geile-spiele-im-internat

Ich ging auf ein gemischtes Internat, in dem ich mein Abitur machte. Vor einer Woche war ein neues Mädchen angekommen, sie hieß Daniela, hatte rotbraunes lockiges Haar, ziemlich große Brüste und ein hübsches Gesicht. Im Unterrichtsraum saßen wir in einem Halbkreis und sie saß mir fast direkt gegenüber. Während einer Klausur schaute ich immer wieder zu ihr herüber, blickte auf ihre Beine, die von dem Rock nur teilweise bedeckt wurden. Sie bemerkte meine Blicke und schaute mir in die Augen und lächelte. Ganz langsam ließ sie ihre Hand auf ihre Beine gleiten, um den Rocksaum ihrer Schuluniform Stückchen für Stückchen immer höher zu schieben. Gebannt starrte ich auf ihre nackte Haut, wunderte mich schon, dass nicht endlich der Slip erschien. Wie gebannt verfolgte ich den schwindenden Stoff und sah zu meinem Erstaunen, dass sie nichts darunter trug. Aufreizend schob sie nun die Hand zwischen ihre Schenkel, wobei sie sich kaum merklich drehte und öffnete ihre langen Beine. Nur mühsam konnte ich einen Stöhnen unterdrücken, als mein Blick auf ihre nackte Spalte fiel. In meiner Hose hämmerte es wie verrückt und die Klausur war natürlich gelaufen, denn die restliche Zeit konnte ich an nichts anderes mehr denken. Als ich sie auf dem Flur ansprechen wollte, tat sie so, als wäre nichts gewesen und ging einfach an mir vorbei.Ein paar Tage später machten wir eine Wanderung durch die idyllische Berglandschaft, in der das Internat lag. Sie und ihr Clique bildeten das Ende unserer Gruppe. Immer wieder beobachtete ich sie heimlich und bemerkte plötzlich, dass sie sich zurück fallen ließ und sich plötzlich hinter einem Baum versteckte. In aller Ruhe wartete sie, bis auch der letzte an ihr vorbei gegangen war. Selbstverständlich scherte ich aus und schlich mich durch den Wald zurück und pirschte mich an sie heran. Mit hochgezogenem Rock saß sie hinter einem Busch und ließ ihr Urin laufen. Ohne zu zögern ging ich einfach auf sie zu und sagte so unverfänglich wie möglich einfach nur “Hallo”. Sie schreckte hoch: “Was machst du hier?” “Du wolltest doch letztens in der Klausur etwas von mir, als du deinen Rock so hochgezogen hast, oder irre ich mich da”, sagte ich. “Ich wollte dich nur ablenken, was mir wohl auch gelungen ist”, schmunzelte sie süffisant, wobei ihr Blick zu der Beule in meiner Hose wanderte. “Stehst du etwa auf pinkeln?” “Scheint so”, erwiderte ich und hatte Schwierigkeiten meine Erregung zu verbergen. “Dann könnte es ja doch etwas mit uns werden”, entgegnete sie zu meinem Erstaunen, wobei sie aufstand und auf mich zukam. Die Unruhe und das Verlangen wuchsen in mir unaufhaltsam und als sie dann noch ganz dicht vor mich stellte und mit ihrer Hand über meine Beule strich, spürte ich die ersten Tropfen aus meiner Eichel dringen. In eindeutiger Ansicht massierte sie mich durch die Hose, küsste mich heiß, was mir einen regelrechten Schauer über den Rücken jagte. Ich glaubte mich schon am Ziel meiner Träume, doch ihre Worte sollten alles zerstören: “Wir sollten uns beeilen. Die werden uns schon vermissen.” Enttäuscht und mit einer unglaublichen Erregung folgte ich hier und wir schlossen uns wieder unauffällig der Gruppe an. Nach dem Abendessen, gab sie mir ein Zeichen ihr zu folgen. Wir gingen zu den gemeinsam genutzten Toiletten und schlossen uns in einer Kabine ein. Sofort war ihre Hand wieder zwischen meinen Beinen und augenblicklich schoss das Blut in meinen Hammer, der sich in kürzester Zeit gierig aufstellte. Wieder küsste sie mich, machte leichte Fickbewegungen mit der Zunge in meinem Mund, was mich total wahnsinnig machte. “Willst du mir wieder dabei zusehen”, fragte sie mit leuchtenden Augen und jetzt spürte ich, dass sie das richtig scharf machte. “Ja” war meine Antwort. Mehr konnte ich nicht sagen und machte ihr Platz, doch sie wollte noch etwas anderes, denn sie zog unversehens meinen Reißverschluss auf, kramte dabei in meiner Hose und schon spürte ich ihre Finger an meinem pochenden Schaft, die ihn aus seinem engen Gefängnis befreiten. Stöhnend sah ich an mir herunter, sah, wie sich ihre Finger triebhaft um meinen Stamm klammerten und ihn mit festen und langen Bewegungen massierten. Mich an die Zwischenwand lehnend schaute ich sie an, sah das geile Blitzen in ihren Augen und wusste, dass das nicht alles sein konnte. Mit der anderen Hand zog sie nun ihren Rock hoch, und zeigte mir, was sich schon feucht darunter verbarg, verwöhnte sich selber ein bisschen und die heiße Lust in meinem Speer verstärkte sich schmerzhaft. Vorsichtig schob ich jetzt meine Hand zwischen ihre Beine, während ich mich an den weichen Innenseiten ihrer Schenkel entlang tastete und legte meinen Finger auf den ihren, mit dem sie sich zwischen ihren feuchten Schamlippen massierte. “Fühl mal” nahm sie meine Hand und ich streckte meinen Finger in ihre triefende Spalte. Ihre Finger krallten sich fest um meinen Spieß, als ich tiefer in sie eindrang und spürte, wie glitschig sie schon war. “Bitte lecke zuerst meinen Po” bat sie mich mit flehenden Augen, “das macht mich irre heiß.” Ich konnte nur nicken. Währendessen beugte sie sich zu meiner prallen Eichel herunter, der sie einen saugenden Kuss gab. Ein feuriger Blitz raste durch meine Eier, brachte mich sofort auf 180 und ich drehte sie herum, ging in die Knie und ließ meine Zunge über ihre prallen Backen wandern. Wie magisch zog mich ihre enge Rosette an und ich musste einfach darüber lecken. Ihr Po schmeckte nach Seife, sie hatte sich wohl sehr gut vorbereitet. Während ich nun versuchte, meine Zungespitze in ihren Hintern zu pressen, hörte ich, wie sie immer lauter stöhnte, ihr wohl heiße Lust verschaffte und ich bemühte mich noch stärker. Ihr lüsterner Duft stieg mir in die Nase. Sie musste schon fast überlaufen vor Geilheit. Plötzlich drehte sie sich zu mir um: “Willst du mich von hinten nehmen?” Zuerst war ich wie vom Donner gerührt, brachte nur ein klägliches “jajaa” heraus und als sie dann noch eine Tube Gleitcreme hervorzog, war mir klar, dass sie das von vorneherein gewollt hatte. Das Glühen in ihren Augen war unbeschreiblich, als sie mir eine kleine Wurst der Creme auf meinem harten Speer verteilte und ich genoss das glatte Gefühl ihrer verteilenden Finger. Es war richtig glitschig, machte mich wahnsinnig geil und ich wünschte, sie würde nicht aufhören. Doch dann fasste sie mich an den Hüften, zog meine Hose bis auf die Knöchel herunter und setzte mich auf die Klobrille. Keuchend sah ich, wie sie sich umdrehte und mir ihren knackigen Hintern entgegenstreckte. Immer tiefer ließ sie sich sinken. Seufzend stieß ich an ihre Rosette, wobei ich den Widerstand ihres Muskels spürte, doch unaufhörlich ließ sie sich weiter sinken. Ich verkrampfte mich, wagte kaum zu atmen, als meine Eichel einen immensen Druck auf ihre noch geschlossene Pforte ausübte. Schon dachte ich, es geht nicht, doch mit einem Mal presste sich mein dicker Kopf in ihren sündigen Schacht und drückte ihren strammen Kanal auseinander. Kurz stockte sie und hielt sich einen Augenblick in dieser Position, doch ihre Geilheit war einfach zu groß und weiter stülpte sie ihre festen Backen über meinen brennenden Speer. Keuchend ließ ich mich nach hinten fallen, spürte jeden Millimeter, den ich tiefer in sie eindrang, spürte ihren engen Schacht an meinem Schwanz, der vor Lust zu platzen drohte. Es war so herrlich, so eng, so warm. Laut stöhnte ich auf, als ich bis zum Anschlag in ihr steckte und fühlte nur noch diese lüsterne Enge, als sie sich weit zurück lehnte und sich gegen meinen Oberkörper sinken ließ. “Pass auf” keuchte sie und im nächsten Augenblick lief mir ihr warmes Urin prickelnd über die Eier. Ich stöhnte, wand mich auf der Brille, wollte mich bewegen, als ausgerechnet jetzt zwei Mädchen aus ihrer Clique herein kamen und nach ihr riefen. “Ich bin hier und ich werde erst etwas später kommen.” Ihrer Antwort war die Erregung kaum anzumerken, obwohl ihr Schließmuskel meinen Schwanz ständig pulsierend bearbeitete. Verlangend küsste ich ihren Hals, während mir dabei der Geruch ihres Parfüms in die Nase stieg. Sie ließ nun, nachdem die anderen wieder gegangen waren, ihr Urin frei laufen. Wollüstig badete ich meine Hoden in dem warmen Sekt und stöhnte, wie die warmen Tropfen an meinem Sack entlang liefen. Als sie fertig war, standen wir so verbunden, wie wir waren auf und ich zog meinen wild hämmernden Schwanz ganz langsam heraus, drehte sie um und leckte ihr haarloses Fötzchen sauber. Immer schneller ließ ich meine Zunge zwischen die geschwollenen Lippen stechen. Wimmernd bewegte sie sich mir entgegen, stöhnte noch lauter und urplötzlich durch sie auf meiner Zunge aus. Leise kreischend wand sie sich vor mir, zuckte auf und entlud sie sich, wobei sie sich in meinen Haaren festkrallte. Jetzt war es auch bei mir vorbei und ich setzte mich wieder auf die Toilette. Gierig zog ich sie über mich und quetschte mich in ihre weiche und herrlich nasse Schlucht, die schmatzend über meinen Schwanz glitt. Als ich ganz in ihr drin war, schaute ich ihr tief in die Augen und gab ihr einen Zungenkuss. Wir ließen unsere Zungen im Mund des anderen, während ihre nasse Grotte mit feuchten Geräuschen meinen Schwanz bearbeitete. Noch schneller trieb sie jetzt ihren gierigen Unterleib auf mich zu und ich schloss die Augen, genoss dabei ihr weiches Fleisch an meiner Rute und brach laut stöhnend los. Wie ein Orkan erfasste mich die erste Welle, ließ mein kochendes Sperma in sie spritzen und mich in ihre Schenkel verkrallend, presste ich ihr meinen schäumenden Sud in ihre triefende Lusthölle. Nur langsam löste sich die Spannung und sie stand auf, wobei ich sah, wie mein zäher Nektar aus ihrer heißen Scham tropfte. Lächelnd beugte sie sich zu mir herunter, saugte noch einmal meinen Schaft ein, der langsam erschlaffte. Unwiderstehlich verspürte ich den Drang zu pinkeln und hatte eine Idee: “Magst du Urin trinken?” “Ja, lass mich deinen Sekt schmecken.” Ihre Augen blitzen, indem sie sich auf den Boden setzte und ihren Mund weit öffnete. Ich stand genau über ihr und ließ es laufen. Ein herrliches Gefühl durchströmte mich, als ich sah, wie es in ihren Mund plätscherte und sie alles schluckte. Sie wurde richtig süchtig, streckte die Zunge aus und versuchte jeden Tropfen zu erhaschen. Als nichts mehr kam, richtete sie sich wieder auf und saugte mir auch noch das letzte Bisschen aus meiner zuckende Röhre. Wohlige Wellen rannen durch meinen Körper und ein ganz neues Lustgefühl stellte sich ein. Wieder hörten wir, wie jemand hereinkam, zogen uns schnell an und warteten bis die Luft rein war. Wie die Wiesel huschten wir auf den Flur, doch ehe wir uns verabschiedeten, sagte sie noch: “Wir sehen uns heute abend” und gab mir einen Kuss. Am Abend ging ich zu ihrem Zimmer. Ihre Mitbewohnerin war nicht da und sie zog mich zu sich rein. Sie hatte nichts an und die Lippen ihrer Pussy glänzten schon feucht. Lächelnd drehte sie mir ihr Hinterteil zu und zeigte auf ihre süße Rosette. Ich verstand und ging hinter ihr in die Knie, ließ meine Zunge über ihren verheißungsvollen Hintereingang gleiten, was ihr sofort ein Stöhnen entlockte. Noch weiter beugte sie sich vor und ich wollte gerade noch dichter hinter sie rutschen, als sie sich urplötzlich aufrichtete. “Ich möchte dir etwas zeigen”, sagte sie und zog die Bettdecke ihres Hochbettes beiseite. “Zieh dich aus und lege dich auf den Bauch hin!” Ich tat wie mir geheißen. Als ich dann auf dem Bett lag, zog sie unter der Matratze Lederschellen hervor und band mich so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. “So, jetzt bin ich dran”, triumphierte sie. Ich spürte, wie meine Pobacken auseinander gedrückt wurden und ihre Zunge, die mein Poloch bearbeitete. Es war herrlich. Daniela war nun auf das obere Bett zu mir geklettert und bearbeitete meine Eier und meinen Po. Plötzlich spürte ich etwas hartes an meiner Rosette, das sich immer stärker gegen mein enges Hinterstübchen drängte. Die Fesseln gestatten mir soeben, meinen Kopf umzudrehen und ich erkannte einen Doppelvibrator, dessen eine Hälfte sich Daniela schon in ihre feuchte Grotte gesteckt hatte, wobei sie das noch freie Ende gegen meine Rosette presste. Noch fester stemmte sie sich gegen mich und ich hielt den Atem. Ich fühlte es, wie mein Muskel nachgab, stöhnte, als sich der glatte Schaft in mich bohrte. Jetzt schaltete sie ihn auch noch ein und bewegte sich dabei hin und her. Die heißen Vibrationen übertrugen sich auf meinen Unterleib und in wilder Gier, scheuerte ich meinen knochenharten Spieß gegen die Matratze. Hinter mir hörte ich Daniela keuchen, fühlte zusätzlich zu den Vibrationen, dass sie sich noch wilder gegen mich warf. Noch lauter wurde ihr Stöhnen und ich fühlte es schon in mir auf steigen. Lüstern hielt ich jedes Mal, wenn sie in mich eindrang, dagegen und ich nutze diese Bewegung, um meinen steifen Spieß süchtig gegen die Matratze zu reiben. Nun knallten Daniela alle Sicherungen durch, denn wie eine Irre hämmerte sie mir ihren Schoß entgegen und jagte den Vibrator tief in mich hinein. Dieses Gefühl war unglaublich, machte mich scharf wie noch nie. Meinen Hintern aufstellend, genoss ich ihren Ritt und spürte, wie es in mir aufflammte. Im gleichen Augenblick schrie Daniela auf, krümmte sich und presste sich in einen heiß entladenden Höhepunkt. Keuchend presste ich meinen zuckenden Schwanz gegen die Matratze, wand mich und meine aufgestaute Sucht schoss nur so aus mir heraus. Noch immer bewegte sie sich in mir, fühlte ich den Vibrator in mir arbeiten, doch ich konnte nicht mehr. Auch sie hatte nun genug und stieg von mir herunter. Lächelnd und indem sie sich den Vibrator schmatzend aus ihrer auslaufenden Grotte zog, band sie mich los. Liebevoll liebkoste ich ihre aufgerichteten Nippel und sie stöhnte leise auf, wobei sie sich dicht an mich schmiegte. “Wie war es für dich” hauchte sie mir zu.