zu klingeln, damit wir Bescheid wussten. So stand Tara also plötzlich in der Wohnung, da ich aber in meinem Zimmer auf dem Bett war und meinen Schwanz wichste, hörte ich es auch nicht, als sie den Namen meiner Schwester rief. Ich lag auf meinem Bett und Tara hörte aus meinem Zimmer mein Stöhnen, dachte sich aber wohl nichts dabei und öffnete langsam die Türe. Jetzt konnte sie mich beobachten, wie ich meinen steifen Schwanz wichste. Sie aber gab keinen Laut von sich, sondern beobachtete mich einfach nur eine ganze Zeit dabei. Da ich es liebe, mich ganz ausgiebig zu wichsen, kann es sein, dass solche Spielchen bei mir schon mal gut und gerne eine halbe Stunde und länger dauern. Irgendwann jedoch habe ich bemerkt, dass was nicht stimmt und ich sah ganz erschrocken zur Türe und entdeckte Tara, die mich mit großen Augen und einem noch größeren Grinsen beobachtete. So schnell wie sie dann lachend im Zimmer stand konnte ich meinen Penis gar nicht verbergen. Es war mir unheimlich unangenehm, dass sie mich gesehen hatte. Tara meinte jedoch: “Sah ja echt interessant aus, Sven. Ich habe noch nie einem Typen zugesehen wie er sich einen runterholt. Würdest du es nicht gerne vor mir zu Ende bringen, jetzt habe ich ihn doch schon einmal gesehen?” Zuerst wusste ich gar nicht was ich darauf sagen sollte, jedoch animierte sie mich förmlich dazu. Ich legte meinen Penis wieder frei und begann ganz langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben. Sie beobachtete mich mit großen Augen, wie ich vor ihr liegend meinen steifen Penis wichste. Tara ist Türkin und hatte noch keinen Schwanz gesehen, bei dem man die Vorhaut vor und zurück schieben konnte und das fand sie ganz besonders interessant. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich vor mein Bett, die Beine legte sie lang ausgestreckt auf die Matratze. Ihre Füße waren ganz nah an meinem Schwanz, was mich unheimlich geil machte. Ich nahm dann all meinen Mut zusammen und griff danach, legte meinen Penis zwischen ihre Füße. Sie hatte eine Nylonstrumpfhose, was ein wahnsinniges Gefühl war. Sie musste jedoch unwillkürlich grinsen. “Soll ich deinen Schwanz mit meinen Füßen wichsen?”, fragte sie, legte aber auch schon los. Sie streichelte mit ihrem Fuß meinen Schwanz, mit dem großen Zeh streichelte sie die Unterseite meiner Eichel. Dann begann sie mich wieder zu wichsen und zog mit den Füßen meine Vorhaut ganz weit zurück. Das war zuviel für mich und ich spritze im hohen Bogen ab, mein Sperma lief über ihre Strümpfe. Sie meinte dann nur noch, dass dies wohl unser Geheimnis bleiben solle und dann fragte sie mich noch, ob es mir gefallen habe, wie sie mir mit den Füßen einen runtergeholt hat. “Es ist einfach geil, vor allen Dingen, wenn man die Füße am Schwanz spürt, die in den Nylons stecken.” Sie grinste nur und verschwand dann auch.Es war allerdings nicht das einzige Mal…… doch davon im nächsten Monat.

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admin am 04. Juni 2010 in Allgemein

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Ich hatte am nächsten Tag meinen 26sten Geburtstag. Rainer, mein Mann seit zwei Jahren hatte mir eine Überraschung versprochen, wie er sagt, eine ‚extrem geile’. Wie immer war ich neugierig und erregt, denn schon einige male hatten wir supergeile Erlebnisse, bei denen ich mehr bekam, als ich brauchte und mir vorstellen konnte. Schon am Nachmittag, ich sollte unter meinem kurzen Kleid nichts als meine rasierte Fotze tragen, nahm Rainer mich mit, wohin sagte er natürlich nicht. Wir fuhren eine Weile, die ich damit verkürzte, auf dem Beifahrersitz mein schwarzes Kleid hochzuziehen und mich mit meiner Hand zwischen den gespreizten Beinen an meiner mittlerweile vor geiler Erwartung schon triefenden Fotze zu verwöhnen. Mein Daumen rieb den Kitzler während ich die Finger in meinem Loch versenkte. Rainers Schwanz, der in dieser geilen, für viele andere Verkehrsteilnehmer sichtbaren Situation, heftige Situation eine Beule in seiner Hose verursachte, befreite ich, um ihn mit meinem Blasmaul aufzusaugen. So läßt es sich gut reisen. Orgasmen waren noch nicht angesagt, obwohl mein Verlangen immer größer wurde und mein Saft bereits auf den Sitz tropfte. Aber OK, die Überraschung sollte ja noch kommen. Ob es wohl wieder ein paar Schwänze werden, die mich heute besteigen und durchficken? Nach einer knappen halben Stunde parkt Rainer auf einem ziemlich vollen Parkplatz vor einer großen Sportanlage. Wir richten unsere Klamotten, steigen aus und gehen. Rainer führt mich, zum Eingang des Sporthotels. Auf den Außenplätzen scheint wohl ein Spiel zu sein, jedenfalls hört es sich so an. Ohne weiteren Aufenthalt geht Rainer mit mir durch die Empfangshalle und dann eine breite Treppe hinunter, die zur Indooranlage führt. Von einem freundlichen Bediensteten, der mich verschmitzt anlächelt, hat wohl beim heruntergehen meine feucht glänzende, rasierte Fotze unter meinem recht kurzen Kleid gesehen, werden wir mit einem höflichen “bitte schön” in die Anlage hinein gelassen. Niemand da. Schwimmbad, Sauna, Trainings- und Ruheräume, alles menschenleer. Meine Erregung steigt, was geschieht mit mir? Rainer nimmt mich mit in den Ruheraum und setzt mich auf die Massageliege. Er nimmt ein Tuch aus seiner Tasche und verbindet mir die Augen und mit einem weiteren Tuch meine Arme über den Kopf gestreckt zusammen. Natürlich leiste ich keinen Widerstand, denn meine geile Gier beherrscht mich mehr und mehr. “Leg Dich zurück” sagte Rainer und drückte mich sanft auf die Liege, um dann meine Beine weit zu spreizen und das bereits hochgerutschte Kleid bis zu meiner Hüfte hoch zu ziehen. Ich bebte, bin ich doch wieder einmal hilflos ausgeliefert, liege mit gespreizten Schenkeln und einer klaffenden, nassen Fotze auf der Liege. ‚Wer sieht mich, wer berührt mich, wer fickt mich? Wer alles geilt sich an meinem sehr schlanken, wohlgeformten Körper auf?’ Ich stöhne vor purer Geilheit. Schritte. Tiefes atmen, leicht erregt. Wieder ein höfliches “bitte schön” während wohl Gläser und Getränke irgendwo abgestellt werden. Der Bedienstete von eben, er sieht mich, so wie ich hier bin! Schon der Gedanke läßt mehr Saft aus mir herausströmen. Da ist noch eine Stimme, weiblich. Vielleicht auch eine Kellnerin, oh je! Ich spüre Berührungen, erst an meinen Innenschenkeln, dann weiter oben an meinen schon geschwollenen Schamlippen. Zart an meiner Knospe und zart über meine Fotze, die ich gierig weiter nach vorne schiebe, um mehr zu spüren . Waren es Finger, war es eine Zunge? Von wem, von ihr, von ihm, von meinem Mann? Die Berührungen hören auf, die Schritte entfernen sich. Ich atme schwer und erregt. Neue Geräusche dringen an mein Ohr, Stimmengemurmel, lachen, Wasser, – es müssen viele sein. “Wer ist das” frage ich mit immer größer werdender Geilheit Rainer, der gerade die Handfessel löst, um die Träger meines Kleides nach unten zu schieben. “Weiß nicht, nehme an die Spieler duschen, denn das Fußballspiel ist wohl zu Ende”. Jetzt liegen meine prallen Titten auch frei. Ich werde wahnsinnig! Ich spüre einen Schwanz, der sich zwischen meine Lippen drückt. Rainers Schwanz, den ich gierig einsauge. Ob das Mädel vorhin seine Latte auch gesehen hat? Oder ihn auch in ihr Blasmaul genommen hat? Geile, erregende Eifersucht überkommt mich, ich sauge noch fester und spüre Rainers Hand in meiner Fotze rein und raus gleiten. Ich winde mich und komme seiner Hand mit Fickbewegungen entgegen. Die Schritte und Stimmen werden lauter. Mein Herz bleibt stehen. Ich liebe diese Momente der geilen Erwartung. Tatsächlich, jetzt sind sie ganz nah, schon hier im Ruheraum. ‚Wer sieht mich alles so?’ Ich fange unwillkürlich an zu stöhnen und lasse Rainers Schwanz aus meinem Mund gleiten. Seine Hand steckt noch in mir. Ich winde mich vor lauter Geilheit. ‚Wie viele sind es, die ganze Mannschaft?’ Ich habe das Gefühl, auszulaufen, stehe schon kurz vor einem durchschüttelnden Orgasmus. Ich spreize meine Beine noch mehr, will, daß alle Hengstschwänze tief in meine geiles, nasses Loch sehen. “Du hast deine geile Fickstute gut vorbereitet, Rainer, zieh jetzt deine Hand aus der Fotze, wir wollen die rasierte Ehenutte besteigen”. Ich werde fast ohnmächtig. Die geilen Worte, die Stimmen durcheinander, erregt, versaut, obszön. Ich bin so saugeil, daß ich auf der Stelle von einem echten Hengstschwanz durchficken lassen würde. Da sind sie wieder, die Berührungen. An meinen Schenkelinnenseiten, an meinen Titten, an meinen steifen Warzen. Hände überall, meine Fickloch füllt sich mit Fingern, ich werde festgehalten. An jedem Arm und an jedem Bein werde ich festgehalten, meine Beine werden extrem gespreizt. Ich muß ein ultrageiles Bild sein, nur noch Fotze, williges, tabuloses Fickfleich für jeden. Das Stöhnen im Raum wird heftiger, viele wichsen ihre Schwänze. Die Finger schwinden aus meinem Loch. “Ihr kommt alle dran” höre ich Rainer sagen und schon spüre ich, wie der erste fremde Schwanz sich mühelos zwischen meinen geschwollenen Schamlippen den Weg in mein Fickloch bahnt. Ich hebe den Schwanz meinen Unterleib willig entgegen und spüre einen weiteren fremden Schwanz an meiner Maulfotze. “Gebt mit alles” stöhne ich und stülpe hastig meine Lippen über die Eichel bis tief zum Schaft. “Fickt sie, benutzt sie, nehmt sie wie eine läufige Fotze. Sooft ihr wollt und wie ihr wollt”. Rainer sieht mich vor Geilheit wimmernd und zitternd blasen und ficken. Der Schwanz in meinem Mund pocht und spritzt seine Ficksahne stoßweise in meinen Rachen. Auch die Latte in meiner Fotze scheint sich zu entladen. Heftig stößt er mich in voller Länge, die Eier schlagen an meinen Arsch. Während die erste Ladung Geilsaft in meinem Fickloch abgespritzt wird, steckt bereits ein weiterer fremder Schwanz in meinem unersättlichen Blasmaul. Eine Ladung Saft spritzt auf meine Titten und meinen Bauch, wohl von Wichsern, die nicht mehr abwarten können, bis sie an der Reihe sind, meine Löcher zu füllen. Gestöhne und geiles Gemurmel. überall Hände. Keine Stelle meines bebenden, windenden Körpers, der nicht berührt oder bespritzt ist. Neue fremde Schwänze lösen die Ficker ab, die mein Loch besteigen und vollsamen. Der Saft schmiert jeden, noch so dicken Schwanz. Das Sperma läuft in Mengen aus meiner Dose zwischen meine Arschbacken, – die Säcke klatschen bei den harten Ficks fast schmatzend dagegen. Ich werde immer noch fest gehalten, wenn auch die Männer sich abwechseln. Jetzt hebt man mir meine beschmierten Beine weiter hoch, und sogleich spüre ich, wie der jetzige Schwanz von meiner Fotze in meine Arschfotze wechselt. Meine Geilheit und die schmierenden Säfte lassen es zu, daß sich der Schwanz direkt tief in meinem Arsch versenkt. Heftige Fickbewegungen durchzucken mich, in meiner Fotze und an meinem Kitzler spüre ich Finger, in meinem Blasmaul spitzt der nächste. Sperma läuft aus meinem Mund, klebt in den Haaren, fließt über Titten und Bauch. Ich werde abgerichtet. Wo ist Rainers Ständer? Wichst er, oder hat er mich bereits in meine überlaufenden Löcher gestoßen? Eigentlich will er mich doch zum Schluß gebrauchen, mißbrauchen, willenlos. Oder fickt er etwa die Fotze der Kellnerin oder steckt seinen Schwanz in deren Maul? Steckt sein Schwanz jetzt einer anderen Fotze, während ich hier festgehalten werde und den geilen Typen ausgeliefert bin? Schon wieder diese erregend geile Eifersucht. “Nehmt mich, benutzt mich!” schreie ich und werde mehr hochgehoben, nachdem ein weiterer Samenstrahl in meinem Fickloch abging. Jetzt läßt man mich wieder langsam runter, ein weiterer fremder Schwanz ist unter mir, liegt wohl auf der Liege. Er setzt sein Rohr an meine Arschfotze und ich werde ziemlich hart heruntergelassen. Ein kleiner Schmerz, der Schwanz steckt in voller Länge meinem Poloch. Ein Monsterschwanz drückt gegen meine Fotze, drückt, daß es weh tut. Ich hatte das Gefühl, von einem Baumstamm gepfählt zu werden. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ein Schmerz von dem ich kleine Tränen bekam, aber gleichzeitig eine Geilheit die den Schmerz betäuben ließ. Ich will mehr und versuche meine klaffende Spalte über den fremden Monsterschwanz zu drücken. Jetzt ist er drin und schiebt sich unentwegt nach vorne, reibt sich an dem Fickbolzen in meinem Arsch. Ich werde verrückt. Ein stechender, geiler Schmerz geht von meinen geweiteten Löchern aus. Ich stöhne, schreie. Die Horde wildfremder Schwänze benutzt mich nach Lust und Laune, nehmen keinerlei Rücksichten auf mich. Ich will es ja auch so! Ich will deren aller verdammte Nutte sein. Wie viele Männer sind es, die da abwechselnd meine drei Löcher füllen, in mir und auf mir abspritzen? Wie viele Schwänze habe ich schon geblasen und gewichst? Ist es die ganze Mannschaft oder gar beide? Mit Ersatzspielern und Linienrichtern? In meiner fast irren Geilheit winde und wende ich mich auf steifen Schwänzen, sauge und wichse bis zum Abspritzen, um mir dann die Nächsten gierig zu schnappen. Die fremden Ficker machen mit mir, was sie wollen, legen mich auf den Bauch, auf den Rücken und ficken mich in alle Löcher, gleichzeitig und immer weiter. Ich bin rasend, unterworfen und fühle mich wie ein einziges, hemmungslos gieriges Fickloch, das alle Schwänze in sich aufsaugt und abmelkt. Ich spüre die Samenladungen in mir abschießen, auf mir entladen, es dauert immer nur ein paar Minuten, dann ist der nächste dran. Ich schwimme im Geilsaft und die Fickgeräusche sind nur noch schmatzend. Saft von vielen Stechern vermischt sich, die Luft kocht vor geilem Verlangen. Ich wurde voll gepumpt, die prallen Säcke entladen sich in mir. So langsam ließen sie ab von mir, die Eier waren leer und die Schwänze wurden schlaff. Einer nach dem anderen entfernte sich, bis bald dir absolute Ruhe einsetzte. “Bist du noch da, Rainer?” fragte ich. Meine Fotze und mein Arsch brannten wie Feuer. Ich lag ruhig da, fast von Sinnen und konnte mich kaum noch bewegen. “Klar, mein Engel, oder denkst Du ich lasse Dich alleine?” Mein Mann nahm mir die Augenbinde ab und ich sah seinen aufgerichteten Schwanz mit feuchter, roter Eichel direkt vor mir. “Sophia, du hast tolle, leuchtende, glückliche Augen”. Schnell nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, ich spüre eine unersättliche Geilheit in mir. Rainer zieht seinen Ständer aus meinem spermaverschmierten Mund. “Ich will dich noch als letzter abfüllen” sagte er, streichelt mir über meine auslaufende Fotze und richtet mich auf. Als ich von der Liege runter stieg, quollen aus meiner Fotze und meinem Arsch wahre Fluten von Samen heraus und liefen mir die Beine hinab. Mein Fickloch, das immer noch weit offen klaffte, war rot und dick geschwollen. Meine Beine konnte ich nicht mehr zusammenstellen, mein ganzer Körper und mein Gesicht waren dick verschmiert von den unzähligen Abgängen und Spritzern. Am Boden vor der Liege hatte sich ein riesiger See von Sperma gebildet. Ich war glücklich, – und erschöpft, geschafft. Und dennoch kribbelt es weiter in mir. Die Gedanken, die Geilheit, ich wollte noch keine Ruhe. Rainer küßte mich leidenschaftlich und seine Zunge war dort, wo vorhin unzählige Schwänze waren. Seine Hand wanderte zwischen meine gespreizten Beine, er schob sie mühelos in mein durchgeficktes Loch und bewegte sie auf und ab. Es ging schon wieder los, ich wollte mehr, wichste seinen Ständer. Wieder Schritte, wieder in tiefes Atmen, das höfliche “Kann ich noch etwas für Sie tun” verriet mir, wer es war, und die Kellnerin war auch wieder dabei. “Ja, sicherlich” sagte Rainer und zog mich zu einer anderen Liege hin. Ich setzte mich darauf und Rainer zog meine Beine gespreizt nach oben. “Die Dame braucht noch einen Schwanz”. Der Kellner sah mit riesigen Augen auf meine klaffende Fotze und nahm seinen geschwollenen Schwanz aus der Hose. Schnell setzte er seine Latte an meiner klebrigen Möse an, um dann wie ein Wilder zu ficken. Das Mädchen hob ihren Rock und griff sich an ihre zart behaarte Fotze. Mein Mann kniet sich auf die Liege und steckt mir seinen Schwanz in den Mund, den ich tief in mich aufsauge. Wie wild hebe ich meinen Unterleib und spüre das Zucken des Schwanzes in meiner Fotze. Und wieder klatscht das Sperma in mein Fickloch. Die Finger des Mädchens sind schon ganz in ihrer Spalte verschwunden, sie stöhnt. Der Kellner zieht sein Rohr aus mir heraus, um es seiner jungen Kollegin hinzuhalten. Die greift blitzschnell und gierig nach dem Schwanz, steckt ihn in ihr Blasmaul, um ihn abzulecken. Abzulecken von den Säften der Dutzenden Schwänze, die mich vollgepumpt haben. “Ich werde dich unterwegs ficken, Sophia” sagte Rainer zu mir und nahm mich hoch, um mit mir zu den Duschen zu gehen. Was auf der Fahrt zurück geschehen ist, kann man sich wohl denken, und wenn nicht, dann fragt nach.

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admin am 04. Juni 2010 in Allgemein

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Ich ging auf ein gemischtes Internat, in dem ich mein Abitur machte. Vor einer Woche war ein neues Mädchen angekommen, sie hieß Daniela, hatte rotbraunes lockiges Haar, ziemlich große Brüste und ein hübsches Gesicht. Im Unterrichtsraum saßen wir in einem Halbkreis und sie saß mir fast direkt gegenüber. Während einer Klausur schaute ich immer wieder zu ihr herüber, blickte auf ihre Beine, die von dem Rock nur teilweise bedeckt wurden. Sie bemerkte meine Blicke und schaute mir in die Augen und lächelte. Ganz langsam ließ sie ihre Hand auf ihre Beine gleiten, um den Rocksaum ihrer Schuluniform Stückchen für Stückchen immer höher zu schieben. Gebannt starrte ich auf ihre nackte Haut, wunderte mich schon, dass nicht endlich der Slip erschien. Wie gebannt verfolgte ich den schwindenden Stoff und sah zu meinem Erstaunen, dass sie nichts darunter trug. Aufreizend schob sie nun die Hand zwischen ihre Schenkel, wobei sie sich kaum merklich drehte und öffnete ihre langen Beine. Nur mühsam konnte ich einen Stöhnen unterdrücken, als mein Blick auf ihre nackte Spalte fiel. In meiner Hose hämmerte es wie verrückt und die Klausur war natürlich gelaufen, denn die restliche Zeit konnte ich an nichts anderes mehr denken. Als ich sie auf dem Flur ansprechen wollte, tat sie so, als wäre nichts gewesen und ging einfach an mir vorbei.Ein paar Tage später machten wir eine Wanderung durch die idyllische Berglandschaft, in der das Internat lag. Sie und ihr Clique bildeten das Ende unserer Gruppe. Immer wieder beobachtete ich sie heimlich und bemerkte plötzlich, dass sie sich zurück fallen ließ und sich plötzlich hinter einem Baum versteckte. In aller Ruhe wartete sie, bis auch der letzte an ihr vorbei gegangen war. Selbstverständlich scherte ich aus und schlich mich durch den Wald zurück und pirschte mich an sie heran. Mit hochgezogenem Rock saß sie hinter einem Busch und ließ ihr Urin laufen. Ohne zu zögern ging ich einfach auf sie zu und sagte so unverfänglich wie möglich einfach nur “Hallo”. Sie schreckte hoch: “Was machst du hier?” “Du wolltest doch letztens in der Klausur etwas von mir, als du deinen Rock so hochgezogen hast, oder irre ich mich da”, sagte ich. “Ich wollte dich nur ablenken, was mir wohl auch gelungen ist”, schmunzelte sie süffisant, wobei ihr Blick zu der Beule in meiner Hose wanderte. “Stehst du etwa auf pinkeln?” “Scheint so”, erwiderte ich und hatte Schwierigkeiten meine Erregung zu verbergen. “Dann könnte es ja doch etwas mit uns werden”, entgegnete sie zu meinem Erstaunen, wobei sie aufstand und auf mich zukam. Die Unruhe und das Verlangen wuchsen in mir unaufhaltsam und als sie dann noch ganz dicht vor mich stellte und mit ihrer Hand über meine Beule strich, spürte ich die ersten Tropfen aus meiner Eichel dringen. In eindeutiger Ansicht massierte sie mich durch die Hose, küsste mich heiß, was mir einen regelrechten Schauer über den Rücken jagte. Ich glaubte mich schon am Ziel meiner Träume, doch ihre Worte sollten alles zerstören: “Wir sollten uns beeilen. Die werden uns schon vermissen.” Enttäuscht und mit einer unglaublichen Erregung folgte ich hier und wir schlossen uns wieder unauffällig der Gruppe an. Nach dem Abendessen, gab sie mir ein Zeichen ihr zu folgen. Wir gingen zu den gemeinsam genutzten Toiletten und schlossen uns in einer Kabine ein. Sofort war ihre Hand wieder zwischen meinen Beinen und augenblicklich schoss das Blut in meinen Hammer, der sich in kürzester Zeit gierig aufstellte. Wieder küsste sie mich, machte leichte Fickbewegungen mit der Zunge in meinem Mund, was mich total wahnsinnig machte. “Willst du mir wieder dabei zusehen”, fragte sie mit leuchtenden Augen und jetzt spürte ich, dass sie das richtig scharf machte. “Ja” war meine Antwort. Mehr konnte ich nicht sagen und machte ihr Platz, doch sie wollte noch etwas anderes, denn sie zog unversehens meinen Reißverschluss auf, kramte dabei in meiner Hose und schon spürte ich ihre Finger an meinem pochenden Schaft, die ihn aus seinem engen Gefängnis befreiten. Stöhnend sah ich an mir herunter, sah, wie sich ihre Finger triebhaft um meinen Stamm klammerten und ihn mit festen und langen Bewegungen massierten. Mich an die Zwischenwand lehnend schaute ich sie an, sah das geile Blitzen in ihren Augen und wusste, dass das nicht alles sein konnte. Mit der anderen Hand zog sie nun ihren Rock hoch, und zeigte mir, was sich schon feucht darunter verbarg, verwöhnte sich selber ein bisschen und die heiße Lust in meinem Speer verstärkte sich schmerzhaft. Vorsichtig schob ich jetzt meine Hand zwischen ihre Beine, während ich mich an den weichen Innenseiten ihrer Schenkel entlang tastete und legte meinen Finger auf den ihren, mit dem sie sich zwischen ihren feuchten Schamlippen massierte. “Fühl mal” nahm sie meine Hand und ich streckte meinen Finger in ihre triefende Spalte. Ihre Finger krallten sich fest um meinen Spieß, als ich tiefer in sie eindrang und spürte, wie glitschig sie schon war. “Bitte lecke zuerst meinen Po” bat sie mich mit flehenden Augen, “das macht mich irre heiß.” Ich konnte nur nicken. Währendessen beugte sie sich zu meiner prallen Eichel herunter, der sie einen saugenden Kuss gab. Ein feuriger Blitz raste durch meine Eier, brachte mich sofort auf 180 und ich drehte sie herum, ging in die Knie und ließ meine Zunge über ihre prallen Backen wandern. Wie magisch zog mich ihre enge Rosette an und ich musste einfach darüber lecken. Ihr Po schmeckte nach Seife, sie hatte sich wohl sehr gut vorbereitet. Während ich nun versuchte, meine Zungespitze in ihren Hintern zu pressen, hörte ich, wie sie immer lauter stöhnte, ihr wohl heiße Lust verschaffte und ich bemühte mich noch stärker. Ihr lüsterner Duft stieg mir in die Nase. Sie musste schon fast überlaufen vor Geilheit. Plötzlich drehte sie sich zu mir um: “Willst du mich von hinten nehmen?” Zuerst war ich wie vom Donner gerührt, brachte nur ein klägliches “jajaa” heraus und als sie dann noch eine Tube Gleitcreme hervorzog, war mir klar, dass sie das von vorneherein gewollt hatte. Das Glühen in ihren Augen war unbeschreiblich, als sie mir eine kleine Wurst der Creme auf meinem harten Speer verteilte und ich genoss das glatte Gefühl ihrer verteilenden Finger. Es war richtig glitschig, machte mich wahnsinnig geil und ich wünschte, sie würde nicht aufhören. Doch dann fasste sie mich an den Hüften, zog meine Hose bis auf die Knöchel herunter und setzte mich auf die Klobrille. Keuchend sah ich, wie sie sich umdrehte und mir ihren knackigen Hintern entgegenstreckte. Immer tiefer ließ sie sich sinken. Seufzend stieß ich an ihre Rosette, wobei ich den Widerstand ihres Muskels spürte, doch unaufhörlich ließ sie sich weiter sinken. Ich verkrampfte mich, wagte kaum zu atmen, als meine Eichel einen immensen Druck auf ihre noch geschlossene Pforte ausübte. Schon dachte ich, es geht nicht, doch mit einem Mal presste sich mein dicker Kopf in ihren sündigen Schacht und drückte ihren strammen Kanal auseinander. Kurz stockte sie und hielt sich einen Augenblick in dieser Position, doch ihre Geilheit war einfach zu groß und weiter stülpte sie ihre festen Backen über meinen brennenden Speer. Keuchend ließ ich mich nach hinten fallen, spürte jeden Millimeter, den ich tiefer in sie eindrang, spürte ihren engen Schacht an meinem Schwanz, der vor Lust zu platzen drohte. Es war so herrlich, so eng, so warm. Laut stöhnte ich auf, als ich bis zum Anschlag in ihr steckte und fühlte nur noch diese lüsterne Enge, als sie sich weit zurück lehnte und sich gegen meinen Oberkörper sinken ließ. “Pass auf” keuchte sie und im nächsten Augenblick lief mir ihr warmes Urin prickelnd über die Eier. Ich stöhnte, wand mich auf der Brille, wollte mich bewegen, als ausgerechnet jetzt zwei Mädchen aus ihrer Clique herein kamen und nach ihr riefen. “Ich bin hier und ich werde erst etwas später kommen.” Ihrer Antwort war die Erregung kaum anzumerken, obwohl ihr Schließmuskel meinen Schwanz ständig pulsierend bearbeitete. Verlangend küsste ich ihren Hals, während mir dabei der Geruch ihres Parfüms in die Nase stieg. Sie ließ nun, nachdem die anderen wieder gegangen waren, ihr Urin frei laufen. Wollüstig badete ich meine Hoden in dem warmen Sekt und stöhnte, wie die warmen Tropfen an meinem Sack entlang liefen. Als sie fertig war, standen wir so verbunden, wie wir waren auf und ich zog meinen wild hämmernden Schwanz ganz langsam heraus, drehte sie um und leckte ihr haarloses Fötzchen sauber. Immer schneller ließ ich meine Zunge zwischen die geschwollenen Lippen stechen. Wimmernd bewegte sie sich mir entgegen, stöhnte noch lauter und urplötzlich durch sie auf meiner Zunge aus. Leise kreischend wand sie sich vor mir, zuckte auf und entlud sie sich, wobei sie sich in meinen Haaren festkrallte. Jetzt war es auch bei mir vorbei und ich setzte mich wieder auf die Toilette. Gierig zog ich sie über mich und quetschte mich in ihre weiche und herrlich nasse Schlucht, die schmatzend über meinen Schwanz glitt. Als ich ganz in ihr drin war, schaute ich ihr tief in die Augen und gab ihr einen Zungenkuss. Wir ließen unsere Zungen im Mund des anderen, während ihre nasse Grotte mit feuchten Geräuschen meinen Schwanz bearbeitete. Noch schneller trieb sie jetzt ihren gierigen Unterleib auf mich zu und ich schloss die Augen, genoss dabei ihr weiches Fleisch an meiner Rute und brach laut stöhnend los. Wie ein Orkan erfasste mich die erste Welle, ließ mein kochendes Sperma in sie spritzen und mich in ihre Schenkel verkrallend, presste ich ihr meinen schäumenden Sud in ihre triefende Lusthölle. Nur langsam löste sich die Spannung und sie stand auf, wobei ich sah, wie mein zäher Nektar aus ihrer heißen Scham tropfte. Lächelnd beugte sie sich zu mir herunter, saugte noch einmal meinen Schaft ein, der langsam erschlaffte. Unwiderstehlich verspürte ich den Drang zu pinkeln und hatte eine Idee: “Magst du Urin trinken?” “Ja, lass mich deinen Sekt schmecken.” Ihre Augen blitzen, indem sie sich auf den Boden setzte und ihren Mund weit öffnete. Ich stand genau über ihr und ließ es laufen. Ein herrliches Gefühl durchströmte mich, als ich sah, wie es in ihren Mund plätscherte und sie alles schluckte. Sie wurde richtig süchtig, streckte die Zunge aus und versuchte jeden Tropfen zu erhaschen. Als nichts mehr kam, richtete sie sich wieder auf und saugte mir auch noch das letzte Bisschen aus meiner zuckende Röhre. Wohlige Wellen rannen durch meinen Körper und ein ganz neues Lustgefühl stellte sich ein. Wieder hörten wir, wie jemand hereinkam, zogen uns schnell an und warteten bis die Luft rein war. Wie die Wiesel huschten wir auf den Flur, doch ehe wir uns verabschiedeten, sagte sie noch: “Wir sehen uns heute abend” und gab mir einen Kuss. Am Abend ging ich zu ihrem Zimmer. Ihre Mitbewohnerin war nicht da und sie zog mich zu sich rein. Sie hatte nichts an und die Lippen ihrer Pussy glänzten schon feucht. Lächelnd drehte sie mir ihr Hinterteil zu und zeigte auf ihre süße Rosette. Ich verstand und ging hinter ihr in die Knie, ließ meine Zunge über ihren verheißungsvollen Hintereingang gleiten, was ihr sofort ein Stöhnen entlockte. Noch weiter beugte sie sich vor und ich wollte gerade noch dichter hinter sie rutschen, als sie sich urplötzlich aufrichtete. “Ich möchte dir etwas zeigen”, sagte sie und zog die Bettdecke ihres Hochbettes beiseite. “Zieh dich aus und lege dich auf den Bauch hin!” Ich tat wie mir geheißen. Als ich dann auf dem Bett lag, zog sie unter der Matratze Lederschellen hervor und band mich so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. “So, jetzt bin ich dran”, triumphierte sie. Ich spürte, wie meine Pobacken auseinander gedrückt wurden und ihre Zunge, die mein Poloch bearbeitete. Es war herrlich. Daniela war nun auf das obere Bett zu mir geklettert und bearbeitete meine Eier und meinen Po. Plötzlich spürte ich etwas hartes an meiner Rosette, das sich immer stärker gegen mein enges Hinterstübchen drängte. Die Fesseln gestatten mir soeben, meinen Kopf umzudrehen und ich erkannte einen Doppelvibrator, dessen eine Hälfte sich Daniela schon in ihre feuchte Grotte gesteckt hatte, wobei sie das noch freie Ende gegen meine Rosette presste. Noch fester stemmte sie sich gegen mich und ich hielt den Atem. Ich fühlte es, wie mein Muskel nachgab, stöhnte, als sich der glatte Schaft in mich bohrte. Jetzt schaltete sie ihn auch noch ein und bewegte sich dabei hin und her. Die heißen Vibrationen übertrugen sich auf meinen Unterleib und in wilder Gier, scheuerte ich meinen knochenharten Spieß gegen die Matratze. Hinter mir hörte ich Daniela keuchen, fühlte zusätzlich zu den Vibrationen, dass sie sich noch wilder gegen mich warf. Noch lauter wurde ihr Stöhnen und ich fühlte es schon in mir auf steigen. Lüstern hielt ich jedes Mal, wenn sie in mich eindrang, dagegen und ich nutze diese Bewegung, um meinen steifen Spieß süchtig gegen die Matratze zu reiben. Nun knallten Daniela alle Sicherungen durch, denn wie eine Irre hämmerte sie mir ihren Schoß entgegen und jagte den Vibrator tief in mich hinein. Dieses Gefühl war unglaublich, machte mich scharf wie noch nie. Meinen Hintern aufstellend, genoss ich ihren Ritt und spürte, wie es in mir aufflammte. Im gleichen Augenblick schrie Daniela auf, krümmte sich und presste sich in einen heiß entladenden Höhepunkt. Keuchend presste ich meinen zuckenden Schwanz gegen die Matratze, wand mich und meine aufgestaute Sucht schoss nur so aus mir heraus. Noch immer bewegte sie sich in mir, fühlte ich den Vibrator in mir arbeiten, doch ich konnte nicht mehr. Auch sie hatte nun genug und stieg von mir herunter. Lächelnd und indem sie sich den Vibrator schmatzend aus ihrer auslaufenden Grotte zog, band sie mich los. Liebevoll liebkoste ich ihre aufgerichteten Nippel und sie stöhnte leise auf, wobei sie sich dicht an mich schmiegte. “Wie war es für dich” hauchte sie mir zu.

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admin am 04. Juni 2010 in Allgemein

die-bandproben

Clemens Bemaister kam jeden Freitag mit seinen Guten Freunden Andre und steffenzusammen um mit der Band zu proben und die fetten Sounds abzuchecken. Ihregemeinsame Band hieß FREISTIL und sie hatten viele weibliche Fans. Darunter auch dasgeile Miststück Nicole Grotte. Sie kam oft zu Proben und warf Clemens jedesmalsuperscharfe Blicke zu. Wärend sie das tat mußte Clemens immerwieder aufpassen, daß er nichtdie Kontrolle verlor. Eines Freitags, als die drei Freunde wieder zum musizierenzusammentrafen war auch Nicole wieder von der Partie. Nicole hatte sich extra supersexyangezogen um Clemens riechtig heiß zu machen. Als Clemens und Steffen in denProbenraum kamen war Nicole schon da. Clemens wurde vor Scham ganz rot im Gesicht,denn er wußte warum sich Nicole so aufgedonert hatte. Er packte seine Gittare aus undSteffen ging zu Andre in das Nebenzimmer. Nun waren Clemens und Nicole ganz alleine imProbenraum. Nicole ließ verfürerisch die Tangaträger ihres superscharfen Kleidesherabrutschen. Clemens spürte das er eine Beule in der Hose hatte.Auch Nicole sah das und machte selbstsicher weiter. Siewußte das sie ihn in der Tasche hatte. Sie drehte sich mit ihrem Hinterteil zu Clemens undfragte ob er ihr beim ausziehen behilflich sein könne. Bemaister ließ sich nicht zwei mal bittenund riß ihr das Höschen herunter. Ihr praller geiler Arsch streckte sich ihm endgegen und erkonnte auch ihre superfeuchte Fotze sehen. Ohne zu zögern schleckte er ihr die Muschi ausund sie fing an zu stöhnen. Dann konnte er nicht mehr warten, er entblößte sein dickesFickwerkzeug und rammte es ihr in ihre nasse Möse. Beide fingen an sich heftig hin und herzu bewegen und sie wurden immer schneller. Beide stöhnten so laut das Thamara Füller vonder gegenüberliegenden Straßenseite richtig geil wurde. Sie nahm eine nahe liegende Gurkeund schob diese in ihre heiße Fotze. Clemens Bemaister war es unterdässen etwas langweiliggeworden und wollte einen Stellungswechsel. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse undkaum hatte er sich umgedreht hatte sie seinen dicken im Mund und fing an ihn zu Blasen.Clemens aber wollte aber etwas anderes. Er schubste Nicole in Richtung desKopierapparates ( der stand im Nebenzimmer bei Andre und Steffen ). Clemens sagte Nicolesie solle ihre “Möpse” auf den Kopierer legen und dann einige Kopien machen. Sie fragteganz ausser Atem warum und Clemens sagte daS Er sich schließlich zuhause auch mal einenKeulen wolle. Sie fing an ihre Titten zu Kopieren und Steffen und Andre beobachtetendurchaus interessiert diese Treiben. Wärend Nicole weiterkopierte Fickte Ihr Clemens heftigin Arsch. Die beiden schienen sich köstlich zu amüsieren und popten wie die Karnikel weiterbis in den Späten Abend. Andre und Steffen versuchten immer wiedér die beiden zuberuhigen aber sie waren heiß ohne Ende. Steffen ging dann irgendwann gelangweilt nachhause und Andre ging auf sein Zmmer und schlief mit schrecklichen Alpträumen. DiesesErlebnis war im Nachhinein ein großer Schock für alle. Steffen und Andrehatten natürlich alles auf Video und Photos festgehalten. Später veröffentlichten sie das Materialin ihrem Freundeskreis und Clemens und Nicole ließen sich nie wieder zusammen irgendwoblicken. Clemens streitet heute leider jedes mal ab etwas von Nicole zu wollen und andersrum. Schade beide haben doch so schön ” zusamengepaßt”.

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admin am 04. Juni 2010 in Allgemein