Archiv der Kategorie ‘Inzest‘

Die Bisex Familie

Wir sind eine recht große Familie, mein Mann Norbert (49) und ich (Maria, 39) haben 3 Kinder: 2 Söhne, Hannes (15) und Oliver (14) und eine Tochter Emilia (12). Mein Mann und ich sind beide mit Inzest aufgewachsen und beide bisexuell (mein erstes Mal erlebte ich mit meinem Bruder). Kurz nach dem zwölften Geburtstag von Emilia sprach ich mit Norbert darüber wie wir unseren Nachwuchs in das Sexualleben einführen können. Doch unsere Söhne sollten uns da überraschend entgegen kommen. Ich war einen Samstag Morgen zum Einkaufen unterwegs, während mein Mann mit unserer Tochter Emilia bei einer Sportveranstaltung war, Emilia spielte Hockey. Auf halbem Wege merkte ich, dass ich mein Handy vergessen hatte und kehrte um, um es zu holen. Als ich, zu Hause angekommen, auf das Wohnzimmer zuging hörte ich verschiedene Stimmen stöhnen, einigen schienen vom Fernseher zu kommen. Zwei dieser Stimmen klangen allerdings sehr nach meinen beiden Söhnen Hannes und Oliver. Ich stieß die Wohnzimmertür vorsichtig auf und traute meinen Augen nicht: Hannes und Oliver lagen in der 69’er Stellung auf dem Wohnzimmerteppich und besorgten es sich gegenseitig mit der Hand. In dem Moment, als ich das Wohnzimmer betrat hielten beide inne, wandten sich mir zu, beide mit knallrotem Gesicht. „Mom, wir…“ stammelten beide im Chor. „Schon gut“ sagte ich, wir sollten uns mal unterhalten, heute Abend beim Essen zusammen mit Papa und Emilia. „Aber, …“ fing Oliver einen Satz an, „Keine Sorge es gibt keinen Ärger, und jetzt muss ich los, sonst gibt’s am Wochenende nichts zu essen.“ sagte ich, nahm mein Handy vom Couchtisch und verließ das Haus zum Einkaufen. Als wir alle beim Abendessen gemeinsam am Tisch saßen, merkte man Oliver und Hannes an, dass Sie gespannt waren wie Flitzebogen, sie rutschten nervös auf Ihren Stühlen hin und her. Als alle mit dem Essen fertig waren nickte ich Norbert zu, damit er anfing mit den Kindern zu reden (ich hatte ihm bereits beim Kochen erzählt, was zwischen den beiden Jungen vorgefallen war). Norbert räusperte sich einmal lautstark und begann „Also, Mutter und ich haben festgestellt, dass ihr alle schon Interesse an Sex zeigt. Emilia errötete. „Ja, auch Du mein Engel und du musst dich nicht dafür schämen Sex ist etwas schönes.“ sagte ich lächelnd zu Ihr. „Eure Mutter und ich werden euch in alle möglichen Sexualpraktiken einweihen, wenn Ihr es wollt.“ fuhr Norbert fort „Ich schlage vor, dass wir den Tisch abräumen und die Küche sauber machen, und dann treffen wir uns im Schlafzimmer, nackt“ fügte er hinzu. „Noch Fragen? Gut, dann los.“. Zehn Minuten nach dem die Küche aufgeräumt war trafen wir uns alle splitternackt im Schlafzimmer. „Setzt oder legt euch alle auf das Bett“ gab Norbert die erste Anweisung. „Wir fangen mit den Händen an.“ fuhr er fort. „Emilia spreize die Beine ganz weit“ sagte Norbert zu Emilia, die bereits lag. „So, jetzt werde ich dich streicheln, es wird dir gefallen.“ sagte ich beruhigend zu Emilia, die schon anfing nervös zu werden. Zärtlich streichelte ich Ihre kleinen Brüste, die noch eher Brustansätze waren, als fertige Brüste. Langsam arbeitete meine Hand sich weiter runter, bis ich bei Ihren Innenschenkeln angelangt war, von dort arbeitete ich mich Richtung Emilias Lustpunkt vor. „Mmmmmh…“ stöhnte Emilia, als ich das erste Mal Ihre Klitoris berührte. Ich begann rhythmisch ihre Muschi und Ihren Kitzler zu streicheln. „Ohhhhh, das ist besser als sich selber zu streicheln“ stöhnte Sie. „So und jetzt streichelst du mal mich“ sagte ich zu Emilia und legte mich mit gespreizten Beinen auf das Bett. „Oh man, ist das geil“ murmelte Oliver und sowohl er, sein Bruder als auch Norbet hatten eine gewaltige Erektion und alle drei fingen an sich gegenseitig den Penis zu streicheln. Emilia fing nun an meinen Körper zu erkunden und auch ich wurde immer geiler. Nachdem sie sich mit Ihrer Hand zu meine Muschi runtergetastet hatte und diese eine Weile gekonnt streichelte beugte sich Emilia runter und fing an mir die Muschi zu lecken. „Ich wusste gar nicht, dass du so etwas schon kennst und kannst“ stöhnte ich. „Habe ich mit Beate aus dem Hockey-Team schon öfter gemacht, das ist wirklich schön.“ antwortete Emilia. „Wow, Emmy hat schon Erfahrung.“ stöhnte Hannes, während Oliver Ihm den Schwanz massierte. Emilia war so gut, dass mich schon bald der erste Orgasmus des Abends durchzuckte, ich stöhnte lustvoll. „Jetzt bin ich dran dich zu verwöhnen, leg’ dich wieder breitbeining hin.“ sagte ich, immer noch im Lustrausch, zu meiner Tochter. Ich begann Sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, zu erst ihre noch zierlichen Brustwarzen und dann ihr Lustzentrum, ihren Kitzler. Emilia wand sich unter Stöhnen und bekam nach kurzer Zeit einen Orgasmus.“ So jetzt sind die Männer dran“ sagte ich zu Emilia und beugte mich über Norberts bestes Stück und ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen. „Ohhhh, na endlich“ stöhnte Norbert. „Das selbe machst Du jetzt mit Oliver“ sagte ich zu Emilia, „Und du, Oliver, machst dasselbe bei deinem Bruder.“ Gab ich weiter Anweisung. „Und Hannes, du kümmerst Dich um die Fotze deiner Mutter.“ ergänzte Norbert. Und so hörte man im Schlafzimmer eine Gemisch aus Schlecken und Stöhnen. Ich blies Norbert nach allen Regeln der Kunst, Emilia machte es sehr gut nach und Oliver verwöhnte seinen Bruder mit dem Mund. „Du hast eine flinke Zunge“ stöhnte ich zu Hannes rüber. Ich nahm Norberts Schwanz kurz aus dem Mund um Emilia und Oliver zu sagen, dass das Zeug, das gleich bei den Männern rauskommt einfach runterschlucken sollen. Das das geil sei und niemanden weht tut oder umbringen würde. Oliver kam zu erst und Emilia versuchte alles zu schlucken, aber ein Teil ergoss sich aus Ihrem Mundwinkel auf das Bett. Norbert war als nächster dran. Ich schluckte das Sperma routiniert herunter. Hannes kam als letzte und Oliver schaffte es auf Anhieb alles zu schlucken. Wir mischten uns neu und es ging von vorne los. Hannes und Emilia verwöhnten sich in der 69’er Stellung. Norbert blies den Schwanz von Oliver, und der leckte mich, während ich wieder Norbert einen blies. Nach dem wieder alle zum Orgasmus gekommen waren. Verkündete Norbert „So das war Oral-Verkehr, alles was man mit dem Mund macht, ich wart gut und hattet hoffentlich auch Spaß dabei.“. „Und wie“ antworteten die Kinder nacheinander, noch ganz außer Atem. „Morgen kommt der zweite Teil dran. Am nächsten Tag sollte es aber nicht bis zum Abend dauern, bis einige von uns wieder sexuell aktiv wurden. Emilia wollte am morgens gemeinsam mit mir Duschen. Ich konnte mir schon denken warum. Also hüpften wir beide zuerst unter die Dusche während die Männer noch schliefen. Zuerst nahm ich sie in den Arm und küsste sie auf den Mund, mit der Zunge drang ich dann in ihren Mund eine und spielte mit Ihrer Zunge, sie kannte und mochte auch dieses schon. Dann arbeitete ich mich zärtlich küssender weise an ihrem Körper herunter bis ich vor ihr kniet und Ihre Fotze mir der Zunge bearbeitete, praktischerweise gibt es in unserer Dusche einen Sims auf dem man sich raufsetzen kann. Ich fing gerade an Emilias Muschi zu lecken, als sie sagte „Moment, ich muss mal auf Toilette.“. „Das kannst Du auch hier machen, ich mag so etwas“ sagte ich. „Mach’ in Mamas Mund, Mutti steht auf so etwas.“ heizte ich sie an. Ich öffnete meinen Mund und positionierte ihn vor Pissloch. Nach einiger Zeit schaffte Emilia es sich zu entspannen und ihr Urin ergoss sich ein meine Mund. Ich schluckte gierig und schaffte es das meiste bei mir zu behalten. Als Emilia fertig war machte ich ihr Fötzchen mit der Zunge sauber und bescherte ihr auf diese Weise einen Orgasmus. „Möchtest Du jetzt mal Mamas Pisse probieren?“ fragte ich sie. „Klar, ich bin neugierig und für alles offen“ kam die prompte Antwort und Emilia kniete sich hin, so dass sie Ihren Mund vor meiner Scheide platzieren konnte. Dann ließ ich meinen Urin laufen und pisste meiner Tochter in den Mund, sie schluckte einen Teil, schaffte aber natürlich noch nicht alles.“ Nächstes Mal hast Du vielleicht noch ein paar Helfer“ sagte ich lächelnd zu meiner Tochter. Der Tag neigte sich dem Ende und es wurde Abend, noch nie hatten alle so schnell aufgegessen. Nach dem wir die Küche wieder etwas hergerichtet hatten und einer kurzen Pause traf man sich wieder nackt im Schlafzimmer. „So heute Abend lernt ihr richtig zu vögeln.“ eröffnete Norbert diesen Abend. „Als erstes werdet Ihr beiden eure Mutter ficken“ sagte Norbert zu Oliver und Hannes. Ich legte mich breitbeinig hin und Norbert wies Oliver an mir die Fotze zu lecken um mich heiß zu machen, was ihm auch ohne Umstände gelang. „So jetzt knie dich vor deine Mutter und setzte deinen Schwanz an Ihr Lustloch an.“ Gab Norbert Anweisung und ich zog die Beine etwas an, damit Oliver es leichter hatte. Er kniete sich wie angewiesen vor mich und dann spürte ich seine Schwanzspitze an meiner Lustöffnung. „Jetzt lege dich auf deine Mutter und führe dabei deinen Penis in Ihre Scheide ein. Da sein Penis stand wie eine eins klappte die auf Anhieb und ich spürte zum ersten Mal den Penis meines 13-jährigen Sohnes. „Oh, fühlt sich das gut an, ist das gut“ stöhnte Oliver. „Das ist also ficken“ sagte er und fing an sich langsam auf und ab zu bewegen, ehe ihn Nobert dazu auffordern konnte. „So Hannes, du machst es jetzt genauso mit deiner Schwester. Du solltest allerdings das hier benutzen“ dirigierte Norbert weiter und hielt Hannes ein Kondom hin. „Emilia nimmt noch nicht die Pille, aber in 4, oder spätestens 6 Wochen sollte das behoben sein.“ erklärte er. „Klar!“ sagte Hannes, dem bei dem Gedanken seine kleine Schwester zu ficken schon das Wasser im Mund zusammen lief. „Du musst nicht mehr allzu vorsichtig sein, ich habe mein Loch schon ein paar Mal mit einer Kerze bearbeitet.“ beruhigte Emilia ihren Bruder. Hannes nahm das Kondom und etwas unsicher, aber erfolgreich rollte er es über seinen Penis, während sein Bruder und ich, seine Mutter, schon voll im Gange waren. Hannes kniete sich vor seine Schwester und führte vorsichtig seinen Penis in Ihrer Scheide ein, was sie mit einem Stöhnen quittierte. „Endlich ein Schwanz in meiner Muschi“ stöhnte sie. Neben Ihnen waren mein Sohn Oliver und ich schon fast so weit. „Mir kommt es gleich“ stöhnte Oliver, immer lauter werdend. „Ja los spritz mich voll, pump deine Mami voll mit deinem Sperma“ spornte ich ihn stöhnend an. Und dann ergoss Oliver sich mit einem lauten stöhnen in mir. „War das gut“ murmelte Oliver als sich sein Körper entspannte. Hannes war schon vorher so heiß gewesen, dass er sehr schnell kam. Emilia drückte Ihren Bruder zärtlich an sich als er kam. „So jetzt kommt Phase zwei des Abends“ verkündete Norbert. „Es gibt nämlich noch eine Körperöffnung die man zum Sex gebrauchen kann. Das gute daran ist, dass man diese Körperöffnung bei Mann und Frau findet.“ erklärte er. „Und außer dem lassen sich mit diesem Loch sehr schöne Stellungen kombinieren, wenn man mehr als zu zweit ist.“ berichtete er weiter. Mit diesen Worten legte er sich auf den Rücken und bat mich sich auf Ihn raufzusetzen und wusste natürlich was er meinte. Ich holte die Gleitcreme aus der Schublade und hockte mich über ihn, seinem Gesicht den Rücken zugewandt. Dann rieb ich seinen Schwanz mit Gleitcreme eine legte die Creme weg und ließ mich langsam sinken, so dass Schwanz langsam in mein Po-Loch eindrang. Mit der Hand führte ich Norberts Schwanz, so das er nicht abrutschen konnte. „Ahhh, ist das gut stöhnte ich als der Schwanz vollständig in meinem Arschloch eingedrungen war. Ich fing an mich gleichmäßig auf und abzubewegen. „Das meine Kinder ist Anal-Sex, man fickt in den Arsch.“ erklärte Norbert stöhnend. Ich ließ mich auf Norberts Schwanz niedersinken und winkte Hannes zu mir heran. „Jetzt will ich deinen Schwanz in meiner Fotze spüren.“ stöhnte ich. „Zwei Schwänze?“ fragte Hannes. „Ja, das nennt man Doppel-Penetration oder Sandwich-Sex“ erklärte ich erregt. Plötzlich begannen Hannes’ Augen zu leuchten. Er kniete sich vor mich und drang in meine Fotze ein. Mein ältester Sohn fickt meine Fotze während. Mein Mann mich in den Arsch fickt. Ich war im siebten Himmel. „Jetzt lass mich deinen Schwanz blasen“ rief ich Oliver zu der sich prompt entsprechend positionierte. Jetzt wurde ich von drei Schwänzen verwöhnt. Emilia, die bis jetzt schweigend zusah, hatte große Augen bekommen und rief begeistert „Darf ich auch mal probieren?“. „Na klar!“ bestätigte ich, nach dem ich Olivers Schwanz aus meinem Mund bugsiert hatte. Ich wies’ Hannes an abzulassen und stand auf mit einem Plopp gab mein Po-Loch Norberts Schwanz frei. „OK, Hannes leg’ du dich dieses Mal hin, du Emilia setzt dich mit dem Gesicht zu ihm auf Ihn rauf und nimmst seinen Schwanz in deine Fotze auf.“ gab Norbert Anleitung und Emilia ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Und setzte sich wie beschrieben auf Hannes. „Etwas mehr nach vorne beugen“ korrigierte Norbert. Ich griff mir das Gleit-Gel und rieb meinen Mittelfinger damit ein, den ich dann vorsichtig in Emilias Po-Loch einführte und dann rein und raus bewegte, dann nahm ich zwei Finger und Emilia Fing an zu stöhnen. Ich wies’ Oliver an sich hinter Emilia zu hocken und dieser Verstand. Und tat wie geheißen. Dann führte er sanft und vorsichtig seinen Penis in ihr Arschloch ein. „Das fühlt sich gut an, fast noch besser als eine Fotze“ jauchzte Oliver. Dann fingen Oliver und Hannes an sich in Emilia zu bewegen und fanden recht schnell zu einem gemeinsamen Rhythmus. Inzwischen hatte sich Norbert vor Emilia gekniet und ließ sich den Schwanz im Wechsel von Tochter und Sohn blasen und ich, die Mutter, massierte meine Tochter die Brüste. Das war geil wie in einem guten Pornofilm. Norbert kam dieses Mal zuerst zum Höhepunkt und Emilia und Hannes gierten mit der Zunge nach seinem Sperma. Dann pumpte Oliver seinen Saft in Emilias anale Lustgrotte und zog seinen Schwanz, um den ich mich sofort mit meinem Mund kümmerte, mit einem Schmatzer heraus. Schließlich kamen auch Emilia und Hannes laut stöhnend zum Höhepunkt. Ihrer Körper zuckten in hoher Ekstase. „Jetzt will ich noch Mal in den Arsch gefickt werden. Wer will?“ verkündete ich. „Ich!“ meldete Oliver sich sofort zu Wort. „Warte ich habe eine bessere Idee“ unterbrach Norbert. Ich werde deine Mutter in den Arsch ficken und du fickst mich in den Arsch. Ehe jemand etwas Weiteres sagen konnte lag Norbert schon hinter mir in der Löffelchen-Stellung und stecke seinen Schwanz gierig in mein anales Lustloch. Und fing an mich zu ficken. „Oh ja, ist das gut anal“ stöhnte ich, als mich sofort Lustgefühle überkamen. „Jetzt kommt Dein auftritt Oliver.“ wies sein Vater ihn an. Oliver rieb seinen Schwanz mit Gleit-Gel ein, legte sich hinter seinen Vater und führte seinen Schwanz ein. „Oh ist das geil, ficken und gefickt werden“ stöhnte Norbert. Bei diesem geilen Anblick, Vater fickt Mutter in den Arsch, Bruder fickt Vater in den Arsch, konnte Hannes nicht mehr an sich halten er schnappte sich das Gleit-Gel, rieb sich seinen Penis ein und legte sich hinter seinen Bruder, steckte ihm sein Schwanz vorsichtig in den Arsch und passte sich dem Rhythmus an. Ich sah meine Tochter Emilia an und sagte Ihr „Setz’ dich mit gespreizten Beinen vor mich, dann kann ich dich lecken.“ Das lies’ sie sich nicht zweimal sagen und positionierte sich so, dass ich ihre noch unbehaarte Muschi mit dem Mund erreichen konnte. Ich beugte mich ein klein wenig vor und bearbeitete mit meiner Zunge die Scheide meiner Tochter. Zeitweise fickte ich sie sprichwörtlich mit meiner Zunge. Die Männer kamen und entleerten sich einer nach dem anderen in das Arschloch in dem er gerade zu Gange war. Oliver pumpte stöhnend seinen Vater voll. Daraufhin entlud sich dieser in mein Arschloch und zu guter letzt spritzte Hannes zuckend seinem Bruder das Hinterteil voll. Zum Abschluss gaben Emilia und ich uns noch gegenseitig in der 69’er Position einen irren Abgang. Erschöpft lagen alle auf dem Bett. „Das war richtig gut, das sollten wir öfter machen!“ schlug Emilia vor. „Worauf du dich verlassen kannst“ sagten Oliver und Hannes grinsend im Chor. In zwei Wochen geht’s zu Großmutter und Großvater raus aufs Land. Da gibt’s dann noch ein paar neue Dinge zu lernen. „Ich finde es auf jeden Fall großartig, dass ihr sexuell so offen seid.“ lobte Norbert. „Wieso nicht, macht doch alles Spaß, wenn man richtig daran geführt wird.“ entgegnete Oliver. „Das nächst Mal will ich aber auch eine Frau in den Arsch ficken!“ rief Hannes und alle lachten……

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admin am 03. Juli 2010 in Inzest

Besuch bei Onkel und Tante

Meine Tante und mein Onkel wohnten in einer anderen Stadt. Ab und zu holten sie mich zum Wochende zu sich zu Besuch, so auch diesmal. Wir kamen abends bei ihnen an, meine Tante war in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Mein Onkel schaltete den Fernseher an, es lief ein erotischer Film. Ich schaute ganz gebannt hin. Mein Onkel fragte mich aufeinmal:”Macht Dich das heiß?” Es war nicht zu leugnen, den unter meinem Short sah man ganz deutlich meine Erregung, also bejahte ich seine Frage. Kurz darauf fragte er: ” Hast du schon sexuelle Erlebnisse gehabt ?.” Ich verneinte. Er glaubte mir nicht so recht und sagte:” Du hast bestimmt schon mal an Deinem Pimmel gespielt.” ” Ja das schon ” gab ich zur Antwort:” aber noch mit keinem Mädchen herumgefummelt.” Er grinste und sagte:” Du kannst ja mal die Tante anfassen. Am besten wenn sie eingeschlafen ist, sie schläft sehr fest und wacht bestimmt nicht auf.” Nun kam meine Tante aus der Küche und stellte das Essen auf den niedrigen Couchtisch. Sie trug einen kurzen Rock und als sie sich bückte konnte ich ihren Slip sehen, der sich etwas in ihre Poritze gezogen hatte. Es soh toll aus, denn sie hatte eine tolle Figur mit ihren 36 Jahren, schlank aber mit großen Brüsten. Unter ihrer Bluse konnte ich ihre schemenhaft ihre Brustwarzen sehen. Als wir dann ins Bett gingen, legte ich mich wie immer zwischen sie. Einschlafen konnte ich nicht denn ich hatte immer den anblick ihres Po`s vor Augen. Lange lag ich still bis sie eingeschlafen war. Leise macht ich die Nachttischlampe an, und zog vorsichtig das Bettlacken von ihr herunter. Sie lag auf dem Bauch und hatte nur einen winzigen durchsichtigen Slip an. Ich schob ihre Beine etwas auseinander, sodas ich mich dazwischen knien konnte. Nun legte ich meine Hände flach auf ihren Po und schob das Höschen über ihren Po zusammen. Es saß nun stramm wie ein Seil zwischen ihren Beinen und die Schamhaare lugten rechts und links heraus. Es war ein super geiler Anblick. Mit einer Hand fuhr ich ihre Poritze rauf und runter, mit der anderen spielte ich an meinem mittlerweile steif gewordenen Pimmel herum. Plötzlich wurde sie wach und sagte ganz verschlafen: ” Hans ( sie meinte meinen Onkel) ich bin müde, zieh mir das Höschen aus und lecke mich ein wenig damit ich wieder einschlafen kann.” Ganz erschrocken verharrte ich, denn ich dachte sie dreht sich jetzt herum und erwischt mich. Sie blieb aber auf dem Bauch liegen und ich tat was sie verlangte. Nun legte ich mich etwas tiefer auf den Bauch und drückte mein Gesicht auf ihren Po. Meine Hände legte ich auf ihre Backen und zog sie etwas auseinander. Sie hatte ein traumhaftes Poloch, es war ganz glatt und leicht feucht. Da konnte ich nicht widerstehen und fuhr mit meiner Zunge über ihren Anus, es war ein sagenhaftes Gefühl. Eine Weile leckte ich um ihr Loch herum und plötzlich merkte ich wie es sich ein wenig öffnete, mutig versuchte ich meine Zunge etwas hereinzustecken. Meine Tante hob im Halbschlaf ihren Po etwas an und ich kam noch etwas tiefer hinein. Mein Schwanz war ganz hart und tat etwas weh weil ich darauf lag, also drehte ich mich mit meinem Unterkörper zur Seite ohne meine Zunge aus ihrem Hintern zu lassen und fing an zu wichsen. Plötzlich zuckte meine Tante mehrmals und stöhnte etwas. Da ich es mit der Angst bekam, das sie aufwachen könnte legte ich mich schnell neben sie, doch sie schnurrte nur und drehte sich herum sodaß mir ihr Po entgegen kam. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und mein Schwanz spritzte zwischen ihren Pobacken ab. Es lief über ihr Poloch zu ihrer Muschi herunter und ich verrieb es schnell damit es keine verräterischen Flecken im Bett gab. Am anderen Morgen, ich war unter der Dusche und spielte dabei etwas an meinem Schwanz herum hörte ich wie meine Tante zu meinem Onkel sagte:” Hans, das war ja fantastisch heute nacht, wie Du mir das Poloch ausgeleckt hast, und Du hast garnicht bemerkt das ich mir am Kitzler gespielt habe.” Mein Onkel lachte laut auf und sagte:” Es gibt immer etwas neues zu erleben.” Er hatte mich nicht verraten worüber ich ganz froh war. Bei seinem Lachausbruch verschüttete er seinen Kaffee über sein Hemd und er kam ganz schnell ins Badezimmer gelaufen. Vor Schreck war ich ganz erstarrt, aber er sagte nichts als er mich mit erregiertem Pimmel unter der Dusche stehen sah. Später, als meine Tante zum Einkaufen war, ging mein Onkel auch ins Bad zum Duschen. Er rief mich und bat mich ihm den Rücken einzuseifen. Also ging ich hin und sah zum erstenmal einen anderen Mann nackt. Er hatte einen dünneren Penis als ich, dafür war er aber sehr lang. Ich nahm die Seife und begann seinen Rücken einzuseifen, als er zu mir sagte:” traue Dich auch meinen Hintern einzuseifen.” Also fuhr ich mit meinen Händen über seinen Hintern. Es war ein komisches Gefühl einem Mann am Po zu berühren, nicht so schön wie bei meiner Tante, aber auch nicht ganz unangenehm. Er breitete seine Beine etwas auseinander und ich konnte seine dicken Eier sehen. Es reizte mich plötzlich sie anzufassen und ich tat es einfach. Sein Schwanz wurde aufeinmal immer länger aber nicht dicker. Mein Onkel bückte sich und sagte:” steck mir einen Finger in den Hintern.” Eigentlich wollte ich das garnicht tat es aber dann doch. Mein Finger fuhr ohne Probleme in seinen Hintern und ich schob ihn rein und raus, während er seinen Schwanz wichste. Plötzlich hörte ich ein leises Lachen hinter mir, vor Schreck zog ich meinen finger wieder aus seinem Hintern heraus. Es war meine Tante, die vom Einkauf zurückgekommen ist und ich wurde knallrot. Sie sagte.” Du brauchst Dich nicht zu schämen und zu genieren, jeder Junge sollte mal diese Erfahrungen sammeln, macht es Dir denn Spaß.” Ich bejahte ihre Frage. Sie sagte:” ich sehe es denn Du hast ja einen Steifen unter Deinem Short.” Sie zog ihr Kleid aus und da war er wieder dieser klasse Anblick, sie trug diesmal wieder nur ein Nylonhöschen und einen durchsichtigen BH. Jetzt konnte ich ihre Brüste genau sehen, kleine Monde aber ganz dicke Nippel, die etwa einen cm hervorstanden. Sie zog mir nun meinen Short herunter und faßte meinen Schwanz an, obwohl ich ganz verlegen war und mich etwas schämte. Sie fragte mich während sie an meinem Schwanz rieb, ob ich schon mal mit einem Mädchen zusammen war. Durch ihr Wichsen wurde ich immer geiler und so sagte ich mutig: ” Nein, außer heute Nacht habe ich noch keine Frau berührt.” Sie war sehr erstaunt und sagte:” also warst Du das heute Nacht und nicht Dein Onkel, aber es hat mir sehr sehr gut gefallen und ich möchte das Du es nochmals machst, aber während ich wach bin.” Sie bückte sich herunter und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und spielte mit Ihrer Zunge an ihm herum. Wie versteinert stand ich da, denn mit so einem wahnsinnig guten Gefühl hatte ich nicht gerechnet, und was wird mein Onkel dazu sagen das sie meinen Schwanz lutscht. Aber er sagte garnichts sondern ging um meine Tante herum und schob ihr Höschen, während sie gebückt dastand, zur Seite und faßte ihr an die Muschi. ” Du bist ja triefenaß vor Geilheit” sagte er nur. ” Ja, vögel mich von hinten während ich ihm den Schwanz lutsche.” sagte meine Tante und stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab, behielt aber meinen Schwanz im Mund. Durch die Stoßbewegungen meines Onkels wurde sie vor und zurückgeschoben. Ich konnte nicht länger zurückhalten und spritzte plözlich in ihrem Mund ab. Sie schluckte alles herunter und mir wurde ganz komisch dabei, denn ich dachte nicht, das man es schlucken könnte. Ich bedauerte das es mir so schnell gekommen war, aber sie sagte:” das ist normal beim ersten mal wenn Du einen geblasen bekommst, schau uns ein wenig zu und spiele an meinen Brüsten.” Ich nahm also ihre Nippel die inzwischen ganz hart und 1 1/2 cm lang geworden sind, zwischen meine Lippen und lutschte daran herum. Nach ein paar Stößen kam auch mein Onkel, er spritzte in ihrer Muschi ab, dann zog er seinen Schwanz heraus. Der Samen lief etwas heraus und mein Onkel bückte sich um ihn aufzulecken. Es war komisch, einen Mann zu sehen der seinen Samen aufleckte und schluckte. Meine Tante lachte und sagte:” das ist gut für die Potenz und schmeckt auch noch, wenn Du es auch einmal probieren möchtest, werden wir heute abend weitermachen.” Ganz aufgeregt freute ich mich schon auf den Abend, vieleicht dürfte ich ja zum ersten mal eine Frau vögeln. Aber mein Onkel sagte zu meiner Tante:” Du bist ja garnicht auf Deine Kosten gekommen, weil ich so schnell abgespritzt habe, nur der Anblick, wie Du seinen Schwanz gelutscht hast während ich Dich vögelte war so geil das es so schnell bei mir gekommen ist. Gehe doch ins Schlafzimmer und ziehe Dein Spezialhöschen an.” Sie ging und holte ein schwarzes Höschen heraus und zeigte es mir. So etwas hatte ich noch nie gesehen; es hatte einen Pimmel eingebaut (jetzt weiss ich das man das Strapon nennt). Sie zog es bis an die Knie an und sagte zu mir:” nimm ihn in den Mund und mache ihn etwas feucht.” Das tat ich auch, es war ein seltsames Gefühl, aber fühlte sich gut an und ich lutschte ein wenig daran herum. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Muschi und zeigte mir wie ich an ihrem Kitzler spielen sollte. Das tat ich auch und rieb ihren Kitzler, bis sie sich das Höschen ganz heraufzog und der Pimmel ganz in ihrer Muschi verschwand. Sie zog nun ihre Bluse und ihren Rock wieder an und stolzierte ohne das man etwas sah durch die Wohnung. Eine halbe Stunde lief sie durch die Wohnung, setzte sich und bückte sich auch mal und jauchzte immer wieder auf. Nachdem sie einen Orgasmus hatte durfte ich ihr den Slip ausziehen. Der Pimmel war ganz warm und feucht. ” Das hat gutgetan, und jetzt machen wir erstmal eine Pause” sagte meine Tante und fiel erschöpft auf das Sofa.

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admin am 27. Juni 2010 in Inzest

Schwägerin und ihre Tochter gefickt

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Mein 40 Jähriger Bruder Heinz heiratete zum zweiten mal. Ihr Name ist Johanna, sie ist 36 Jahre alt und sie ist sehr hübsch. Jedes Mal, wenn ich sie ansah, bekam ich mächtig Lust darauf sie zu ficken. Sie sah unwahrscheinlich gut aus. Ihre langen blonden Haare fallen bis auf die Schultern. Johanna ist eine absolute Schönheit. Auf ihre Figur konnte sie stolz sein. Ihre schönen großen Titten waren unter ihrer Kleidung immer gut zu erkennen. Sie trug selten einen BH. Doch Johanna mag mich nicht, deshalb werde ich sie wohl nie ficken. Johanna konnte mich von Anfang an nicht leiden. Abfällig sprach sie über mich, und machte sich über mein Aussehen lustig. Am Tag der Hochzeit hatte ich die Chance genutzt, und sie gefickt. Dieses Arrogante Weib habe ich in ihrem eigenen Schlafzimmer in der Hochzeitsnacht durchgefickt, während sie und mein Bruder tief und fest (betrunken) im Ehebett schliefen
Da ich keinen Alkohol mehr trinken darf, bot es sich an, das ich einige Gäste nach der Hochzeitsfeier nach Hause fuhr. Das Brautpaar fuhr ich zum Schluss nach Hause. Beide waren ziemlich betrunken, erst recht mein Bruder. Johanna konnte noch gehen, während mein Bruder Unterstützung brauchte. Ich legte ihn auf sein Bett, und zog ihn die Schuhe und seine Sachen aus. Johanna wartete bis ich fertig war, sie sah mich dabei verächtlich an. Als ich das Haus verließ, sagte Johanna nicht ein Wort des Dankes. Wütend fuhr ich nach Hause, als mir unterwegs einfiel, dass ich meine Jacke mit meine Schlüssel bei meinem Bruder vergessen hatte. Da ich einen Schlüssel von meinem Bruders Haus habe, fuhr ich zurück, öffnete leise die Tür und schlich hinein, um meine Jacke zu holen. Da ich am Schlafzimmer vorbei gehen musste, schaute ich neugierig hinein, Heinz lag noch immer so da, wie ich ihn hingelegt hatte. Johanna lag schlafend neben Heinz, sie hatte nur noch einen Slip an. Johanna hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah lüstern auf ihre großen festen Titten. Langsam betrat ich das Schlafzimmer Mir gegenüber lag das tollste Weib, die meine Augen je gesehen haben und ich hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich musste mich sehr zusammenreißen, ich war plötzlich sehr erregt. Als sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, konnte ich ihre Nippel sehen Ich musste mich noch mehr zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht zugreifen. Dieses Weib strahlte so viel Sex und Geilheit aus, dass mein Schwanz in der Hose wach wurde. “Hoffentlich wird die Sau nicht wach” dachte ich, und nahm meinen Schwanz aus der Hose. Ich hatte sofort einen harten Schwanz, ich wichste leicht. Meine Schwägerin schlief fest, das hörte ich an ihren Atemzügen. Ich wichste schneller, es erregte mich auf ihre Titten zu starren. Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von Johanna. Vorsichtig strich ich mit meinem Pimmel an ihren Schenkel entlang. Ich wurde immer geiler, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam weiter, mit der anderen zog ich ihren Slip vorsichtig hinunter, dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze meiner Schwägerin, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich grinste, die Fotze meiner Schwägerin, war etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder schaute ich zu ihrem Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich stand auf, und öffnete meinen Hosengürtel, und zog die Hosen aus. Vor lauter Geilheit streichelte ich über meinen Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden war. Nachdem ich meine Fingerspitze wieder etwas in das Fotzenfleisch, gedrückt hatte, spürte ich noch mehr Nässe, die sich gebildet hatte. Jetzt drang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch. Da ich nun schon so weit vorgedrungen war, wollte ich sie nun Ficken. Vorsichtig schob ich ihre Schenkel auseinander, und ich sah auf ihre behaarte Fotze. Mit der einen Hand nahm ich meinen harten Schwanz, führte diesen sachte an ihre Fotze, stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit Johanna zu haben, und ich schob meine Eichel etwas in die geile Fickfotze meiner Schwägerin.

Was für ein geiles Gefühl, ich hatte nun meine Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, ich spürte die Wärme des engen Loches. Ich konnte nicht anders, ich ließ meinen Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten und begann langsam Fickbewegungen auszuführen. Inzwischen waren mir fast die Sinne geschwommen, konnte nicht mehr klar denken, ich dachte nur noch an eins: ich fickte meine arrogante Schwägerin. Ich war nun so geil, dass ich alle Vorsicht fallen ließ!! Ich schaute zu meinen schnarchenden Bruder, doch der schlief fest. Und jetzt begann ich feste und harte Fickbewegungen mit meinem Schwanz auszuführen. Das ganze Bett wackelte, ängstlich schaute ich wieder zu meinen Bruder, doch dessen Kopf schaukelte im Takt meiner harten Stöße. Es sah so aus, als würde er mir zunicken. Grinsend fickte ich weiter seine Frau Johannas Titten schaukelten wild, doch meine Schwägerin schlief weiter. “JA, du Arrogante Ficksau und ich werde dich begatten, und dich besamen….ohhhh jaaa….jaaa” keuchte ich leise, und ich rammte meinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich krümme mich vor Wonne, schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten in ihrer heißen Fotze, und freute mich wahnsinnig darauf, in die geile Schwägerin abzuspritzen, aber ich hielt es zurück, denn ich wollte den schönen Fick noch möglichst lange genießen. Doch dann verlor ich alle Hemmungen. Wie ein Irrer stieß ich meinen Schwanz immer von Neuem in Johannas Leib hinein. “JAAA ja,…ja …ohja…ich fick dich durch du Sau… dir zeig es ich, du geiles Luder und ich kam, kam wie schon lange nicht mehr. Ich stöhnte und bebte, als ich mich in ihr ergoss. Keuchend und vor Lust zitternd erfasst mich eine Lustwelle nach der anderen und mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Nach schier endlosen Schüben, ebbte er ab und machte einer wohligen Erschöpfung platz. Plötzlich sah ich eine Bewegung in der Spiegeltür vom Schrank. Jemand stand im dunklen Flur und schaute mir zu. Es war Vicky, die Tochter Tanja schien schon länger zuzusehen! Ich ignorierte sie irritiert. Ich tat so, als würde ich sie gar nicht bemerken, also fickte ich mit meinem halbsteifen Schwanz weiter.Ich sah in den Spiegel und Vicky sah mir direkt in die Augen. Dann erschrak ich doch zutiefst. Völlig ungeniert stöhnte die kleine so, dass ich sie auf jeden Fall hören musste. Mein Prügel wurde wieder hart. Ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Ich stieß meinen Schwanz immer wieder in Johannas Fotze Vicky stand nun an der Tür gelehnt, um besser sehen zu können. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf dem Bett und ohne Scham rieb sie ihren kleinen Kitzler Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger meinen Schwanz in die Fotze meiner Schwägerin, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, zuckend spritze ich wieder mein Sperma in ihr geiles Lustfleisch! Mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleiner. Ich stöhnte und keuchte noch vor Geilheit, doch dann war die kleine unvorsichtig! Die Tür ging nach innen auf und so stolperte sie splitternackt ins Schlafzimmer. Vicky starrte fasziniert auf die frisch gefickte Fotze ihrer Mutter, und nun quollen auch noch dicke Spermatropfen aus Johannas Fotze, “Welch ein Anblick”, stammelte sie. Ich staunte über das was ich hörte ihre Augen blitzten und funkelten mich an. Sie bekam einen roten Kopf, dann drehte sie sich um, ließ mich stehen und verschwand in ihrem Zimmer. Meine Gedanken rasten. Was sollte sich tun? Einfach wegrennen? Schnell schnappte ich meine Sachen, und folgte der kleinen Tanja. Noch etwas benommen stand ich an ihrer Tür und schaute in ihr Zimmer hinein, Tanja stand splitternackt vor ihrem Bett und starrte mich an Mit ihren dürren schlanken Beinen, ihren und den höchstens 155cm stand sie vor mir. “Hallo Vicky, es gibt da ein paar Dinge über die wir reden müssen.” stotterte ich verlegen. “Ich…äh…also….” ich bekam keinen sinnvollen Satz zustande Vicky lächelte mich verlegen an und ich lächelte unsicher zurück. Meine Augen hatten sich an Vickys kleinen prallen Bällen festgesaugt. Ich sah mir nun ihren jungen Körper etwas genauer an, sie ist schlank, geschmeidig mit kleinen festen Brüsten, die fest abstanden. Die Nippel waren Hart, und ihre Pussy war noch ohne Haare, deren rosigen Schamlippen leicht feucht glänzten. Dann hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich war davon überzeugt, dass ich einen großen Fehler machte, aber ich konnte nicht mehr anders, ich verlor alle Scheu. Ich schaute sie nun gierig an, und ich trat ein wenig an sie heran und stand jetzt genau vor ihr. “Wow, du siehst verdammt heiß aus”, meinte ich zu ihr. Ihr Lächeln verschwand, als ich plötzlich mit meinem Pimmel in der Hand vor ihr stand Sie versuchte ihre Brüste zu verdecken. Sie ging einen Schritt zurück, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet, “Wir sind allein, Vicky “, flüsterte ich ihr zu “Willst du mich ein bisschen massieren?” Wieder wich sie einen Schritt zurück. Mein Schwanz war nun zum bersten hart. Natürlich wollte ich auch mit meinen Händen aktiv werden, erst wollte ich sie befühlen, ihren kleinen Körper abtasten, dann wollte ich sie Ficken. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Brüsten und rieb mit den Handflächen über die kleinen Tittchen, die gerade mal Handteller groß sind. Sie stand wie erstarrt. “Bitte nicht…das will ich nicht…”doch ich ließ mich nicht beirren. Ich genoss die Hilflosigkeit des Mädchens. Noch kniff sie ihre Schenkel fest zusammen. Der Gedanke, das ich gleich eine jungfräuliche Pussy ficke, machte mich noch geiler. Ich würde sie ordentlich durchbumsen. Da Vicky noch immer nicht so richtig wollte, musste ich jetzt nachhelfen. Ich zog ihr die Beine weg… sie fiel vor mir auf ihr Bett auf den Rücken Sie versuchte zu entkommen, doch ich warf mich gleich hinterher und landete auf ihr. Sie versuchte sich zu befreien, sie drehte und wand sich unter mir Langsam drückte ich ihre Schenkel auseinander Sie hatte keine Chance, so sehr sie auch presste. Dann lag sie breitbeinig und wehrlos zitternd unter mir. Die kleine Vicky war mir nun vollkommen ausgeliefert, mit Haut und Haar. Ich würde sie gleich so hart durchbumsen, wie es mir gefiel! Endlich sah sie ein, dass sie keine Chance hatte und lies es geschehen. In diesem Augenblick beugte ich mich über sie und schob ihr meine Zunge in den Mund. Vor Geilheit zitternd strichen meine Hände an ihren Körper entlang, bis ich zwischen ihren knackigen Schenkeln angelangt war, und schob ihr einen Finger in ihre weiche und nasse Mädchenmöse hinein. “Mmmh…”, stöhnte sie Ich blickte erstaunt in ihre geschlossenen Augen, und als meine Zunge über ihre kleinen Tittchen rutschte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen Zärtlich streichelte sie mit ihren Fingern über meine Wangen Über ihrem Gesicht lag Plötzlich ein leichtes Lächeln. Ihr Atem wurde heftiger, “Mmmh…Jaahh”, stöhnte sie wieder. “Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?” fragte sie mich Vor lauter staunen war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten. Ich saugte nun fester an ihren Nippel und meine Hände glitten zu ihren Hüften. Sie öffnete nun bereitwillig ihre Schenkel “ja oh…ahhh ja, bitte mach weiter” stöhnte Vicky leise Noch hielt ich sie nur mit ganz leichtem Griff fest, und mein Schwanz zuckte vor Erregung. Zitternd vor Erregung strich meine Hand durch ihre Pussy. Als ich ihr einen zweiten Finger in ihre Möse steckte stöhnte sie laut auf Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Tanja auf. “Jaaah…!” Endlich ergriff sie die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. “Uuh, ist der hart. Und so dick.” Ihr Atem ging dabei immer schwerer, und in ihrer Stimme schwang Erregung mit “Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit ficken. Ich bin genauso geil wie du.” Die letzten Worte flüsterte sie fast Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas fester. Mein Schwanz ist steinhart und zuckte in ihrer Hand “Was für ein dicker Pimmel.” flüstert sie echt bewundernd “Mach die Beine breit” befahl ich ihr nun, “und lass dich ficken, los mach!”. Ich breitete ihre Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann aufgeregt ihren kleinen Po vom Bett zu heben Die Beine des Mädchens waren willig und weit bis zum Zerreißen gespreizt. Ich nahm ihre kleinen Arschbäckchen in meine Händen und mein langer, harter Schwanz rieb sich an den Oberschenkeln des Mädchens Dann setzte ich meinen Prügel an ihr kleines Loch, und stieß in mit voller Wucht hinein! Mit voller Gewalt durchpflügte ich ihre Schamlippen Sofort fing sie an zu heulen und sie schrie etwas vor Schmerz. Die kleine riss ihren Mund weit auf, und die Augen wurden ganz groß, Vicky schaute ganz entsetzt auf ihre kleine Möse, in der mein Schwanz bis zum Anschlag steckte, und biss sich auf die Knöchel. Tränen standen in ihren Augen Erschrocken von meiner Gier, zog ich meinen Schwanz wieder raus, und hielt ich einen Moment inne. “Tat es sehr weh, Vicky?” fragte sie ängstlich. Ein halb geschluchztes “Geht schon wieder.” War die Antwort, gefolgt von einem geräuschvollen Schniefen. Sie spreizte zu meiner freudigen Überraschung die Beine weit und streckte die Arme einladend aus. “Mach weiter, aber ganz langsam und vorsichtig, hörst Du?” sagte sie noch etwas weinerlich Ich zögerte einen Moment, ich wollte ihr nicht wieder wehtun “Was ist” fragte sie lockend, “traust du dich nicht?” Staunend steckte ich meinen Schwanz wieder ganz langsam rein aber nur ein bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Vickys Mund klappte langsam zu, die Mundwinkel wanderten nach oben, ihrer Kehle entrang sich ein “Ooooooohhhhhhhh…..” Der eben noch verkrampfte kleine Körper entspannte sich plötzlich Schlagartig, wie ein fester Ring schlossen sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Schwanz “Oh Gott”, ächzte Vicky, ” er ist so DIIICK.” Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu verzehren und wollte ihn ganz haben. Ich erfüllte ihr schließlich den Wunsch. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre Kinderfotze. Sie stöhnte:” fick mich, fick mich, wie du meine Mutti gefickt hast, Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Ich war wie eine Maschine immer und immer wieder rammte ich meinen dicken Schwanz in ihre Fotze. Ich merkte wie sie kam und zog ihn raus um noch ein bisschen Spaß zu haben. Gierig sah ich nach unten, und sah, wie meine riesige Eichel zwischen ihren kleinen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf Ich begann zu keuchen. Das Mädchen unter mir wimmerte vor Lust Meine Stöße wurden, mit denen ich den Schoß der kleinen Vicky bearbeitete, immer härter. Ich merkte wie ich durch das wilde ficken der kleinen Vicky unter mir nicht mehr lange aushalten konnte Sie riss die Augen auf, als ich keuchte:” jetzt spritz ich dir alles in die Fotze…” Vicky krallte ihre Hände ins Bettlaken als ein unkontrollierter Orgasmus durchschüttelte sie “Ja… jaaah… spritz… jaaah… spritz… jaaah!” schrie Vicky bei jedem neuen Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, hörte sie lustvoll wimmern und ich freute mich riesig. Lustgepeitscht krümmte sich die kleine Vicky, immer wieder spritzt es stoßweise aus meinem Schwanz, “O mein Goooott.” keuchte ich angesichts der heftigen Eruptionen. Noch ein Strahl, noch einer, dann sackte ich neben Vicky zurück aufs Bett meine Beine strecken sich und meiner Brust entrang sich ein langer Seufzer, Ich betete das Johanna oder mein Bruder nicht aufwachten und sahen wie ich ihre Tochter fickte Schweißüberströmt und nach Atem ringend lagen wir da und erst da wurde mir bewusst, dass ich ein kleines Mädchen gefickt hatte! Hoffentlich erzählt sie nichts davon ihrer Mutter, dachte ich ängstlich “Das war aber schön.” keuchte Vicky leise. “Kannst du noch mal?” Erleichternd lächelnd stand ich auf, und atmete tief durch. “Wenn du ein bisschen nachhilfst.”, lachte ich zurück. Ich sah, wie Sie sich mit einem Finger durch die Ritze strich Zögernd starrte ich wieder auf die blanke Jungmädchen-Pussy. Ich atmete heftiger, Ich konnte mich nicht satt sehen. Mein Sperma lief an ihren Pobacken herunter Sie bemerkte es, sie schaute mich an und strich weiter mit einer Hand über ihre feuchte Muschi.

Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihre junge, zarte, frischgefickte Pussy. Ich konnte es gar nicht glauben was geschah. Lustvoll verrieb sie meinen Saft über ihre Pussy Vicky zeigte mir ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt noch mal gefickt werden wollte. Ich glaubte nun nicht mehr, dass Vicky es Rumerzählen würde, dass ich sie und ihre Mutter gefickt habe. Deshalb beruhigte ich mich wieder. Ich trat wieder näher an die kleine heran und wichste meinen Schwanz. Sie nahm meine Hand, legte sie sich auf ihre kleinen Titten. Vicky stöhnte leise auf. “Du bist jetzt kein kleines Mädchen mehr!” keuchte ich erregt Vicky beugte sich vor, und saugte meinen Schwengel in ihren kleinen Mund. Sie tat dies so perfekt wie eine reife Frau, ich hielt still und schloss die Augen Unter dem liebevollen Spiel ihrer Zunge schwoll mein Pimmel wieder zu enormer Größe an. “Dir scheint das Ficken zu gefallen.”, murmelte ich der kleinen Vicky zu Ich streichelte ihre kleinen Arschbacken, Meine Finger bewegten sich in ihre Pospalte und rieben zart an ihrer Rosette. Ich näherte mich den Schamlippen und streichelte langsam von unten nach oben durch. Ich spürte ein leichtes zittern an ihr. Ich merkte, wie sie meine Zärtlichkeiten genoss. Immer lauter hörte ich Vicky Stöhnen. Mehrmals dachte ich noch, dass dies alles eigentlich nicht sein durfte, aber da sie es ganz offensichtlich auch genoss, wischte ich meine Bedenken schnell wieder beiseite. “Willst du, das ich weitermache, ich werde nichts tun, was du nicht auch möchtest.” fragte ich sie ängstlich “Du kannst alles mit mir machen,” stöhnte Vicky “Ob Deine Eltern uns hören werden”. fragte ich, immer noch ängstlich “Das ist egal, sie ficken ja auch ziemlich heftig.” keuchte Vicky, “ich stelle mir immer vor, dass mein neuer Vater seinen dicken Schwanz in mein Loch stößt.” Ich war etwas schockiert. Vicky träumt offensichtlich davon mit ihrem neuen Stiefvater zu ficken, und bei dem Gedanken ließ ich alle Hemmungen fallen “Ok, Vicky, jetzt bekommst du deinen zweiten Fick.” sagte ich schnell und ging vor ihr in Position. Vicky schaute fasziniert auf meinen Pimmel. Langsam glitt mein Schwanz in ihre kleine Pussy Ich genoss wieder die enge der kleinen Muschi und ich hatte meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die kleine Mädchenmöse gebohrt. Vicky kam mir mit dem Becken entgegen, um mich noch tiefer zu spüren. “Ja, komm, Stoss zu, fick mich.” Ihr Loch war so eng, das ich vor lauter Geilheit auf eine härtere Gangart umschaltete. Mit beiden Händen hielt ich sie an den kleinen Arschbacken, während ich immer härter in ihre Fotze stieß. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh… Ist das geil… Oooh… Jaaah…”, stöhnte Vicky “Mmmh… Oooh… Oooh… Jaaah… Der Anblick, wie ihr der kleine Körper mitfickte, wie Vicky bei jedem meiner harten Stöße laut aufstöhnte, wurde mir zuviel. Wie wild pumpte ich meinen Schwanz in meine Nichte hinein. Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern in mir aufstieg. Wild stiess ich hart, und brutal, in sie hinein. “Mmmh… Jaaah… Fick mich… Fick mich richtig durch… Oooh… Jaaah… !” Der Anblick von Vickys lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles Schreien, Keuchen und Stöhnen, Das löste auch bei ihr den nächsten Orgasmus aus. Vicky wurde von ihrer Lust geschüttelt Ihr Orgasmus kam mit einer Heftigkeit, der meinem in nichts nachstand. Völlig fertig sank ich neben ihr zusammen, erschöpft lag ich auf der Seite, und konnte mich kaum rühren. Mein Schwanz schmerzte, und war nur noch halbsteif. ‘Na, hat Dir das Ficken gefallen,?’, fragte ich keuchend ‘Ohja, das war toll’, antwortete sie. Scheinbar hatte sie am ficken Geschmack gefunden und machte es gern. Sie lächelte mich an und nickte anerkennend. Dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in ihre Hand und massierte ihn. Sie war sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. “Du musst du ein wenig nachhelfen. Ich weiß wie, du musst blasen.” Sie ließ meinen Schwanz los, beugte sich über ihn, und leckte meine Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund ganz weit und stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel. Dabei bearbeitete sie meinen Schwengel weiter mit der Hand. Sie ließ den ganzen Schwanz im Mund verschwinden, leckte meinen Sack, sog die Eier in den Mund, dann plötzlich zwängte sie ihren Kopf zwischen meine Arschbacken, und leckte mein Arschloch, dabei bearbeitete sie gekonnt meinen Pimmel Nach drei oder vier Minuten hatte sie Erfolg damit, mein Schwanz wurde wieder hart Dann sagte sie zu mir: “Bitte lecke mich zwischen meinen Beinen” Sie legte sich zurück, zog ihre Beine an ihren Körper und machte ihre Beine ganz breit. Ich begann nun ihre kleine blanke Muschi zu lecken. Ihr Körper ging rhythmisch auf und ab, und dabei stöhnte sie leise. Vicky hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen Minuten merkte ich wie sich ihr kleiner Körper verkrampfte. Sie bekam wieder einen Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, drehte ich sie um, und legte ein Kissen unter ihren Bauch ihre schönen kleinen Arschbacken ragten nun hervor. Meine Lanze stand wieder wie eine eins. Ich wollte jetzt zu gerne in ihr kleines Arschloch ficken, aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Ich streichelte ihren Po und fuhr dabei, wie zufällig, mit einem Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte zärtlich ihre kleine Rosette

Langsam ließ ich einen Finger in das kleine Po-Loch eindringen und stieß langsam hin und her. Ich steckte in tiefer hinein, was der kleinen offensichtlich sehr gefiel. Sie kniete sich hin, den Kopf auf das Bett und ihr kleines rosiges Arschloch streckte sich mir entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und spielte mit ihm an ihrem Anus. Vicky drückte gegen den Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn Reinzustecken. Vorsichtig drückte ich meinen harten Speer gegen ihren Schließmuskel Zuerst nur ein wenig und dann drang ich langsam immer tiefer in ihren Darm. Dabei bemerkte ich, dass ihr Loch ziemlich eng war. Das machte mich noch geiler. Die ganze Zeit war ein mehr oder weniger schmerzhaftes Stöhnen zu hören Langsam fing ich an, sie vorsichtig in ihren süßen Arsch zu ficken. Mein Gott, war diese Rosette eng, dachte ich, noch viel enger als ihre junge Fotze Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer in ihren Darm einzuverleiben. Schließlich hatten wir es geschafft und mein Prügel war bis zum Sack in ihrer Arschfotze verschwunden Ein wohliger Seufzer entrang sich nun ihrer Kehle: “Geiiiiiiil” stöhnte sie langgezogen Ich begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen mein Gerät in sie reinzurammeln. Dann fickte ich ohne eine Pause einzulegen, mindestens 15 min wild und hart in ihren kleinen Arsch Vicky stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Ich wusste nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust stöhnte. Ihr Jammern war mir egal, wie besessen hämmerte ich meinen Fickprügel in den kleinen Körper Mit beiden Händen zog sie ihre kleinen Arschbacken auseinander, so das ich noch besser in sie einhämmern konnte. “Jaaahhh…..Fick meine Arsch….Jaaahhhh…..Oohhhh….. ist das Geeeiiiiilll!” Vicky stöhnte immer lauter im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. “Ist..das..schön. Das..ist..so..schön.” keuchte Tanja die ganze Zeit. Ich hörte sie dann kurz aufschreien, und mir war klar das es ihr gerade gekommen war, doch ich fickte ohne Unterbrechung weiter. Nach weiteren Minuten wilden rammeln, kam sie wieder! Sie tobte unter mir, und ich ficke wie ein Irrer in ihre Analröhre Ich hörte wie sie schrie, ein langgezogenes:”Jaaaaaaaaaaaahhhhh!” Ich spürte ich wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz verkrampfte, und nach ein paar weiteren wilden Stößen, explodierte ich dann auch. Laut Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihren Darmkanal hinein. Ich schrie laut auf und fing an zu keuchen. Ich fühlte, wie mein Samen in ihren Darm abspritzte.

Ich hatte doch tatsächlich schon wieder einen Orgasmus. Im gleichen Augenblick erlebte sie einen erneuten Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Schwerfällig rutschte ich auf das Bett und lag wieder keuchend neben ihr Doch sie hatte noch immer nicht genug Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie sich schon wieder über meinen Pimmel hermachte. Das kleine Mädchen war unersättlich Ehe ich die Möglichkeit hatte, Einspruch zu erheben, hatte sie meinen Schwanz wieder im Mund Während sie mit einer Hand meinen Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen Doch sie hatte nicht den Erfolg, den sie sich wünschte. Mein Schwanz brannte wie Feuer!! Das wilde Rammeln in ihre engen Löcher hatte meinen Schwanz gewaltig angestrengt Hart, fast zu hart, massierte sie meinen schmerzenden Bolzen, sie zog meine Vorhaut extrem weit zurück, dass ich nach Luft schnappte. Ich konnte nicht mehr, doch Vicky gurgelte etwas wie “Geil”, und wichste immer weiter, auch sie hatte noch unter den Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen Um mich etwas zu erholen, hob ich ihren Kopf, fast mit sanfter Gewalt an, und drehte mich auf den Bauch. Etwas enttäuscht setzte sie sich neben mich. “Das war supergeil” lachte sie mich dann an,” Das kann ich öfters gebrauchen.” Doch ich war einfach geschafft und blieb einfach auf den Bauch liegen. “Das war heftig, aber schön,” ihre Augen glänzten, “doch glaube nicht, dass wir schon fertig sind ” “Ich brauche eine kleine Pause,” stöhnte ich gequält Mit so einer Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet! Mein Schwanz war bald wieder hart, aber er schmerzte immer nochWir fickten noch die ganze Nacht bis zum Morgengrauen, bis die kleine Vicky endlich von mir abließ. Sie versprach mir, nichts ihrer Mutter zu erzählen Ich musste ihr versprechen, sie jeden Tag durchzuficken wenn sie danach verlangte und ihre sehr enge kleine Fotze und ihren süßen Arsch durchzuficken! Erschöpft schlich ich mich an dem Schlafzimmer vorbei zur Tür hinaus Erst später wurde mir bewusst, dass mich Vicky in der Hand hatte. Ich wusste, dass ich nicht nein sagen durfte, oder konnte Vicky kam nach dieser Nacht jeden Tag zu mir zu Besuch Seitdem habe ich jeden Tag die kleine Fotze und ihren Arsch gefickt wir fickten manches Mal mehrere Stunden, oft mehrmals am Tag!

Seit dieser Nacht war meine neue Schwägerin Johanna wie ausgewechselt Plötzlich sprach sie mit mir und war sehr freundlich Mir wurde mulmig bei dem Gedanken, dass sie gemerkt hatte, was in ihrer Hochzeitsnacht geschah Denn neun Monate später wurde sie Mutter.

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admin am 08. Juni 2010 in Inzest