von-der-freundin-der-schwester-beobachtet

Als ich 18 Jahre war und noch zuhause bei meinen Eltern wohnte, bin ich mal von der Freundin meiner Schwester beim wichsen erwischt worden. Tara, war damals 17 Jahre alt und wollte meine Schwester besuchen, die jedoch nicht zuhause war. Meine Mutter hatte Tara ins Haus gelassen, da sie dachte Sabine (meine Schwester) sei zuhause. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und meine Eltern bewohnten das Erdgeschoss, meine Schwester und ich die erste Etage. Sie kam also durch das Treppenhaus, da sie ja auch der Meinung war, dass Sabine zuhause sei. Ich war ja auch sicher, denn ich dachte ja, ich sei allein zuhause und meine Mutter kam nie nach oben, ohne vorher unten zu klingeln, damit wir Bescheid wussten. So stand Tara also plötzlich in der Wohnung, da ich aber in meinem Zimmer auf dem Bett war und meinen Schwanz wichste, hörte ich es auch nicht, als sie den Namen meiner Schwester rief. Ich lag auf meinem Bett und Tara hörte aus meinem Zimmer mein Stöhnen, dachte sich aber wohl nichts dabei und öffnete langsam die Türe. Jetzt konnte sie mich beobachten, wie ich meinen steifen Schwanz wichste. Sie aber gab keinen Laut von sich, sondern beobachtete mich einfach nur eine ganze Zeit dabei. Da ich es liebe, mich ganz ausgiebig zu wichsen, kann es sein, dass solche Spielchen bei mir schon mal gut und gerne eine halbe Stunde und länger dauern. Irgendwann jedoch habe ich bemerkt, dass was nicht stimmt und ich sah ganz erschrocken zur Türe und entdeckte Tara, die mich mit großen Augen und einem noch größeren Grinsen beobachtete. So schnell wie sie dann lachend im Zimmer stand konnte ich meinen Penis gar nicht verbergen. Es war mir unheimlich unangenehm, dass sie mich gesehen hatte. Tara meinte jedoch: “Sah ja echt interessant aus, Sven. Ich habe noch nie einem Typen zugesehen wie er sich einen runterholt. Würdest du es nicht gerne vor mir zu Ende bringen, jetzt habe ich ihn doch schon einmal gesehen?” Zuerst wusste ich gar nicht was ich darauf sagen sollte, jedoch animierte sie mich förmlich dazu. Ich legte meinen Penis wieder frei und begann ganz langsam meine Vorhaut hin und her zu schieben. Sie beobachtete mich mit großen Augen, wie ich vor ihr liegend meinen steifen Penis wichste. Tara ist Türkin und hatte noch keinen Schwanz gesehen, bei dem man die Vorhaut vor und zurück schieben konnte und das fand sie ganz besonders interessant. Sie nahm sich einen Stuhl und setzte sich vor mein Bett, die Beine legte sie lang ausgestreckt auf die Matratze. Ihre Füße waren ganz nah an meinem Schwanz, was mich unheimlich geil machte. Ich nahm dann all meinen Mut zusammen und griff danach, legte meinen Penis zwischen ihre Füße. Sie hatte eine Nylonstrumpfhose, was ein wahnsinniges Gefühl war. Sie musste jedoch unwillkürlich grinsen. “Soll ich deinen Schwanz mit meinen Füßen wichsen?”, fragte sie, legte aber auch schon los. Sie streichelte mit ihrem Fuß meinen Schwanz, mit dem großen Zeh streichelte sie die Unterseite meiner Eichel. Dann begann sie mich wieder zu wichsen und zog mit den Füßen meine Vorhaut ganz weit zurück. Das war zuviel für mich und ich spritze im hohen Bogen ab, mein Sperma lief über ihre Strümpfe. Sie meinte dann nur noch, dass dies wohl unser Geheimnis bleiben solle und dann fragte sie mich noch, ob es mir gefallen habe, wie sie mir mit den Füßen einen runtergeholt hat. “Es ist einfach geil, vor allen Dingen, wenn man die Füße am Schwanz spürt, die in den Nylons stecken.” Sie grinste nur und verschwand dann auch.Es war allerdings nicht das einzige Mal…… doch davon im nächsten Monat.

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