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Danielas feuchte Erlebnisse

Hallo Jungs, ich bin Daniela. Ich bin siebzehn Jahre alt und muß euch unbedingt ein paar
Dinge von mir erzählen. Ich war mit zehn schon ein total geiles, perverses Luder. Damals
spielte ich mit unseren Nachbarjungs immer „Höhle bauen“. Wir bauten uns aus Tischen,
Decken und Stühlen immer kleine Verstecke. Ab und zu spielte auch meine Freundin Sabine
mit, dann machte es noch mehr Spaß. In diesen Verstecken entdeckte ich mit meinen
Spielgefährten zusammen allesgeile, was Spaß macht. Ich zeigte ihnen mein kleines Fötzchen,
meine Titten und ich lutschte trotz meines Zarten Alters von zehn Jahren an ihren kleinen
aber schon sehr harten Schwänzen, während sie mir meine unbeharrte Kleinmädchenfotze
leckten. Manchmal leckten Sabine und ich uns auch gegenseitig unsere Schlitzchen, während
die Jungs uns dabei zusahen. Einmal, nachdem Sabines Mutter mich und Sabine zusammen
in die Badewanne gesteckt hatte, pissten wir uns gegenseitig voll. Wir mussten beide
dringend pinkeln, als Sabine plötzlich fragte:“Wo kommt bei Dir denn das Pipi raus? Hast Du
auch so ein kleines Loch zwischen den Beinen ? “ „Na klar“ antwortete ich.“Willst Du das
mal sehen ?“ „Ja, klar“ „Aber nur, wenn Du es mir bei Dir auch zeigst“ sagte ich. Ich setzte
mich auf den Wannenrand, zog mir meine winzigen Schamlippen auseinander und schon
schoss ein warmer, gelber Strahl Pisse aus meinem Loch hervor, der genau Sabines Gesicht
und ihre Titten traf. „Geil !!“ jubelte Sabine. „Mehr, auch zwischen meine Beine“. Sie hob
ihren Unterleib aus dem Wasser und zog sich ebenfalls ihre winzigen Kinderschamlippen
auseinander..“Ist das schön warm“ kicherte sie als mein Pissestrahl ihren Kitzler und ihr
Fotzenloch traf und dort hineinlief. Jetzt war Sabine dran. Kaum saß sie auf dem Rand schoss
auch schon ein Gemisch aus meiner eigenen Pisse aus ihrem Fotzenloch und ihrer Pisse aus
ihrer Pinkelöffnung hervor. Geil lief mir die warme Flüssigkeit über meinen blutjungen Körper,
während meine Hand zwischen meinen Schenkeln rieb. Danach ließen wir uns öfter von
unseren Spielkameraden anpinkeln, oder wir pissten uns vor ihren Augen beim Fotzenlecken
gegenseitig ins Gesicht und in den Mund. Dann irgendwann entdeckten wir, daß wir uns
Dinge zwischen unsere Schamlippen in unsere kleinen Fotzenlöcher stecken konnten. Da gab
es dann kein halten mehr. Wir stopften uns unsere kleinen Geilmösen mit allen möglich
Dingen gegenseitig, wobei wir uns auch ziemlich schnell entjungferten. Unsere Freunde
durften uns natürlich auch was sie wollten und was in unsere Löcher hineinpasste zwischen
unsere Schamlippen stecken. Es gibt nichts, was wir mittlerweile nicht schon in unseren
dauerfeuchten, weit offenen Mösen stecken hatten. Am liebsten liessen wir uns beim
Fotzenlecken noch zusätzlich ficken, am besten von zwei Jungs, mit zwei Schwänzen im
Fotzenloch später auch vollspritzen. Natürlich liessen wir auch zu das die Jungs, nachdem sie
uns ihr heisses Sperma in unsere Hurenfotzen gejagt hatten, ihre Schwänze in unseren
gefickten Löchern stecken liessen um uns anschliessend in unsere Fotzen reinzupissen. Wenn
Sabine und ich uns danach noch einmal leckten und uns dabei das warme Gemisch aus Pisse
und Sperma in den Mund lief, waren wir glücklich……

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admin am 11. März 2011 in Natursekt