Schwägerin und ihre Tochter gefickt

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Mein 40 Jähriger Bruder Heinz heiratete zum zweiten mal. Ihr Name ist Johanna, sie ist 36 Jahre alt und sie ist sehr hübsch. Jedes Mal, wenn ich sie ansah, bekam ich mächtig Lust darauf sie zu ficken. Sie sah unwahrscheinlich gut aus. Ihre langen blonden Haare fallen bis auf die Schultern. Johanna ist eine absolute Schönheit. Auf ihre Figur konnte sie stolz sein. Ihre schönen großen Titten waren unter ihrer Kleidung immer gut zu erkennen. Sie trug selten einen BH. Doch Johanna mag mich nicht, deshalb werde ich sie wohl nie ficken. Johanna konnte mich von Anfang an nicht leiden. Abfällig sprach sie über mich, und machte sich über mein Aussehen lustig. Am Tag der Hochzeit hatte ich die Chance genutzt, und sie gefickt. Dieses Arrogante Weib habe ich in ihrem eigenen Schlafzimmer in der Hochzeitsnacht durchgefickt, während sie und mein Bruder tief und fest (betrunken) im Ehebett schliefen
Da ich keinen Alkohol mehr trinken darf, bot es sich an, das ich einige Gäste nach der Hochzeitsfeier nach Hause fuhr. Das Brautpaar fuhr ich zum Schluss nach Hause. Beide waren ziemlich betrunken, erst recht mein Bruder. Johanna konnte noch gehen, während mein Bruder Unterstützung brauchte. Ich legte ihn auf sein Bett, und zog ihn die Schuhe und seine Sachen aus. Johanna wartete bis ich fertig war, sie sah mich dabei verächtlich an. Als ich das Haus verließ, sagte Johanna nicht ein Wort des Dankes. Wütend fuhr ich nach Hause, als mir unterwegs einfiel, dass ich meine Jacke mit meine Schlüssel bei meinem Bruder vergessen hatte. Da ich einen Schlüssel von meinem Bruders Haus habe, fuhr ich zurück, öffnete leise die Tür und schlich hinein, um meine Jacke zu holen. Da ich am Schlafzimmer vorbei gehen musste, schaute ich neugierig hinein, Heinz lag noch immer so da, wie ich ihn hingelegt hatte. Johanna lag schlafend neben Heinz, sie hatte nur noch einen Slip an. Johanna hatte sich auf den Rücken gelegt, dabei muss die Bettdecke verrutscht sein, ich sah lüstern auf ihre großen festen Titten. Langsam betrat ich das Schlafzimmer Mir gegenüber lag das tollste Weib, die meine Augen je gesehen haben und ich hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich musste mich sehr zusammenreißen, ich war plötzlich sehr erregt. Als sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, konnte ich ihre Nippel sehen Ich musste mich noch mehr zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht zugreifen. Dieses Weib strahlte so viel Sex und Geilheit aus, dass mein Schwanz in der Hose wach wurde. “Hoffentlich wird die Sau nicht wach” dachte ich, und nahm meinen Schwanz aus der Hose. Ich hatte sofort einen harten Schwanz, ich wichste leicht. Meine Schwägerin schlief fest, das hörte ich an ihren Atemzügen. Ich wichste schneller, es erregte mich auf ihre Titten zu starren. Mein Atem ging schneller. Ich kniete mich ins Bett, ganz dicht am Bein von Johanna. Vorsichtig strich ich mit meinem Pimmel an ihren Schenkel entlang. Ich wurde immer geiler, ganz verrückt. Mit der einen Hand wichste ich langsam weiter, mit der anderen zog ich ihren Slip vorsichtig hinunter, dann nahm ich einen Finger, führte diesen sachte an die Fotze meiner Schwägerin, streichelte langsam um das Fotzenfleisch, es war weich, warm. Ich grinste, die Fotze meiner Schwägerin, war etwas schlüpfrig geworden. Hin und wieder schaute ich zu ihrem Gesicht, es war ruhig, sie atmete ruhig. Ich stand auf, und öffnete meinen Hosengürtel, und zog die Hosen aus. Vor lauter Geilheit streichelte ich über meinen Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden war. Nachdem ich meine Fingerspitze wieder etwas in das Fotzenfleisch, gedrückt hatte, spürte ich noch mehr Nässe, die sich gebildet hatte. Jetzt drang mein Finger, fast wie von alleine in das geile Fotzenfleisch. Da ich nun schon so weit vorgedrungen war, wollte ich sie nun Ficken. Vorsichtig schob ich ihre Schenkel auseinander, und ich sah auf ihre behaarte Fotze. Mit der einen Hand nahm ich meinen harten Schwanz, führte diesen sachte an ihre Fotze, stützte mich etwas ab, um nicht direkten Körperkontakt mit Johanna zu haben, und ich schob meine Eichel etwas in die geile Fickfotze meiner Schwägerin.

Was für ein geiles Gefühl, ich hatte nun meine Eichel schon ganz in das Fotzenloch geschoben, ich spürte die Wärme des engen Loches. Ich konnte nicht anders, ich ließ meinen Schwanz langsam in ihre Fotze gleiten und begann langsam Fickbewegungen auszuführen. Inzwischen waren mir fast die Sinne geschwommen, konnte nicht mehr klar denken, ich dachte nur noch an eins: ich fickte meine arrogante Schwägerin. Ich war nun so geil, dass ich alle Vorsicht fallen ließ!! Ich schaute zu meinen schnarchenden Bruder, doch der schlief fest. Und jetzt begann ich feste und harte Fickbewegungen mit meinem Schwanz auszuführen. Das ganze Bett wackelte, ängstlich schaute ich wieder zu meinen Bruder, doch dessen Kopf schaukelte im Takt meiner harten Stöße. Es sah so aus, als würde er mir zunicken. Grinsend fickte ich weiter seine Frau Johannas Titten schaukelten wild, doch meine Schwägerin schlief weiter. “JA, du Arrogante Ficksau und ich werde dich begatten, und dich besamen….ohhhh jaaa….jaaa” keuchte ich leise, und ich rammte meinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich krümme mich vor Wonne, schloss die Augen und genoss mit jedem Nerv das herrliche Gleiten in ihrer heißen Fotze, und freute mich wahnsinnig darauf, in die geile Schwägerin abzuspritzen, aber ich hielt es zurück, denn ich wollte den schönen Fick noch möglichst lange genießen. Doch dann verlor ich alle Hemmungen. Wie ein Irrer stieß ich meinen Schwanz immer von Neuem in Johannas Leib hinein. “JAAA ja,…ja …ohja…ich fick dich durch du Sau… dir zeig es ich, du geiles Luder und ich kam, kam wie schon lange nicht mehr. Ich stöhnte und bebte, als ich mich in ihr ergoss. Keuchend und vor Lust zitternd erfasst mich eine Lustwelle nach der anderen und mein Orgasmus schien nicht mehr enden zu wollen. Nach schier endlosen Schüben, ebbte er ab und machte einer wohligen Erschöpfung platz. Plötzlich sah ich eine Bewegung in der Spiegeltür vom Schrank. Jemand stand im dunklen Flur und schaute mir zu. Es war Vicky, die Tochter Tanja schien schon länger zuzusehen! Ich ignorierte sie irritiert. Ich tat so, als würde ich sie gar nicht bemerken, also fickte ich mit meinem halbsteifen Schwanz weiter.Ich sah in den Spiegel und Vicky sah mir direkt in die Augen. Dann erschrak ich doch zutiefst. Völlig ungeniert stöhnte die kleine so, dass ich sie auf jeden Fall hören musste. Mein Prügel wurde wieder hart. Ich fickte weiter, war fast meiner Sinne beraubt. Ich stieß meinen Schwanz immer wieder in Johannas Fotze Vicky stand nun an der Tür gelehnt, um besser sehen zu können. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf dem Bett und ohne Scham rieb sie ihren kleinen Kitzler Meine Fickbewegungen wurden schneller, ich stieß immer heftiger meinen Schwanz in die Fotze meiner Schwägerin, dann, dann, aaahhhh, aaahhhhh, zuckend spritze ich wieder mein Sperma in ihr geiles Lustfleisch! Mein Schwanz rutschte aus der Fotze, wurde kleiner. Ich stöhnte und keuchte noch vor Geilheit, doch dann war die kleine unvorsichtig! Die Tür ging nach innen auf und so stolperte sie splitternackt ins Schlafzimmer. Vicky starrte fasziniert auf die frisch gefickte Fotze ihrer Mutter, und nun quollen auch noch dicke Spermatropfen aus Johannas Fotze, “Welch ein Anblick”, stammelte sie. Ich staunte über das was ich hörte ihre Augen blitzten und funkelten mich an. Sie bekam einen roten Kopf, dann drehte sie sich um, ließ mich stehen und verschwand in ihrem Zimmer. Meine Gedanken rasten. Was sollte sich tun? Einfach wegrennen? Schnell schnappte ich meine Sachen, und folgte der kleinen Tanja. Noch etwas benommen stand ich an ihrer Tür und schaute in ihr Zimmer hinein, Tanja stand splitternackt vor ihrem Bett und starrte mich an Mit ihren dürren schlanken Beinen, ihren und den höchstens 155cm stand sie vor mir. “Hallo Vicky, es gibt da ein paar Dinge über die wir reden müssen.” stotterte ich verlegen. “Ich…äh…also….” ich bekam keinen sinnvollen Satz zustande Vicky lächelte mich verlegen an und ich lächelte unsicher zurück. Meine Augen hatten sich an Vickys kleinen prallen Bällen festgesaugt. Ich sah mir nun ihren jungen Körper etwas genauer an, sie ist schlank, geschmeidig mit kleinen festen Brüsten, die fest abstanden. Die Nippel waren Hart, und ihre Pussy war noch ohne Haare, deren rosigen Schamlippen leicht feucht glänzten. Dann hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich war davon überzeugt, dass ich einen großen Fehler machte, aber ich konnte nicht mehr anders, ich verlor alle Scheu. Ich schaute sie nun gierig an, und ich trat ein wenig an sie heran und stand jetzt genau vor ihr. “Wow, du siehst verdammt heiß aus”, meinte ich zu ihr. Ihr Lächeln verschwand, als ich plötzlich mit meinem Pimmel in der Hand vor ihr stand Sie versuchte ihre Brüste zu verdecken. Sie ging einen Schritt zurück, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet, “Wir sind allein, Vicky “, flüsterte ich ihr zu “Willst du mich ein bisschen massieren?” Wieder wich sie einen Schritt zurück. Mein Schwanz war nun zum bersten hart. Natürlich wollte ich auch mit meinen Händen aktiv werden, erst wollte ich sie befühlen, ihren kleinen Körper abtasten, dann wollte ich sie Ficken. Mit beiden Händen griff ich nach ihren Brüsten und rieb mit den Handflächen über die kleinen Tittchen, die gerade mal Handteller groß sind. Sie stand wie erstarrt. “Bitte nicht…das will ich nicht…”doch ich ließ mich nicht beirren. Ich genoss die Hilflosigkeit des Mädchens. Noch kniff sie ihre Schenkel fest zusammen. Der Gedanke, das ich gleich eine jungfräuliche Pussy ficke, machte mich noch geiler. Ich würde sie ordentlich durchbumsen. Da Vicky noch immer nicht so richtig wollte, musste ich jetzt nachhelfen. Ich zog ihr die Beine weg… sie fiel vor mir auf ihr Bett auf den Rücken Sie versuchte zu entkommen, doch ich warf mich gleich hinterher und landete auf ihr. Sie versuchte sich zu befreien, sie drehte und wand sich unter mir Langsam drückte ich ihre Schenkel auseinander Sie hatte keine Chance, so sehr sie auch presste. Dann lag sie breitbeinig und wehrlos zitternd unter mir. Die kleine Vicky war mir nun vollkommen ausgeliefert, mit Haut und Haar. Ich würde sie gleich so hart durchbumsen, wie es mir gefiel! Endlich sah sie ein, dass sie keine Chance hatte und lies es geschehen. In diesem Augenblick beugte ich mich über sie und schob ihr meine Zunge in den Mund. Vor Geilheit zitternd strichen meine Hände an ihren Körper entlang, bis ich zwischen ihren knackigen Schenkeln angelangt war, und schob ihr einen Finger in ihre weiche und nasse Mädchenmöse hinein. “Mmmh…”, stöhnte sie Ich blickte erstaunt in ihre geschlossenen Augen, und als meine Zunge über ihre kleinen Tittchen rutschte, zuckte ihr ganzer Körper zusammen Zärtlich streichelte sie mit ihren Fingern über meine Wangen Über ihrem Gesicht lag Plötzlich ein leichtes Lächeln. Ihr Atem wurde heftiger, “Mmmh…Jaahh”, stöhnte sie wieder. “Findest du, dass ich hübsche Brüste habe?” fragte sie mich Vor lauter staunen war ich nicht in der Lage, ihr zu antworten. Ich saugte nun fester an ihren Nippel und meine Hände glitten zu ihren Hüften. Sie öffnete nun bereitwillig ihre Schenkel “ja oh…ahhh ja, bitte mach weiter” stöhnte Vicky leise Noch hielt ich sie nur mit ganz leichtem Griff fest, und mein Schwanz zuckte vor Erregung. Zitternd vor Erregung strich meine Hand durch ihre Pussy. Als ich ihr einen zweiten Finger in ihre Möse steckte stöhnte sie laut auf Oooh…Jaaah…!”, stöhnte Tanja auf. “Jaaah…!” Endlich ergriff sie die Initiative und griff mit ihrer Hand nach meinem Schwanz. “Uuh, ist der hart. Und so dick.” Ihr Atem ging dabei immer schwerer, und in ihrer Stimme schwang Erregung mit “Ich dachte, du wolltest mich schon die ganze Zeit ficken. Ich bin genauso geil wie du.” Die letzten Worte flüsterte sie fast Ihr Griff um meinen Schwanz wurde etwas fester. Mein Schwanz ist steinhart und zuckte in ihrer Hand “Was für ein dicker Pimmel.” flüstert sie echt bewundernd “Mach die Beine breit” befahl ich ihr nun, “und lass dich ficken, los mach!”. Ich breitete ihre Schenkel aus, schauderte und stöhnte und begann aufgeregt ihren kleinen Po vom Bett zu heben Die Beine des Mädchens waren willig und weit bis zum Zerreißen gespreizt. Ich nahm ihre kleinen Arschbäckchen in meine Händen und mein langer, harter Schwanz rieb sich an den Oberschenkeln des Mädchens Dann setzte ich meinen Prügel an ihr kleines Loch, und stieß in mit voller Wucht hinein! Mit voller Gewalt durchpflügte ich ihre Schamlippen Sofort fing sie an zu heulen und sie schrie etwas vor Schmerz. Die kleine riss ihren Mund weit auf, und die Augen wurden ganz groß, Vicky schaute ganz entsetzt auf ihre kleine Möse, in der mein Schwanz bis zum Anschlag steckte, und biss sich auf die Knöchel. Tränen standen in ihren Augen Erschrocken von meiner Gier, zog ich meinen Schwanz wieder raus, und hielt ich einen Moment inne. “Tat es sehr weh, Vicky?” fragte sie ängstlich. Ein halb geschluchztes “Geht schon wieder.” War die Antwort, gefolgt von einem geräuschvollen Schniefen. Sie spreizte zu meiner freudigen Überraschung die Beine weit und streckte die Arme einladend aus. “Mach weiter, aber ganz langsam und vorsichtig, hörst Du?” sagte sie noch etwas weinerlich Ich zögerte einen Moment, ich wollte ihr nicht wieder wehtun “Was ist” fragte sie lockend, “traust du dich nicht?” Staunend steckte ich meinen Schwanz wieder ganz langsam rein aber nur ein bisschen. Dann zog ich ihn wieder raus. Ich wiederholte es immer wieder. Vickys Mund klappte langsam zu, die Mundwinkel wanderten nach oben, ihrer Kehle entrang sich ein “Ooooooohhhhhhhh…..” Der eben noch verkrampfte kleine Körper entspannte sich plötzlich Schlagartig, wie ein fester Ring schlossen sich ihre Scheidenmuskeln um meinen Schwanz “Oh Gott”, ächzte Vicky, ” er ist so DIIICK.” Sie fing an sich nach meinem Schwanz zu verzehren und wollte ihn ganz haben. Ich erfüllte ihr schließlich den Wunsch. Ich rammte ihn immer tiefer und fester in ihre Kinderfotze. Sie stöhnte:” fick mich, fick mich, wie du meine Mutti gefickt hast, Wir fingen an zu stöhnen, sie mehr als ich. Ich war wie eine Maschine immer und immer wieder rammte ich meinen dicken Schwanz in ihre Fotze. Ich merkte wie sie kam und zog ihn raus um noch ein bisschen Spaß zu haben. Gierig sah ich nach unten, und sah, wie meine riesige Eichel zwischen ihren kleinen Schamlippen verschwand. Ich stöhnte voller Geilheit auf Ich begann zu keuchen. Das Mädchen unter mir wimmerte vor Lust Meine Stöße wurden, mit denen ich den Schoß der kleinen Vicky bearbeitete, immer härter. Ich merkte wie ich durch das wilde ficken der kleinen Vicky unter mir nicht mehr lange aushalten konnte Sie riss die Augen auf, als ich keuchte:” jetzt spritz ich dir alles in die Fotze…” Vicky krallte ihre Hände ins Bettlaken als ein unkontrollierter Orgasmus durchschüttelte sie “Ja… jaaah… spritz… jaaah… spritz… jaaah!” schrie Vicky bei jedem neuen Strahl. Trotz meiner unbeschreiblichen Lust spürte ich, wie sich ihre Fotze in orgastischen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, hörte sie lustvoll wimmern und ich freute mich riesig. Lustgepeitscht krümmte sich die kleine Vicky, immer wieder spritzt es stoßweise aus meinem Schwanz, “O mein Goooott.” keuchte ich angesichts der heftigen Eruptionen. Noch ein Strahl, noch einer, dann sackte ich neben Vicky zurück aufs Bett meine Beine strecken sich und meiner Brust entrang sich ein langer Seufzer, Ich betete das Johanna oder mein Bruder nicht aufwachten und sahen wie ich ihre Tochter fickte Schweißüberströmt und nach Atem ringend lagen wir da und erst da wurde mir bewusst, dass ich ein kleines Mädchen gefickt hatte! Hoffentlich erzählt sie nichts davon ihrer Mutter, dachte ich ängstlich “Das war aber schön.” keuchte Vicky leise. “Kannst du noch mal?” Erleichternd lächelnd stand ich auf, und atmete tief durch. “Wenn du ein bisschen nachhilfst.”, lachte ich zurück. Ich sah, wie Sie sich mit einem Finger durch die Ritze strich Zögernd starrte ich wieder auf die blanke Jungmädchen-Pussy. Ich atmete heftiger, Ich konnte mich nicht satt sehen. Mein Sperma lief an ihren Pobacken herunter Sie bemerkte es, sie schaute mich an und strich weiter mit einer Hand über ihre feuchte Muschi.

Sie spaltete ihre Schamlippen für mich und zeigte mir ihre junge, zarte, frischgefickte Pussy. Ich konnte es gar nicht glauben was geschah. Lustvoll verrieb sie meinen Saft über ihre Pussy Vicky zeigte mir ihr junges Loch, das wohl am liebsten jetzt noch mal gefickt werden wollte. Ich glaubte nun nicht mehr, dass Vicky es Rumerzählen würde, dass ich sie und ihre Mutter gefickt habe. Deshalb beruhigte ich mich wieder. Ich trat wieder näher an die kleine heran und wichste meinen Schwanz. Sie nahm meine Hand, legte sie sich auf ihre kleinen Titten. Vicky stöhnte leise auf. “Du bist jetzt kein kleines Mädchen mehr!” keuchte ich erregt Vicky beugte sich vor, und saugte meinen Schwengel in ihren kleinen Mund. Sie tat dies so perfekt wie eine reife Frau, ich hielt still und schloss die Augen Unter dem liebevollen Spiel ihrer Zunge schwoll mein Pimmel wieder zu enormer Größe an. “Dir scheint das Ficken zu gefallen.”, murmelte ich der kleinen Vicky zu Ich streichelte ihre kleinen Arschbacken, Meine Finger bewegten sich in ihre Pospalte und rieben zart an ihrer Rosette. Ich näherte mich den Schamlippen und streichelte langsam von unten nach oben durch. Ich spürte ein leichtes zittern an ihr. Ich merkte, wie sie meine Zärtlichkeiten genoss. Immer lauter hörte ich Vicky Stöhnen. Mehrmals dachte ich noch, dass dies alles eigentlich nicht sein durfte, aber da sie es ganz offensichtlich auch genoss, wischte ich meine Bedenken schnell wieder beiseite. “Willst du, das ich weitermache, ich werde nichts tun, was du nicht auch möchtest.” fragte ich sie ängstlich “Du kannst alles mit mir machen,” stöhnte Vicky “Ob Deine Eltern uns hören werden”. fragte ich, immer noch ängstlich “Das ist egal, sie ficken ja auch ziemlich heftig.” keuchte Vicky, “ich stelle mir immer vor, dass mein neuer Vater seinen dicken Schwanz in mein Loch stößt.” Ich war etwas schockiert. Vicky träumt offensichtlich davon mit ihrem neuen Stiefvater zu ficken, und bei dem Gedanken ließ ich alle Hemmungen fallen “Ok, Vicky, jetzt bekommst du deinen zweiten Fick.” sagte ich schnell und ging vor ihr in Position. Vicky schaute fasziniert auf meinen Pimmel. Langsam glitt mein Schwanz in ihre kleine Pussy Ich genoss wieder die enge der kleinen Muschi und ich hatte meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in die kleine Mädchenmöse gebohrt. Vicky kam mir mit dem Becken entgegen, um mich noch tiefer zu spüren. “Ja, komm, Stoss zu, fick mich.” Ihr Loch war so eng, das ich vor lauter Geilheit auf eine härtere Gangart umschaltete. Mit beiden Händen hielt ich sie an den kleinen Arschbacken, während ich immer härter in ihre Fotze stieß. “Oooh… Jaaah… Jaaah… Oooh… Ist das geil… Oooh… Jaaah…”, stöhnte Vicky “Mmmh… Oooh… Oooh… Jaaah… Der Anblick, wie ihr der kleine Körper mitfickte, wie Vicky bei jedem meiner harten Stöße laut aufstöhnte, wurde mir zuviel. Wie wild pumpte ich meinen Schwanz in meine Nichte hinein. Ich spürte wie der Saft aus meinen Eiern in mir aufstieg. Wild stiess ich hart, und brutal, in sie hinein. “Mmmh… Jaaah… Fick mich… Fick mich richtig durch… Oooh… Jaaah… !” Der Anblick von Vickys lustverzerrtem Gesicht, ihr geiles Schreien, Keuchen und Stöhnen, Das löste auch bei ihr den nächsten Orgasmus aus. Vicky wurde von ihrer Lust geschüttelt Ihr Orgasmus kam mit einer Heftigkeit, der meinem in nichts nachstand. Völlig fertig sank ich neben ihr zusammen, erschöpft lag ich auf der Seite, und konnte mich kaum rühren. Mein Schwanz schmerzte, und war nur noch halbsteif. ‘Na, hat Dir das Ficken gefallen,?’, fragte ich keuchend ‘Ohja, das war toll’, antwortete sie. Scheinbar hatte sie am ficken Geschmack gefunden und machte es gern. Sie lächelte mich an und nickte anerkennend. Dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in ihre Hand und massierte ihn. Sie war sichtlich enttäuscht als sie bemerkte das sich bei mir noch nichts regte. “Du musst du ein wenig nachhelfen. Ich weiß wie, du musst blasen.” Sie ließ meinen Schwanz los, beugte sich über ihn, und leckte meine Eichel. Dann öffnete sie ihren Mund ganz weit und stülpte ihre süßen Lippen über meine Eichel. Dabei bearbeitete sie meinen Schwengel weiter mit der Hand. Sie ließ den ganzen Schwanz im Mund verschwinden, leckte meinen Sack, sog die Eier in den Mund, dann plötzlich zwängte sie ihren Kopf zwischen meine Arschbacken, und leckte mein Arschloch, dabei bearbeitete sie gekonnt meinen Pimmel Nach drei oder vier Minuten hatte sie Erfolg damit, mein Schwanz wurde wieder hart Dann sagte sie zu mir: “Bitte lecke mich zwischen meinen Beinen” Sie legte sich zurück, zog ihre Beine an ihren Körper und machte ihre Beine ganz breit. Ich begann nun ihre kleine blanke Muschi zu lecken. Ihr Körper ging rhythmisch auf und ab, und dabei stöhnte sie leise. Vicky hob mir das Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen Minuten merkte ich wie sich ihr kleiner Körper verkrampfte. Sie bekam wieder einen Orgasmus. Nachdem dieser abgeebbt war, drehte ich sie um, und legte ein Kissen unter ihren Bauch ihre schönen kleinen Arschbacken ragten nun hervor. Meine Lanze stand wieder wie eine eins. Ich wollte jetzt zu gerne in ihr kleines Arschloch ficken, aber ich wollte sie ja nicht bedrängen. Ich streichelte ihren Po und fuhr dabei, wie zufällig, mit einem Finger über ihre Rosette. Ich merkte, dass ihr diese Berührung gefiel und massierte zärtlich ihre kleine Rosette

Langsam ließ ich einen Finger in das kleine Po-Loch eindringen und stieß langsam hin und her. Ich steckte in tiefer hinein, was der kleinen offensichtlich sehr gefiel. Sie kniete sich hin, den Kopf auf das Bett und ihr kleines rosiges Arschloch streckte sich mir entgegen. Ich nahm meinen Schwanz und spielte mit ihm an ihrem Anus. Vicky drückte gegen den Schwanz, ein Zeichen für mich, ihn Reinzustecken. Vorsichtig drückte ich meinen harten Speer gegen ihren Schließmuskel Zuerst nur ein wenig und dann drang ich langsam immer tiefer in ihren Darm. Dabei bemerkte ich, dass ihr Loch ziemlich eng war. Das machte mich noch geiler. Die ganze Zeit war ein mehr oder weniger schmerzhaftes Stöhnen zu hören Langsam fing ich an, sie vorsichtig in ihren süßen Arsch zu ficken. Mein Gott, war diese Rosette eng, dachte ich, noch viel enger als ihre junge Fotze Sie stöhnte wollüstig auf und begann mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens sich meinen Riemen immer tiefer in ihren Darm einzuverleiben. Schließlich hatten wir es geschafft und mein Prügel war bis zum Sack in ihrer Arschfotze verschwunden Ein wohliger Seufzer entrang sich nun ihrer Kehle: “Geiiiiiiil” stöhnte sie langgezogen Ich begann mit langsamen, dann mit immer schnelleren und heftigeren Stoßbewegungen mein Gerät in sie reinzurammeln. Dann fickte ich ohne eine Pause einzulegen, mindestens 15 min wild und hart in ihren kleinen Arsch Vicky stöhnte bei jedem Stoß laut auf. Ich wusste nicht, ob sie vor Schmerz oder vor Lust stöhnte. Ihr Jammern war mir egal, wie besessen hämmerte ich meinen Fickprügel in den kleinen Körper Mit beiden Händen zog sie ihre kleinen Arschbacken auseinander, so das ich noch besser in sie einhämmern konnte. “Jaaahhh…..Fick meine Arsch….Jaaahhhh…..Oohhhh….. ist das Geeeiiiiilll!” Vicky stöhnte immer lauter im Gleichtakt meiner Stöße. Sie bewegte ihr Becken mir immer wieder entgegen. “Ist..das..schön. Das..ist..so..schön.” keuchte Tanja die ganze Zeit. Ich hörte sie dann kurz aufschreien, und mir war klar das es ihr gerade gekommen war, doch ich fickte ohne Unterbrechung weiter. Nach weiteren Minuten wilden rammeln, kam sie wieder! Sie tobte unter mir, und ich ficke wie ein Irrer in ihre Analröhre Ich hörte wie sie schrie, ein langgezogenes:”Jaaaaaaaaaaaahhhhh!” Ich spürte ich wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz verkrampfte, und nach ein paar weiteren wilden Stößen, explodierte ich dann auch. Laut Stöhnend spritzte ich meinen Samen tief in ihren Darmkanal hinein. Ich schrie laut auf und fing an zu keuchen. Ich fühlte, wie mein Samen in ihren Darm abspritzte.

Ich hatte doch tatsächlich schon wieder einen Orgasmus. Im gleichen Augenblick erlebte sie einen erneuten Orgasmus. Sie hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Schwerfällig rutschte ich auf das Bett und lag wieder keuchend neben ihr Doch sie hatte noch immer nicht genug Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, als sie sich schon wieder über meinen Pimmel hermachte. Das kleine Mädchen war unersättlich Ehe ich die Möglichkeit hatte, Einspruch zu erheben, hatte sie meinen Schwanz wieder im Mund Während sie mit einer Hand meinen Schaft festhielt, ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen Doch sie hatte nicht den Erfolg, den sie sich wünschte. Mein Schwanz brannte wie Feuer!! Das wilde Rammeln in ihre engen Löcher hatte meinen Schwanz gewaltig angestrengt Hart, fast zu hart, massierte sie meinen schmerzenden Bolzen, sie zog meine Vorhaut extrem weit zurück, dass ich nach Luft schnappte. Ich konnte nicht mehr, doch Vicky gurgelte etwas wie “Geil”, und wichste immer weiter, auch sie hatte noch unter den Beben in ihrem triebhaften Leib zu kämpfen Um mich etwas zu erholen, hob ich ihren Kopf, fast mit sanfter Gewalt an, und drehte mich auf den Bauch. Etwas enttäuscht setzte sie sich neben mich. “Das war supergeil” lachte sie mich dann an,” Das kann ich öfters gebrauchen.” Doch ich war einfach geschafft und blieb einfach auf den Bauch liegen. “Das war heftig, aber schön,” ihre Augen glänzten, “doch glaube nicht, dass wir schon fertig sind ” “Ich brauche eine kleine Pause,” stöhnte ich gequält Mit so einer Entwicklung habe ich nun doch nicht gerechnet! Mein Schwanz war bald wieder hart, aber er schmerzte immer nochWir fickten noch die ganze Nacht bis zum Morgengrauen, bis die kleine Vicky endlich von mir abließ. Sie versprach mir, nichts ihrer Mutter zu erzählen Ich musste ihr versprechen, sie jeden Tag durchzuficken wenn sie danach verlangte und ihre sehr enge kleine Fotze und ihren süßen Arsch durchzuficken! Erschöpft schlich ich mich an dem Schlafzimmer vorbei zur Tür hinaus Erst später wurde mir bewusst, dass mich Vicky in der Hand hatte. Ich wusste, dass ich nicht nein sagen durfte, oder konnte Vicky kam nach dieser Nacht jeden Tag zu mir zu Besuch Seitdem habe ich jeden Tag die kleine Fotze und ihren Arsch gefickt wir fickten manches Mal mehrere Stunden, oft mehrmals am Tag!

Seit dieser Nacht war meine neue Schwägerin Johanna wie ausgewechselt Plötzlich sprach sie mit mir und war sehr freundlich Mir wurde mulmig bei dem Gedanken, dass sie gemerkt hatte, was in ihrer Hochzeitsnacht geschah Denn neun Monate später wurde sie Mutter.

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Als ich 18 Jahre war und noch zuhause bei meinen Eltern wohnte, bin ich mal von der Freundin meiner Schwester beim wichsen erwischt worden. Tara, war damals 17 Jahre alt und wollte meine Schwester besuchen, die jedoch nicht zuhause war. Meine Mutter hatte Tara ins Haus gelassen, da sie dachte Sabine (meine Schwester) sei zuhause. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und meine Eltern bewohnten das Erdgeschoss, meine Schwester und ich die erste Etage. Sie kam also durch das Treppenhaus, da sie ja auch der Meinung war, dass Sabine zuhause sei. Ich war ja auch sicher, denn ich dachte ja, ich sei allein zuhause und meine Mutter kam nie nach oben, ohne vorher unten zu klingeln, damit wir Bescheid wussten. So stand Tara also plötzlich in der Wohnung, da ich aber in meinem Zimmer auf dem Bett war und meinen Schwanz wichste, hörte ich es auch nicht, als sie den Namen meiner Schwester rief. Ich lag auf meinem Bett und Tara hörte aus meinem Zimmer mein Stöhnen, dachte sich aber wohl nichts dabei und öffnete langsam die Türe. Jetzt konnte sie mich beobachten, wie ich meinen steifen Schwanz wichste. Sie aber gab keinen Laut von sich, sondern beobachtete mich einfach nur eine ganze Zeit dabei. Da ich es liebe, mich ganz ausgiebig zu wichsen, kann es sein, dass solche Spielchen bei mir schon mal gut und gerne eine halbe Stunde und länger dauern. Irgendwann jedoch habe ich bemerkt, dass was nicht stimmt und ich sah ganz erschrocken zur Türe und entdeckte Tara, die mich mit großen Augen und einem noch größeren Grinsen beobachtete. So schnell wie sie dann lachend im Zimmer stand konnte ich meinen Penis gar nicht verbergen. Es war mir unheimlich unangenehm, dass sie mich gesehen hatte. Tara meinte jedoch: “Sah ja echt interessant aus, Sven. Ich habe noch nie einem Typen zugesehen wie er sich einen runterholt. Würdest du es nicht gerne vor mir zu Ende bringen, jetzt habe ich ihn doch schon einmal gesehen?” Zuerst wusste ich gar nicht was ich darauf sagen sollte, jedoch animierte sie mich förmlich dazu. Ich legte meinen Penis wieder frei und begann ganz langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben. Sie beobachtete mich mit großen Augen, wie ich vor ihr liegend meinen steifen Penis wichste. Tara ist Türkin und hatte noch keinen Schwanz gesehen, bei dem man die Vorhaut vor und zurück schieben konnte und das fand sie ganz besonders interessant. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich vor mein Bett, die Beine legte sie lang ausgestreckt auf die Matratze. Ihre Füße waren ganz nah an meinem Schwanz, was mich unheimlich geil machte. Ich nahm dann all meinen Mut zusammen und griff danach, legte meinen Penis zwischen ihre Füße. Sie hatte eine Nylonstrumpfhose, was ein wahnsinniges Gefühl war. Sie musste jedoch unwillkürlich grinsen. “Soll ich deinen Schwanz mit meinen Füßen wichsen?”, fragte sie, legte aber auch schon los. Sie streichelte mit ihrem Fuß meinen Schwanz, mit dem großen Zeh streichelte sie die Unterseite meiner Eichel. Dann begann sie mich wieder zu wichsen und zog mit den Füßen meine Vorhaut ganz weit zurück. Das war zuviel für mich und ich spritze im hohen Bogen ab, mein Sperma lief über ihre Strümpfe. Sie meinte dann nur noch, dass dies wohl unser Geheimnis bleiben solle und dann fragte sie mich noch, ob es mir gefallen habe, wie sie mir mit den Füßen einen runtergeholt hat. “Es ist einfach geil, vor allen Dingen, wenn man die Füße am Schwanz spürt, die in den Nylons stecken.” Sie grinste nur und verschwand dann auch.Es war allerdings nicht das einzige Mal…… doch davon im nächsten Monat.



sophias-geburtstagsuberraschung

Ich hatte am nächsten Tag meinen 26sten Geburtstag. Rainer, mein Mann seit zwei Jahren hatte mir eine Überraschung versprochen, wie er sagt, eine ‚extrem geile’. Wie immer war ich neugierig und erregt, denn schon einige male hatten wir supergeile Erlebnisse, bei denen ich mehr bekam, als ich brauchte und mir vorstellen konnte. Schon am Nachmittag, ich sollte unter meinem kurzen Kleid nichts als meine rasierte Fotze tragen, nahm Rainer mich mit, wohin sagte er natürlich nicht. Wir fuhren eine Weile, die ich damit verkürzte, auf dem Beifahrersitz mein schwarzes Kleid hochzuziehen und mich mit meiner Hand zwischen den gespreizten Beinen an meiner mittlerweile vor geiler Erwartung schon triefenden Fotze zu verwöhnen. Mein Daumen rieb den Kitzler während ich die Finger in meinem Loch versenkte. Rainers Schwanz, der in dieser geilen, für viele andere Verkehrsteilnehmer sichtbaren Situation, heftige Situation eine Beule in seiner Hose verursachte, befreite ich, um ihn mit meinem Blasmaul aufzusaugen. So läßt es sich gut reisen. Orgasmen waren noch nicht angesagt, obwohl mein Verlangen immer größer wurde und mein Saft bereits auf den Sitz tropfte. Aber OK, die Überraschung sollte ja noch kommen. Ob es wohl wieder ein paar Schwänze werden, die mich heute besteigen und durchficken? Nach einer knappen halben Stunde parkt Rainer auf einem ziemlich vollen Parkplatz vor einer großen Sportanlage. Wir richten unsere Klamotten, steigen aus und gehen. Rainer führt mich, zum Eingang des Sporthotels. Auf den Außenplätzen scheint wohl ein Spiel zu sein, jedenfalls hört es sich so an. Ohne weiteren Aufenthalt geht Rainer mit mir durch die Empfangshalle und dann eine breite Treppe hinunter, die zur Indooranlage führt. Von einem freundlichen Bediensteten, der mich verschmitzt anlächelt, hat wohl beim heruntergehen meine feucht glänzende, rasierte Fotze unter meinem recht kurzen Kleid gesehen, werden wir mit einem höflichen “bitte schön” in die Anlage hinein gelassen. Niemand da. Schwimmbad, Sauna, Trainings- und Ruheräume, alles menschenleer. Meine Erregung steigt, was geschieht mit mir? Rainer nimmt mich mit in den Ruheraum und setzt mich auf die Massageliege. Er nimmt ein Tuch aus seiner Tasche und verbindet mir die Augen und mit einem weiteren Tuch meine Arme über den Kopf gestreckt zusammen. Natürlich leiste ich keinen Widerstand, denn meine geile Gier beherrscht mich mehr und mehr. “Leg Dich zurück” sagte Rainer und drückte mich sanft auf die Liege, um dann meine Beine weit zu spreizen und das bereits hochgerutschte Kleid bis zu meiner Hüfte hoch zu ziehen. Ich bebte, bin ich doch wieder einmal hilflos ausgeliefert, liege mit gespreizten Schenkeln und einer klaffenden, nassen Fotze auf der Liege. ‚Wer sieht mich, wer berührt mich, wer fickt mich? Wer alles geilt sich an meinem sehr schlanken, wohlgeformten Körper auf?’ Ich stöhne vor purer Geilheit. Schritte. Tiefes atmen, leicht erregt. Wieder ein höfliches “bitte schön” während wohl Gläser und Getränke irgendwo abgestellt werden. Der Bedienstete von eben, er sieht mich, so wie ich hier bin! Schon der Gedanke läßt mehr Saft aus mir herausströmen. Da ist noch eine Stimme, weiblich. Vielleicht auch eine Kellnerin, oh je! Ich spüre Berührungen, erst an meinen Innenschenkeln, dann weiter oben an meinen schon geschwollenen Schamlippen. Zart an meiner Knospe und zart über meine Fotze, die ich gierig weiter nach vorne schiebe, um mehr zu spüren . Waren es Finger, war es eine Zunge? Von wem, von ihr, von ihm, von meinem Mann? Die Berührungen hören auf, die Schritte entfernen sich. Ich atme schwer und erregt. Neue Geräusche dringen an mein Ohr, Stimmengemurmel, lachen, Wasser, – es müssen viele sein. “Wer ist das” frage ich mit immer größer werdender Geilheit Rainer, der gerade die Handfessel löst, um die Träger meines Kleides nach unten zu schieben. “Weiß nicht, nehme an die Spieler duschen, denn das Fußballspiel ist wohl zu Ende”. Jetzt liegen meine prallen Titten auch frei. Ich werde wahnsinnig! Ich spüre einen Schwanz, der sich zwischen meine Lippen drückt. Rainers Schwanz, den ich gierig einsauge. Ob das Mädel vorhin seine Latte auch gesehen hat? Oder ihn auch in ihr Blasmaul genommen hat? Geile, erregende Eifersucht überkommt mich, ich sauge noch fester und spüre Rainers Hand in meiner Fotze rein und raus gleiten. Ich winde mich und komme seiner Hand mit Fickbewegungen entgegen. Die Schritte und Stimmen werden lauter. Mein Herz bleibt stehen. Ich liebe diese Momente der geilen Erwartung. Tatsächlich, jetzt sind sie ganz nah, schon hier im Ruheraum. ‚Wer sieht mich alles so?’ Ich fange unwillkürlich an zu stöhnen und lasse Rainers Schwanz aus meinem Mund gleiten. Seine Hand steckt noch in mir. Ich winde mich vor lauter Geilheit. ‚Wie viele sind es, die ganze Mannschaft?’ Ich habe das Gefühl, auszulaufen, stehe schon kurz vor einem durchschüttelnden Orgasmus. Ich spreize meine Beine noch mehr, will, daß alle Hengstschwänze tief in meine geiles, nasses Loch sehen. “Du hast deine geile Fickstute gut vorbereitet, Rainer, zieh jetzt deine Hand aus der Fotze, wir wollen die rasierte Ehenutte besteigen”. Ich werde fast ohnmächtig. Die geilen Worte, die Stimmen durcheinander, erregt, versaut, obszön. Ich bin so saugeil, daß ich auf der Stelle von einem echten Hengstschwanz durchficken lassen würde. Da sind sie wieder, die Berührungen. An meinen Schenkelinnenseiten, an meinen Titten, an meinen steifen Warzen. Hände überall, meine Fickloch füllt sich mit Fingern, ich werde festgehalten. An jedem Arm und an jedem Bein werde ich festgehalten, meine Beine werden extrem gespreizt. Ich muß ein ultrageiles Bild sein, nur noch Fotze, williges, tabuloses Fickfleich für jeden. Das Stöhnen im Raum wird heftiger, viele wichsen ihre Schwänze. Die Finger schwinden aus meinem Loch. “Ihr kommt alle dran” höre ich Rainer sagen und schon spüre ich, wie der erste fremde Schwanz sich mühelos zwischen meinen geschwollenen Schamlippen den Weg in mein Fickloch bahnt. Ich hebe den Schwanz meinen Unterleib willig entgegen und spüre einen weiteren fremden Schwanz an meiner Maulfotze. “Gebt mit alles” stöhne ich und stülpe hastig meine Lippen über die Eichel bis tief zum Schaft. “Fickt sie, benutzt sie, nehmt sie wie eine läufige Fotze. Sooft ihr wollt und wie ihr wollt”. Rainer sieht mich vor Geilheit wimmernd und zitternd blasen und ficken. Der Schwanz in meinem Mund pocht und spritzt seine Ficksahne stoßweise in meinen Rachen. Auch die Latte in meiner Fotze scheint sich zu entladen. Heftig stößt er mich in voller Länge, die Eier schlagen an meinen Arsch. Während die erste Ladung Geilsaft in meinem Fickloch abgespritzt wird, steckt bereits ein weiterer fremder Schwanz in meinem unersättlichen Blasmaul. Eine Ladung Saft spritzt auf meine Titten und meinen Bauch, wohl von Wichsern, die nicht mehr abwarten können, bis sie an der Reihe sind, meine Löcher zu füllen. Gestöhne und geiles Gemurmel. überall Hände. Keine Stelle meines bebenden, windenden Körpers, der nicht berührt oder bespritzt ist. Neue fremde Schwänze lösen die Ficker ab, die mein Loch besteigen und vollsamen. Der Saft schmiert jeden, noch so dicken Schwanz. Das Sperma läuft in Mengen aus meiner Dose zwischen meine Arschbacken, – die Säcke klatschen bei den harten Ficks fast schmatzend dagegen. Ich werde immer noch fest gehalten, wenn auch die Männer sich abwechseln. Jetzt hebt man mir meine beschmierten Beine weiter hoch, und sogleich spüre ich, wie der jetzige Schwanz von meiner Fotze in meine Arschfotze wechselt. Meine Geilheit und die schmierenden Säfte lassen es zu, daß sich der Schwanz direkt tief in meinem Arsch versenkt. Heftige Fickbewegungen durchzucken mich, in meiner Fotze und an meinem Kitzler spüre ich Finger, in meinem Blasmaul spitzt der nächste. Sperma läuft aus meinem Mund, klebt in den Haaren, fließt über Titten und Bauch. Ich werde abgerichtet. Wo ist Rainers Ständer? Wichst er, oder hat er mich bereits in meine überlaufenden Löcher gestoßen? Eigentlich will er mich doch zum Schluß gebrauchen, mißbrauchen, willenlos. Oder fickt er etwa die Fotze der Kellnerin oder steckt seinen Schwanz in deren Maul? Steckt sein Schwanz jetzt einer anderen Fotze, während ich hier festgehalten werde und den geilen Typen ausgeliefert bin? Schon wieder diese erregend geile Eifersucht. “Nehmt mich, benutzt mich!” schreie ich und werde mehr hochgehoben, nachdem ein weiterer Samenstrahl in meinem Fickloch abging. Jetzt läßt man mich wieder langsam runter, ein weiterer fremder Schwanz ist unter mir, liegt wohl auf der Liege. Er setzt sein Rohr an meine Arschfotze und ich werde ziemlich hart heruntergelassen. Ein kleiner Schmerz, der Schwanz steckt in voller Länge meinem Poloch. Ein Monsterschwanz drückt gegen meine Fotze, drückt, daß es weh tut. Ich hatte das Gefühl, von einem Baumstamm gepfählt zu werden. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ein Schmerz von dem ich kleine Tränen bekam, aber gleichzeitig eine Geilheit die den Schmerz betäuben ließ. Ich will mehr und versuche meine klaffende Spalte über den fremden Monsterschwanz zu drücken. Jetzt ist er drin und schiebt sich unentwegt nach vorne, reibt sich an dem Fickbolzen in meinem Arsch. Ich werde verrückt. Ein stechender, geiler Schmerz geht von meinen geweiteten Löchern aus. Ich stöhne, schreie. Die Horde wildfremder Schwänze benutzt mich nach Lust und Laune, nehmen keinerlei Rücksichten auf mich. Ich will es ja auch so! Ich will deren aller verdammte Nutte sein. Wie viele Männer sind es, die da abwechselnd meine drei Löcher füllen, in mir und auf mir abspritzen? Wie viele Schwänze habe ich schon geblasen und gewichst? Ist es die ganze Mannschaft oder gar beide? Mit Ersatzspielern und Linienrichtern? In meiner fast irren Geilheit winde und wende ich mich auf steifen Schwänzen, sauge und wichse bis zum Abspritzen, um mir dann die Nächsten gierig zu schnappen. Die fremden Ficker machen mit mir, was sie wollen, legen mich auf den Bauch, auf den Rücken und ficken mich in alle Löcher, gleichzeitig und immer weiter. Ich bin rasend, unterworfen und fühle mich wie ein einziges, hemmungslos gieriges Fickloch, das alle Schwänze in sich aufsaugt und abmelkt. Ich spüre die Samenladungen in mir abschießen, auf mir entladen, es dauert immer nur ein paar Minuten, dann ist der nächste dran. Ich schwimme im Geilsaft und die Fickgeräusche sind nur noch schmatzend. Saft von vielen Stechern vermischt sich, die Luft kocht vor geilem Verlangen. Ich wurde voll gepumpt, die prallen Säcke entladen sich in mir. So langsam ließen sie ab von mir, die Eier waren leer und die Schwänze wurden schlaff. Einer nach dem anderen entfernte sich, bis bald dir absolute Ruhe einsetzte. “Bist du noch da, Rainer?” fragte ich. Meine Fotze und mein Arsch brannten wie Feuer. Ich lag ruhig da, fast von Sinnen und konnte mich kaum noch bewegen. “Klar, mein Engel, oder denkst Du ich lasse Dich alleine?” Mein Mann nahm mir die Augenbinde ab und ich sah seinen aufgerichteten Schwanz mit feuchter, roter Eichel direkt vor mir. “Sophia, du hast tolle, leuchtende, glückliche Augen”. Schnell nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund, ich spüre eine unersättliche Geilheit in mir. Rainer zieht seinen Ständer aus meinem spermaverschmierten Mund. “Ich will dich noch als letzter abfüllen” sagte er, streichelt mir über meine auslaufende Fotze und richtet mich auf. Als ich von der Liege runter stieg, quollen aus meiner Fotze und meinem Arsch wahre Fluten von Samen heraus und liefen mir die Beine hinab. Mein Fickloch, das immer noch weit offen klaffte, war rot und dick geschwollen. Meine Beine konnte ich nicht mehr zusammenstellen, mein ganzer Körper und mein Gesicht waren dick verschmiert von den unzähligen Abgängen und Spritzern. Am Boden vor der Liege hatte sich ein riesiger See von Sperma gebildet. Ich war glücklich, – und erschöpft, geschafft. Und dennoch kribbelt es weiter in mir. Die Gedanken, die Geilheit, ich wollte noch keine Ruhe. Rainer küßte mich leidenschaftlich und seine Zunge war dort, wo vorhin unzählige Schwänze waren. Seine Hand wanderte zwischen meine gespreizten Beine, er schob sie mühelos in mein durchgeficktes Loch und bewegte sie auf und ab. Es ging schon wieder los, ich wollte mehr, wichste seinen Ständer. Wieder Schritte, wieder in tiefes Atmen, das höfliche “Kann ich noch etwas für Sie tun” verriet mir, wer es war, und die Kellnerin war auch wieder dabei. “Ja, sicherlich” sagte Rainer und zog mich zu einer anderen Liege hin. Ich setzte mich darauf und Rainer zog meine Beine gespreizt nach oben. “Die Dame braucht noch einen Schwanz”. Der Kellner sah mit riesigen Augen auf meine klaffende Fotze und nahm seinen geschwollenen Schwanz aus der Hose. Schnell setzte er seine Latte an meiner klebrigen Möse an, um dann wie ein Wilder zu ficken. Das Mädchen hob ihren Rock und griff sich an ihre zart behaarte Fotze. Mein Mann kniet sich auf die Liege und steckt mir seinen Schwanz in den Mund, den ich tief in mich aufsauge. Wie wild hebe ich meinen Unterleib und spüre das Zucken des Schwanzes in meiner Fotze. Und wieder klatscht das Sperma in mein Fickloch. Die Finger des Mädchens sind schon ganz in ihrer Spalte verschwunden, sie stöhnt. Der Kellner zieht sein Rohr aus mir heraus, um es seiner jungen Kollegin hinzuhalten. Die greift blitzschnell und gierig nach dem Schwanz, steckt ihn in ihr Blasmaul, um ihn abzulecken. Abzulecken von den Säften der Dutzenden Schwänze, die mich vollgepumpt haben. “Ich werde dich unterwegs ficken, Sophia” sagte Rainer zu mir und nahm mich hoch, um mit mir zu den Duschen zu gehen. Was auf der Fahrt zurück geschehen ist, kann man sich wohl denken, und wenn nicht, dann fragt nach.

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Ich ging auf ein gemischtes Internat, in dem ich mein Abitur machte. Vor einer Woche war ein neues Mädchen angekommen, sie hieß Daniela, hatte rotbraunes lockiges Haar, ziemlich große Brüste und ein hübsches Gesicht. Im Unterrichtsraum saßen wir in einem Halbkreis und sie saß mir fast direkt gegenüber. Während einer Klausur schaute ich immer wieder zu ihr herüber, blickte auf ihre Beine, die von dem Rock nur teilweise bedeckt wurden. Sie bemerkte meine Blicke und schaute mir in die Augen und lächelte. Ganz langsam ließ sie ihre Hand auf ihre Beine gleiten, um den Rocksaum ihrer Schuluniform Stückchen für Stückchen immer höher zu schieben. Gebannt starrte ich auf ihre nackte Haut, wunderte mich schon, dass nicht endlich der Slip erschien. Wie gebannt verfolgte ich den schwindenden Stoff und sah zu meinem Erstaunen, dass sie nichts darunter trug. Aufreizend schob sie nun die Hand zwischen ihre Schenkel, wobei sie sich kaum merklich drehte und öffnete ihre langen Beine. Nur mühsam konnte ich einen Stöhnen unterdrücken, als mein Blick auf ihre nackte Spalte fiel. In meiner Hose hämmerte es wie verrückt und die Klausur war natürlich gelaufen, denn die restliche Zeit konnte ich an nichts anderes mehr denken. Als ich sie auf dem Flur ansprechen wollte, tat sie so, als wäre nichts gewesen und ging einfach an mir vorbei.Ein paar Tage später machten wir eine Wanderung durch die idyllische Berglandschaft, in der das Internat lag. Sie und ihr Clique bildeten das Ende unserer Gruppe. Immer wieder beobachtete ich sie heimlich und bemerkte plötzlich, dass sie sich zurück fallen ließ und sich plötzlich hinter einem Baum versteckte. In aller Ruhe wartete sie, bis auch der letzte an ihr vorbei gegangen war. Selbstverständlich scherte ich aus und schlich mich durch den Wald zurück und pirschte mich an sie heran. Mit hochgezogenem Rock saß sie hinter einem Busch und ließ ihr Urin laufen. Ohne zu zögern ging ich einfach auf sie zu und sagte so unverfänglich wie möglich einfach nur “Hallo”. Sie schreckte hoch: “Was machst du hier?” “Du wolltest doch letztens in der Klausur etwas von mir, als du deinen Rock so hochgezogen hast, oder irre ich mich da”, sagte ich. “Ich wollte dich nur ablenken, was mir wohl auch gelungen ist”, schmunzelte sie süffisant, wobei ihr Blick zu der Beule in meiner Hose wanderte. “Stehst du etwa auf pinkeln?” “Scheint so”, erwiderte ich und hatte Schwierigkeiten meine Erregung zu verbergen. “Dann könnte es ja doch etwas mit uns werden”, entgegnete sie zu meinem Erstaunen, wobei sie aufstand und auf mich zukam. Die Unruhe und das Verlangen wuchsen in mir unaufhaltsam und als sie dann noch ganz dicht vor mich stellte und mit ihrer Hand über meine Beule strich, spürte ich die ersten Tropfen aus meiner Eichel dringen. In eindeutiger Ansicht massierte sie mich durch die Hose, küsste mich heiß, was mir einen regelrechten Schauer über den Rücken jagte. Ich glaubte mich schon am Ziel meiner Träume, doch ihre Worte sollten alles zerstören: “Wir sollten uns beeilen. Die werden uns schon vermissen.” Enttäuscht und mit einer unglaublichen Erregung folgte ich hier und wir schlossen uns wieder unauffällig der Gruppe an. Nach dem Abendessen, gab sie mir ein Zeichen ihr zu folgen. Wir gingen zu den gemeinsam genutzten Toiletten und schlossen uns in einer Kabine ein. Sofort war ihre Hand wieder zwischen meinen Beinen und augenblicklich schoss das Blut in meinen Hammer, der sich in kürzester Zeit gierig aufstellte. Wieder küsste sie mich, machte leichte Fickbewegungen mit der Zunge in meinem Mund, was mich total wahnsinnig machte. “Willst du mir wieder dabei zusehen”, fragte sie mit leuchtenden Augen und jetzt spürte ich, dass sie das richtig scharf machte. “Ja” war meine Antwort. Mehr konnte ich nicht sagen und machte ihr Platz, doch sie wollte noch etwas anderes, denn sie zog unversehens meinen Reißverschluss auf, kramte dabei in meiner Hose und schon spürte ich ihre Finger an meinem pochenden Schaft, die ihn aus seinem engen Gefängnis befreiten. Stöhnend sah ich an mir herunter, sah, wie sich ihre Finger triebhaft um meinen Stamm klammerten und ihn mit festen und langen Bewegungen massierten. Mich an die Zwischenwand lehnend schaute ich sie an, sah das geile Blitzen in ihren Augen und wusste, dass das nicht alles sein konnte. Mit der anderen Hand zog sie nun ihren Rock hoch, und zeigte mir, was sich schon feucht darunter verbarg, verwöhnte sich selber ein bisschen und die heiße Lust in meinem Speer verstärkte sich schmerzhaft. Vorsichtig schob ich jetzt meine Hand zwischen ihre Beine, während ich mich an den weichen Innenseiten ihrer Schenkel entlang tastete und legte meinen Finger auf den ihren, mit dem sie sich zwischen ihren feuchten Schamlippen massierte. “Fühl mal” nahm sie meine Hand und ich streckte meinen Finger in ihre triefende Spalte. Ihre Finger krallten sich fest um meinen Spieß, als ich tiefer in sie eindrang und spürte, wie glitschig sie schon war. “Bitte lecke zuerst meinen Po” bat sie mich mit flehenden Augen, “das macht mich irre heiß.” Ich konnte nur nicken. Währendessen beugte sie sich zu meiner prallen Eichel herunter, der sie einen saugenden Kuss gab. Ein feuriger Blitz raste durch meine Eier, brachte mich sofort auf 180 und ich drehte sie herum, ging in die Knie und ließ meine Zunge über ihre prallen Backen wandern. Wie magisch zog mich ihre enge Rosette an und ich musste einfach darüber lecken. Ihr Po schmeckte nach Seife, sie hatte sich wohl sehr gut vorbereitet. Während ich nun versuchte, meine Zungespitze in ihren Hintern zu pressen, hörte ich, wie sie immer lauter stöhnte, ihr wohl heiße Lust verschaffte und ich bemühte mich noch stärker. Ihr lüsterner Duft stieg mir in die Nase. Sie musste schon fast überlaufen vor Geilheit. Plötzlich drehte sie sich zu mir um: “Willst du mich von hinten nehmen?” Zuerst war ich wie vom Donner gerührt, brachte nur ein klägliches “jajaa” heraus und als sie dann noch eine Tube Gleitcreme hervorzog, war mir klar, dass sie das von vorneherein gewollt hatte. Das Glühen in ihren Augen war unbeschreiblich, als sie mir eine kleine Wurst der Creme auf meinem harten Speer verteilte und ich genoss das glatte Gefühl ihrer verteilenden Finger. Es war richtig glitschig, machte mich wahnsinnig geil und ich wünschte, sie würde nicht aufhören. Doch dann fasste sie mich an den Hüften, zog meine Hose bis auf die Knöchel herunter und setzte mich auf die Klobrille. Keuchend sah ich, wie sie sich umdrehte und mir ihren knackigen Hintern entgegenstreckte. Immer tiefer ließ sie sich sinken. Seufzend stieß ich an ihre Rosette, wobei ich den Widerstand ihres Muskels spürte, doch unaufhörlich ließ sie sich weiter sinken. Ich verkrampfte mich, wagte kaum zu atmen, als meine Eichel einen immensen Druck auf ihre noch geschlossene Pforte ausübte. Schon dachte ich, es geht nicht, doch mit einem Mal presste sich mein dicker Kopf in ihren sündigen Schacht und drückte ihren strammen Kanal auseinander. Kurz stockte sie und hielt sich einen Augenblick in dieser Position, doch ihre Geilheit war einfach zu groß und weiter stülpte sie ihre festen Backen über meinen brennenden Speer. Keuchend ließ ich mich nach hinten fallen, spürte jeden Millimeter, den ich tiefer in sie eindrang, spürte ihren engen Schacht an meinem Schwanz, der vor Lust zu platzen drohte. Es war so herrlich, so eng, so warm. Laut stöhnte ich auf, als ich bis zum Anschlag in ihr steckte und fühlte nur noch diese lüsterne Enge, als sie sich weit zurück lehnte und sich gegen meinen Oberkörper sinken ließ. “Pass auf” keuchte sie und im nächsten Augenblick lief mir ihr warmes Urin prickelnd über die Eier. Ich stöhnte, wand mich auf der Brille, wollte mich bewegen, als ausgerechnet jetzt zwei Mädchen aus ihrer Clique herein kamen und nach ihr riefen. “Ich bin hier und ich werde erst etwas später kommen.” Ihrer Antwort war die Erregung kaum anzumerken, obwohl ihr Schließmuskel meinen Schwanz ständig pulsierend bearbeitete. Verlangend küsste ich ihren Hals, während mir dabei der Geruch ihres Parfüms in die Nase stieg. Sie ließ nun, nachdem die anderen wieder gegangen waren, ihr Urin frei laufen. Wollüstig badete ich meine Hoden in dem warmen Sekt und stöhnte, wie die warmen Tropfen an meinem Sack entlang liefen. Als sie fertig war, standen wir so verbunden, wie wir waren auf und ich zog meinen wild hämmernden Schwanz ganz langsam heraus, drehte sie um und leckte ihr haarloses Fötzchen sauber. Immer schneller ließ ich meine Zunge zwischen die geschwollenen Lippen stechen. Wimmernd bewegte sie sich mir entgegen, stöhnte noch lauter und urplötzlich durch sie auf meiner Zunge aus. Leise kreischend wand sie sich vor mir, zuckte auf und entlud sie sich, wobei sie sich in meinen Haaren festkrallte. Jetzt war es auch bei mir vorbei und ich setzte mich wieder auf die Toilette. Gierig zog ich sie über mich und quetschte mich in ihre weiche und herrlich nasse Schlucht, die schmatzend über meinen Schwanz glitt. Als ich ganz in ihr drin war, schaute ich ihr tief in die Augen und gab ihr einen Zungenkuss. Wir ließen unsere Zungen im Mund des anderen, während ihre nasse Grotte mit feuchten Geräuschen meinen Schwanz bearbeitete. Noch schneller trieb sie jetzt ihren gierigen Unterleib auf mich zu und ich schloss die Augen, genoss dabei ihr weiches Fleisch an meiner Rute und brach laut stöhnend los. Wie ein Orkan erfasste mich die erste Welle, ließ mein kochendes Sperma in sie spritzen und mich in ihre Schenkel verkrallend, presste ich ihr meinen schäumenden Sud in ihre triefende Lusthölle. Nur langsam löste sich die Spannung und sie stand auf, wobei ich sah, wie mein zäher Nektar aus ihrer heißen Scham tropfte. Lächelnd beugte sie sich zu mir herunter, saugte noch einmal meinen Schaft ein, der langsam erschlaffte. Unwiderstehlich verspürte ich den Drang zu pinkeln und hatte eine Idee: “Magst du Urin trinken?” “Ja, lass mich deinen Sekt schmecken.” Ihre Augen blitzen, indem sie sich auf den Boden setzte und ihren Mund weit öffnete. Ich stand genau über ihr und ließ es laufen. Ein herrliches Gefühl durchströmte mich, als ich sah, wie es in ihren Mund plätscherte und sie alles schluckte. Sie wurde richtig süchtig, streckte die Zunge aus und versuchte jeden Tropfen zu erhaschen. Als nichts mehr kam, richtete sie sich wieder auf und saugte mir auch noch das letzte Bisschen aus meiner zuckende Röhre. Wohlige Wellen rannen durch meinen Körper und ein ganz neues Lustgefühl stellte sich ein. Wieder hörten wir, wie jemand hereinkam, zogen uns schnell an und warteten bis die Luft rein war. Wie die Wiesel huschten wir auf den Flur, doch ehe wir uns verabschiedeten, sagte sie noch: “Wir sehen uns heute abend” und gab mir einen Kuss. Am Abend ging ich zu ihrem Zimmer. Ihre Mitbewohnerin war nicht da und sie zog mich zu sich rein. Sie hatte nichts an und die Lippen ihrer Pussy glänzten schon feucht. Lächelnd drehte sie mir ihr Hinterteil zu und zeigte auf ihre süße Rosette. Ich verstand und ging hinter ihr in die Knie, ließ meine Zunge über ihren verheißungsvollen Hintereingang gleiten, was ihr sofort ein Stöhnen entlockte. Noch weiter beugte sie sich vor und ich wollte gerade noch dichter hinter sie rutschen, als sie sich urplötzlich aufrichtete. “Ich möchte dir etwas zeigen”, sagte sie und zog die Bettdecke ihres Hochbettes beiseite. “Zieh dich aus und lege dich auf den Bauch hin!” Ich tat wie mir geheißen. Als ich dann auf dem Bett lag, zog sie unter der Matratze Lederschellen hervor und band mich so fest, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. “So, jetzt bin ich dran”, triumphierte sie. Ich spürte, wie meine Pobacken auseinander gedrückt wurden und ihre Zunge, die mein Poloch bearbeitete. Es war herrlich. Daniela war nun auf das obere Bett zu mir geklettert und bearbeitete meine Eier und meinen Po. Plötzlich spürte ich etwas hartes an meiner Rosette, das sich immer stärker gegen mein enges Hinterstübchen drängte. Die Fesseln gestatten mir soeben, meinen Kopf umzudrehen und ich erkannte einen Doppelvibrator, dessen eine Hälfte sich Daniela schon in ihre feuchte Grotte gesteckt hatte, wobei sie das noch freie Ende gegen meine Rosette presste. Noch fester stemmte sie sich gegen mich und ich hielt den Atem. Ich fühlte es, wie mein Muskel nachgab, stöhnte, als sich der glatte Schaft in mich bohrte. Jetzt schaltete sie ihn auch noch ein und bewegte sich dabei hin und her. Die heißen Vibrationen übertrugen sich auf meinen Unterleib und in wilder Gier, scheuerte ich meinen knochenharten Spieß gegen die Matratze. Hinter mir hörte ich Daniela keuchen, fühlte zusätzlich zu den Vibrationen, dass sie sich noch wilder gegen mich warf. Noch lauter wurde ihr Stöhnen und ich fühlte es schon in mir auf steigen. Lüstern hielt ich jedes Mal, wenn sie in mich eindrang, dagegen und ich nutze diese Bewegung, um meinen steifen Spieß süchtig gegen die Matratze zu reiben. Nun knallten Daniela alle Sicherungen durch, denn wie eine Irre hämmerte sie mir ihren Schoß entgegen und jagte den Vibrator tief in mich hinein. Dieses Gefühl war unglaublich, machte mich scharf wie noch nie. Meinen Hintern aufstellend, genoss ich ihren Ritt und spürte, wie es in mir aufflammte. Im gleichen Augenblick schrie Daniela auf, krümmte sich und presste sich in einen heiß entladenden Höhepunkt. Keuchend presste ich meinen zuckenden Schwanz gegen die Matratze, wand mich und meine aufgestaute Sucht schoss nur so aus mir heraus. Noch immer bewegte sie sich in mir, fühlte ich den Vibrator in mir arbeiten, doch ich konnte nicht mehr. Auch sie hatte nun genug und stieg von mir herunter. Lächelnd und indem sie sich den Vibrator schmatzend aus ihrer auslaufenden Grotte zog, band sie mich los. Liebevoll liebkoste ich ihre aufgerichteten Nippel und sie stöhnte leise auf, wobei sie sich dicht an mich schmiegte. “Wie war es für dich” hauchte sie mir zu.



die-bandproben

Clemens Bemaister kam jeden Freitag mit seinen Guten Freunden Andre und steffenzusammen um mit der Band zu proben und die fetten Sounds abzuchecken. Ihregemeinsame Band hieß FREISTIL und sie hatten viele weibliche Fans. Darunter auch dasgeile Miststück Nicole Grotte. Sie kam oft zu Proben und warf Clemens jedesmalsuperscharfe Blicke zu. Wärend sie das tat mußte Clemens immerwieder aufpassen, daß er nichtdie Kontrolle verlor. Eines Freitags, als die drei Freunde wieder zum musizierenzusammentrafen war auch Nicole wieder von der Partie. Nicole hatte sich extra supersexyangezogen um Clemens riechtig heiß zu machen. Als Clemens und Steffen in denProbenraum kamen war Nicole schon da. Clemens wurde vor Scham ganz rot im Gesicht,denn er wußte warum sich Nicole so aufgedonert hatte. Er packte seine Gittare aus undSteffen ging zu Andre in das Nebenzimmer. Nun waren Clemens und Nicole ganz alleine imProbenraum. Nicole ließ verfürerisch die Tangaträger ihres superscharfen Kleidesherabrutschen. Clemens spürte das er eine Beule in der Hose hatte.Auch Nicole sah das und machte selbstsicher weiter. Siewußte das sie ihn in der Tasche hatte. Sie drehte sich mit ihrem Hinterteil zu Clemens undfragte ob er ihr beim ausziehen behilflich sein könne. Bemaister ließ sich nicht zwei mal bittenund riß ihr das Höschen herunter. Ihr praller geiler Arsch streckte sich ihm endgegen und erkonnte auch ihre superfeuchte Fotze sehen. Ohne zu zögern schleckte er ihr die Muschi ausund sie fing an zu stöhnen. Dann konnte er nicht mehr warten, er entblößte sein dickesFickwerkzeug und rammte es ihr in ihre nasse Möse. Beide fingen an sich heftig hin und herzu bewegen und sie wurden immer schneller. Beide stöhnten so laut das Thamara Füller vonder gegenüberliegenden Straßenseite richtig geil wurde. Sie nahm eine nahe liegende Gurkeund schob diese in ihre heiße Fotze. Clemens Bemaister war es unterdässen etwas langweiliggeworden und wollte einen Stellungswechsel. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Möse undkaum hatte er sich umgedreht hatte sie seinen dicken im Mund und fing an ihn zu Blasen.Clemens aber wollte aber etwas anderes. Er schubste Nicole in Richtung desKopierapparates ( der stand im Nebenzimmer bei Andre und Steffen ). Clemens sagte Nicolesie solle ihre “Möpse” auf den Kopierer legen und dann einige Kopien machen. Sie fragteganz ausser Atem warum und Clemens sagte daS Er sich schließlich zuhause auch mal einenKeulen wolle. Sie fing an ihre Titten zu Kopieren und Steffen und Andre beobachtetendurchaus interessiert diese Treiben. Wärend Nicole weiterkopierte Fickte Ihr Clemens heftigin Arsch. Die beiden schienen sich köstlich zu amüsieren und popten wie die Karnikel weiterbis in den Späten Abend. Andre und Steffen versuchten immer wiedér die beiden zuberuhigen aber sie waren heiß ohne Ende. Steffen ging dann irgendwann gelangweilt nachhause und Andre ging auf sein Zmmer und schlief mit schrecklichen Alpträumen. DiesesErlebnis war im Nachhinein ein großer Schock für alle. Steffen und Andrehatten natürlich alles auf Video und Photos festgehalten. Später veröffentlichten sie das Materialin ihrem Freundeskreis und Clemens und Nicole ließen sich nie wieder zusammen irgendwoblicken. Clemens streitet heute leider jedes mal ab etwas von Nicole zu wollen und andersrum. Schade beide haben doch so schön ” zusamengepaßt”.