sophias-geburtstagsuberraschung

Ich hatte am nächsten Tag meinen 26sten Geburtstag. Rainer, mein Mann seit zwei Jahren hatte mir eine Überraschung versprochen, wie er sagt, eine ‚extrem geile’. Wie immer war ich neugierig und erregt, denn schon einige male hatten wir supergeile Erlebnisse, bei denen ich mehr bekam, als ich brauchte und mir vorstellen konnte. Schon am Nachmittag, ich sollte unter meinem kurzen Kleid nichts als meine rasierte Fotze tragen, nahm Rainer mich mit, wohin sagte er natürlich nicht. Wir fuhren eine Weile, die ich damit verkürzte, auf dem Beifahrersitz mein schwarzes Kleid hochzuziehen und mich mit meiner Hand zwischen den gespreizten Beinen an meiner mittlerweile vor geiler Erwartung schon triefenden Fotze zu verwöhnen. Mein Daumen rieb den Kitzler während ich die Finger in meinem Loch versenkte. Rainers Schwanz, der in dieser geilen, für viele andere Verkehrsteilnehmer sichtbaren Situation, heftige Situation eine Beule in seiner Hose verursachte, befreite ich, um ihn mit meinem Blasmaul aufzusaugen. So läßt es sich gut reisen. Orgasmen waren noch nicht angesagt, obwohl mein Verlangen immer größer wurde und mein Saft bereits auf den Sitz tropfte. Aber OK, die Überraschung sollte ja noch kommen. Ob es wohl wieder ein paar Schwänze werden, die mich heute besteigen und durchficken? Nach einer knappen halben Stunde parkt Rainer auf einem ziemlich vollen Parkplatz vor einer großen Sportanlage. Wir richten unsere Klamotten, steigen aus und gehen. Rainer führt mich, zum Eingang des Sporthotels. Auf den Außenplätzen scheint wohl ein Spiel zu sein, jedenfalls hört es sich so an. Ohne weiteren Aufenthalt geht Rainer mit mir durch die Empfangshalle und dann eine breite Treppe hinunter, die zur Indooranlage führt. Von einem freundlichen Bediensteten, der mich verschmitzt anlächelt, hat wohl beim heruntergehen meine feucht glänzende, rasierte Fotze unter meinem recht kurzen Kleid gesehen, werden wir mit einem höflichen “bitte schön” in die Anlage hinein gelassen. Niemand da. Schwimmbad, Sauna, Trainings- und Ruheräume, alles menschenleer. Meine Erregung steigt, was geschieht mit mir? Rainer nimmt mich mit in den Ruheraum und setzt mich auf die Massageliege. Er nimmt ein Tuch aus seiner Tasche und verbindet mir die Augen und mit einem weiteren Tuch meine Arme über den Kopf gestreckt zusammen. Natürlich leiste ich keinen Widerstand, denn meine geile Gier beherrscht mich mehr und mehr. “Leg Dich zurück” sagte Rainer und drückte mich sanft auf die Liege, um dann meine Beine weit zu spreizen und das bereits hochgerutschte Kleid bis zu meiner Hüfte hoch zu ziehen. Ich bebte, bin ich doch wieder einmal hilflos ausgeliefert, liege mit gespreizten Schenkeln und einer klaffenden, nassen Fotze auf der Liege. ‚Wer sieht mich, wer berührt mich, wer fickt mich? Wer alles geilt sich an meinem sehr schlanken, wohlgeformten Körper auf?’ Ich stöhne vor purer Geilheit. Schritte. Tiefes atmen, leicht erregt. Wieder ein höfliches “bitte schön” während wohl Gläser und Getränke irgendwo abgestellt werden. Der Bedienstete von eben, er sieht mich, so wie ich hier bin! Schon der Gedanke läßt mehr Saft aus mir herausströmen. Da ist noch eine Stimme, weiblich. Vielleicht auch eine Kellnerin, oh je! Ich spüre Berührungen, erst an meinen Innenschenkeln, dann weiter oben an meinen schon geschwollenen Schamlippen. Zart an meiner Knospe und zart über meine Fotze, die ich gierig weiter nach vorne schiebe, um mehr zu spüren . Waren es Finger, war es eine Zunge? Von wem, von ihr, von ihm, von meinem Mann? Die Berührungen hören auf, die Schritte entfernen sich. Ich atme schwer und erregt. Neue Geräusche dringen an mein Ohr, Stimmengemurmel, lachen, Wasser, – es müssen viele sein. “Wer ist das” frage ich mit immer größer werdender Geilheit Rainer, der gerade die Handfessel löst, um die Träger meines Kleides nach unten zu schieben. “Weiß nicht, nehme an die Spieler duschen, denn das Fußballspiel ist wohl zu Ende”. Jetzt liegen meine prallen Titten auch frei. Ich werde wahnsinnig! Ich spüre einen Schwanz, der sich zwischen meine Lippen drückt. Rainers Schwanz, den ich gierig einsauge. Ob das Mädel vorhin seine Latte auch gesehen hat? Oder ihn auch in ihr Blasmaul genommen hat? Geile, erregende Eifersucht überkommt mich, ich sauge noch fester und spüre Rainers Hand in meiner Fotze rein und raus gleiten. Ich winde mich und komme seiner Hand mit Fickbewegungen entgegen. Die Schritte und Stimmen werden lauter. Mein Herz bleibt stehen. Ich liebe diese Momente der geilen Erwartung. Tatsächlich, jetzt sind sie ganz nah, schon hier im Ruheraum. ‚Wer sieht mich alles so?’ Ich fange unwillkürlich an zu stöhnen und lasse Rainers Schwanz aus meinem Mund gleiten. Seine Hand steckt noch in mir. Ich winde mich vor lauter Geilheit. ‚Wie viele sind es, die ganze Mannschaft?’ Ich habe das Gefühl, auszulaufen, stehe schon kurz vor einem durchschüttelnden Orgasmus. Ich spreize meine Beine noch mehr, will, daß alle Hengstschwänze tief in meine geiles, nasses Loch sehen. “Du hast deine geile Fickstute gut vorbereitet, Rainer, zieh jetzt deine Hand aus der Fotze, wir wollen die rasierte Ehenutte besteigen”. Ich werde fast ohnmächtig. Die geilen Worte, die Stimmen durcheinander, erregt, versaut, obszön. Ich bin so saugeil, daß ich auf der Stelle von einem echten Hengstschwanz durchficken lassen würde. Da sind sie wieder, die Berührungen. An meinen Schenkelinnenseiten, an meinen Titten, an meinen steifen Warzen. Hände überall, meine Fickloch füllt sich mit Fingern, ich werde festgehalten. An jedem Arm und an jedem Bein werde ich festgehalten, meine Beine werden extrem gespreizt. Ich muß ein ultrageiles Bild sein, nur noch Fotze, williges, tabuloses Fickfleich für jeden. Das Stöhnen im Raum wird heftiger, viele wichsen ihre Schwänze. Die Finger schwinden aus meinem Loch. “Ihr kommt alle dran” höre ich Rainer sagen und schon spüre ich, wie der erste fremde Schwanz sich mühelos zwischen meinen geschwollenen Schamlippen den Weg in mein Fickloch bahnt. Ich hebe den Schwanz meinen Unterleib willig entgegen und spüre einen weiteren fremden Schwanz an meiner Maulfotze. “Gebt mit alles” stöhne ich und stülpe hastig meine Lippen über die Eichel bis tief zum Schaft. “Fickt sie, benutzt sie, nehmt sie wie eine läufige Fotze. Sooft ihr wollt und wie ihr wollt”. Rainer sieht mich vor Geilheit wimmernd und zitternd blasen und ficken. Der Schwanz in meinem Mund pocht und spritzt seine Ficksahne stoßweise in meinen Rachen. Auch die Latte in meiner Fotze scheint sich zu entladen. Heftig stößt er mich in voller Länge, die Eier schlagen an meinen Arsch. Während die erste Ladung Geilsaft in meinem Fickloch abgespritzt wird, steckt bereits ein weiterer fremder Schwanz in meinem unersättlichen Blasmaul. Eine Ladung Saft spritzt auf meine Titten und meinen Bauch, wohl von Wichsern, die nicht mehr abwarten können, bis sie an der Reihe sind, meine Löcher zu füllen. Gestöhne und geiles Gemurmel. überall Hände. Keine Stelle meines bebenden, windenden Körpers, der nicht berührt oder bespritzt ist. Neue fremde Schwänze lösen die Ficker ab, die mein Loch besteigen und vollsamen. Der Saft schmiert jeden, noch so dicken Schwanz. Das Sperma läuft in Mengen aus meiner Dose zwischen meine Arschbacken, – die Säcke klatschen bei den harten Ficks fast schmatzend dagegen. Ich werde immer noch fest gehalten, wenn auch die Männer sich abwechseln. Jetzt hebt man mir meine beschmierten Beine weiter hoch, und sogleich spüre ich, wie der jetzige Schwanz von meiner Fotze in meine Arschfotze wechselt. Meine Geilheit und die schmierenden Säfte lassen es zu, daß sich der Schwanz direkt tief in meinem Arsch versenkt. Heftige Fickbewegungen durchzucken mich, in meiner Fotze und an meinem Kitzler spüre ich Finger, in meinem Blasmaul spitzt der nächste. Sperma läuft aus meinem Mund, klebt in den Haaren, fließt über Titten und Bauch. Ich werde abgerichtet. Wo ist Rainers Ständer? Wichst er, oder hat er mich bereits in meine überlaufenden Löcher gestoßen? Eigentlich will er mich doch zum Schluß gebrauchen, mißbrauchen, willenlos. Oder fickt er etwa die Fotze der Kellnerin oder steckt seinen Schwanz in deren Maul? Steckt sein Schwanz jetzt einer anderen Fotze, während ich hier festgehalten werde und den geilen Typen ausgeliefert bin? Schon wieder diese erregend geile Eifersucht. “Nehmt mich, benutzt mich!” schreie ich und werde mehr hochgehoben, nachdem ein weiterer Samenstrahl in meinem Fickloch abging. Jetzt läßt man mich wieder langsam runter, ein weiterer fremder Schwanz ist unter mir, liegt wohl auf der Liege. Er setzt sein Rohr an meine Arschfotze und ich werde ziemlich hart heruntergelassen. Ein kleiner Schmerz, der Schwanz steckt in voller Länge meinem Poloch. Ein Monsterschwanz drückt gegen meine Fotze, drückt, daß es weh tut. Ich hatte das Gefühl, von einem Baumstamm gepfählt zu werden. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ein Schmerz von dem ich kleine Tränen bekam, aber gleichzeitig eine Geilheit die den Schmerz betäuben ließ. Ich will mehr und versuche meine klaffende Spalte über den fremden Monsterschwanz zu drücken. Jetzt ist er drin und schiebt sich unentwegt nach vorne, reibt sich an dem Fickbolzen in meinem Arsch. Ich werde verrückt. Ein stechender, geiler Schmerz geht von meinen geweiteten Löchern aus. Ich stöhne, schreie. Die Horde wildfremder Schwänze benutzt mich nach Lust und Laune, nehmen keinerlei Rücksichten auf mich. Ich will es ja auch so! Ich will deren aller verdammte Nutte sein. Wie viele Männer sind es, die da abwechselnd meine drei Löcher füllen, in mir und auf mir abspritzen? Wie viele Schwänze habe ich schon geblasen und gewichst? Ist es die ganze Mannschaft oder gar beide? Mit Ersatzspielern und Linienrichtern? In meiner fast irren Geilheit winde und wende ich mich auf steifen Schwänzen, sauge und wichse bis zum Abspritzen, um mir dann die Nächsten gierig zu schnappen. Die fremden Ficker machen mit mir, was sie wollen, legen mich auf den Bauch, auf den Rücken und ficken mich in alle Löcher, gleichzeitig und immer weiter. Ich bin rasend, unterworfen und fühle mich wie ein einziges, hemmungslos gieriges Fickloch, das alle Schwänze in sich aufsaugt und abmelkt. Ich spüre die Samenladungen in mir abschießen, auf mir entladen, es dauert immer nur ein paar Minuten, dann ist der nächste dran. Ich schwimme im Geilsaft und die Fickgeräusche sind nur noch schmatzend. Saft von vielen Stechern vermischt sich, die Luft kocht vor geilem Verlangen. Ich wurde voll gepumpt, die prallen Säcke entladen sich in mir. So langsam ließen sie ab von mir, die Eier waren leer und die Schwänze wurden schlaff. Einer nach dem anderen entfernte sich, bis bald dir absolute Ruhe einsetzte. “Bist du noch da, Rainer?” fragte ich. Meine Fotze und mein Arsch brannten wie Feuer. Ich lag ruhig da, fast von Sinnen und konnte mich kaum noch bewegen. “Klar, mein Engel, oder denkst Du ich lasse Dich alleine?” Mein Mann nahm mir die Augenbinde ab und ich sah seinen aufgerichteten Schwanz mit feuchter, roter Eichel direkt vor mir. “Sophia, du hast tolle, leuchtende, glückliche Augen”. Schnell nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, ich spüre eine unersättliche Geilheit in mir. Rainer zieht seinen Ständer aus meinem spermaverschmierten Mund. “Ich will dich noch als letzter abfüllen” sagte er, streichelt mir über meine auslaufende Fotze und richtet mich auf. Als ich von der Liege runter stieg, quollen aus meiner Fotze und meinem Arsch wahre Fluten von Samen heraus und liefen mir die Beine hinab. Mein Fickloch, das immer noch weit offen klaffte, war rot und dick geschwollen. Meine Beine konnte ich nicht mehr zusammenstellen, mein ganzer Körper und mein Gesicht waren dick verschmiert von den unzähligen Abgängen und Spritzern. Am Boden vor der Liege hatte sich ein riesiger See von Sperma gebildet. Ich war glücklich, – und erschöpft, geschafft. Und dennoch kribbelt es weiter in mir. Die Gedanken, die Geilheit, ich wollte noch keine Ruhe. Rainer küßte mich leidenschaftlich und seine Zunge war dort, wo vorhin unzählige Schwänze waren. Seine Hand wanderte zwischen meine gespreizten Beine, er schob sie mühelos in mein durchgeficktes Loch und bewegte sie auf und ab. Es ging schon wieder los, ich wollte mehr, wichste seinen Ständer. Wieder Schritte, wieder in tiefes Atmen, das höfliche “Kann ich noch etwas für Sie tun” verriet mir, wer es war, und die Kellnerin war auch wieder dabei. “Ja, sicherlich” sagte Rainer und zog mich zu einer anderen Liege hin. Ich setzte mich darauf und Rainer zog meine Beine gespreizt nach oben. “Die Dame braucht noch einen Schwanz”. Der Kellner sah mit riesigen Augen auf meine klaffende Fotze und nahm seinen geschwollenen Schwanz aus der Hose. Schnell setzte er seine Latte an meiner klebrigen Möse an, um dann wie ein Wilder zu ficken. Das Mädchen hob ihren Rock und griff sich an ihre zart behaarte Fotze. Mein Mann kniet sich auf die Liege und steckt mir seinen Schwanz in den Mund, den ich tief in mich aufsauge. Wie wild hebe ich meinen Unterleib und spüre das Zucken des Schwanzes in meiner Fotze. Und wieder klatscht das Sperma in mein Fickloch. Die Finger des Mädchens sind schon ganz in ihrer Spalte verschwunden, sie stöhnt. Der Kellner zieht sein Rohr aus mir heraus, um es seiner jungen Kollegin hinzuhalten. Die greift blitzschnell und gierig nach dem Schwanz, steckt ihn in ihr Blasmaul, um ihn abzulecken. Abzulecken von den Säften der Dutzenden Schwänze, die mich vollgepumpt haben. “Ich werde dich unterwegs ficken, Sophia” sagte Rainer zu mir und nahm mich hoch, um mit mir zu den Duschen zu gehen. Was auf der Fahrt zurück geschehen ist, kann man sich wohl denken, und wenn nicht, dann fragt nach.

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Ich ging auf ein gemischtes Internat, in dem ich mein Abitur machte. Vor einer Woche war ein neues Mädchen angekommen, sie hieß Daniela, hatte rotbraunes lockiges Haar, ziemlich große Brüste und ein hübsches Gesicht. Im Unterrichtsraum saßen wir in einem Halbkreis und sie saß mir fast direkt gegenüber. Während einer Klausur schaute ich immer wieder zu ihr herüber, blickte auf ihre Beine, die von dem Rock nur teilweise bedeckt wurden. Sie bemerkte meine Blicke und schaute mir in die Augen und lächelte. Ganz langsam ließ sie ihre Hand auf ihre Beine gleiten, um den Rocksaum ihrer Schuluniform Stückchen für Stückchen immer höher zu schieben. Gebannt starrte ich auf ihre nackte Haut, wunderte mich schon, dass nicht endlich der Slip erschien. Wie gebannt verfolgte ich den schwindenden Stoff und sah zu meinem Erstaunen, dass sie nichts darunter trug. Aufreizend schob sie nun die Hand zwischen ihre Schenkel, wobei sie sich kaum merklich drehte und öffnete ihre langen Beine. Nur mühsam konnte ich einen Stöhnen unterdrücken, als mein Blick auf ihre nackte Spalte fiel. In meiner Hose hämmerte es wie verrückt und die Klausur war natürlich gelaufen, denn die restliche Zeit konnte ich an nichts anderes mehr denken. Als ich sie auf dem Flur ansprechen wollte, tat sie so, als wäre nichts gewesen und ging einfach an mir vorbei.Ein paar Tage später machten wir eine Wanderung durch die idyllische Berglandschaft, in der das Internat lag. Sie und ihr Clique bildeten das Ende unserer Gruppe. Immer wieder beobachtete ich sie heimlich und bemerkte plötzlich, dass sie sich zurück fallen ließ und sich plötzlich hinter einem Baum versteckte. In aller Ruhe wartete sie, bis auch der letzte an ihr vorbei gegangen war. Selbstverständlich scherte ich aus und schlich mich durch den Wald zurück und pirschte mich an sie heran. Mit hochgezogenem Rock saß sie hinter einem Busch und ließ ihr Urin laufen. Ohne zu zögern ging ich einfach auf sie zu und sagte so unverfänglich wie möglich einfach nur “Hallo”. Sie schreckte hoch: “Was machst du hier?” “Du wolltest doch letztens in der Klausur etwas von mir, als du deinen Rock so hochgezogen hast, oder irre ich mich da”, sagte ich. “Ich wollte dich nur ablenken, was mir wohl auch gelungen ist”, schmunzelte sie süffisant, wobei ihr Blick zu der Beule in meiner Hose wanderte. “Stehst du etwa auf pinkeln?” “Scheint so”, erwiderte ich und hatte Schwierigkeiten meine Erregung zu verbergen. “Dann könnte es ja doch etwas mit uns werden”, entgegnete sie zu meinem Erstaunen, wobei sie aufstand und auf mich zukam. Die Unruhe und das Verlangen wuchsen in mir unaufhaltsam und als sie dann noch ganz dicht vor mich stellte und mit ihrer Hand über meine Beule strich, spürte ich die ersten Tropfen aus meiner Eichel dringen. In eindeutiger Ansicht massierte sie mich durch die Hose, küsste mich heiß, was mir einen regelrechten Schauer über den Rücken jagte. Ich glaubte mich schon am Ziel meiner Träume, doch ihre Worte sollten alles zerstören: “Wir sollten uns beeilen. Die werden uns schon vermissen.” Enttäuscht und mit einer unglaublichen Erregung folgte ich hier und wir schlossen uns wieder unauffällig der Gruppe an. Nach dem Abendessen, gab sie mir ein Zeichen ihr zu folgen. Wir gingen zu den gemeinsam genutzten Toiletten und schlossen uns in einer Kabine ein. Sofort war ihre Hand wieder zwischen meinen Beinen und augenblicklich schoss das Blut in meinen Hammer, der sich in kürzester Zeit gierig aufstellte. Wieder küsste sie mich, machte leichte Fickbewegungen mit der Zunge in meinem Mund, was mich total wahnsinnig machte. “Willst du mir wieder dabei zusehen”, fragte sie mit leuchtenden Augen und jetzt spürte ich, dass sie das richtig scharf machte. “Ja” war meine Antwort. Mehr konnte ich nicht sagen und machte ihr Platz, doch sie wollte noch etwas anderes, denn sie zog unversehens meinen Reißverschluss auf, kramte dabei in meiner Hose und schon spürte ich ihre Finger an meinem pochenden Schaft, die ihn aus seinem engen Gefängnis befreiten. Stöhnend sah ich an mir herunter, sah, wie sich ihre Finger triebhaft um meinen Stamm klammerten und ihn mit festen und langen Bewegungen massierten. Mich an die Zwischenwand lehnend schaute ich sie an, sah das geile Blitzen in ihren Augen und wusste, dass das nicht alles sein konnte. Mit der anderen Hand zog sie nun ihren Rock hoch, und zeigte mir, was sich schon feucht darunter verbarg, verwöhnte sich selber ein bisschen und die heiße Lust in meinem Speer verstärkte sich schmerzhaft. Vorsichtig schob ich jetzt meine Hand zwischen ihre Beine, während ich mich an den weichen Innenseiten ihrer Schenkel entlang tastete und legte meinen Finger auf den ihren, mit dem sie sich zwischen ihren feuchten Schamlippen massierte. “Fühl mal” nahm sie meine Hand und ich streckte meinen Finger in ihre triefende Spalte. Ihre Finger krallten sich fest um meinen Spieß, als ich tiefer in sie eindrang und spürte, wie glitschig sie schon war. “Bitte lecke zuerst meinen Po” bat sie mich mit flehenden Augen, “das macht mich irre heiß.” Ich konnte nur nicken. Währendessen beugte sie sich zu meiner prallen Eichel herunter, der sie einen saugenden Kuss gab. Ein feuriger Blitz raste durch meine Eier, brachte mich sofort auf 180 und ich drehte sie herum, ging in die Knie und ließ meine Zunge über ihre prallen Backen wandern. Wie magisch zog mich ihre enge Rosette an und ich musste einfach darüber lecken. Ihr Po schmeckte nach Seife, sie hatte sich wohl sehr gut vorbereitet. Während ich nun versuchte, meine Zungespitze in ihren Hintern zu pressen, hörte ich, wie sie immer lauter stöhnte, ihr wohl heiße Lust verschaffte und ich bemühte mich noch stärker. Ihr lüsterner Duft stieg mir in die Nase. Sie musste schon fast überlaufen vor Geilheit. Plötzlich drehte sie sich zu mir um: “Willst du mich von hinten nehmen?” Zuerst war ich wie vom Donner gerührt, brachte nur ein klägliches “jajaa” heraus und als sie dann noch eine Tube Gleitcreme hervorzog, war mir klar, dass sie das von vorneherein gewollt hatte. Das Glühen in ihren Augen war unbeschreiblich, als sie mir eine kleine Wurst der Creme auf meinem harten Speer verteilte und ich genoss das glatte Gefühl ihrer verteilenden Finger. Es war richtig glitschig, machte mich wahnsinnig geil und ich wünschte, sie würde nicht aufhören. Doch dann fasste sie mich an den Hüften, zog meine Hose bis auf die Knöchel herunter und setzte mich auf die Klobrille. Keuchend sah ich, wie sie sich umdrehte und mir ihren knackigen Hintern entgegenstreckte. Immer tiefer ließ sie sich sinken. Seufzend stieß ich an ihre Rosette, wobei ich den Widerstand ihres Muskels spürte, doch unaufhörlich ließ sie sich weiter sinken. Ich verkrampfte mich, wagte kaum zu atmen, als meine Eichel einen immensen Druck auf ihre noch geschlossene Pforte ausübte. Schon dachte ich, es geht nicht, doch mit einem Mal presste sich mein dicker Kopf in ihren sündigen Schacht und drückte ihren strammen Kanal auseinander. Kurz stockte sie und hielt sich einen Augenblick in dieser Position, doch ihre Geilheit war einfach zu groß und weiter stülpte sie ihre festen Backen über meinen brennenden Speer. Keuchend ließ ich mich nach hinten fallen, spürte jeden Millimeter, den ich tiefer in sie eindrang, spürte ihren engen Schacht an meinem Schwanz, der vor Lust zu platzen drohte. Es war so herrlich, so eng, so warm. Laut stöhnte ich auf, als ich bis zum Anschlag in ihr steckte und fühlte nur noch diese lüsterne Enge, als sie sich weit zurück lehnte und sich gegen meinen Oberkörper sinken ließ. “Pass auf” keuchte sie und im nächsten Augenblick lief mir ihr warmes Urin prickelnd über die Eier. Ich stöhnte, wand mich auf der Brille, wollte mich bewegen, als ausgerechnet jetzt zwei Mädchen aus ihrer Clique herein kamen und nach ihr riefen. “Ich bin hier und ich werde erst etwas später kommen.” Ihrer Antwort war die Erregung kaum anzumerken, obwohl ihr Schließmuskel meinen Schwanz ständig pulsierend bearbeitete. Verlangend küsste ich ihren Hals, während mir dabei der Geruch ihres Parfüms in die Nase stieg. Sie ließ nun, nachdem die anderen wieder gegangen waren, ihr Urin frei laufen. Wollüstig badete ich meine Hoden in dem warmen Sekt und stöhnte, wie die warmen Tropfen an meinem Sack entlang liefen. Als sie fertig war, standen wir so verbunden, wie wir waren auf und ich zog meinen wild hämmernden Schwanz ganz langsam heraus, drehte sie um und leckte ihr haarloses Fötzchen sauber. Immer schneller ließ ich meine Zunge zwischen die geschwollenen Lippen stechen. Wimmernd bewegte sie sich mir entgegen, stöhnte noch lauter und urplötzlich durch sie auf meiner Zunge aus. Leise kreischend wand sie sich vor mir, zuckte auf und entlud sie sich, wobei sie sich in meinen Haaren festkrallte. Jetzt war es auch bei mir vorbei und ich setzte mich wieder auf die Toilette. Gierig zog ich sie über mich und quetschte mich in ihre weiche und herrlich nasse Schlucht, die schmatzend über meinen Schwanz glitt. Als ich ganz in ihr drin war, schaute ich ihr tief in die Augen und gab ihr einen Zungenkuss. Wir ließen unsere Zungen im Mund des anderen, während ihre nasse Grotte mit feuchten Geräuschen meinen Schwanz bearbeitete. Noch schneller trieb sie jetzt ihren gierigen Unterleib auf mich zu und ich schloss die Augen, genoss dabei ihr weiches Fleisch an meiner Rute und brach laut stöhnend los. Wie ein Orkan erfasste mich die erste Welle, ließ mein kochendes Sperma in sie spritzen und mich in ihre Schenkel verkrallend, presste ich ihr meinen schäumenden Sud in ihre triefende Lusthölle. Nur langsam löste sich die Spannung und sie stand auf, wobei ich sah, wie mein zäher Nektar aus ihrer heißen Scham tropfte. Lächelnd beugte sie sich zu mir herunter, saugte noch einmal meinen Schaft ein, der langsam erschlaffte. Unwiderstehlich verspürte ich den Drang zu pinkeln und hatte eine Idee: “Magst du Urin trinken?” “Ja, lass mich deinen Sekt schmecken.” Ihre Augen blitzen, indem sie sich auf den Boden setzte und ihren Mund weit öffnete. Ich stand genau über ihr und ließ es laufen. Ein herrliches Gefühl durchströmte mich, als ich sah, wie es in ihren Mund plätscherte und sie alles schluckte. Sie wurde richtig süchtig, streckte die Zunge aus und versuchte jeden Tropfen zu erhaschen. Als nichts mehr kam, richtete sie sich wieder auf und saugte mir auch noch das letzte Bisschen aus meiner zuckende Röhre. Wohlige Wellen rannen durch meinen Körper und ein ganz neues Lustgefühl stellte sich ein. Wieder hörten wir, wie jemand hereinkam, zogen uns schnell an und warteten bis die Luft rein war. Wie die Wiesel huschten wir auf den Flur, doch ehe wir uns verabschiedeten, sagte sie noch: “Wir sehen uns heute abend” und gab mir einen Kuss. Am Abend ging ich zu ihrem Zimmer. Ihre Mitbewohnerin war nicht da und sie zog mich zu sich rein. Sie hatte nichts an und die Lippen ihrer Pussy glänzten schon feucht. Lächelnd drehte sie mir ihr Hinterteil zu und zeigte auf ihre süße Rosette. Ich verstand und ging hinter ihr in die Knie, ließ meine Zunge über ihren verheißungsvollen Hintereingang gleiten, was ihr sofort ein Stöhnen entlockte. Noch weiter beugte sie sich vor und ich wollte gerade noch dichter hinter sie rutschen, als sie sich urplötzlich aufrichtete. “Ich möchte dir etwas zeigen”, sagte sie und zog die Bettdecke ihres Hochbettes beiseite. “Zieh dich aus und lege dich auf den Bauch hin!” Ich tat wie mir geheißen. Als ich dann auf dem Bett lag, zog sie unter der Matratze Lederschellen hervor und band mich so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. “So, jetzt bin ich dran”, triumphierte sie. Ich spürte, wie meine Pobacken auseinander gedrückt wurden und ihre Zunge, die mein Poloch bearbeitete. Es war herrlich. Daniela war nun auf das obere Bett zu mir geklettert und bearbeitete meine Eier und meinen Po. Plötzlich spürte ich etwas hartes an meiner Rosette, das sich immer stärker gegen mein enges Hinterstübchen drängte. Die Fesseln gestatten mir soeben, meinen Kopf umzudrehen und ich erkannte einen Doppelvibrator, dessen eine Hälfte sich Daniela schon in ihre feuchte Grotte gesteckt hatte, wobei sie das noch freie Ende gegen meine Rosette presste. Noch fester stemmte sie sich gegen mich und ich hielt den Atem. Ich fühlte es, wie mein Muskel nachgab, stöhnte, als sich der glatte Schaft in mich bohrte. Jetzt schaltete sie ihn auch noch ein und bewegte sich dabei hin und her. Die heißen Vibrationen übertrugen sich auf meinen Unterleib und in wilder Gier, scheuerte ich meinen knochenharten Spieß gegen die Matratze. Hinter mir hörte ich Daniela keuchen, fühlte zusätzlich zu den Vibrationen, dass sie sich noch wilder gegen mich warf. Noch lauter wurde ihr Stöhnen und ich fühlte es schon in mir auf steigen. Lüstern hielt ich jedes Mal, wenn sie in mich eindrang, dagegen und ich nutze diese Bewegung, um meinen steifen Spieß süchtig gegen die Matratze zu reiben. Nun knallten Daniela alle Sicherungen durch, denn wie eine Irre hämmerte sie mir ihren Schoß entgegen und jagte den Vibrator tief in mich hinein. Dieses Gefühl war unglaublich, machte mich scharf wie noch nie. Meinen Hintern aufstellend, genoss ich ihren Ritt und spürte, wie es in mir aufflammte. Im gleichen Augenblick schrie Daniela auf, krümmte sich und presste sich in einen heiß entladenden Höhepunkt. Keuchend presste ich meinen zuckenden Schwanz gegen die Matratze, wand mich und meine aufgestaute Sucht schoss nur so aus mir heraus. Noch immer bewegte sie sich in mir, fühlte ich den Vibrator in mir arbeiten, doch ich konnte nicht mehr. Auch sie hatte nun genug und stieg von mir herunter. Lächelnd und indem sie sich den Vibrator schmatzend aus ihrer auslaufenden Grotte zog, band sie mich los. Liebevoll liebkoste ich ihre aufgerichteten Nippel und sie stöhnte leise auf, wobei sie sich dicht an mich schmiegte. “Wie war es für dich” hauchte sie mir zu.



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Clemens Bemaister kam jeden Freitag mit seinen Guten Freunden Andre und steffenzusammen um mit der Band zu proben und die fetten Sounds abzuchecken. Ihregemeinsame Band hieß FREISTIL und sie hatten viele weibliche Fans. Darunter auch dasgeile Miststück Nicole Grotte. Sie kam oft zu Proben und warf Clemens jedesmalsuperscharfe Blicke zu. Wärend sie das tat mußte Clemens immerwieder aufpassen, daß er nichtdie Kontrolle verlor. Eines Freitags, als die drei Freunde wieder zum musizierenzusammentrafen war auch Nicole wieder von der Partie. Nicole hatte sich extra supersexyangezogen um Clemens riechtig heiß zu machen. Als Clemens und Steffen in denProbenraum kamen war Nicole schon da. Clemens wurde vor Scham ganz rot im Gesicht,denn er wußte warum sich Nicole so aufgedonert hatte. Er packte seine Gittare aus undSteffen ging zu Andre in das Nebenzimmer. Nun waren Clemens und Nicole ganz alleine imProbenraum. Nicole ließ verfürerisch die Tangaträger ihres superscharfen Kleidesherabrutschen. Clemens spürte das er eine Beule in der Hose hatte.Auch Nicole sah das und machte selbstsicher weiter. Siewußte das sie ihn in der Tasche hatte. Sie drehte sich mit ihrem Hinterteil zu Clemens undfragte ob er ihr beim ausziehen behilflich sein könne. Bemaister ließ sich nicht zwei mal bittenund riß ihr das Höschen herunter. Ihr praller geiler Arsch streckte sich ihm endgegen und erkonnte auch ihre superfeuchte Fotze sehen. Ohne zu zögern schleckte er ihr die Muschi ausund sie fing an zu stöhnen. Dann konnte er nicht mehr warten, er entblößte sein dickesFickwerkzeug und rammte es ihr in ihre nasse Möse. Beide fingen an sich heftig hin und herzu bewegen und sie wurden immer schneller. Beide stöhnten so laut das Thamara Füller vonder gegenüberliegenden Straßenseite richtig geil wurde. Sie nahm eine nahe liegende Gurkeund schob diese in ihre heiße Fotze. Clemens Bemaister war es unterdässen etwas langweiliggeworden und wollte einen Stellungswechsel. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse undkaum hatte er sich umgedreht hatte sie seinen dicken im Mund und fing an ihn zu Blasen.Clemens aber wollte aber etwas anderes. Er schubste Nicole in Richtung desKopierapparates ( der stand im Nebenzimmer bei Andre und Steffen ). Clemens sagte Nicolesie solle ihre “Möpse” auf den Kopierer legen und dann einige Kopien machen. Sie fragteganz ausser Atem warum und Clemens sagte daS Er sich schließlich zuhause auch mal einenKeulen wolle. Sie fing an ihre Titten zu Kopieren und Steffen und Andre beobachtetendurchaus interessiert diese Treiben. Wärend Nicole weiterkopierte Fickte Ihr Clemens heftigin Arsch. Die beiden schienen sich köstlich zu amüsieren und popten wie die Karnikel weiterbis in den Späten Abend. Andre und Steffen versuchten immer wiedér die beiden zuberuhigen aber sie waren heiß ohne Ende. Steffen ging dann irgendwann gelangweilt nachhause und Andre ging auf sein Zmmer und schlief mit schrecklichen Alpträumen. DiesesErlebnis war im Nachhinein ein großer Schock für alle. Steffen und Andrehatten natürlich alles auf Video und Photos festgehalten. Später veröffentlichten sie das Materialin ihrem Freundeskreis und Clemens und Nicole ließen sich nie wieder zusammen irgendwoblicken. Clemens streitet heute leider jedes mal ab etwas von Nicole zu wollen und andersrum. Schade beide haben doch so schön ” zusamengepaßt”.



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Die Joggingschuhe hat sich Tom bereits vor der Tür ausgezogen und wie auf Watte schleicht er nun durch die Diele des geräumigen Hotelzimmers. Direkt ins Bad. Einen kurzen Moment lang lauscht er noch dem gleichmäßigen und entspannten Atem seiner Freundin Nina, die noch tief schlummernd unter der dünnen Baumwolldecke liegt. Dann versucht er sich das völlig durchgeschwitzte T-Shirt von seinem athletischen Oberkörper zu streifen.Der Vorgang entpuppt sich aber als sichtbar schwierig, da der Stoff an seiner feuchten Haut fest zu kleben scheint. ‚Zum Glück sieht niemand, welche seltsamen Verrenkungen ich hier mache’ denkt sich Tom, bevor er nun auch noch die knielange Jogginghose an seinen braungebrannten und gut trainierten Beinen abwärts rutschen läßt. Das Ausziehen der engen, weit ausgeschnitten Unterhose ist da schon wieder problematischer, weil auch diese völlig naß geschwitzt ist und sich einfach nicht über seine Schenkel schieben lassen will. Endlich hat er es nun doch geschafft und steht nackt unter der Dusche.Tom genießt das angenehme, gut temperierte Wasser auf seiner Haut und spürt, wie sich sein Körper, nach dem langen Laufen, nun langsam entspannt und sich ein wohliges Gefühl in ihm breit macht. Bestimmt eine viertel Stunde lang läßt er sich berieseln, bevor er sich gründlich abtrocknet und sich noch mit einer leichten Bodylotion verwöhnt.Tom schleicht danach durch das Zimmer in Richtung Balkon. Er möchte seine Freundin mit den Strahlen der noch zarten Morgensonne wecken. Er denkt zwar, sie schläft noch, tatsächlich aber beobachtet Nina ihn, regungslos und mit zugezwickten Augen, wie er auf Zehenspitzen an ihrem Bett vorbeihuscht. Tom öffnet den Vorhang und die Balkontür und streckt seinen gut gebauten Körper in dem einfallenden Licht. Durch die Creme glänzt seine braun gebrannte Haut geschmeidig und betont sämtliche Konturen seines Körpers noch intensiver.‚Was für Adonis’, denkt sich Nina und läßt lüstern den Blick, auf ihrem attraktiven Freund ruhen. Sie sieht an ihm herab und betrachtet seinen starken, muskulösen Rücken und bleibt schließlich an seinen kräftigen Lenden und dem knackigen Po hängen.Während Tom noch die leichte, frische Brise auf seiner nackten Haut genießt, die vom Meer her ans Land weht, hat Nina die Decke behutsam mit den Füssen von sich geschoben und hat sich, annährend geräuschlos, auf allen Vieren quer über das Bett gekniet. Sie drückt ihren Rücken ganz durch und streckt sich, so weit es geht, nach vorne. Zärtlich gibt sie Tom einen langen Kuß auf seinen samtweichen Po. Gleichzeitig greift sie mit einem Arm zwischen seinen Beinen durch und nimmt seine prallen Eier in ihre Hand. Mit vorsichtigem Druck massiert sie diese und läßt schließlich sein Glied, zwischen ihren zierlichen Fingern, zu einer stattlichen Größe anwachsen. Liebvoll und langsam beginnt Nina damit, den Schwanz ihres Freundes zu wichsen.Dieser schließt die Augen und fängt leise an zu stöhnen. Er dreht sich zu ihr um und ist überwältigt von dem Anblick, den Nina ihm bietet. Ihr süßes Gesicht, das zu ihm aufsieht, die festen Brüste, die wie ein Echolot nach unten zeigen, der lang gestreckte Rücken und der geile Hintern, der stramm und einladend nach oben zeigt…“Guten Morgen ihr zwei Süßen”, flüstert sie und beginnt ihre Wangen, ihre Augen und ihre Nase an seinem Sperr zu reiben. Dann küßt sie ihn. Zuerst auf Spitze, dann die Hoden und schließlich leckt sie, mit weit rausgestreckter Zunge, seinen ganzen Ständer ab. Ninas Zungenspitze spielt mit seiner Eichel.Tom atmet immer schwerer und legt seinen Kopf weit in den Nacken, während Nina nun seinen Schwanz ganz in ihrem verspielten Mund hat und kräftig an ihm saugt. Er spürt ihren warmen Speichel, der zwischen ihren Lippen heraustropft und über seine Stange läuft. Er stöhnt jetzt laut auf und atmet immer hastiger. Mit kräftigen Schüben seiner starken Lenden fickt er nun seiner geilen Freundin in den Mund. Sie preßt die Lippen enger zusammen und läßt seinen Schwengel über ihre Zähne kratzen. In einer explosiven Mischung aus Lust und Schmerz schreit er kurz auf.Ein wenig gönnt Nina ihm noch die süße Pein und verwöhnt dann seinen Ständer, tief in ihrem Mund, noch mit ihrer zarten Zunge. Nachdem sie es ihm so eine zeitlang richtig besorgt hat, bäumt er sich auf und mit ein paar kräftigen Schüben spritzt er ihr seine ganze Sahne in den Mund. “Hmmmm”, stöhnt Nina auf und versucht gierig jeden Tropfen aus seiner Banane heraus zu saugen und zu schlucken…Den Temperaturen angepaßt gekleidet schlendern beide nun zum Frühstücken. Endlich Urlaub denken sie sich wohl, als sie schweigsam den Weg zum Restaurant zurück legen. Lange hatten sie darauf gewartet und spüren nun, nachdem sie schon eine Woche hier auf Fuerteventura waren, wie dringend sie diese Alltags-Auszeit auch nötig hatten.Nina ist 23 und steckt mitten im Vordiplom, während Tom bereits 28 ist und seit zwei Jahren im Vertrieb einer großen Software-Firma arbeitet. Noch wissen beide nicht, daß sie sich bald in einem Netz von Begierde und Verlangen verstricken werden. Und auch nicht, das sie dieses Abenteuer sehr genießen werden.Tom läßt seinen Blick über die schön eingedeckte Terrasse schweifen, die direkt an dem goldgelben Sandstrand und dem dahinter angrenzenden türkisblauen Meer gelegen ist. ‚Einfach geil’, denkt er sich. ‚Frühstück unter Palmen. Das hat schon was’.Noch während er so vor sich hinträumt, spürt er seitlich einen Stoß und bevor er irgendwie reagieren kann, schwappt ihm der Kaffee aus der Tasse, die er sich gerade vom Buffet geholt hatte.“Entschuldigung”, hört er neben sich eine junge, zarte Stimme sagen.Er dreht sich um und sieht in das zuckersüße Gesicht einer vielleicht 18 oder 19 Jahren jungen Frau. Mit strahlend blauen Augen und einem verlegenen Lächeln steht sie vor ihm und blickt ihn völlig entwaffnend an. Selbst wenn er es gewollt hätte, er hätte ihr jetzt gar nicht mehr böse sein können.“Macht nichts. Die Untertasse hat ja noch mal das Schlimmste verhindert”, entgegnet er ihr ruhig und freundlich. Dabei huscht sein Blick unauffällig über ihren schönen, mädchenhaften Köper. Wie eine zweite Haut schmiegt sich das enge Oberteil an sie und zeichnet so die aufregenden Konturen ihrer festen, jungen Knospen nach und es ist auch kurz genug, daß Tom noch einen Blick auf ihren nackten, süßen flachen Bauch erhaschen kann.Mit einer pantomimischen Glanzleistung spielt die Kleine so, als würde sie sich ein paar Zentimeter Schweiß von der Stirn wischen und anschließend von ihrem Handrücken aus weit weg schleudern. “Puhh, da bin ich ja beruhigt, daß nichts Schlimmeres passiert ist”, scherzte die junge Schönheit, wünscht ihm noch einen schönen Tag, dreht sich mit einem herzhaftem Lachen um und verschwindet im Gewühl des Open-air-Restaurants.Solange es geht sieht Tom ihr gebannt hinterher. Das völlig rückenfreie Oberteil wird nur durch ein paar dünne Schnürchen am Körper gehalten und der erotische Anblick ihres zierlichen Nackens und der makellosen Haut ihres nackten Rückens ist schon mehr als verführerisch. Ihr strammer Hintern steckt in so unglaublich kurzen Hot Pants, daß diese gerade mal das verbergen, was die männliche Phantasie am meisten anheizt und gleichzeitig aber auch mehr als genug von ihren sportlichen, gut gebräunten Beinen zeigt. Mit dieser kecken Ausstrahlung, ihrer Traumfigur und vor allem diesem aufreizenden Outfit, zieht das süße Girlie die Blicke ihrer Umwelt an wie ein Magnet. Auch die von Tom. ‚Das gehört eigentlich verboten’, denkt er sich, ‚daß so kleine geile Schnecken, in solchen Klamotten rum laufen dürfen”…Während er auf dem Rückweg zu seinem Tisch auf die angenehm warme Luft und das sanfte Rauschen der Palmen über ihm achtet, geht ihm diese Begegnung nicht mehr aus dem Kopf. Noch immer hat er das zierliche Gesicht, das von frechen kurzen blonden Haaren gekrönt ist und diesen knackigen jungen Körper, der gerade von dem eines Mädchens zu dem einer Frau reift, vor seinem innerlichen Auge. Und irgendwie wird er auch das Gefühl nicht los, das diese Begegnung nicht rein zufällig war. ‚Tom, du spinnst’, denkt er sich, ‚die Kleine ist bestimmt zehn Jahre jünger wie du. Warum sollte sie dich mit Absicht anrempeln? Außerdem, warum mache ich mir darüber überhaupt Gedanken? Schließlich bin ich mit meiner Freundin hier…’Er setzt sich wieder zu seiner Nina an den Tisch und frühstückt in Ruhe weiter. Trotzdem ist er noch ein wenig geistesabwesend und immer wieder läßt er seinen Blick umherschweifen und tastet, wie ein Radar, das gesamte Areal nach dem süßen Ding ab. Nina bemerkt wohl, daß er gerade nicht so ganz bei der Sache ist, schiebt aber seine Verwirrung spaßig auf die permanente Sonneneinstrahlung…“Geh` schon mal vor an den Pool”, sagt Nina, “ich hole in der Zwischenzeit noch ein paar Sachen aus dem Zimmer”. Mit diesen Worten erheben sich beide und machen sich frisch gestärkt auf den Weg.Am Pool angekommen, nimmt Tom gleich den Kampf mit dem riesigen Sonnenschirm auf, der immer wieder über ihm zusammen klappt. Gerade als er fluchend seinen dritten Versuch startet, kommt ihm – in das gleißende Licht der Sonne getaucht – das Mädchen von vorhin entgegen. Wie eine engelhafte Erscheinung nähert sie sich ihm mit graziösen Schritten. Diesmal ist ihr aufregender Körper in ein hauchdünnes, sehr figurbetontes Sommerkleidchen gehüllt, das an ihrer schlanken Taille eng zusammen läuft und dann über ihrem umwerfend weiblichen Becken wieder weiter auseinander geht. Allerdings nicht sehr lange, da es bereits Zentimeter unterhalb ihres makellosen Pos endet.Wie zur Salzsäule versteinert steht Tom da. Völlig unfähig sich zu bewegen. Und wie gebannt sieht er auf das Objekt jeder männlicher Begierde, das gerade lächelnd, sexy und mit anmutigen Schritten auf ihn zu kommt. ‚Au Mann, schaut die Kleine geil aus’, denkt er sich und merkt gar nicht mehr, wie sehr seine leuchtenden Augen an ihrem bildhübschen Körper kleben. Sein Blick wandert an ihren Schenkel abwärts und verweilt einen Moment auf den süßen kleinen Mädchenfüßen, die in hochhakigen offenen Sandaletten stecken. Für einen Moment schließt Tom die Augen und stellt sich vor, wie es wohl wäre, das süße Ding jetzt aus ihrem Kleid zu schälen. Es langsam an ihrem erotischem Körper abzustreifen, Ihre kleinen festen Titten in die Hand zu nehmen, sie zu küssen…“Und, wer gewinnt?”, fragt sie frech, als sie plötzlich vor ihm steht. “Du oder der Schirm” ?“Ääähhh, Ich hoffe doch ich”, stammelt Tom, gerade aus seinen heißen Gedanken gerissen.Er ist nervös, da sie wohl auch bemerkt hatte, wie intensiv er sie beobachtet hat. Und wenn sie ihren Blick jetzt auch nur ein bißchen an ihm herab wandern lassen würde, wäre das auch nicht mehr zu übersehen.“Na dann, viel Glück”, feixt sie mit einem verschmitzten Lächeln auf ihren schönen schmalen Lippen und geht an ihm vorbei, auf die andere Seite des Pools.‚Das kleine Biest sucht sich auch noch genau mir gegenüber einen Platz’, denkt sich Tom während er sie verstohlen dabei beobachtet, wie sie sich selber den Reißverschluß am Rücken ihres Kleides öffnet und es dann, langsam, gut inszeniert und sehr wirkungsvoll an ihrer lupenreinen, braunen Haut runter rutschen läßt. Sie steht mit dem Rücken zu ihm, öffnet sich dann den Bikini, und legt sich, ohne sich nochmals zu ihm umzudrehen, mit dem Bauch auf die Liege. Tom spürt eine deutliche Erregung in sich aufsteigen und ein zunehmend verräterisches Spannen in seiner, sowieso schon engen, Badehose.“Die gefällt dir wohl”, hört er auf einmal Nina neben sich sagen und mit einer verlegenen und nicht wirklich überzeugenden Geste, verneint er dies und bereitet weiter den Platz zum Sonnen vor. Doch nicht nur er nimmt immer mal wieder sein verführerisches Gegenüber ins Visier, sondern auch – von ihm völlig unbemerkt – seine Freundin Nina…Im Pool kommt es dann, wie es kommen mußte. Er zieht gerade ein paar Bahnen, als plötzlich jemand direkt vor ihm auftaucht. Wie eine Rakete schießt das süße Girlie vor ihm aus dem Wasser hoch. Sie streckt ihren Rücken durch und spreizt die Arme weit auseinander. In Sekundenschnelle sieht Tom ihr über ihre glatt rasierten Achseln hinweg nach unten. Sein Blick streichelt sie dabei förmlich seitlich an ihrem kleinen Busen vorbei, bevor dieser sofort wieder im Wasser verschwindet und er nun nur noch ihren hübschen Kopf vor Augen hat. Den schüttelt sie ein paar Mal wild und Tom genießt jeden Wasserspritzer, den er aus ihren verstruppelten Haaren abbekommen kann.“Jetzt muß ich mich wohl schon wieder entschuldigen”, sagt sie mit einem frechen Grinsen in ihrem bildschönen Gesicht und, mal wieder völlig entwaffnet, beschwichtigt Tom, daß ja auch diesmal nichts Schlimmes passiert ist. Diesmal allerdings ist er sich sicher, daß es Absicht von ihr war.Sie kommen ein wenig ins Gespräch und er erfährt, daß sie Conny heißt, 18 Jahre alt ist und hier gerade mit ihren Eltern ihren Urlaub verbringt. Aber, Gott sei Dank, ein eigenes Zimmer hat.Während sie, im angenehmen kühlen Pool stehend, so plaudernd, schaut er sie immer wieder hingerissen an. Die Stupsnase, die funkelnden blauen Augen, der zierliche Mund und die vielen Wassertropfen, die wie tausend kleine Sterne auf ihrer straffen Haut in der Sonne glitzern. Nach ein paar Minuten small talk kommt Conny dann zur Sache.“Du gehst doch jeden morgen vor dem Frühstück an den Strand zum joggen, oder?”, fragt sie Tom und er ist jetzt doch sichtlich überrascht, woher sie das weiß… “Ich würde` auch so gerne mal in der Früh laufen, aber so ganz alleine. Darf ich morgen bei dir mitkommen?”Bumm !! Wie ein Hammerschlag trifft ihn diese Frage. Einerseits ist es natürlich eine riesige Chance, anderseits aber auch das berühmte Spiel mit dem Feuer. Tom muß erstmal kräftig schlucken und ist sich der Gefahr eines ‚Ja’ auch sehr bewußt. Besonders natürlich dann, wenn Nina auch nur ansatzweise irgend etwas davon merken sollte. Aber die Versuchung ist zu groß und Connys verführerischem ‚Hundeblick’ hat er auch nichts mehr entgegenzusetzen. Aber mal ganz ernsthaft. Welcher Mann, hätte so einer Nixe diesen Wunsch schon abschlagen können.Sie verabreden sich für morgen früh acht Uhr und den ganzen Tag über beherrscht ihn einerseits ein unglaubliches Gefühl der Vorfreude, andererseits aber auch Zweifel und eine zunehmend ängstliche Nervosität. Er weiß ja nicht, was das junge süße Miststück mit ihm vor hat und wenn er jetzt schon nicht ‚Nein’ sagen konnte, könnte er es dann, wenn sie ihm noch näher kommen würde…Langsam geht die Sonne, wie ein großer runder Ball, am Horizont auf. Tom steht an dem scheinbar endlosen Strand von Jandia und betrachtet die Szenerie. Es sind nur sehr wenige Leute da, ein paar gehen in der frischen Morgenluft spazieren, ein paar machen, tief in sich versunken, ein paar Yogaübungen oder träumen einfach vor sich hin.“Hallo”, sagt plötzlich Conny neben ihm.Er hat sie gar nicht kommen gehört. Sie stellt sich für einen Moment auf die Zehenspitzen und haucht ihm – als Dankeschön dafür, daß er sie heute mit nimmt – ein zartes Bussi auf die Wange. Diese kurze, liebevolle Berührung durchzieht ihn wie ein Stromschlag. ‚Ganz ruhig bleiben’, denkt er sich und mit leicht gerötetem Kopf joggt Tom locker los. Schon nach kurzer Zeit läßt er Conny vorn weg laufen. Zum einem, damit sie das Tempo angeben kann und zum anderen wegen der umwerfenden Aussicht. Denn anstatt die aufgehende Sonne zu beobachten, wie sonst, starrte er seiner betörenden Laufpartnerin nur noch gierig auf die hautenge ultrakurze Stoffhose, die sich -Schritt für Schritt- immer weiter zwischen ihre geile Falte zieht. Nach ungefähr 20Minuten stoppen sie, um hier wieder umzukehren.“Vorher ist aber noch ein bißchen Stretching angesagt”, ermahnt er sie (nicht ohne Hintergedanken) und gemeinsam beginnen sie mit ein paar leichten Dehnübungen. Am meisten dehnt es sich aber in seiner Hose, als er Conny dabei beobachtet, wie sie mit weit gegrätschten Beinen ihre Hände vor sich auf den Boden streckt. Das gibt den Blick in ihr weit geschnittenes T-Shirt frei. Sie trägt keinen BH und er bewundert ihre festen kleinen Knospen, die sich nackt und verführerisch direkt vor seinen Augen in Connys Rhythmus mitbewegen. Die kleine Göre macht ihn wirklich so richtig scharf und er kann nur noch eins denken: ‚Sex, Sex und Sex’.Schließlich sind noch ein paar Sit-Ups an der Reihe. Nachdem Tom seine 30 bewältigt hat (zum kompensieren anderweitiger Energien) und Conny dabei lüstern seinen gut trainierten Oberkörper ins Visier genommen hat, ist sie nun an der Reihe. Es gelingt ihr aber einfach nicht, die Füße bei dieser Übung am Boden zu behalten und Tom erklärt sich gerne bereit, ihr dabei zu helfen. Er kniet sich vor sie und drückt ihr die Füße fest auf den Sand. Da Conny barfuß unterwegs ist, spürt er nun zum erstmal ihre weiche, nackte Haut und hat dabei den geilen Duft ihrer leicht verschwitzten Füße in der Nase.Jetzt ist sie wirklich gerade dabei, ihm den Verstand zu rauben. “Zehn. Fertig”, strahlt sie stolz, doch Tom ermutigt sie, nochmals zehn dran zu hängen. “Okay”, meint sie, “aber nur mit Belohnung”. Sie einigen sich darauf, daß sie pro zusätzlichen Sit-Up ein Bussi auf den Mund von ihm bekommt. Deutlich sanfter drückt er ihre Füße weiterhin auf den Boden. Sie lehnt sich weit nach hinten und richtet dann, im Zeitlupentempo, ihren sportlichen Oberkörper ganz langsam auf. Ihr Gesicht kommt Toms immer näher. Er sieht den sinnlichen ‚Schlafzimmerblick’ ihrer strahlenden Augen, spürt ihren Atem, richt ihre Haut und dann, als ihre Oberkörper nur noch Zentimeter auseinander sind, schmeckt er auf einmal ihre weichen, feuchten Lippen auf den seinen.Für einen Moment saugen sie sich aneinander fest. Conny schließt die Augen und legt ihren Kopf etwas auf die Seite. Sie fährt mit ihrer Zunge Toms Lippen ab. Kurz wehrt er sich noch gegen die aufkochende Leidenschaft, doch dann öffnet auch er seinen Mund und saugt Connys Zunge tief in sich ein.Aus dem ersten, vorsichtigen Bussi hat sich blitzschnell ein fester, schlabberiger, inniger Kuß entwickelt. Gleichzeitig legt Conny ihre Hände um seinen Hals und während sie sich wieder langsam nach hinten fallen läßt, zieht sie ihn mit nach unten. Tom liegt nun, immer noch wild knutschend, auf Conny, die bereits mit beiden Händen unter seine Hose gewandert ist und damit beginnt seinen knackigen Arsch fest zu kneten. Sie zieht die Backen auseinander und steckt ihm zwei Finger tief in seine Rosette. Tom knabbert an ihren süßen Ohren und übersät ihren neckischen Hals mit vielen zarten Küssen. Er kann von dem salzigen Geschmack ihrer warmen, verschwitzten Haut überhaupt nicht genug bekommen. Conny streift ihm dabei, mit ihren Füßen, seine Hose ab und greift ihm, über seinen Po hinweg, voll zwischen die Beine.Tom stöhnt laut auf und die ersten Lusttropfen kleben an ihren Fingern. Er stülpt ihr das T-Shirt über den Kopf und verwöhnt ihre zarten, jungen Brüste mit seinem Mund. Er saugt vorsichtig an den steifen Nippeln, beißt sie zart und pustet etwas Luft über die feuchten Knospen, die sofort mit einer Gänsehaut reagieren.Conny zwängt sich aus ihrer engen Hose (wobei Tom feststellt, daß sie drunter nichts an hatte, was ihn noch geiler macht) und kaum war sie von dem wenigen Stoff befreit, spreizt sie ihre Beine weit auseinander. Tom läßt seinen stocksteifen Schwanz ein paar Mal an ihrer Spalte entlang fahren, bevor er langsam und behutsam ganz tief in sie eindringt.Das Gefühl ist unglaublich. Conny ist sooooo eng, heiß und völlig durchnäßt. Er stößt ein paar Mal fest und dann wieder ganz behutsam zu. Conny hat seinen Rücken mit ihren geilen Beinen umklammert und bewegt ihr vollkommenes Becken mit in seinem Takt. Ein paar Minuten hält er es in ihrer geilen, triefenden Grotte aus, bevor er sein zuckendes Glied aus ihr zieht und Conny mit einigen festen Schüben, seine Sahne über den Bauch und die Titten spritzt.Zuerst ist es ihm etwas peinlich, doch als er sieht, wie Conny mit der Fingerkuppe durch seine Soße fährt, sich den Finger dann aufreizend in den Mund steckt und ihn abschleckt, wird ihm erst klar, was die süße, brave Conny doch eigentlich für ein kleines, spermageiles Luder ist. Ziemlich erschöpft bleiben sie noch einen Moment im Sand liegen. Sie lauschen dem gleichmäßigen, entspannenden Rauschen der leichten Brandung.Da Tom jetzt aber ziemlich unter Zeitdruck steht, da er eh schon länger weg war als sonst, bleibt den beiden, trotz der zusätzlichen Anstrengungen, nichts anderes übrig, als mit richtig großem Tempo wieder am Strand entlang zurück zum Hotel zu laufen. Je näher sie der Anlage kommen, desto nervöser und unruhiger wird Tom, weil er sich nicht ganz klar ist, wie sich die Dinge nun weiter entwickeln würden. Und kaum sind sie am Eingang angekommen, wird sein größter Albtraum auch schon war.“Was bekomme ich denn eigentlich von dir, wenn ich deiner Freundin nichts von deinen sportlichen Höchstleitungen erzählen soll?”, fragt Conny ihn in einer Mischung aus hintergründigem Spaß und einem anheizendem Gefühl der Macht.“Was willst du denn?”, antwortet ihr Tom sichtlich gereizt.“Dich”, entgegnete sie knapp und direkt. “Und zwar hier, jetzt und auf der Stelle”!Tom zeigt auf das Hotelareal und wirft ihr ein ärgerliches “spinnst Du?” an den Kopf. “Hier kann uns doch jeder sehen”.Doch ehe er sich versah, hat Conny ihn an der Hand genommen und ihn in das kleine Toilettenhäuschen gezogen, das für die Hotelgäste direkt am Strand errichtet worden ist. Da es noch sehr früh am Morgen ist, war es am heutigen Tage auch noch völlig unbenutzt und frisch gereinigt. Sie schiebt Tom in eine Damen-Kabine und fängt an, ihm hastig die Hose herunter zu zerren. Sein, schon wieder kerzengerade stehender, Schwanz schnellt der 18jährigen Schönheit entgegen und sie nimmt ihn fest in ihre Hand und beginnt ihn druckvoll zu kneten. Wie in Trance fallen die zwei über einander her. Er reißt ihr das T-Shirt von ihrem bebenden, geilen Leib und befreit sie in sekundenschnelle von ihrem kurzen Höschen.Nach einem langen, gierigen Zungenkuß drückt sie ihn nach unten. Er setzt sich auf den geschlossenen Klodeckel und Conny stellt sich breitbeinig über ihn. Dann gleitet sie vorsichtig herunter auf seinen Schoß und versenkt Toms triefenden Speer ganz tief in ihrer heißen Spalte. Immer wilder reitet sie auf ihm. Die beiden schreien und stöhnen immer und immer lauter.“Vorsicht”, hechelt Tom tief schnaufend, “ich komm gleich”.“Jaaaah”, keucht ihm Conny entgegen, “komm in mir. Schieß mir deine geile Wichse ganz tief rein. Ich will dein Feuerwerk in mir spüren. Für Verhütung habe ich schon gesorgt”, stöhnt sie weiter.Tom bleibt jetzt auch gar nichts mehr anderes übrig, als ihr zu vertrauen. Schließlich sitzt Conny ja auf ihm. Sie lassen ihrer intensiven Lust freien Lauf und gleichzeitig kommt es den beiden explosionsartig. Sie bäumen sich kurz auf und sinken dann erschöpft ineinander. Wieder schleicht sich Tom in das Hotelzimmer und unter die Dusche. Als er aus dem Bad kommt, legt er sich total erschöpft ins Bett.“Kommst du nicht mit zum frühstücken?”, fragt Nina ihn, aber er will doch lieber erstmal im Zimmer bleiben und das Verdauen, was ihm gerade eben passiert ist.Nachdem Nina das Zimmer verlassen hat, ist er sofort tief und fest eingeschlafen. Als Tom wieder aufgewacht ist, war es schon zwölf Uhr mittags. Nina hatte ihm den Vorhang zum Balkon wieder zugezogen und so ist es jetzt angenehm kühl und dunkel im Hotelzimmer. Vorsichtig zieht er den Vorhang Stück für Stück auf und denkt sich auf einmal ihn trifft der Schlag. Der Blick von seinem Balkon geht direkt auf die Poollandschaft. Conny und Nina sitzen dort friedlich nebeneinander auf zwei Sonnenliegen und unterhalten sich sehr angeregt. Ja, es sieht sogar ein wenig so aus, als würden die zwei schönen Frauen miteinander flirten. ‚Das gibt es doch gar nicht’, denkt sich Tom und versucht so schnell wie möglich an das Becken zu kommen um herauszufinden, was da los ist.Hastig packt er seine Sachen zusammen und stürmt aus dem Zimmer. An der großen ‚Hotel-Badewanne’ angekommen, sitzen Nina und Conny nun breitbeinig und hintereinander zusammen auf einer Liege. Connys Hände wandern zärtlich und ausdauernd über Ninas Rücken und verteilen die Sonnencreme – bestimmt schon zum dritten Mal – sorgsam bis in alle Winkel. Seitlich am Busen vorbei, unter den Rand des knappen Bikinihöschens und den Hals entlang bis an die Kopfhaut. Nina hält ihren Kopf nach vorne gebeugt und schnurrt wie ein kleines Kätzchen, das gerade richtig so verwöhnt wird.“Ääähhh, hallo”, stammelt Tom als er vor diesen zwei Traumfrauen steht.“Ah, hallo Schatz”, antwortet ihm Nina freudig, “darf ich dir Conny vorstellen? Sie hat die Liege neben uns und war so freundlich mir den Rücken einzuschmieren, nachdem du ja nicht da warst”, spricht sie ruhig weiter.Tom blickt Conny etwas irritiert an. Diese zwinkert ihm aber nur einmal verschmitzt zu und spitze ihre Lippen zu einem Luftküßchen. Nina konnte das natürlich nicht sehen, weil sie ja vor ihr sitzt. ‚Was für ein ausgekochtes Luder’, denkt sich Tom, ‚und das mit 18?.Trotzdem ist er beruhigt. Die ganze Situation ist für ihn völlig harmlos, friedlich und entspannt. Im Gegenteil. Es kommt ihm fast so vor, als ob es Nina sogar gerade etwas peinlich sei, daß sie sich so den liebkosenden Berührungen des jungen Mädchens hinter ihr hingegeben hat und als ob sie bei ihrer verborgenen Sehnsucht erwischt worden wäre: Einmal wieder so richtig heißen und aufregenden Sex mit einer attraktiven, sinnlichen Frau zu haben. So eine wie Conny eben.Tom macht es sich ebenfalls auf einer Liege bequem und obwohl nichts zwischen den Drei offen ausgesprochen wurde, spüren sie doch alle, daß eine gewisse Spannung über ihnen in der Luft liegt. Die zwei Frauen unterhalten sich über alles Mögliche. Etwas verstohlen sehen sie sich dabei tief in die Augen und immer wieder berühren sie sich für kurze, zarte Momente. Entweder als zustimmende und freundliche Geste an der Schulter oder ganz zufällig an den Beinen oder mit den Händen.Auch wenn Tom sich etwas an den Rand gedrängt vorkommt, freut er sich doch darüber, daß sich die beiden so gut verstehen und er scheinbar keine Angst mehr davor haben muß, bei seinem Seitensprung ertappt zu werden. Plötzlich stehen die zwei atemberaubend schönen Frauen auf. Nina erklärt Tom, daß sie sich gerne mal Connys Zimmer ansehen möchte, da es einen direkten Meerblick hat und nicht, wie ihr eigenes, einen zur Poolanlage. Noch bevor er fragen konnte, ob er zu dem Besichtigungstermin mitkommen kann, sind die Zwei auch schon verschwunden…Im Zimmer angekommen, entschuldigt Conny sich erstmal kurz ins Bad. Nina steht auf dem geräumigen Balkon und genießt die frische Meerluft und den Blick auf den scheinbar endlosen Horizont. Das ist das einzige, was sie hier im Urlaub etwas vermißt. Die unverbaute und unmittelbare Aussicht auf den, momentan wild tosenden, Atlantik.Aber mit ihren Gedanken ist sie jetzt eigentlich ganz wo anders. Sie stellt sich gerade vor, wie es wohl wäre, jetzt auch mit der süßen Conny im Bad zu sein. Sie dabei zu beobachten, wie sie mit herunter gelassener Hose auf der Toilette sitzt und ihrem kleinem Bedürfnis nachkommt. Das Rauschen des Ozeans wird in ihren Ohren zum Geplätscher des goldenen Saftes, der zwischen Connys knackigen Schenkeln in das Becken läuft. Sie träumt davon, sich vor sie hinzuknien und langsam, Stück für Stück, ihre gut trainierten Beine nach oben hin mit Zärtlichkeiten zu übersähen und dann den kleinen geilen Fratz nieder zu küssen und zu vernaschen. Schnell schüttelt sie aber diese Gedanken wieder ab, denn niemals würde sie sich trauen den ersten Schritt zu machen. Verträumt schaut sie weiter auf das offene, weite Meer hinaus.“Schön, oder?”, hört sie auf einmal Conny hinter sich fragen.Irgendwie lag so etwas Verführerisches, Erotisches in ihrer Stimme, das in Ninas ganzem Körper ein angespanntes, aufgeregtes Kribbeln auslöst. Zuerst spürt sie Connys Atem in ihrem Nacken und dann, wie sich ihre gut geformten, festen Brüste zart an ihren Rücken schmiegen. Sie umarmt Nina von hinten und legt ihre Hände neben ihre auf die Brüstung des Balkons. Sie haucht Nina einen langen Kuß auf den Hals und beginnt ihre Muschi, ja eigentlich ihr ganzes Becken, aufreizend an Ninas Hintern zu reiben.“Hattest du schon mal Sex mit einer Frau?”, fragt Conny sie.“Ja”, antwort Nina ihr. Schon jetzt deutlich schwerer atmend. “Vor ungefähr drei Jahren. Da war ich dann genau so alt, wie du jetzt”, fährt sie stockend fort. “Du?”, gibt sie die Frage an Conny zurück.“Bis heute noch nicht”, gibt diese zurück und fordert Nina auf, sich umzudrehen.Als diese das tut, stockt ihr der Atem. Conny hatte die Pause im Bad genutzt um sich richtig in Schale geschmissen. Sie trägt eine hauchdünne Unterwäsche und darüber ein schwarzes, durch und durch transparentes Hemdchen. Ihre Füße stecken in hohen, offenen Sandaletten und um ihre Ferse hangelt sich ein aus dezentem Gold gearbeitetes, schmales Fußband in Form einer Schlange. Noch bevor Nina irgend etwas zu dem überwältigenden Anblick sagen konnte, der diese 18jährige Göttin ihr bot, hat sich Conny schon an sie heran geschmiegt und begonnen sie zuerst ganz zärtlich und wenig später wild, naß und fordernd zu küssen.“Wie sah sie aus, die Glückliche, die dich schon vor mir haben durfte?”, will Conny schwer atmend von Nina wissen.“Ein bißchen so wie du, aber bei weitem nicht so unglaublich sexy”, entgegnet sie ihr. Wobei die Antwort fast in ihrem Keuchen erstickt.“Und?”, fragt Conny weiter, “hat sie dir auch alle Wünsche erfüllt oder ist da noch irgendwas offen geblieben”?Während sie, die vor Leidenschaft fast platzende, Nina weiter aushorcht lecken sich die zwei Frauen gegenseitig zärtlich über ihre Lippen, die Nase und die Augen und versinken zwischendurch immer wieder in kurze, innige Zungenküsse.“Ein Traum habe ich noch”, fängt Nina verunsichert an zu reden. Fast so, als würde sie es sich nicht trauen ihn auszusprechen. “Ich möchte einmal, den prickelnden Sekt einer geilen, jungen Frau auf meiner Haut spüren”, spricht sie trotzdem weiter und während dessen ist Conny schon ‚ein Stockwerk tiefer’ zugange.Sie kniet vor Nina und liebkost ihren kleinen Bauchnabel. Nina reibt ihre, bereits glühenden, Schenkel aneinander und Conny streift ihr ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, das Bikinihöschen herunter. Sie küßt ihre Liebesgrotte lange und zärtlich, zieht ihr dann die Schamlippen leicht auseinander und beginnt Nina nach allen Regeln der Kunst auszuschlecken. Sie nimmt die Hände, der sich aufbäumenden Nina und deutet ihr an, sie solle sich auf den Rücken legen. Nina kommt dieser Aufforderung sofort nach. Das verspielte Mädchen stellt sich breitbeinig über ihr Gesicht und fährt mit dem langen, dünnen Absatz ihrer hohen Sandaletten immer wieder Ninas Lippen ab. Solange, bis diese ihren Mund öffnet und anfängt wie in Trance an den Absätzen, des über ihr stehenden Girlies, zu lutschen und zu saugen.Conny genießt diesen Anblick sehr, bevor sie über Ninas Brust in die Hocke geht und beginnt sich ihre Blase über Nina zu entleeren. Ohne sich vorher ihr Höschen auszuziehen. Ihr goldener Bach läuft über Ninas Körper. Über ihre harten Brüste, den Bauch, ihre Mitte und als kleiner Rinnsaal an ihren Armen entlang. Beide stöhnen laut auf. Als Conny die letzten Tropfen abgegeben hat, legt sie sich auf Nina und beide aalen sich, wild knutschend, in dem warmen klebrigen Saft.Ihre aufregenden, sinnlichen nackten Körper kleben aneinander. Sie genießen die Mischung von Urin und Schweiß auf ihrer Haut und lassen nun ihren aufgewühlten Gefühlen freien Lauf. Sie rollen sich auf dem Boden, küssen sich speicheltriefend und streicheln sich an allen nur erdenklichen Stellen. Was muß das für ein geiler Anblick für einen Zuschauer sein. Zwei so gepflegte, kultivierte und hoch erotische junge Frauen, die es sich gegenseitig, voller kochender Leidenschaft, so richtig heiß und dreckig besorgen.Schließlich kniet sich Conny über Ninas Gesicht und läßt sich von ihr, durch das, von ihrem eigenen Sekt durchtränkte, Höschen zum Höhepunkt lecken. Nina schlängelt dabei nicht nur mit ihrer Zunge über Connys Muschi, sondern sie saugt auch noch jeden Tropfen ihrer jungen, salzigen Mädchenpisse aus dem Slip. Kurze Zeit später dann, unter der Dusche, sorgt auch Conny, mit ihren sehr geschickten kleinen Fingern, für eine Explosion bei Nina.“Wissen Deine Eltern eigentlich, was Du für scharfe Klamotten in den Koffer gepackt hast” ?, befragt Nina auf dem Weg zurück zum Pool die süße Conny.“Nein, bisher hatte ich auch noch keine Gelegenheit mich groß in Schale zu schmeißen. Einmal habe ich in der Hotel-Disco ein paar Jungs so richtig heiß gemacht, aber das Privileg mich aus dem geilen Fummel schälen zu dürfen, hattest bisher nur Du”, flunkert Conny ihre, knapp drei Jahre ältere Gespielin, keck an. Doch Nina glaubt ihr kein Wort. Sie betreten den Fahrstuhl und, als wollte Conny weitere Fragen verhindern, schmiegt sie sich mit ihren kleinen, mädchenhaften, spitzen Brüsten an Nina heran. Kaum hat sich die Tür geschlossen, verlieren sich beide noch mal in einem zärtlichen und verspielten Zungenkuß. ‚Du bist vielleicht ein durchtriebenes Früchtchen’, denkt sich Nina und gedankenversunken schlendern beide zurück zum Pool.“Wo wart ihr denn so lange?”, fragt Tom etwas genervt und verunsichert.Er hat ernsthafte Bedenken, daß Nina vielleicht doch was mitbekommen hat und Conny diesbezüglich aushorchen wollte. Daß die zwei Mädchen sich allerdings wilden Liebesspielen hingegeben haben, damit hat er nicht gerechnet. Mittlerweile ist es später Nachmittag. Vom Meer her weht eine frische Brise ans Land, die Sonne verliert ganz allmählich ihre Kraft und beginnt am Horizont langsam zu versinken.“Ich gehe jetzt auf mein Zimmer”, meint Conny, “ich muß noch Koffer packen. Morgen geht es nämlich leider wieder nach Hause”.Für einen Moment sind sowohl Tom, als auch Nina leicht geschockt. Beide haben sich schon in ihrer Phantasie, jeweils vom Seitensprung des anderen nichts ahnend, weitere heiße und leidenschaftliche Abenteuer mit der jungen, experimentierfreudigen Conny ausgemalt. Doch gleichzeitig sind sie auch ganz erleichtert. So steigen wenigstens die Chancen, daß nichts mehr von ihren Seitensprüngen ans Tageslicht kommt.“Wäre schön, wenn wir heute Abend in der Disco Abschied noch ein bißchen Abschied feiern könnten”, meint Conny und sie verabreden sich für 22.00 Uhr an der Bar. Weder Tom noch Nina, wollen sich die letzte Chance entgehen lassen, sich noch einmal von der knisternde Erotik dieses 18jährigen Girlies, wenn auch nur in Gedanken, verführen zu lassen.Als Conny gegangen ist, machen sich Beide auf zu ihrem Lieblingsplatz. Es ist die Terrasse der Hoteldisco. Die liegt etwas Abseits vom ganzen Komplex, damit die Gäste in der Nacht nicht gestört werden. Um diese Uhrzeit ist hier aber noch kein Mensch. Nur durch Zufall hatten sie entdeckt, daß der Zugang auch tagsüber nicht verschlossen ist und so genießen sie dort seitdem, jeden Tag aufs Neue, den gewaltigen Sonnenuntergang. Tom setzt sich in eine große Hollywoodschaukel, die direkt an einer flachen Klippe steht. Von hier aus hat er einen traumhaften Blick, auf das weite und, durch das Sonnenlicht wie Millionen Sterne, glitzernden Meer.Beide sind, von den Erlebnissen des Tages, noch total aufgeheizt und völlig erotisiert. Und total spitz. Nachdem Nina gerade eben die süße kleine Conny vernascht hatte, sehnt sie sich jetzt nach einem glühenden, harten, großen Schwanz, den sie zwischen ihren langen Beinen spüren will. Sie postiert sich neckisch und aufreizend vor Tom. Mit langsam, sinnlichen Bewegungen und einem Blick, der an Verführung nicht zu überbieten ist, öffnet sie sich zuerst sinnlich den Bikini und streift dann, Zentimeter für Zentimeter, ihr Höschen an ihren braun gebrannten, strammen Schenkeln herab.Schmachtend sieht Tom seiner bildhübschen Freundin dabei zu und befreit sich gleichzeitig von seiner, schon wieder viel zu engen, Badehose. Kerzengerade steht sein praller, stocksteifer Schwanz nach oben. Nina schleudert ihr Höschen ein paar Mal über ihrem Kopf im Kreis und wirft es dann Tom zu. Der fängt den Slip und während er aus ihm tief den Duft seiner Freundin einsaugt, läßt er seinen Blick über Ninas geilen Körper wandern. Über ihre handgroßen Titten, die spitzen Nippel, den süßen, flachen Bauch und schließlich bleibt er an ihrer glattrasierten Muschi hängen.Nina dreht sich um, geht ein paar Schritte rückwärts auf ihn zu und setzt sich dann so auf seinen Schoß, daß sich ihr Rücken fest an seine Brust drückt. Seinen harten Prügel versenkt sie dabei ganz, ganz tief in ihrer heißen Spalte. Ein Vorspiel ist nicht mehr nötig. Beide tropfen auch so schon. Tom spürt, wie er immer weiter in Ninas Becken rutscht und ihre enge, feuchte Grotte schließt sich fester und fester um seine Speer. In gleichmäßigen, sachten Bahnen bewegt sich die quietschende Schaukel vor und zurück. Ihr Blick ist auf knallrote Sonne gerichtet, die vor ihren Augen wie ein großer Feuerball im Meer unter zu gehen scheint. Beide stöhnen keuchend auf. Nina beginnt sacht und zärtlich auf ihrem Freund zu reiten. Tom umarmt sie von hinten und mit der einen Hand massiert er vorsichtig ihre Brüste, während sich die andere zärtlich über ihren Venushügel reibt. Mit seinen kräftigen Lenden bohrt er sich jetzt noch weiter und fester in sie hinein. Sie lauschen dabei dem Rauschen des Meeres und Ninas geilem Arsch, der immer schneller und lauter, bei jedem Stoß, auf seine Oberschenkel klatscht.“Ohhhh Gott, mir kommt`s”, stöhnt Nina laut auf.“Mir auch”, keucht Tom schwer schnaufend und mit einem lauten Aufschrei spürt Nina schon, wie er seine heiße Soße in ihrem bebenden Unterleib schießt und sich der klebrige, geile Rest zwischen ihren glühenden Oberschenkeln verteilt.Es ist genau 22.00 Uhr als das Pärchen die Bar betritt. Nina trägt einen verboten kurzen Rock und ein weißes, schulterfreies, knallenges Stretchshirt, das nicht ganz bis zu ihrem Bauchnabel reicht. Sie ist heute Abend wirklich, die Sünde in Person. Aber auch Conny geht alles andere als geizig mit ihren weiblichen Reizen um, als sie in den Raum kommt. Sie trägt eine Hüftjeans und ein figurbetontes Top mit hauchdünnen Spaghettiträgern und Spitzeneinsätzen. Fast schon durchsichtig und extrem sexy. Nina und Tom schauen das süße junge Gift gierig und verlangend an. Tom kann sich vor lauter Geilheit kaum noch bewegen, als er ihren mädchenhaften Körper in den scharfen Klamotten im Visier hat. Vor allem die kleinen festen Knospen, die ohne BH unter ihrem knappen Oberteil durchschimmern, haben es ihm angetan.Sie bestellen sich was zu trinken und sitzen plaudernd an der Bar. Dabei flirtet jeder mit jedem was das Zeug hält. Die Musik wird immer lauter und treibender. Bald schon finden sich alle Drei mitten auf der riesigen und trotzdem völlig überfüllten Tanzfläche wieder. Immer öfter berühren sich dabei ihre verschwitzten und heißen Körper. Zuerst ‚rein zufällig’ und dann immer eindeutiger. Mal tanzen sich die zwei Frauen so heftig an, daß die Luft knistert und der ästhetische Anblick dieser zwei Schönheiten und ihrer erotischen Bewegungen Tom völlig verzaubern. Dann wieder nehmen sie ihn, wie ein Sandwich, in die Mitte und er spürt, vorne den knackigen Körper der jungen Conny und hinter sich, an seinem Arsch klebend, die kochende pulsierende Muschi seiner Freundin. ‚Das muß das Paradies auf Erden sein’, denkt er sich und fragt sich gleichzeitig, womit er diese zwei geilen Frauen verdient hat…Eine ganze Zeit lang geht das so, bis Conny während einer Verschnaufpause an der Bar die gewaltige Anspannung nicht mehr aushält und endlich das ausspricht, was eigentlich alle von Anfang an wollten.“Wollen wir Drei nicht meine letzte Nacht auf Fuerte zusammen verbringen? In einem Bett? Unter einer Decke? Und dabei lauter aufregende, unvergeßliche Dinge tun”?Wer hätte schon ernsthaft diesem sexgeilen, leidenschaftlichen Mädchen diesen Wunsch abschlagen können? Nina und Tom jedenfalls nicht. Obwohl für Beide die Antwort schon lange feststeht, sehen sich, pro forma, noch einen kurzen Moment fragend an. Fünf Minuten später verlassen alle Drei, mit zwei Flaschen Champagner bewaffnet, die Disco und sind auf dem Weg zu Connys Zimmer.Während Conny, mit bereits nacktem Oberkörper auf dem Bett steht und wild mit Tom rumknutscht, fährt Nina, hinter Tom stehend, ihm langsam mit ihrer Hand in die Hose und beginnt seinen Schwanz zu streicheln. Sie massiert sein hartes Glied druckvoll zwischen ihren Fingern und Conny öffnet ihm während dessen, von vorne, geschickt die Knöpfe seiner Jeans. Gleichzeitig läßt Tom seine Hände in Connys Hose gleiten und knetet fest und hart ihre nackten Arschbacken.Schnell haben sie sich alle gegenseitig von ihren spärlichen Kleidern befreit und es sich im Bett ‚bequem’ gemacht. Conny legt sich auf den Rücken und spreizt einladend ihre gut trainierten Beine um Toms Schwanz in sich empfangen zu können. Tom legt sich, mit seinem muskulösen Körper, auf sie und spürt ihre zarte, weiche Haut. Er versenkt seinen heißen Penis tief in dem 18jährigen Mädchen und zur selben Zeit kniet sich Nina über ihr Gesicht. Während Conny von Tom so richtig durchgefickt wird, läßt sie zuerst ihre Zunge zärtlich über Ninas Muschi gleiten, bevor sie sie weit in ihre triefende Spalte steckt und Nina förmlich ausschleckt.“Ich komm gleich”, stöhnt Tom laut auf.“Bitte spritz mir deine Sahne über den Bauch und über meine Titten”, keucht Conny fast flehend.Er zieht seinen zuckenden Schwanz aus ihr heraus und mit kräftigen Schüben verteilt er seine Wichse über Connys Oberkörper. Erschöpft legt sich Tom auf die Seite und beobachtet Nina dabei, wie sie sich auf allen Vieren über Conny kniet und ihr lüstern seine Soße vom flachen Bauch und den süßen Tittchen lutscht. Dann geben sich die zwei Frauen einem intensiven und schlabberigen Kuß hin. Eng umschlungen rollen sie sich über das Laken und wuscheln sich dabei gegenseitig verliebt durch ihre Haare. Dieser unglaubliche Anblick hat sein Glied sofort wieder zum Leben erweckt und als das die zwei liebestollen Sexbomben das entdeckt haben, beziehen sie Tom sofort wieder in ihre scharfen Spielchen ein. Nina kniet sich, mit weit geöffneten Beinen, auf alle Viere und streckt ihm verlangend ihren Po entgegen.“Nimm mich von hinten”, schmachtet sie ihn an und sofort ist er hinter ihr und bohrt seinen strammen Sperr in ihre Grotte.Nina stöhnt laut auf und genießt seine harten schnelle Stöße und das geile Gefühl, wenn dabei jedes Mal seine Eier gegen ihren Arsch klatschen. Conny hat sich derweil breitbeinig über Nina gestellt und der aufrecht kniende Tom hat so ihr göttliches Dreieck genau vor seinen Augen. Noch während er es seiner Freundin von hinten besorgt, beginnt er damit, die sexhungrige Conny mit der Zunge zu verwöhnen.Ein paar Stunden haben sie sich auf diese Weise ausgetobt und so ziemlich jede Stellung ausprobiert, die man bei einem Dreier so machen kann. Dann beschließen Nina und Tom, Conny, sozusagen als Dankeschön für ihre Initiative, noch einmal von Kopf bis Fuß zu verwöhnen. Sie legt sich auf den Rücken. Tom öffnet eine Flasche Champagner und übergießt das, vor Begierde glühende, Girlie mit dem teuren Getränk. Der kostbare Saft läuft über ihren Körper. Conny spürt die Perlen an der Brust und ihren steifen Nippeln. Es schäumt in ihrem kleinen Bauchnabel und zwischen ihren geilen Beinen, die sie verlangend aneinander reibt.Langsam leckt Tom ihr die edlen Tropfen vom Hals ab. Er verwöhnt sie mit langen, zärtlichen Küssen. Tief atmet er dabei den aufregenden Duft ihres jungen, erregten Körpers ein und nach jedem Kuß läßt er sich den, leicht salzigen Geschmack ihrer verschwitzten zarten Haut auf der Zunge zergehen.Gleichzeitig schleckt Nina ihr, mit weit raus gestreckter Zunge, den Schampus aus dem Nabel und übersät die wohlig stöhnende Conny mit Liebkosungen. Vom Bauch abwärts. Lange, sehr lange läßt sich das Pärchen Zeit, bevor sie die, nun wild keuchende, Conny mit ihren Zärtlichkeiten zum Höhepunkt treiben. Connys Körper schüttelt sich. Ein paar mal reckt sie ihr Becken weit in die Höhe und fällt dann, völlig erschöpft in sich zusammen. Glücklich und zufrieden legt sie ihren Kopf auf die Seite und ist sofort eingeschlafen.Tom und Nina sehen sich noch einen Moment an dieser atemberaubenden Schönheit satt, mit der sie gerade unendlich geilen Sex erlebt haben. Das freche Gesicht mit dem süßen Lächeln (sogar im Schlaf), die verschwitzen und verklebten Haare sowie der mittlerweile total entspannte Körper der, wie ein Geschenk Gottes, mitten auf dem verwühlten Bett liegt. Noch einen kurzen Blick und dann ziehen sich Nina und Tom in die Dusche zurück. Dort erleben sie dann auch den letzten gemeinsamen Höhepunkt des Tages.Am nächsten Morgen ging alles sehr schnell. Sie hatten nur noch kurz die Adressen getauscht, sich mit ein paar kurzen, kleinen Zärtlichkeiten verabschiedet und schon war Conny im Transferbus zum Flughafen verschwunden. Sie haben einfach beschlossen, immer wenn sie sich gegenseitig vermissen sollten, an diese unvergeßliche Nacht zu denken.Nina und Tom haben noch, inspiriert von den letzten Tagen, eine ziemlich heiße Urlaubswoche hier verbracht und sind dann auch, mit ganz neuer Energie, zurück in den Alltag geflogen. Nur, ob sie Conny jemals wiedersehen werden, daß steht noch in den Sternen.

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chrissie

Es begann eigentlich alles auf einer Party bei Karin. Ich war mit Mike zusammenhingegangen und die Party war ein bisschen langweilig. Keine interessanten Frauen da mitdenen man was anstellen könnte. Das änderte sich aber zwei Stunden später, als zwei Frauen dieParty besuchten. Karin stellte sie uns als Chrissie und Beate vor. Chrissie war etwa 30,blond und etwas fülliger mit üppigen Brüsten, während Beate etwa 25 sehr groß und schlank mitrelativ kleinen Brüsten war. Mike und ich warfen uns fast an sie heran, und der Abend schiendoch noch ganz nett zu werden. Die beiden hielten in Sachen Sex nicht hinter Berg und ichwar mir ziemlich sicher das mit uns Vieren noch was laufen würde. Als die Party dem Endeentgegenging, fragte ich die beiden ob sie noch mit zu mir kommen wollten und beidestimmten sofort zu.Bei mir angekommen tranken wir noch etwas als Chrissie meinte : “Ich denke wir sind dochhier um zu ficken, vielleicht sollten wir mal was in diese Richtung unternehmen.” Leichtverdutzt guckten Mike und ich uns an. Dann gingen Mike und Beate ins andere Zimmer undschlossen die Tür. “Ich müsste vorher noch mal aufs Klo sonst kriegst du ihn nie zum stehen.”Ich wollte gerade gehen, als Chrissie mich zurückhielt. “Warte.” Sie begann sich auszuziehen,und als ich ihre großen Brüste sah bekam ich Lust auf einen Tittenfick.Als Chrissie sich komplett ausgezogen hatte, begleitete sich mich ins Bad. Dortangekommen kniete sie sich vor mich hin und zog mir die Hose aus. “Los laß deinen warmenStrahl über meinen Körper wandern.” In Gedanken hatte ich öfters schon mal eine Frauangepinkelt, aber jetzt kniete sie leibhaftig vor mir. Als mein Strahl ihren Körper traf nahmsie meinen Schwanz in die Hand und führte den Strahl in ihren geöffneten Mund. Dann schlosssie die Augen und ließ den Strahl in ihr Gesicht treffen. Meine Pisse verteilte sich in ihremGesicht und der Anblick geilte mich mächtig auf. Sie ließ meinen langsam versiegendenStrahl, meines jetzt wachsenden Schwanzes auf ihre Titten spritzen, während sie mit deranderen Hand ihre Brüste massierte. Als mein Schwanz leer war, nahm sie ihn in den Mundund lutschte ihn bis er richtig hart war.”Jetzt musst du meine Muschi lecken” Sie standauf,während ich mich auszog. Dann kniete ich mich vor sie hin, spreizte mit meinen Fingernihre Schamlippen auseinander und drang mit meiner Zunge so weit wie möglich ein. Plötzlichwurde es nass in meinem Gesicht. Chrissie begann mich anzupinkeln. Immer geiler werdendleckte ich ihre Möse, während ihr Sekt in mein Gesicht spritzte und an meinem Körperherunterlief. Chrissie stöhnte vor Geilheit auf und als auch ihr Strahl versiegte begaben wiruns ins Zimmer zurück.Ich setzte mich aufs Sofa und hielt mein Schwanz gerade, während Chrissie sich auf michsetzte. Diesmal stöhnte ich auf, als sich mein Schwanz in ihre Muschi bohrte. “Jetzt werd ichdich ficken, mein kleiner. “Sie bewegte sich heftig auf und ab und ihre Titten wackelten vormeinem Gesicht herum. Ich versuchte so viel wie möglich von ihren Titten in meinen Mundzu bekommen. Ich lutschte, biss und knabberte an ihren Brüsten und Brustwarzen herum,während meine Hände ihre Arschbacken auseinanderzogen um dann einen Finger in ihremArschloch zu versenken. In dem Moment, in dem er bis zum Anschlag drin steckte bekamChrissie ihren Orgasmus.“Ich möchte deine Titten ficken Chrissie. “Chrissie kam von mir herunter und legte sich aufden Rücken. “Ich bin bereit” Ich kniete mich über sie und legte meine Latte zwischen ihreBrüste. Sie drückte mit beiden Händen kräftig ihre Titten so das sie meinen Schwanz festumschlossen. Ich begann meinen Schwanz zwischen ihren Titten hin und her zu bewegen.“Das ist so geil deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.” Mit diesen Wortenspritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritztezwischen ihre Titten. Wir legten unsere feuchten klebrigen Körper dicht aneinander undschliefen ein.Durch irgendetwas wurde ich geweckt und bemerkte das Chrissie nicht mehr neben mir lag.Ich schaute mich um und sah sie dann im Bad, wie sie sich von Mike anpinkeln ließ.Wahrscheinlich musste Mike mal aufs Klo und Chrissie ist wachgeworden und konnte sichdas ganze nicht entgehenlassen. Ich blieb erst mal still und beobachtete die beiden, währendmeine Hand meinen Schwanz wichste. Nachdem Mike ausgepinkelt hatte, lutschte Chrissieseinen Schwanz bis er stand. Dann stand sie auf und drehte Mike den Rücken zu. Mit denHänden stützte sie sich an der Badewanne ab. Mike stieß seinen Ständer von hinten in ihreMuschi und begann sie mit harten Stößen zu ficken.“Hey ihr beiden, wollt ihr nicht ins Zimmer kommen, ich habe hier noch einen Steifen, demgelüstet es nach einem Fick.” Die beiden kamen zu mir ins Zimmer. Mike setzte sich auf Sofaund Chrissie auf ihn drauf. Ihren Arsch streckte sie mir entgegen. “Komm, stoß mir deineLatte in meinen Arsch und dann fickt meine Löcher.” Mike zog ihre Arschbackenauseinander und ich drang langsam in ihren Arsch ein. Nachdem er bis zum Anschlag drinwar und alles recht gut flutschte, ließen Mike und ich unsere Stöße immer stärker werden.Chrissie stöhnte laut auf. “Ja mehr, fickt mich kräftig durch, stoßt eure Schwänze in mich hinein”Und wir stießen immer wilder zu. Ich griff mir eine Titte von Chrissie und knetete sie kräftigdurch. Je mehr sie stöhnte, desto kräftiger drückte ich zu.Wir wechselten dann die Stellung. Mike holte einen langen dicken Vibrator legte sich aufden Rücken und Chrissie kniete sich über ihn, das sie seinen Schwanz mit dem Mundbearbeiten konnte. Mein Schwanz blieb die ganze Zeit in ihrem Arsch und ich begann siewieder zu Stoßen. Mike begann Chrissie den doch sehr dicken Vibrator in die Muschi zuschieben. Dazu musste er ihre Möse weit spreizen und Stück für Stück schob er ihn hinein. Dannstellte er die Vibration auf volle Tour und begann Chrissies Muschi zu ficken. Ich stöhntezusammen mit Chrissie auf. Nur durch eine dünne Wand getrennt, spürte mein Schwanz dieVibration.Chrissie bearbeitete Mikes Schwanz mit ihrem Mund. Sie nahm ihn so tief wie möglich aufund begann wie wild an ihm zu saugen. Kurz bevor Mike kam, hielt er mit einer HandChrissies Kopf fest und begann seinen Schwanz in ihren Mund hin und her zu bewegen. Alser kam stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund und spritzte seine ganzeLadung in ihren Mund. Dann konzentrierte er sich voll und ganz auf den Vibrator, währendich weiterhin Chrissies Arsch fickte. Auch ich war gleich soweit. ich hämmerte meinenSchwanz in ihren Arsch und spritzte ihr die volle Ladung hinein, während der Vibrator inihrer Muschi arbeitete. Auch Chrissie kam jetzt und wir taten alles damit sie ihn bekommt.Ich stieß weiterhin meinen Schwanz in ihren Arsch und knetete ihre großen Titten durch,während Mike mit dem Vibrator ihre Möse fickte. Von einem lauten Schrei begleitet bekamChrissie ihren Orgasmus.Beate kam daraufhin ins Zimmer und war enttäuscht das sie nicht mitgemacht hat.Wir legtenuns dann alle 4 hin und schliefen bis zum nächsten Mittag.

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